Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 15. März 2013 | RCA Records Label

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Hi-Res Audio
Meine Damen und Herren, willkommen in der Zukunft! Justin, der sich nun JT nennt, hat sich mit dieser Platte das Ziel gesetzt, die Popmusik auf ein vollkommen neues Level zu bringen. Als Vorbilder dienen ihm dabei laut eigener Aussage die Klassiker Prince und David Bowie. Tatsächlich lässt sich Justins Sound als eine Mischung aus progressiven und beatboxähnlichen Electrobeats und futuristischem R'n'B mit Rockeinflüssen beschreiben. Auch an zweideutigen Bemerkungen wird nicht gespart. Selbst südöstliche und klassische Einflüsse in "Another Song/All Over Again" lassen sich erkennen. An Timberlake, dem erst kürzlich vom britischen GQ-Magazin die Auszeichnung "Internationaler Mann des Jahres 2006" zuteil wurde, scheiden sich die Musikgeister. Die einen halten ihn für einen billigen Michael Jackson-Abklatsch, die anderen sehen ihn nach seiner Boygroupkarriere mit N'Sync als einen ernst zu nehmenden, eigenständigen Künstler. Der Wendepunkt seiner musikalischen Ausrichtung sollte die Kollabo mit den Black Eyed Peas zu "Where’s The Love" (2003) sein. Mit dem Timbaland-Brett "Cry Me A River" vom Vorgänger-Album "Justified" war der nächste Schritt getan. Nun droppt der selbst ernannte Mr. Sexy zusammen mit den Top-Produzenten Rick Rubin, Will I.AM und Timbaland seinen nächsten Longplayer. Über die Vorabsingle "Sexy Back" lästerte Kasabian-Bassist Chris Edwards gar abfällig, dass es der schlimmste Songtitel sei, den er je gehört habe. Justin benutzt auf "FutureSex/LoveSounds" gerne die Technik, zwei Tracks in einem zu verwursten. So geschehen mit "What Goes Around" und "Summer Love". Beide Songs spielen bis zur Hälfte einen Beat, um dann in einen anderen hinüberzugleiten. In "Summer Love" nervt das ein bisschen. Vielleicht wäre er da mit zwei separaten Songs besser beraten gewesen, denn so sind manche mit siebeneinhalb Minuten doch etwas lang geraten. Auf einem Album mag das taugen, doch für MTVIVA-Videoclips ist das eindeutig zu lang. In "LoveStoned/I Think She Knows Interlude" fährt der bekennende Coldplay-Fan Justin gegen Ende des Songs gar die gleiche Schiene wie seine Idole. Was macht man, wenn man einen ergreifenden Song schreiben möchte, aber keine derartigen Erfahrungen vorweisen kann? Ganz einfach – man nimmt sich der Figur des lyrischen Ichs namens Bob an. In "Losing My Way" erzählt der Sänger sehr rührend und nachdenklich zusammen mit einem Gospelchor die Geschichte vom drogenabhängigen Bob. Dieser Song ist wohl die große Überraschung des Albums. In der Tat ist Justins neuer Sound frisch und innovativ, doch leider scheinen sich das noch mehr Musiker bzw. die gleichen Producer bei anderen Künstlern gedacht zu haben. So erinnern die Sounds doch sehr an die Klangkostüme unserer Lieblingshotelerbin Paris Hilton oder an P. Diddys neue Single "Come To Me". Auch ein Vergleich zu Usher drängt sich auf. Features sind die Oscargewinner Three 6 Mafia in "Chop Me Up", ein Song, der auch gut abgeht, BEPs Will. I. AM in "Damn Girl" sowie Snoop Dogg im Hidden Track. Für die zweite Single "My Love" heuerte Justin gar Dirty South Rapper T. I. an. In "My Love" klingen Ähnlichkeiten zu Bloodhound Gangs "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" an. Vielleicht ist bei diesem Track sogar der Vergleich zu Michael Jacksons "Heartbreaker" vom 2001er "Invincible"-Album angebracht. Obwohl Justins hohe Stimme sowie der Gospelchor in "Losing My Way" dem King of Pop huldigen, ist es am Ende doch JTs Handschrift, die dieses Studioalbum trägt. © Laut
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 14. Januar 2013 | RCA Records Label

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 11. Dezember 2013 | RCA Records Label

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
CD2,99 Fr.

Soundtracks - Erschienen am 6. Mai 2016 | Villa 40 - RCA Records

HI-RES31,99 Fr.
CD27,49 Fr.

Pop - Erschienen am 2. Februar 2018 | RCA Records Label

Hi-Res
Memphis, Tennessee. Da kam Justin Timberlake am 31. Januar 1981 zur Welt. Eine Stadt, aus der zahlreiche umwerfende, musikalische Neuerungen einfach nicht wegzudenken sind, wie eben oft im übrigen Süden der USA. Auf Man Of Woods beruft sich der ehemalige Bandleader von NSYNC teilweise auf das, was einem in den Südstaaten schon in die Wiege gelegt wird. Wenn er dann Chris Stappleton, den aktuellen Country-Songwriter schlechthin, zu einer Gasteinlage auf Say Something einlädt, scheint Justin Timberlake den urbanen R & B durch den großflächigen Schmutz ziehen zu wollen. Eine Doppeldeutigkeit, die er mit dem Cover des Albums symbolisiert. Mit Hilfe seiner alten Kumpanen Timbaland und dem Tandem Pharrell Williams/Chad Hugo alias Neptunes versucht er hier eine Fusion seines von Soul durchdrungenen Pop an den Synthesizern mit der Country Music aus den Südstaaten zu verwirklichen. Schon auf FutureSex/LoveSounds oder The 20/20 Experience war Timberlake ein Risiko eingegangen und bewies, dass er eine Pop-Ikone seiner Zeit ist, die etwas zu sagen hat. Auch hier verwirrt er uns, selbst wenn dieses fünfte Album im Großen und Ganzen mit Tracks wie dem grandiosen Disco-Trip-Hit Midnight Summer Jam Chancen hat, in den Charts nach oben zu klettern. Das Werk ist wohl weniger ehrgeizig als The 20/20 Experience, aber es beweist einmal mehr, dass sich der Mann nie auf seinen Lorbeeren ausruht. © CM/Qobuz
CD21,99 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 5. November 2002 | Jive

CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. September 2006 | Jive

Meine Damen und Herren, willkommen in der Zukunft! Justin, der sich nun JT nennt, hat sich mit dieser Platte das Ziel gesetzt, die Popmusik auf ein vollkommen neues Level zu bringen. Als Vorbilder dienen ihm dabei laut eigener Aussage die Klassiker Prince und David Bowie. Tatsächlich lässt sich Justins Sound als eine Mischung aus progressiven und beatboxähnlichen Electrobeats und futuristischem R'n'B mit Rockeinflüssen beschreiben. Auch an zweideutigen Bemerkungen wird nicht gespart. Selbst südöstliche und klassische Einflüsse in "Another Song/All Over Again" lassen sich erkennen. An Timberlake, dem erst kürzlich vom britischen GQ-Magazin die Auszeichnung "Internationaler Mann des Jahres 2006" zuteil wurde, scheiden sich die Musikgeister. Die einen halten ihn für einen billigen Michael Jackson-Abklatsch, die anderen sehen ihn nach seiner Boygroupkarriere mit N'Sync als einen ernst zu nehmenden, eigenständigen Künstler. Der Wendepunkt seiner musikalischen Ausrichtung sollte die Kollabo mit den Black Eyed Peas zu "Where’s The Love" (2003) sein. Mit dem Timbaland-Brett "Cry Me A River" vom Vorgänger-Album "Justified" war der nächste Schritt getan. Nun droppt der selbst ernannte Mr. Sexy zusammen mit den Top-Produzenten Rick Rubin, Will I.AM und Timbaland seinen nächsten Longplayer. Über die Vorabsingle "Sexy Back" lästerte Kasabian-Bassist Chris Edwards gar abfällig, dass es der schlimmste Songtitel sei, den er je gehört habe. Justin benutzt auf "FutureSex/LoveSounds" gerne die Technik, zwei Tracks in einem zu verwursten. So geschehen mit "What Goes Around" und "Summer Love". Beide Songs spielen bis zur Hälfte einen Beat, um dann in einen anderen hinüberzugleiten. In "Summer Love" nervt das ein bisschen. Vielleicht wäre er da mit zwei separaten Songs besser beraten gewesen, denn so sind manche mit siebeneinhalb Minuten doch etwas lang geraten. Auf einem Album mag das taugen, doch für MTVIVA-Videoclips ist das eindeutig zu lang. In "LoveStoned/I Think She Knows Interlude" fährt der bekennende Coldplay-Fan Justin gegen Ende des Songs gar die gleiche Schiene wie seine Idole. Was macht man, wenn man einen ergreifenden Song schreiben möchte, aber keine derartigen Erfahrungen vorweisen kann? Ganz einfach – man nimmt sich der Figur des lyrischen Ichs namens Bob an. In "Losing My Way" erzählt der Sänger sehr rührend und nachdenklich zusammen mit einem Gospelchor die Geschichte vom drogenabhängigen Bob. Dieser Song ist wohl die große Überraschung des Albums. In der Tat ist Justins neuer Sound frisch und innovativ, doch leider scheinen sich das noch mehr Musiker bzw. die gleichen Producer bei anderen Künstlern gedacht zu haben. So erinnern die Sounds doch sehr an die Klangkostüme unserer Lieblingshotelerbin Paris Hilton oder an P. Diddys neue Single "Come To Me". Auch ein Vergleich zu Usher drängt sich auf. Features sind die Oscargewinner Three 6 Mafia in "Chop Me Up", ein Song, der auch gut abgeht, BEPs Will. I. AM in "Damn Girl" sowie Snoop Dogg im Hidden Track. Für die zweite Single "My Love" heuerte Justin gar Dirty South Rapper T. I. an. In "My Love" klingen Ähnlichkeiten zu Bloodhound Gangs "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" an. Vielleicht ist bei diesem Track sogar der Vergleich zu Michael Jacksons "Heartbreaker" vom 2001er "Invincible"-Album angebracht. Obwohl Justins hohe Stimme sowie der Gospelchor in "Losing My Way" dem King of Pop huldigen, ist es am Ende doch JTs Handschrift, die dieses Studioalbum trägt. © Laut
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 27. September 2013 | RCA Records Label

Hi-Res
CD21,99 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 8. September 2006 | Jive

Meine Damen und Herren, willkommen in der Zukunft! Justin, der sich nun JT nennt, hat sich mit dieser Platte das Ziel gesetzt, die Popmusik auf ein vollkommen neues Level zu bringen. Als Vorbilder dienen ihm dabei laut eigener Aussage die Klassiker Prince und David Bowie. Tatsächlich lässt sich Justins Sound als eine Mischung aus progressiven und beatboxähnlichen Electrobeats und futuristischem R'n'B mit Rockeinflüssen beschreiben. Auch an zweideutigen Bemerkungen wird nicht gespart. Selbst südöstliche und klassische Einflüsse in "Another Song/All Over Again" lassen sich erkennen. An Timberlake, dem erst kürzlich vom britischen GQ-Magazin die Auszeichnung "Internationaler Mann des Jahres 2006" zuteil wurde, scheiden sich die Musikgeister. Die einen halten ihn für einen billigen Michael Jackson-Abklatsch, die anderen sehen ihn nach seiner Boygroupkarriere mit N'Sync als einen ernst zu nehmenden, eigenständigen Künstler. Der Wendepunkt seiner musikalischen Ausrichtung sollte die Kollabo mit den Black Eyed Peas zu "Where’s The Love" (2003) sein. Mit dem Timbaland-Brett "Cry Me A River" vom Vorgänger-Album "Justified" war der nächste Schritt getan. Nun droppt der selbst ernannte Mr. Sexy zusammen mit den Top-Produzenten Rick Rubin, Will I.AM und Timbaland seinen nächsten Longplayer. Über die Vorabsingle "Sexy Back" lästerte Kasabian-Bassist Chris Edwards gar abfällig, dass es der schlimmste Songtitel sei, den er je gehört habe. Justin benutzt auf "FutureSex/LoveSounds" gerne die Technik, zwei Tracks in einem zu verwursten. So geschehen mit "What Goes Around" und "Summer Love". Beide Songs spielen bis zur Hälfte einen Beat, um dann in einen anderen hinüberzugleiten. In "Summer Love" nervt das ein bisschen. Vielleicht wäre er da mit zwei separaten Songs besser beraten gewesen, denn so sind manche mit siebeneinhalb Minuten doch etwas lang geraten. Auf einem Album mag das taugen, doch für MTVIVA-Videoclips ist das eindeutig zu lang. In "LoveStoned/I Think She Knows Interlude" fährt der bekennende Coldplay-Fan Justin gegen Ende des Songs gar die gleiche Schiene wie seine Idole. Was macht man, wenn man einen ergreifenden Song schreiben möchte, aber keine derartigen Erfahrungen vorweisen kann? Ganz einfach – man nimmt sich der Figur des lyrischen Ichs namens Bob an. In "Losing My Way" erzählt der Sänger sehr rührend und nachdenklich zusammen mit einem Gospelchor die Geschichte vom drogenabhängigen Bob. Dieser Song ist wohl die große Überraschung des Albums. In der Tat ist Justins neuer Sound frisch und innovativ, doch leider scheinen sich das noch mehr Musiker bzw. die gleichen Producer bei anderen Künstlern gedacht zu haben. So erinnern die Sounds doch sehr an die Klangkostüme unserer Lieblingshotelerbin Paris Hilton oder an P. Diddys neue Single "Come To Me". Auch ein Vergleich zu Usher drängt sich auf. Features sind die Oscargewinner Three 6 Mafia in "Chop Me Up", ein Song, der auch gut abgeht, BEPs Will. I. AM in "Damn Girl" sowie Snoop Dogg im Hidden Track. Für die zweite Single "My Love" heuerte Justin gar Dirty South Rapper T. I. an. In "My Love" klingen Ähnlichkeiten zu Bloodhound Gangs "Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss" an. Vielleicht ist bei diesem Track sogar der Vergleich zu Michael Jacksons "Heartbreaker" vom 2001er "Invincible"-Album angebracht. Obwohl Justins hohe Stimme sowie der Gospelchor in "Losing My Way" dem King of Pop huldigen, ist es am Ende doch JTs Handschrift, die dieses Studioalbum trägt. © Laut
CD5,49 Fr.

Pop - Erschienen am 16. Januar 2007 | Jive

CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 30. März 2018 | RCA Records Label

HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Original Soundtrack - Erschienen am 13. Januar 2017 | Sony Classical

Hi-Res
CD2,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 13. März 2013 | RCA Records Label

CD21,99 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 17. September 2010 | Sony Music Entertainment

HI-RES3,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 3. Juli 2018 | RCA Records Label

Hi-Res
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 25. Januar 2018 | RCA Records Label

CD21,99 Fr.

Pop - Erschienen am 27. September 2013 | RCA Records Label

CD4,49 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 24. Oktober 2006 | Jive

CD5,49 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 20. November 2003 | Jive

CD10,49 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 29. Juni 2007 | Jive

Der Interpret

Justin Timberlake im Magazin