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Die Alben

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CD19,19 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Beck hat für ihn geschrieben. Sufjan Stevens hat seine Lieder gecovert. James Blake, Bon Iver, Flume und Andrew Bird haben ihn eingeladen, Alben mit ihnen aufzunehmen. Und Solange Knowles, St. Vincent und Erykah Badu sind mit ihm befreundet: Moses Sumney ist ein starker Magnet. Die Aura des futuristischen Soulman entfaltet sich im Debütalbum von 2017, Aromanticism, einer tadellosen Abhandlung über lasziven und intelligenten R&B, getragen von seiner in Gospelklängen schwelgenden Stimme und seiner beeindruckenden Persönlichkeit. Um die Dualität seines Alltags und vor allem seine persönliche Gespaltenheit zu unterstreichen, sieht Moses Sumney mit Græ doppelt. Er hat dieses ehrgeizige zweite Album in zwei Teilen, die im Abstand von drei Monaten veröffentlicht wurden, kreiert, indem er den Pinsel in eine XL-Palette tauchte: Soul, Pop, Jazz, Rock, R&B, Folk. Auch der Titel – weder schwarz noch weiß – betont diese Zwiespältigkeit...Der heute in Asheville, North Carolina, ansässige Kalifornier, der zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr in Accra in Ghana gelebt hat, entfaltet Ideen wie zweistimmige Klänge. Seine Sexualität und seine Herkunft, seine Männlichkeit und seine Zerbrechlichkeit, sein Falsett und seine heisere Stimme, Luxus und Schlichtheit, akustische Gitarre und Synthesizer, es ist alles dabei... Ein lyrischer erster Teil, theatralisch und beseelt, an der Grenze zum Barock-Soul. Ein zweiter, ruhigerer Teil, schwerelos. Und immer wieder diese Leichtigkeit, mit der er vom einen zum anderen zappt, ohne zu überfordern oder zu übersättigen. Wie Sumney in einem Interview sagte, hat die Popkultur das Patriarchat so sehr ins Wanken gebracht, dass sie uns vergessen lässt, dass Männlichkeit nicht unbedingt negativ ist: Græ beweist es in einem Wirbel von Eklektizismus, in dem seine Stimme einen starken roten Faden bildet. Eklektizismus wie bei Gagarin, wo er From Gagarins Point of View von E.S.T., dem Trio des verstorbenen schwedischen Jazzpianisten Esbjörn Svensson, aufgreift. Oder wenn er Jill Scott einlädt, das Intro von jill/jack zu singen (rezitieren). James Blake und Daniel Lopatin alias Oneohtrix Point Never sind zwei weitere Erscheinungen dieser gewaltigen Sinfonie, die bei jedem Hören neue Geheimnisse offenbart. Græ ist nicht das Album eines Prince 2.0, denn es nährt sich aus tausend Klängen. In diesem Reich trägt Moses Sumney seine eigene Krone. Und seine Herrschaft hat gerade erst begonnen... © Marc Zisman/Qobuz
CD14,00 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2017 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
HI-RES1,05 Fr.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. November 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Januar 2020 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Februar 2020 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2018 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Juni 2017 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2016 | Jagjaguwar

HI-RES1,05 Fr.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. August 2018 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. August 2018 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Mai 2020 | Jagjaguwar

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Mai 2020 | colorsxstudios

Download nicht verfügbar
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2017 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Mai 2018 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. September 2016 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2016 | Jagjaguwar