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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. August 2021 | Sony Classical

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Bisherige Sony Classical-Aufnahmen vom Ensemble Metamorphosen Berlin unter Wolfgang Emanuel Schmidt erhielten hervorragende Kritiken. Diese neue Aufnahme ist ganz der britischen Musik gewidmet und bietet eine großartige Auswahl von Werken von berühmten, aber auch weniger bekannten Komponisten: Aufgenommen wurden Werke von Edward Elgar (1857-1934), Benjamin Britten (1913-1976), Peter Warlock (1894-1930) und Karl Jenkins (1944 geboren). Das Album eröffnet mit dem frühesten Meisterwerk, der berühmten Serenade e-Moll für Streichorchester von Edward Elgar (1857-1934). Zu den Markenzeichen von Elgars Kompositionen gehören auch einschmeichelnde Charakterstücke, die oft Elemente mit englischer Volksmusik teilen. Für diese Aufnahme wurde eine Auswahl dieser Stücke, die ursprünglich für Violine geschrieben sind, von Wolfgang Emanuel Schmidt für das Cello neu arrangiert und als Weltersteinspielungen präsentiert: Romance, Salut d'amour, Mot d'amou, Bizarrerie, Idylle, Rosemary, Carissima, Adieu und La Capricieuse können gewissermaßen als "Kurzgeschichten" betrachtet werden, deren Inhalte, Assoziationen und Emotionen sich unmittelbar erschließen. Eine andere zentrale Figur der britischen Musik des 20. Jahrhunderts ist Benjamin Britten. Metamorphosen Berlin hat seine Simple Symphony aufgenommen; diese Sinfonie ist eines der wenigen rein orchestralen Werke innerhalb Brittens umfangreichen Schaffens und basiert auf acht Themen aus seiner Kindheit, die dem Komponisten besonders am Herzen lagen. Das Album präsentiert außerdem Peter Warlocks Capriol Suite, die auf sechs Tänzen aus der Renaissance basiert. Die sechs Miniaturen beschreiben auf höchst effektvolle und virtuose Weise historische Dorfszenen. Das letzte Stück des Albums ist der berühmte erste Satz der Palladio von Karl Jenkins, eine Hommage an den gleichnamigen italienischen Renaissance-Architekten: Andrea Palladio. "Ich bin begeistert, dass Metamorphosen Berlin eine so umwerfende Version meines Stücks Palladio aufgenommen hat", sagte Karl Jenkins selbst über diese Aufnahme. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

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Vor einigen Jahren veröffentlichte das 2010 von dem Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt gegründete Streicherensemble Metamorphosen Berlin seine Debüt-CD mit Werken von Dvořák, Suk und Victor Herbert. Der zweite Tonträger der Metamorphosen ist nun einem einzigen Komponisten gewidmet, nämlich Peter Tschaikowsky. Zwar mangelt es gewiss nicht an Einspielungen von dessen Streicherserenade und des „Souvenir de Florence“, doch wenn dieses Repertoire mit einem solchen Enthusiasmus und hundertfünfzigprozentiger Identifikation vorgetragen wird wie hier, spielt dieser Umstand keine Rolle. Konsequent und kompromisslos werden diese Werke von Schmidt und seinen Musikern von jeglicher Plüschigkeit und Leichtgewichtigkeit befreit, mit der sie sonst leider gern in Verbindung gebracht werden – und dies ohne die geringste Einbuße an Tonschönheit und Klangkultur. Dies gilt insbesondere für das Sextett „Souvenir de Florence“, hier in der Bearbeitung für Streichorchester dargeboten. Mit zügigen, gleichwohl nie übereilten Tempi zeigt das Ensemble die Ecken und Kanten des Werks auf, entfesselt in den Ecksätzen dramatischen Furor und interpretiert den zweiten Satz mit einer konzentrierten Innigkeit, die zu berühren vermag. Die Kombination aus Temperament und kammermusikalischer Zurücknahme prägt auch die Interpretation der Serenade op. 48. Wunderbar, wie die Interpreten in der langsamen Einleitung des Finales wie aus der Ferne zu agieren scheinen und sich auch im bewegten Hauptteil des Satzes immer wieder in intimste Pianissimo-Regionen zurückziehen. Derart detailliert abgestuft werden die Kontraste innerhalb dieser Musik selten realisiert. Als Bonbon gibt es noch drei kleine Stücke für Cello und Streicher; zwei davon hat Schmidt selbst für diese Besetzung bearbeitet: die „Valse sentimentale“ sowie den „Oktober“ aus den „Jahreszeiten“. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

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Vor einigen Jahren veröffentlichte das 2010 von dem Cellisten Wolfgang Emanuel Schmidt gegründete Streicherensemble Metamorphosen Berlin seine Debüt-CD mit Werken von Dvořák, Suk und Victor Herbert. Der zweite Tonträger der Metamorphosen ist nun einem einzigen Komponisten gewidmet, nämlich Peter Tschaikowsky. Zwar mangelt es gewiss nicht an Einspielungen von dessen Streicherserenade und des „Souvenir de Florence“, doch wenn dieses Repertoire mit einem solchen Enthusiasmus und hundertfünfzigprozentiger Identifikation vorgetragen wird wie hier, spielt dieser Umstand keine Rolle. Konsequent und kompromisslos werden diese Werke von Schmidt und seinen Musikern von jeglicher Plüschigkeit und Leichtgewichtigkeit befreit, mit der sie sonst leider gern in Verbindung gebracht werden – und dies ohne die geringste Einbuße an Tonschönheit und Klangkultur. Dies gilt insbesondere für das Sextett „Souvenir de Florence“, hier in der Bearbeitung für Streichorchester dargeboten. Mit zügigen, gleichwohl nie übereilten Tempi zeigt das Ensemble die Ecken und Kanten des Werks auf, entfesselt in den Ecksätzen dramatischen Furor und interpretiert den zweiten Satz mit einer konzentrierten Innigkeit, die zu berühren vermag. Die Kombination aus Temperament und kammermusikalischer Zurücknahme prägt auch die Interpretation der Serenade op. 48. Wunderbar, wie die Interpreten in der langsamen Einleitung des Finales wie aus der Ferne zu agieren scheinen und sich auch im bewegten Hauptteil des Satzes immer wieder in intimste Pianissimo-Regionen zurückziehen. Derart detailliert abgestuft werden die Kontraste innerhalb dieser Musik selten realisiert. Als Bonbon gibt es noch drei kleine Stücke für Cello und Streicher; zwei davon hat Schmidt selbst für diese Besetzung bearbeitet: die „Valse sentimentale“ sowie den „Oktober“ aus den „Jahreszeiten“. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 30. Juli 2021 | Sony Classical

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