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TV On The Radio|Desperate Youth, Blood Thirsty Babes

Desperate Youth, Blood Thirsty Babes

TV on the Radio

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„Was soll das!“. So eine abgedroschene Formulierung. Noch dazu oft falsch. Wenn aber die New Yorker von TV On The Radio am Beginn der 2000er-Jahre aus der Versenkung auftauchen, ist es normal, mit solch einem nebulösen Prinzip daherzukommen. Dieses erste Studioalbum deutet zwar auf verschiedene Einflüsse hin, aber die Vielseitigkeit ist wirklich umwerfend. Tunde Adebimpes charmismatische Engelsstimme bringt apokalyptische Spannung in diese Elektro-Sinfonie, die zwischen rigidem Post-Punk, Berlin-Bowie, Klangskulpturen à la My Bloody Valentine, spastischem Gospel und, wie bei Tricky, düsterem Trip-Hop hin und her schwankt, darunter sind ein paar Jazzklänge hier und eine Handvoll Experimental-Schwaden dort zu hören, zu denen Brian Eno nicht nein sagen würde. Die Messe kann friedlich und beseelt wirken, dann aber plötzlich eindeutig barbarische Gewalt zeigen. Inmitten dieser scheinbaren Verwirrung erkennt man dann, je öfter man hinhört, das Erbe von Desperate Youth, Blood Thirsty Babes. Und hinter diesem vordergründigen Chaos wird eine harmonische Kohärenz sichtbar, die wahre Identität eines Trios, das aus alt neu macht. Selten noch hat eine Karambolage derartig vieler Einflüsse eine so prägnante Semantik ergeben. Geradeso als handle es sich um eine Implosion, nicht um eine Explosion. © Marc Zisman/Qobuz

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Desperate Youth, Blood Thirsty Babes

TV On The Radio

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1
The Wrong Way
00:04:38

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

2
Staring at the Sun
00:03:26

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

3
Dreams
00:05:09

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

4
King Eternal
00:04:27

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

5
Ambulance
00:04:54

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

6
Poppy
00:06:07

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

7
Don't Love You
00:05:31

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

8
Bomb Yourself
00:05:31

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

9
Wear You Out
00:07:20

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

10
You Could Be Love (Bonus Track)
00:07:16

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

11
Staring at the Sun (Demo) (Bonus Track)
00:06:17

TV On The Radio, Artist, MainArtist, MusicPublisher

2004 Touch and Go Records 2004 Touch and Go Records

Albumbeschreibung

„Was soll das!“. So eine abgedroschene Formulierung. Noch dazu oft falsch. Wenn aber die New Yorker von TV On The Radio am Beginn der 2000er-Jahre aus der Versenkung auftauchen, ist es normal, mit solch einem nebulösen Prinzip daherzukommen. Dieses erste Studioalbum deutet zwar auf verschiedene Einflüsse hin, aber die Vielseitigkeit ist wirklich umwerfend. Tunde Adebimpes charmismatische Engelsstimme bringt apokalyptische Spannung in diese Elektro-Sinfonie, die zwischen rigidem Post-Punk, Berlin-Bowie, Klangskulpturen à la My Bloody Valentine, spastischem Gospel und, wie bei Tricky, düsterem Trip-Hop hin und her schwankt, darunter sind ein paar Jazzklänge hier und eine Handvoll Experimental-Schwaden dort zu hören, zu denen Brian Eno nicht nein sagen würde. Die Messe kann friedlich und beseelt wirken, dann aber plötzlich eindeutig barbarische Gewalt zeigen. Inmitten dieser scheinbaren Verwirrung erkennt man dann, je öfter man hinhört, das Erbe von Desperate Youth, Blood Thirsty Babes. Und hinter diesem vordergründigen Chaos wird eine harmonische Kohärenz sichtbar, die wahre Identität eines Trios, das aus alt neu macht. Selten noch hat eine Karambolage derartig vieler Einflüsse eine so prägnante Semantik ergeben. Geradeso als handle es sich um eine Implosion, nicht um eine Explosion. © Marc Zisman/Qobuz

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