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Die Alben

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J.S. Bach: Goldberg Variations

Klara Würtz

Verschiedenes - Erscheint am 28. Januar 2022 | Piano Classics

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Saint-Saëns: Piano Concerto No.2

Maria Stembolskaya

Verschiedenes - Erscheint am 28. Januar 2022 | Piano Classics

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Scarlatti: Sonatas

Andrea Molteni

Verschiedenes - Erschienen am 31. Dezember 2021 | Piano Classics

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Schumann: Piano Music

Yuan Sheng

Verschiedenes - Erschienen am 26. November 2021 | Piano Classics

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Thalberg: L'Art du chant applique au piano, Op. 70, Vol. 1

Alessandro Commellato

Verschiedenes - Erschienen am 26. November 2021 | Piano Classics

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Grieg: Piano Sonata, 14 Lyric Pieces

Matthieu Idmtal

Verschiedenes - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Piano Classics

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Dutilleux: Complete Music for Piano Solo

Vittoria Quartararo

Verschiedenes - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Piano Classics

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Pejačević: Piano Music

Ekatarina Litvintseva

Verschiedenes - Erschienen am 24. September 2021 | Piano Classics

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Fanny Mendelssohn: Piano Sonatas

Gaia Sokoli

Verschiedenes - Erschienen am 24. September 2021 | Piano Classics

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Gershwin: Songbook

Fagnoni Enrico

Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Piano Classics

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Messiaen: Piano Music

Ciro Longobardi

Verschiedenes - Erschienen am 27. August 2021 | Piano Classics

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Czerny: Der Pianist im klassischen Style, Op. 856, 48 Preludes & Fugues

Emanuele Delucchi

Verschiedenes - Erschienen am 28. Mai 2021 | Piano Classics

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Stenhammar: Piano Music

Paolo Scafarella

Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Piano Classics

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Liszt: Complete soirées de Vienne

Alberto Ferro

Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Piano Classics

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Als Werkkomplex hat man Liszts „Soirées de Vienne“ noch weniger beachtet als die entlegensten seiner Liedbearbeitungen. Dabei sind diese ausgedrehten Stücke mehr als Arrangements ausgesuchter „Deutscher“ und Walzer aus Schuberts vergessensten Werkreihen. Neue Formen wachsen aus den gereihten Tänzen, und bei allem virtuosen Flitter bewahrt und verdichtet Liszt in ihnen die Atmosphäre nostalgischer, biedermeierlicher Innigkeit. In den Salons hat Liszt die Soirées oft gespielt, die berühmte Nr. 6 noch zu seinem Abschiedsauftritt im Juli 1886. Die Nachwelt hat diesen wienerischen Tonfall in Liszts Werk nicht hören wollen. Nun hat sich mit Alberto Ferro ein wettbewerbsgestählter Donnergott darangewagt, dessen Entwurf der Rachmaninow-Etüden nicht gerade in den introspektiven Bereichen dieser Werke verweilte. Umso überraschender ist sein Weg durch Liszts Schubertiaden. Vollgriffigen Strecken, etwa den Eingangssektionen der dritten, sechsten oder achten Soirée, fehlt es an Biegsamkeit, an wienerischem Verschleifen des Schrittes. Begibt sich Ferro mit Liszt in die lyrische Hemisphäre, erfährt sein Spiel eine verblüffende rhythmische Lockerung, und der nagelnde, unmodellierte Ton wird facettenreich. Die mehrstimmige Führung der Rechten in den langen dolcissimo-Strecken der Vierten gelingt ebenso vollendet wie die subtile Registrierung der Stimmen in der Fünften, deren Terzengänge in dreifachem piano der junge Italiener wunderbar entmaterialisiert. Der poetische Bann weicht leider wieder, sobald Fortissimoakkorde nahen und der Pianist unvermittelt in seine etwas forciert-ungeschmeidige Angriffshaltung umschaltet. Solche Takte rasseln eine France Clidat oder die wenigen namenlosen Konkurrenten deutlich lässiger, „schmutziger“ herunter. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Finnissy: Gershwin Arrangements, More Gershwin

Lukas Huisman

Klassik - Erschienen am 30. April 2021 | Piano Classics

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Petrassi, Dallapiccola: Complete Piano Works

Andrea Molteni

Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Piano Classics

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Novak: Pan, a Tone Poem for Piano

Tobias Borsboom

Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Piano Classics

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Prokofiev: Complete Piano Sonatas

Dinara Klinton

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Piano Classics

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Prokofjew ist es wie nur wenigen Komponisten seiner Zeit gelungen, die tradierten Formen des 19. Jahrhunderts ins 20. Jahrhundert glaubhaft „hinüberzuretten“ und sie mit eigenem Leben zu erfüllen. Dies betrifft insbesondere seine Klaviersonaten, die, abgesehen von den beiden einsätzigen Werken Nr. 1 und 3, alle auf der klassischen drei- oder viersätzigen Sonatenform basieren. Ihre enormen spieltechnischen Anforderungen und ihr energetisches Triebfeuer, das Prokofjew insbesondere in den sogenannten „Kriegssonaten“ Nr. 6-8 mit brachialer Wucht entfacht, weisen die Arbeiten wiederum eindeutig als Kinder ihrer Zeit aus. Wer sich den Klavierwerken Prokofjews erfolgreich stellen will, hat die nicht ganz einfache Aufgabe zu erfüllen, die latente Klassizität mit den Modernismen einer spröden, mitunter brutalen Virtuosität in Balance zu bringen. Die im ukrainischen Charkow geborene, am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium und am Londoner Royal College of Music ausgebildete Dinara Klinton bringt dafür die besten Voraussetzungen mit. Vom frühen Sonatensatz op. 1 bis zu der müde abgeklärten neunten Sonate erspürt die junge Pianistin mit unbefangener Natürlichkeit die verschiedenen Idiome von Prokofjews Musiksprache. Ihrem Spiel ist eine pure Leichtigkeit eigen, das der klassischen Anlage der Werke bestens entgegenkommt. In der fünften, stark von westlichen Einflüssen geprägten Sonate versprüht sie französisches Klangparfüm ebenso souverän, wie sie mit flinker Pranke expressive Schneisen durch die „Kriegssonaten“ zieht. Obwohl Dinara Klinton vielleicht (noch) die existenzielle Dringlichkeit und das intensive Feuer fehlt, mit der Svjatoslav Richter die Musik Prokofjews durchglüht hat, ist der Pianistin doch in summa eine überzeugende Gesamteinspielung gelungen. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Alkan: Paraphrases, Marches & Symphonie for Solo Piano, Op. 39

Mark Viner

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Piano Classics

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Nicht wenige Hörer und Autoren begegnen der Musik Charles-Valentin Alkans noch immer mit einer fast aggressiven Geringschätzung, vielleicht ein später Nachhall der vernichtenden Kritiken Schumanns, denen sich Lexika und Musikführer allzu willig anschlossen. Aber seit Busoni gab und gibt es immer wieder Künstler, die den rätselhaften Virtuosen-Einsiedler zu rehabilitieren suchen. Dieses Motiv prägt die Interpretationshaltung umso mehr, wenn man sich auf das Wagnis einer Gesamteinspielung einlässt, wie der englische Pianist Mark Viner. Die „Sinfonie für Klavier“, Teil eines bescheiden Etüden genannten, monströsen Zyklus von 273 Druckseiten, ist eine für Alkans Verhältnisse eingängige quasi-Sonate, auf die sich auch eine ganze Reihe hochvirtuoser Raritätensucher gestürzt haben. Vollblutvirtuosen wie Vincenzo Maltempo oder Yuri Favorin verflüssigen den etwas konventionellen Satz des Beginns effektsicher, regelrecht schamlos. Das Wühlen der Begleitfiguren, die unbändigen Einwürfe der gebrochenen Oktaven sind bei ihnen fast reißerisch eingesetzte Treibmittel zur Erhöhung emotionaler Temperatur. Viner will den Hörer nicht mitreißen, sondern den Text seriös dokumentieren, auf die Gefahr hin, neben den Genannten etwas philologisch-hölzern dazustehen. Das Prestissimo-Finale nimmt er ruhiger, dem schieren Drive dieses wahnwitzig losschnurrenden Satzes will er sich nicht überlassen. Er gewinnt aber nicht nur Deutlichkeit in den hakeligen Figurationen, er bewahrt auch Reserven für die Finalsektion mit den aberwitzigen Oktavsprüngen. Erst hier trumpft Viner auf. Um bloße Hörer-Überwältigung geht es ihm nicht, er möchte Werkarchitekturen zeigen. So empfiehlt er sich als verlässlicher Cicerone durch das labyrinthische Œuvre Alkans. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Beethoven: Reflections

Leonardo Pierdomenico

Klassik - Erschienen am 25. Dezember 2020 | Piano Classics

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