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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 18. Juni 2021 | Gramola Records

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Das Altomonte Ensemble, bestehend aus Rémy Ballot, hier in seiner Funktion als Geiger, der Geigerin Iris Schützenberger, der Bratschistin Stefanie Kropfreiter, dem Bratschisten Peter Aigner und dem Cellisten Jörgen Fog, stellt zwei Kammermusikwerke Anton Bruckners vor: sein 1861/62 auf Anregung von Joseph Hellmesberger entstandenes Streichquartett und das 1878/79 komponierte Streichquintett, das als Höhepunkt seines Kammermusikschaffens gilt. Letzteres Werk führte Hellmesberger mit seinem erweiterten Quartett erst nach längerem Zögern auf, da er es ursprünglich teilweise für unspielbar gehalten hatte. Das Quintett hat hinsichtlich der Länge und Komplexität durchaus sinfonische Dimensionen. Nach der genannten Aufführung 1884 schrieb ein Musikkritiker über den 3. Satz des Werks: ,,Dieses Adagio wirkt ungefähr so, als wäre es ein erst jetzt in Beethovens Nachlaß vorgefundenes, aus der letzten Zeit des Meisters stammendes und von dessen vollster Inspiration beseeltes Stück". © Gramola Records
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Klassik - Erschienen am 18. Juni 2021 | Gramola Records

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Klassik - Erschienen am 18. Juni 2021 | Gramola Records

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Das aus Musikern der großen Wiener Orchester gebildete multinationale Ensemble Klangkollektiv Wien verspürt die Notwendigkeit, außerhalb des Musikbetriebs die Werke des beruflichen Alltags auf eine andere Art für sich und das Publikum zu interpretieren. Der aus Paris stammende und in Wien lebende Mitgründer, Geiger und Dirigent Rémy Ballot, ein Schüler Celibidaches, ist in letzter Zeit als vielfach gepriesener musikalischer Leiter der Sinfonien Anton Bruckners in St. Florian hervorgetreten. Hier interpretieren sie Mozarts Figaro-Ouvertüre, seine gleichermaßen apollinische wie dionysische "Jupiter"-Sinfonie und Haydns für seine London-Reise entstandene Sinfonie ,Die Uhr. Verbindendes Element des Programms ist Joseph Haydns berühmter Ausspruch zu Leopold Mozart: ,,Ich sage Ihnen vor Gott, als ein ehrlicher Mann, ihr Sohn ist der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne; er hat Geschmack und über das die größte Compositionswissenschaft". © Gramola Records
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Kammermusik - Erschienen am 18. Juni 2021 | Gramola Records

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Der Geiger Thomas Albertus Irnberger, der Cellist David Geringas und die Pianistin Barbara Moser spielen Klaviertrios von Komponistinnen des 19. und 20. Jahrhunderts. Amy Marcy Beach kombiniert in ihrem Trio aus dem Jahr 1938 kunstvoll die damalige französische Moderne mit der Spätromantik und amerikanischen Folklore-Elementen, Sonia Eckhardt-Gramattés Werk Ein wenig Musik besticht durch Originalität, melodiöse Einfälle und vielfältige rhythmische Komponenten, Louise Farrencs Trio aus dem Jahr 1857 belegt, dass sie eine Zeitgenossin der frühen Romantik war, sich aber auch mit Alter Musik befasst hatte, Mélanie Hélène Bonis' Stücke für Klaviertrio Soir und Matin entstanden 1907 und spiegeln die verschiedenen Stimmungen eines Tages wider, und Julia Frances Smiths 1966 entstandenes Cornwall-Trio sprüht vor witziger, verspielter Energie einer begnadeten Komponistin, der das Können und musikgeschichtliche Wissen mit beeindruckender Leichtigkeit von der Hand gehen. © Gramola Records
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Oper - Erschienen am 14. Mai 2021 | Gramola Records

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Der mexikanische Tenor Hector Sandoval stellt auf seinem Album "La mia letizia infondere" ("Mein Glück erfüllt mich") Arien aus Frühwerken oder Urfassungen später überarbeiteter Opern von Giuseppe Verdi vor. Zu den Merkmalen von Verdis frühem Kompositionsstil zählt sein frisch-jugendlicher Fokus auf die Melodie, deren Behandlung unbefangen und gänzlich lyrisch ist, ohne in komplexere Schichten eingebettet zu sein. Mit der Philharmonie Baden-Baden unter der Leitung von Pavel Baleff erklingen Arien aus den Opern I Lombardi, Ernani, I due Foscari, Macbeth, I Masnadieri, Don Carlo, Simon Boccanegra, Un ballo in maschera und Luisa Miller. © Gramola Records
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Klassik - Erschienen am 14. Mai 2021 | Gramola Records

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Gordon Murray, geboren in Kanada, war zuletzt Professor für Cembalo an den Musik-Universitäten Graz und Wien, veröffentlichte Aufnahmen und konzertierte mit den bedeutendsten Ensembles für Alte Musik, bevor er 2017 jäh aus dem Leben gerissen wurde. Das Album "Harpsifly" entstand im Gedenken an sein künstlerisches Wirken und präsentiert einige seiner profiliertesten Schüler auf historischen Instrumenten aus seiner privaten Sammlung. Dabei erklingen Cembalos von Meistern wie Andreas Ruckers von 1644, Carlo Grimaldi von 1697 und Nicolas Dumont von 1707, wie auch Nachbauten u. a. eines Hammerklaviers von Anton Walter. Die erwählten Werke stammen von Frescobaldi, Sweelinck, Tomkins, Couperin, J. S. Bach, d'Anglebert und C. Ph. E. Bach, von Haydn, Mozart und Beethoven, sowie aus der Moderne mit dem Hungarian Rock von Ligeti oder der Jazz-Impro eines der Interpreten, Stefan Gottfried. Somit ergibt sich eine klanglich und stilistisch äußerst vielfältige Hommage an Gordon Murray. © Gramola Records
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Kammermusik - Erschienen am 7. Mai 2021 | Gramola Records

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Die "Triple Completion" von Johann Sebastian Bachs Kunst der Fuge durch die Salzburg Chamber Soloists unter Christoph Schlüren bei Aldilà Records ist ein Pionierunternehmen: Erstmals wird die Schlussfuge sowohl in ihrer unvollendeten Originalgestalt als auch in drei Vollendungen vorgestellt, die jeweils hypothetisch den Bauplan des Komponisten vollenden. Die erste CD stellt die elf großen Fugen und die unvollendete Schlussfuge mit abschließendem Choral vor. Die zweite CD dieses Doppelalbums wird mit den zwei vierstimmigen Spielfugen eröffnet, worauf sich fünf spätere Komponisten zu Bach hinzu gesellen: die drei "Vollender der Schlussfuge": Donald Francis Tovey (1931), Karl Hermann Pillney (1937) und Kalevi Aho (2011); und, mit als Zwischenspielen eingefügten Fugen über das B-A-C-H-Thema, Robert Schumann (1845) und Reinhard Schwarz-Schiling (1985). Das Spektrum der aus Bachs Spätwerk unmittelbar hervorgehenden Musik erstreckt sich so über die Romantik und den Expressionismus bis in die Gegenwart. Im Sinne einer kantablen Gestaltung des Fugenstils als instrumentale Fortführung der klassischen Vokalpolyphonie der Renaissance und des Frühbarock (also in der Entwicklungslinie Ockeghem-Josquin-Palestrina-Frescobaldi-Bach) ist die Ausführung ausschließlich der Farbe der Streichinstrumente anvertraut, in von der Tradition der Musica sacra abgeleiteten, überwiegend getragenen Tempi, so gesanglich wie möglich vorzutragen, denn Bach wünschte, so Marpurg 1753 in seinem Fugenlehrbuch, in seiner Kunst der Fuge sei »eine edle und singbare Einfalt« und »eine kantable Art im Spielen« zu beachten. Die Kunst der Fuge ist eine Meditation über das Grundthema und die sich mit ihm kombinierenden Themen in verschiedenen Ausformungen, zu welchen am Ende das Thema B-A-C-H hinzutritt. Der Mythos um die Kunst der Fuge wurde damit begründet, dass mit der Schlussfuge 1751 erstmals ein unvollendet abbrechendes Musikstück im Druck erschien - ein so wagemutiger Schritt, dass er durch den anschließend abgedruckten Choral Vor deinen Thron tret ich hiermit' abgefedert werden musste. Die Qualität der Vollendungen der Schlussfuge durch drei spätere Meister erweist sich darin, ob der Hörer auch ohne Wissen bemerkt, wo Bachs Original aufhört, oder ob er das nicht hört, und ob die Gestaltung des Ganzen im Folgenden befriedigend ist. Dafür wurden für "Triple Completion" aus einer Vielzahl von Vollendungsversuchen die gelungensten ausgewählt. © Adilà Records
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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Gramola Records

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Violeta Vicci ist eine moderne Allround-Musikerin und -Künstlerin. Katalanisch-schweizerischer Abstammung, lebt sie in London, wo sie grenzüberschreitend von der klassischen Musik ausgehend Improvisation, Ethno Avantgarde, Ambient, Multilayered Electronics und viele weitere Einflüsse bis hin zur Populärmusik in ihrem Wirken integriert. Die Grundidee des Albums "Mirror Images" ist die um 200 Jahre versetzte Widerspiegelung von Elementen der Partita in E-Dur Johann Sebastian Bachs in der 2. Solosonate von Eugène Ysaÿe. Eine Reise nicht nur durch die Zeit, sondern auch durch höchst unterschiedliche Räume: das Album wird mit der Ersteinspielung von Ragnar Söderlinds naturhaft mystischer Elegie für Solovioline eröffnet, auf welche die mit serenem Ausdruck gesungene Vocalise von Jean-Louis Florentz mit ihren Orientalismen antwortet, gleichfalls in Ersteinspielung. Violeta Vicci spielt nicht nur Geige und singt, sie spielt auch die Bratsche, so in der Ersteinspielung der folkloristisch inspirierten Suite von Imogen Holst oder der abschließenden c-Moll-Sarabande von Bach. Zwischen den Kompositionen sind vielfältige Improvisationen, teilweise mehrstimmig im Overdub-Verfahren, eingeflochten, die als Übergänge und Kontraste dienen. Mit "Mirror Images" ist Violeta Vicci eines der überraschendsten und modernsten Solo-Alben unserer Zeit gelungen. Ein Programmalbum mit einer jenseits von intellektuellen Konzepten fesselnden Gesamtdramaturgie. © Gramola Records
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Kammermusik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Gramola Records

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Deutscher Kontrapunkt – der Titel dieses Konzeptalbums weckt wenig Begeisterung, und „Kanons mit Umkehrungen im doppelten Kontrapunkt der Duodezime“ sind nicht gerade das, wonach die Klassikgemeinde lechzt. Doch schon der erste Höreindruck widerlegt, auch dank des exquisiten spanischen Trios Montserrat, alle Befürchtungen. Paul Büttners Triosonate entpuppt sich als stimmungsvolles, abwechslungsreiches Mosaik von Miniaturen, scheint in ihrer stillvergnügten Intimität beinahe die aufgebotenen Satzkünste zu negieren. Der Dresdner Büttner (1870-1943), Sinfoniker von hohen Graden, wurde oft als „Arbeiterkomponist“ bezeichnet, noch ein wenig in der DDR gepflegt und dann völlig vergessen. Der Dessauer Heinz Schubert (1908- 1945) blieb immerhin durch den Mitschnitt seines „Hymnischen Konzerts“ in Erinnerung – dank Furtwängler und Erna Berger. Die Kammersonate aus den 1930er-Jahren ist ein Meisterstück virtuos und arabeskenreich strömender Melodik, das nicht selten ins Ekstatische ausbricht und, Beethovens Große Fuge beschwörend, in zerklüftete Abgründe führt. Heinz Schubert erweist sich hier unverkennbar als Zögling Heinrich Kaminskis, des großen Mystikers einer alt-neuen Musik, der auf diesem Album fehlt, da er kein Streichtrio geschrieben hat. Aber sein zweiter bedeutender Schüler, Reinhard Schwarz-Schilling (1904-1985), ist mit einem späten Gattungsbeitrag vertreten. Schwarz-Schilling schwelgt nicht in der Emotionalität seiner Mitstreiter, sondern gibt sich – wie schon in seinen vom Label Naxos vorgelegten Orchesterwerken – als attischer Geist zu erkennen, ja als Glasperlenspieler, dessen einzige Botschaft die Zeitlosigkeit seiner Kunst ist. © Tarnow, Volker / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Gramola Records

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Spät kommt sie: Schon 2005 spielte Pi-Hsien Chen im WDR live die „Vingt Regards“ von Messiaen, jetzt übernahm es Aldilà, die Aufzeichnung zu veröffentlichen. Gut so, denn die Pianistin stellte damals den 1944 entstandenen Kolossalzyklus in einer Geschlossenheit und fehlerlosen Präzision hin, die trotz großer und starker Konkurrenz von Loriod bis Helmchen beeindrucken. Auch das Klangbild der Kölner Produktion kann sich hören lassen, wenngleich Aufzeichnungen wie etwa diejenigen von Osborne, Kars oder Muraro mehr Farbnuancen und Transparenz bieten. Betont schlichte Aufmachung, ein kleiner Schnittschnitzer im vorletzten Stück (Takt 17, bei 2’29). © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Gramola Records

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Jazz - Erschienen am 12. Februar 2021 | Gramola Records

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Die Verbindung der Instrumente Geige und Gitarre sowie klassischer Spielweisen und Jazz ist spätestens seit dem unnachahmlichen Duo Stéphane Grappelli und Django Reinhard in aller Munde. Eine ebenso tiefe musikalische Freundschaft besteht zwischen dem Wiener Geiger Rudi Berger und dem brasilianischen Gitarristen Toninho Horta, dessen neues Album Belo Horizonte im Jahr 2020 mit dem Latin Grammy Award als „Bestes brasilianisches Album des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Gab es bereits im Jahr 1988 erste Zusammenarbeiten in den USA, so bestritten die beiden außergewöhnlichen Musiker bis heute über 500 gemeinsame Auftritte. Auf vorliegendem Album „Rudi Berger featuring Toninho Horta“ findet sich ein Querschnitt über diese gemeinsamen Jahre musikalischen Lebens, mit Aufnahmen aus Österreich, New York City und Rio de Janeiro, vom Duo bis hin zur 9-köpfigen Formation. Die Kompositionen von Berger und Horta überschreiten dabei stets die Genregrenzen und verarbeiten Einflüsse von Bossa Nova, Jazz, aber auch Klassik und Volksmusik. © Gramola Records
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Gramola Records

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Kammermusik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Gramola Records

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Der aus Rumänien stammende, amerikanische Geiger Jascha Heifetz zählt zu den größten Violin-Virtuosen des vergangenen Jahrhunderts. Sein Geburtstag jährt sich 2021 zum 120. mal, was der österreichische Violinist Benjamin Schmid zum Anlass nimmt, ein Album zu Ehren dieses außergewöhnlichen Musikers zu veröffentlichen. Gemeinsam mit seiner Frau Ariane Haering am Klavier präsentiert Schmid auf "Heifetz Favorites" Heifetz'sche Bearbeitungen von Werken, die dieser mit großem Erfolg in Konzerten zum Besten gab. Dabei sind unzählige Publikumshits, von Heifetz virtuos in Szene gesetzt, wie der Säbeltanz von Chatschaturjan, die Valse aus der Streicher-Serenade von Tschaikowsky, Banjo and Fiddle von W. Kroll oder Alt-Wien von Godowsky. Zwei Stücke aus Gershwin's Porgy & Bess schlagen einen Bogen zum Jazz, der mit Mish Mash des Rumänen Antoni Donchev sowie zwei von Duke Ellington inspirierten Nummern der Österreicherin Sabina Hank vertreten ist; somit steht dieses Repertoire ganz in der Tradition Heifetz', der stets genreübergreifend dachte und den Bezug zur zeitgenössischen Kunst im Blick hatte. Seit seinem Debut bei den Salzburger Festspielen als Solo-Partner von Sir Yehudi Menuhin im Jahre 1986 hat sich Benjamin Schmid mit seiner weltweiten, stets intensiven Konzerttätigkeit zu einem der wichtigsten Violinisten unserer Zeit entwickelt. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Gramola Records

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Die österreichische Mezzosopranistin Klaudia Tandl, die Schauspiellegende Gabriele Jacoby und der irische Pianist Niall Kinsella präsentieren mit »Schubert's Women« Schubert-Lieder und Rezitationen zeitgenössischer Dichter mit starkem Bezug zu Frauen und dem Sujet »Liebe«. Dabei finden sich Klassiker wie Das Heidenröslein, Du liebst mich nicht, Des Mädchens Klage oder Nur wer die Sehnsucht kennt, aber auch unbekanntere Lieder wie Luisens Antwort, Thekla oder Gretchens Bitte. Dazu gesellen sich Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Ludwig Rellstab, Friedrich Schiller, Ignaz Franz Castelli, und Friedrich Gottlieb Klopstock, die von Gabriele Jacoby in einzigartiger Weise in Szene gesetzt werden. © Gramola
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Kammermusik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Gramola Records

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Die Violinduos und Etüden, die auf der vorliegenden Platte zu hören sind, wurden im Zeitraum 1820-1869 komponiert, die Komponisten - Joseph Mayseder, Leopold Jansa, Joseph Böhm, Georg Hellmesberger, Franz Grutsch und Jakob Dont - waren hervorragende Geiger, die das Wiener Musikleben entscheidend prägten. Raimund Lissy und Adela Frasineanu, Mitglieder der Violinengruppe der Wiener Philharmoniker, präsentieren typische Unterrichtsliteratur der Wiener Geigenschule, die direkt aus der Praxis stammen, waren deren Komponisten doch mit einer Ausnahme allesamt selbst gefragte Violinpädagogen. Dass bei alldem virtuosen Gehalt und etüdenhafter Form auch das musikalische und sangliche nicht unter den Tisch fallen muss, demonstriert die erste Ausgabe dieser auf mehrere Einspielungen konzipierten Reihe nachdrücklich. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Gramola Records

Als Beth Levin vor sieben Jahren ihr drittes Live-Album veröffentlichte, fasst sie unter dem Motto "A Single Breath" die letzten drei Klaviersonaten Ludwig van Beethovens zusammen. Damals bezeichnete ein Kritiker sie als Titanin und schrieb, sie spiele, als sei sie eine Zeitgenossin von Eduard Erdmann, Artur Schnabel, Wilhelm Backhaus und Walter Gieseking. Daran hat sich nichts geändert. Seither wurde sie von Kollegen, Verehrern und Kennern immer wieder gebeten, doch auch ihre Deutung der Hammerklavier-Sonate vorzulegen. Dem ist sie nun nachgekommen, gleichfalls mit einer "Live in Concert"-Aufnahme. Und wieder spielt sie hochexplosiv, spontan wie bei einer Improvisation und zugleich mit unbestechlicher innerer Logik, mit unerschöpflicher Kraft und immensem dynamischen Ausdrucksspektrum. Die Hammerklavier-Sonate bildet den symphonischen Gipfelpunkt in Beethovens Klavierschaffen mit ihrer alle Grenzen sprengenden Schlussfuge. Das Konzertprogramm wird eingeleitet mit einer Suite Georg Friedrich Händels mit einem herrlichen Variationssatz. Händel war der Lieblingskomponist Beethovens, und über beiden Komponisten könnte das Motto »All power to the dominant» stehen. Zwischen die Werke der beiden Altmeister ist das 3. Disegno des 2013 verstorbenen großen schwedischen Komponisten Anders Eliasson eingeflochten, betitelt mitCarosello. Diese freitonal kantable Studie im 5/4-Takt schafft eine Sphäre der Schwerelosigkeit im Kontrast zur kadenzierenden Zielgerichtetheit Händels und Beethovens. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Gramola Records

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Ihre aktuelle Einspielung beschreibt die österreichische Pianistin und langjährige Professorin für Klavier an der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst, Christiane Karajeva mit folgenden Worten: „Einfach zuhören zu können, zu empfinden, zu träumen, sein und sein zu lassen. Ohne Vergleiche, ohne musikwissenschaftliches Röntgen, ohne Konkurrenz. Wie ein gutes Gespräch, ein gutes Glas Wein, ein Moment der Ruhe“. In derartiger Einfachheit interpretiert Christiane Karajeva die Klaviersonate h-Moll Op. 1 von Alban Berg, die Sonata "Reminiscenza" a-Moll Op. 38 Nr. 1 von Nikolai Medtner, die Sonate „1.X.1905 – Von der Straße“ es-Moll von Leos Janacek sowie die sechs Moments musicaux, D. 780 (op. 94) von Franz Schubert. © Gramola
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Gramola Records

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Gramola Records

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