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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 10. Mai 2013 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Sunnyside

Hi-Res
Aus welch magischem Wissen schöpfte jene „Bauernmusik“, die sich Béla Bartók 1904 offenbarte, als er dem Gesang der 18-jährigen Lidi Dósa lauschte? So ergriffen war er, dass er ihre Dokumentierung als die wichtigste Aufgabe seines Lebens begriff. Was Bartók vor allem in Transsylvanien sammelte und transkribierte, fotografierte und auf Walzen einfing, war eine uralte bäuerliche (keine „Zigeuner-“)Musik. Der Pianist Lucian Ban, der aus der Gegend um Cluj stammt, wo Bartók forschte, und der Bratschist Mat Maneri studierten diese einzigartige Folksammlung und entwarfen das Drehbuch für ein erstaunliches Album, das dem Chamber Jazz neue Horizonte eröffnet. Mit dem britischen Holzbläser John Surman, der schon auf dem Album „Thimar“ von Anouar Brahem eine besondere Intuition für solche Gratwanderungen bewies, konnten Ban und Maneri ihren Wunschpartner für diese Hommage an Bartók gewinnen. Tief in die Klangmaterie eindringend, manchmal nur kleine Fragmente benutzend, meditieren die drei, die vordem noch nie gemeinsam musiziert hatten, über Bartóks Feldaufnahmen. Allein Surman an Bariton- oder Sopransaxofon sowie der sonoren Bassklarinette hier zu lauschen vermittelt ein starkes Hörerlebnis. Durch Lucian Ban, der die Originalvorlagen auf ihr nacktes Gerüst reduziert, sowie durch Mat Maneri und sein mit leichtem Strich geführtes Bratschenspiel, das in mikrotonale Bereiche vordringt, entsteht eine betörende orchestrale Wirkung. Wie durch eine Milchglasscheibe wird in Umrissen eine versunkene Welt gleichsam heraufbeschworen. Eine der schönsten Jazzplatten des Jahres 2020 in liebevoller Booklet-Gestaltung mit einem Essay von Steve Lake und Originalfotos Béla Bartóks. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 9. April 2021 | Sunnyside

Hi-Res Booklet
Der rumänische Pianist Lucian Ban ist ein Garant für grandiose Duoprojekte. Jüngster Beweis: das Live-Album „Black­ salt“, wo er mit donnernden Blockakkorden, perlenden Läufen und flirrenden Glissandi, die sich zu dynamisch schillernder Klangkraft hochschaukeln, die rhythmisch treibende Basis für die imposanten Höhenflüge von Abraham Burton legt. Dessen druckvolles Tenorsax voller sonorer Reibungen erinnert mal an Pharoah Sanders, dank zitatenreichem Spielwitz aber auch an Sonny Rollins. Das Interplay der Duopartner ist sensationell, die Wirkung überwältigend. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 10. September 2013 | Sunnyside

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Jazz - Erschienen am 10. Mai 2013 | ECM

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 16. November 2010 | Sunnyside

George Enescu was active and successful as a violinist, a pedagogue, a conductor, and of course a composer. He was heavily influenced by the folk idioms of his native Romania, as well as other emerging musical forms from around the world. As such, his highly diverse and extensive output frequently push boundaries of harmony, melody, and rhythm. It is perhaps fitting, then, that his own music should be expanded upon and performed outside of its traditional confines. This Sunnyside album (misspellingly) entitled Enesco Re-Imagined features reorchestrations of seven Enescu works -- ranging from the second movement of the unfinished Fourth Symphony to the Third Violin Sonata -- for jazz ensemble. Recorded at the 2009 Enescu International Festival, the performances here have a lot to offer most listeners. Even purists who aren't big fans of altering original compositions will notice that reorchestrators Lucian Ban and John Hébert do so in a highly respectful manner; perhaps most surprisingly, Enescu's music truly lends itself well to this type of performance, and jazz aficionados may not even suspect that these works were drawn from a "classical" composer. Ban, Hébert, and their ensemble play with a pleasingly laid-back, relaxed mood. Sunnyside's sound quality is clear, but not too close © Mike D. Brownell /TiVo