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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2015 | Brainfeeder

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuzissime
CD17,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 22. Juni 2018 | Young Turks Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Indispensable JAZZ NEWS
Nach einem Triple-Album folgt nun eine Doppelplatte! Kamasi Washington machte mit seinem Album The Epic im Jahre 2015 die Jazzszene unsicher und auch das sehr umfangreiche Werk Heaven and Earth scheint einen vergleichbaren Effekt mit sich zu bringen. Die Platte ist wie ein Tsunami aus vielseitigem Jazz. Genauso mystisch wie sein Vorgänger. Ebenfalls ein Werk, das in kollektiver Arbeit entstanden ist, und genauso eklektisch (wir finden hierauf ein Cover von Freddie Hubbards Hubtones sowie das Thema aus dem Bruce Lee-Film Todesgrüße aus Shanghai). Die Musik des Kaliforniers lässt sich dabei nach wie vor in keine Kategorie einordnen. Und es scheint, als wäre genau dies sein Ziel. Seine Einzigartigkeit und sein Anderssein werden auch ein weiteres Mal darin deutlich, dass er von Brainfeeder aus dem Hause von Flying Lotus zu Young Turks gewechselt ist, dem Label von The xx, FKA Twigs und Sampha, welches nicht wirklich für Jazzkünstler oder –Werke bekannt ist… Man muss einfach nur die Augen schließen und sich mitreißen lassen von diesen Musiksequenzen, in denen man das Erbe unterschiedlichster Künstler heraushören kann: der Afro-Futurismus von Sun Ra, die schamanistischen Trancen von Pharoah Sanders, das Pan-Afrikan Peoples Arkestra von Horace Tapscott, ein (angenehmes!) Gebrülle wie bei Gato Barbieri, die Anfänge von Weather Report, Ausflüge in die Funk-Universen von Roy Ayers, und Ausweichrouten hin zum musikalischen Erbe von Albert Ayler oder John Coltrane… Kasami versteht Heaven und Earth nicht als zwei unterschiedliche Platten, sondern vielmehr als zwei Reisen, die gleichzeitig stattfinden: „Earth beschreibt das, was ich lebe und was ich erlebe. Heaven hingegen beschreibt, wie ich mir das Leben vorstelle..“ Die stilistische (und mehr als zwei Stunden und 20 Minuten andauernde!) Üppigkeit des Albums sowie die 180°-Vision des Musikers der Jazzmusik (neben vielen anderen Stilen) sind vielleicht zunächst etwas schwer verdaulich. Gleichzeitig fesselt uns seine Kreativität von der ersten Sekunde an. Eins ist jedenfalls sicher: Egal ob positiv oder negativ, gleichgültig bleibt hier auf jeden Fall niemand… © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. September 2017 | Young Turks Recordings

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Mit seinem Triple Album aus dem Jahre 2015, das auf den passenden Namen The Epic hörte, wurde Kamasi Washington mit 34 Jahren zum neuen Star der Jazz-Szene, sogar über seine eigenen Landesgrenzen hinaus. Parallel zu seinem Werk als Solokünstler im Jazzbereich überflutete der kalifornische Saxofonist uns außerdem mit einer ganzen Reihe an Gastaufritten bei den unterschiedlichsten Künstlern wie Kendrick Lamar (To Pimp a Butterfly und Damn), Flying Lotus (You’re Dead !), Thundercat (The Beyond / Where the Giants Roam), Run The Jewels (Run The Jewels 3) oder auch Ryan Adams (Gold). Und dass The Epic unter dem Label Brainfeeder veröffentlicht wurde, dem Elektro-Label von Flying Lotus, machte den Meister und seine Musik nur noch außergewöhnlicher…Auch hier wird er von einer weiteren Plattenfirma empfangen, die „nicht wirklich zum Jazz“ gehört: Young Turks Records, eine Abzweigung von XL Recordings, bei der auch andere Künstler wie The XX, FKA Twigs, Sampha und SBTRKT ein Zuhause gefunden haben. Das mit gerade einmal 30 Minuten eher kurze Album Harmony Of Difference wurde ursprünglich vor allem für ein Multimedia-Werk im Whitney Museum in New York komponiert, genauer gesagt, für Bilder seiner Schwester Amani Washington sowie für einen Kurzfilm des spanischen Filmemachers AG Rojas. Das Ergebnis ähnelt The Epic in seinem Geist doch sehr. Kamasi Washington vermischt Energie mit Spiritualität und mit einer Virtuosität, die wir bereits von ihm gewohnt sind und sein Atem lässt die Geister von Gato Barbieri und Pharoah Saners erwachen. Und auch seine Fähigkeit, Musik schichtweise zu stapeln, finden wir hier wieder. Dies äußert sich mal auf perkussive Weise, in seinem Saxofonspiel oder auf harmonischer Ebene, ohne dabei jemals zu übertrieben zu klingen. Im Gegenteil, die Leidenschaft und die Welle an Emotionen, die von Harmony Of Difference ausgehen, kann locker auch einem Publikum gefallen, das sonst mit dem Begriff Jazz eher unvertraut ist…© MZ/Qobuz
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CD5,75 Fr.

Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Young Turks Recordings

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 2. Januar 2017 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 21. Juni 2018 | Young Turks Recordings

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Jazz - Erschienen am 5. Mai 2015 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 6. September 2016 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 26. Juni 2020 | Wide Hive Records

Jazz - Erschienen am 13. April 2017 | Young Turks Recordings

Download nicht verfügbar
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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Young Turks Recordings

Der Interpret

Kamasi Washington im Magazin