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Die Alben

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R. Strauss & Reger: Lieder mit und ohne Worte

Georg Michael Grau

Klassik - Erschienen am 21. Januar 2022 | TYXart

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Couperin: Harpsichord Works

Tilman Skowroneck

Klassik - Erschienen am 5. November 2021 | TYXart

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Steffen Wolf: Der Vogelsang

Kizuna-Quartett

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | TYXart

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Tango sentimentale

Maximilian Spenger

Kammermusik - Erschienen am 16. Juli 2021 | TYXart

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Haas, Renner & Reger: Works for Violin & Organ

Sreten Krstic

Klassik - Erschienen am 2. Juli 2021 | TYXart

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Brahms: Clarinet Sonatas, Op. 120 & Other Works

Ron Selka

Kammermusik - Erschienen am 7. Mai 2021 | TYXart

Klangrede, tönend-bewegte Form, absolute Musik in ihrer höchsten Ausprägung – auf die Klarinettensonaten von Johannes Brahms, Spät- und Weltabschiedswerke reinsten Wassers, treffen diese Bezeichnungen in ganz besonderem Maße zu. In den bezwingend intensiven Deutungen der beiden Musiker kommt Brahms ̓ Kunst zu sich selbst. Der warme, singende Ton von Ron Selkas Klarinette und Aviram Reicherts kongeniales Klavierspiel sorgen für tief lotendes, nie schwelgerisches Musizierglück aus dem Geist der Spätromantik. Die fünf für Cello und Klavier bearbeiteten Lieder runden dieses starke Album perfekt ab. © Schäfer, Burkhard / www.fonoforum.de
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Spirit of Improvisation

Bernhard Parz

Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | TYXart

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Dream Images

Josefa Schmidt

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2021 | TYXart

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The Späth Organ in St. Oswald Regensburg

Roman Emilius

Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | TYXart

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Rachmaninoff: Piano Sonata No. 2, Op. 36 & 10 Preludes, Op. 23

Emre Yavuz

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | TYXart

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J.S. Bach: Musikalisches Opfer, BWV 1079

Francis Jacob

Kammermusik - Erschienen am 18. September 2020 | TYXart

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Bartók, Leistner-Mayer & Janáček: Chamber Works

Duo Maiss You

Kammermusik - Erschienen am 7. August 2020 | TYXart

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Bach, Byrd, Gibbons & Contemporary Music

Alexandra Sostmann

Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | TYXart

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Eingerahmt von den zwei Ricercare aus Bachs „Musikalischem Opfer“ entführt Alexandra Sostmann in die komplexe Wunderwelt der Polyfonie. Zwei Ersteinspielungen von Markus Horn und Xiaoyong Chen und Werke von Knussen, Tavener und Adams dialogisieren mit Stücken der englischen Virginalisten Byrd und Gibbons. Trotz der ständigen Wechsel der Stile und Stimmungen – vom klingenden meditativen Stillstand bis zu jazzigen Turbulenzen – entsteht ein verbindendes Ganzes, das nicht zuletzt durch das eloquente Spiel der Pianistin mit akribischem Feinschliff und geistiger Durchdringung geformt wurde. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Masterpieces Among Peers

Namirovsky-Lark-Pae Trio

Kammermusik - Erschienen am 19. Juni 2020 | TYXart

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Geiger, Bratschist, Dirigent, Kammermusiker – bessere Voraussetzungen gibt es für einen Komponisten kaum. Man hört es den hervorragend, mit sicherer Hand geschriebenen Werken und besonders dem zweiten, 1928/29 entstandenen Klaviertrio von Frank Bridge (1879-1941) sofort an. Umso ungerechter, dass Bridge, der Lehrer von Benjamin Britten war und unter Kennern zu Recht zu den wichtigsten und besten britischen Komponisten des 20. Jahrhunderts zählt, heute kaum im Bewusstsein ist. Bridges sehr eigene, die Tradition nicht verleugnende, aber in die Zukunft blickende Tonsprache – mit Inspiration von Debussy bis zur zweiten Wiener Schule – setzen Misha Namirovsky, Tessa Lark und Deborah Pae mit detailgenauer Kenntnis der kompositorischen Mixtur um, einem wunderbaren Klangfarbensinn, immer auf Durchsichtigkeit bedacht, zarter lyrischer Intensität, zupackender Virtuosität. Der Titel der CD, „Masterpieces Among Peers“ (Meisterwerke unter gleichwertigen Kollegen), ist mitnichten übertrieben. Brahms’ berühmtes H-Dur Trio op. 8 – hier gespielt in der zweiten Fassung – und Bridges Trio ergänzen sich gerade in ihrem stilistischen Kontrast fantastisch und lassen das eine wie das andere Werk umso stärker leuchten. Brahms spielen die Geigerin Tessa Lark, die Cellistin Deborah Pae und der Pianist Misha Namirovsky ohne unnützes Pathos, mit einer gut ausgehörten, den Kompositionsstrukturen dienenden Klangbalance. Die beiden Streicher mischen ihre Instrumente zu einem warmen Klang, das Klavier ergänzt und unterstützt, deckt niemals zu, wartet im Gegenteil mit einem intelligenten, sehr profilierten Anschlag auf. Motive und Details sind kenntnisreich herausmodelliert, Spannungsaufbau und Dynamik folgen einem natürlichen Puls. Ein Hochgenuss, besser geht’s nicht. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Melodies: 17 Original Horn Themes

Hervé Joulain

Kammermusik - Erschienen am 19. Juni 2020 | TYXart

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Bach: Harpsichord Works

Tilman Skowroneck

Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | TYXart

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Gál: Recorder & Piano Works

Sabrina Frey

Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | TYXart

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Es gibt sie, die Originalkompositio­nen für Blockflöte und Klavier (nicht Cembalo), aber sie sind rar. Seit dem ausgehenden Barock war das Instrument aus der Mode und wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt. Jetzt haben die Blockflötistin Sabrina Frey und der Pianist Bernhard Parz sämtli­che Werke für Blockflöte und Klavier des Österreichers Hans Gál (1890-­1987) ausgegraben und aufgenommen. Gál teilt das Schicksal manch anderer (jüdischer) Komponisten. Ihre Musik wurde während des Nationalsozialismus verboten. Da sie sich aber dem Diktat der avantgardistisch-­seriellen Musik ab den 1950er­-Jahren nicht „unterwerfen“ wollten, sondern im Bereich der tonalen Musik fantasievoll nach anderen zeit­genössischen musikalischen Lösungen suchten, wurden sie nach dem Zweiten Weltkrieg noch einmal „verfemt“. Ihre Musik wurde weitestgehend missachtet. Hans Gál, auch Autor von Monografien über Brahms und Schubert, wird jedoch seit einigen Jahren wieder gespielt. Und das zu Recht, wie auch die in diesem Album präsentierten Blockflötenwerke zeigen. Hier erlebt man einen höchst souve­ränen Komponisten. Man hört impres­sionistische und expressionistische An­klänge, nimmt die exzellente Kenntnis und Beherrschung der klassisch-­roman­tischen Techniken und Formen wahr und denkt doch niemals, die Werke wären epigonal. Im Gegenteil: Gáls Mi­schung aus starker melodisch-­lyrischer Ausdruckskraft, rhythmisch­-musikantischem Esprit, tänzerischem Charme und manchmal trockenem Humor ist originell. Das Duo Frey/Parz harmoniert exzellent und bringt virtuos und sensibel die Vielschichtigkeit dieser ebenso so klugen wie zugewandten Musik zur Geltung. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Et vogue la galère: Mélodies

Matthias Veit

Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | TYXart

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Brahms & Bruckner: Organ Works

Andreas Etlinger

Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | TYXart

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