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Justin Timberlake|The 20/20 Experience (Deluxe Version)

The 20/20 Experience (Deluxe Version)

Justin Timberlake

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Meine Damen und Herren, willkommen in der Zukunft! Justin, der sich nun JT nennt, hat sich mit dieser Platte das Ziel gesetzt, die Popmusik auf ein vollkommen neues Level zu bringen. Als Vorbilder dienen ihm dabei laut eigener Aussage die Klassiker Prince und David Bowie. Tatsächlich lässt sich Justins Sound als eine Mischung aus progressiven und beatboxähnlichen Electrobeats und futuristischem R'n'B mit Rockeinflüssen beschreiben. Auch an zweideutigen Bemerkungen wird nicht gespart. Selbst südöstliche und klassische Einflüsse in "Another Song/All Over Again" lassen sich erkennen.

An Timberlake, dem erst kürzlich vom britischen GQ-Magazin die Auszeichnung "Internationaler Mann des Jahres 2006" zuteil wurde, scheiden sich die Musikgeister. Die einen halten ihn für einen billigen Michael Jackson-Abklatsch, die anderen sehen ihn nach seiner Boygroupkarriere mit N'Sync als einen ernst zu nehmenden, eigenständigen Künstler.

Der Wendepunkt seiner musikalischen Ausrichtung sollte die Kollabo mit den Black Eyed Peas zu "Where’s The Love" (2003) sein. Mit dem Timbaland-Brett "Cry Me A River" vom Vorgänger-Album "Justified" war der nächste Schritt getan. Nun droppt der selbst ernannte Mr. Sexy zusammen mit den Top-Produzenten Rick Rubin, Will I.AM und Timbaland seinen nächsten Longplayer. Über die Vorabsingle "Sexy Back" lästerte Kasabian-Bassist Chris Edwards gar abfällig, dass es der schlimmste Songtitel sei, den er je gehört habe.

Justin benutzt auf "FutureSex/LoveSounds" gerne die Technik, zwei Tracks in einem zu verwursten. So geschehen mit "What Goes Around" und "Summer Love". Beide Songs spielen bis zur Hälfte einen Beat, um dann in einen anderen hinüberzugleiten. In "Summer Love" nervt das ein bisschen. Vielleicht wäre er da mit zwei separaten Songs besser beraten gewesen, denn so sind manche mit siebeneinhalb Minuten doch etwas lang geraten. Auf einem Album mag das taugen, doch für MTVIVA-Videoclips ist das eindeutig zu lang. In "LoveStoned/I Think She Knows Interlude" fährt der bekennende Coldplay-Fan Justin gegen Ende des Songs gar die gleiche Schiene wie seine Idole.

Was macht man, wenn man einen ergreifenden Song schreiben möchte, aber keine derartigen Erfahrungen vorweisen kann? Ganz einfach – man nimmt sich der Figur des lyrischen Ichs namens Bob an. In "Losing My Way" erzählt der Sänger sehr rührend und nachdenklich zusammen mit einem Gospelchor die Geschichte vom drogenabhängigen Bob. Dieser Song ist wohl die große Überraschung des Albums.

In der Tat ist Justins neuer Sound frisch und innovativ, doch leider scheinen sich das noch mehr Musiker bzw. die gleichen Producer bei anderen Künstlern gedacht zu haben. So erinnern die Sounds doch sehr an die Klangkostüme unserer Lieblingshotelerbin Paris Hilton oder an P. Diddys neue Single "Come To Me". Auch ein Vergleich zu Usher drängt sich auf.

Features sind die Oscargewinner Three 6 Mafia in "Chop Me Up", ein Song, der auch gut abgeht, BEPs Will. I. AM in "Damn Girl" sowie Snoop Dogg im Hidden Track. Für die zweite Single "My Love" heuerte Justin gar Dirty South Rapper T. I. an. In "My Love" klingen Ähnlichkeiten zu Bloodhound Gangs "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" an. Vielleicht ist bei diesem Track sogar der Vergleich zu Michael Jacksons "Heartbreaker" vom 2001er "Invincible"-Album angebracht. Obwohl Justins hohe Stimme sowie der Gospelchor in "Losing My Way" dem King of Pop huldigen, ist es am Ende doch JTs Handschrift, die dieses Studioalbum trägt.

© Laut

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The 20/20 Experience (Deluxe Version)

Justin Timberlake

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1
Pusher Love Girl
00:08:02

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

2
Suit & Tie Explicit
00:05:26

Justin Timberlake, Composer - Justin Timberlake, Lyricist - Justin Timberlake, Mixing Engineer - Justin Timberlake, Producer - Regiment Horns, Horn - Timothy Mosley, Composer - Timothy Mosley, Lyricist - Elliott Ives, Guitar - Shawn Carter, Composer - Shawn Carter, Lyricist - Jerome Harmon, Composer - Jerome Harmon, Lyricist - Timbaland, Producer - James Fauntleroy, Composer - James Fauntleroy, Lyricist - Jerome "J-Roc" Harmon, Producer - Terrance Stubbs, Composer - Terrance Stubbs, Lyricist - Chris Godbey, Engineer - Chris Godbey, Mixing Engineer - Johnny Wilson, Composer - Johnny Wilson, Lyricist - Charles Still, Composer - Charles Still, Lyricist - Matt Weber, Assistant Engineer - Jimmy Douglass, Mixing Engineer - Alejandro Baima, Assistant Engineer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

3
Don't Hold the Wall
00:07:10

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

4
Strawberry Bubblegum
00:07:59

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

5
Tunnel Vision
00:06:46

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

6
Spaceship Coupe
00:07:17

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

7
That Girl
00:04:47

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

8
Let the Groove Get In
00:07:11

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

9
Mirrors
00:08:05

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

10
Blue Ocean Floor
00:07:22

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

11
Dress On
00:04:39

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

12
Body Count
00:04:42

Justin Timberlake, Performer - N/A, Composer

(P) 2013 RCA Records, a division of Sony Music Entertainment

Albumbeschreibung

Meine Damen und Herren, willkommen in der Zukunft! Justin, der sich nun JT nennt, hat sich mit dieser Platte das Ziel gesetzt, die Popmusik auf ein vollkommen neues Level zu bringen. Als Vorbilder dienen ihm dabei laut eigener Aussage die Klassiker Prince und David Bowie. Tatsächlich lässt sich Justins Sound als eine Mischung aus progressiven und beatboxähnlichen Electrobeats und futuristischem R'n'B mit Rockeinflüssen beschreiben. Auch an zweideutigen Bemerkungen wird nicht gespart. Selbst südöstliche und klassische Einflüsse in "Another Song/All Over Again" lassen sich erkennen.

An Timberlake, dem erst kürzlich vom britischen GQ-Magazin die Auszeichnung "Internationaler Mann des Jahres 2006" zuteil wurde, scheiden sich die Musikgeister. Die einen halten ihn für einen billigen Michael Jackson-Abklatsch, die anderen sehen ihn nach seiner Boygroupkarriere mit N'Sync als einen ernst zu nehmenden, eigenständigen Künstler.

Der Wendepunkt seiner musikalischen Ausrichtung sollte die Kollabo mit den Black Eyed Peas zu "Where’s The Love" (2003) sein. Mit dem Timbaland-Brett "Cry Me A River" vom Vorgänger-Album "Justified" war der nächste Schritt getan. Nun droppt der selbst ernannte Mr. Sexy zusammen mit den Top-Produzenten Rick Rubin, Will I.AM und Timbaland seinen nächsten Longplayer. Über die Vorabsingle "Sexy Back" lästerte Kasabian-Bassist Chris Edwards gar abfällig, dass es der schlimmste Songtitel sei, den er je gehört habe.

Justin benutzt auf "FutureSex/LoveSounds" gerne die Technik, zwei Tracks in einem zu verwursten. So geschehen mit "What Goes Around" und "Summer Love". Beide Songs spielen bis zur Hälfte einen Beat, um dann in einen anderen hinüberzugleiten. In "Summer Love" nervt das ein bisschen. Vielleicht wäre er da mit zwei separaten Songs besser beraten gewesen, denn so sind manche mit siebeneinhalb Minuten doch etwas lang geraten. Auf einem Album mag das taugen, doch für MTVIVA-Videoclips ist das eindeutig zu lang. In "LoveStoned/I Think She Knows Interlude" fährt der bekennende Coldplay-Fan Justin gegen Ende des Songs gar die gleiche Schiene wie seine Idole.

Was macht man, wenn man einen ergreifenden Song schreiben möchte, aber keine derartigen Erfahrungen vorweisen kann? Ganz einfach – man nimmt sich der Figur des lyrischen Ichs namens Bob an. In "Losing My Way" erzählt der Sänger sehr rührend und nachdenklich zusammen mit einem Gospelchor die Geschichte vom drogenabhängigen Bob. Dieser Song ist wohl die große Überraschung des Albums.

In der Tat ist Justins neuer Sound frisch und innovativ, doch leider scheinen sich das noch mehr Musiker bzw. die gleichen Producer bei anderen Künstlern gedacht zu haben. So erinnern die Sounds doch sehr an die Klangkostüme unserer Lieblingshotelerbin Paris Hilton oder an P. Diddys neue Single "Come To Me". Auch ein Vergleich zu Usher drängt sich auf.

Features sind die Oscargewinner Three 6 Mafia in "Chop Me Up", ein Song, der auch gut abgeht, BEPs Will. I. AM in "Damn Girl" sowie Snoop Dogg im Hidden Track. Für die zweite Single "My Love" heuerte Justin gar Dirty South Rapper T. I. an. In "My Love" klingen Ähnlichkeiten zu Bloodhound Gangs "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" an. Vielleicht ist bei diesem Track sogar der Vergleich zu Michael Jacksons "Heartbreaker" vom 2001er "Invincible"-Album angebracht. Obwohl Justins hohe Stimme sowie der Gospelchor in "Losing My Way" dem King of Pop huldigen, ist es am Ende doch JTs Handschrift, die dieses Studioalbum trägt.

© Laut

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