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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Blues - Erschienen am 7. August 2020 | J&R Adventures

Hi-Res
Mit A New Day Now präsentiert Joe Bonamassa eine Neuinterpretation seines Debütalbums A New Day Yesterday, für die der amerikanische Bluesman sogar seine Gesangspartien neu aufgenommen hat. Seiner Meinung nach hängen die Gründe für dieses Projekt mit dem Mangel an Erfahrung und der mangelnden Strenge zusammen, die er bei der ursprünglichen Aufzeichnung zeigte. Das Debütalbum des damals 22-Jährigen erschien zehn Jahre nach seinem viel beachteten Auftritt als Vorgruppe von B.B. King. Doch erst mit diesem ersten Album begann seine künstlerische Blütezeit. Für Bonamassa ist diese Retrospektive auch eine Hommage an den Produzenten Tom Dowd, seinen damaligen Mentor, dessen technische und musikalische Ansprüche es ihm ermöglichten, sich vom Wunderkind zum besten Bluesmusiker seiner Generation zu entwickeln. © IF/Qobuz
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Blues - Erschienen am 23. Oktober 2020 | J&R Adventures

Hi-Res
Das in den legendären Abbey Road Studios eingespielte Royal Tea mit seinem Wortspiel mit royalty ist für den amerikanischen Gitarristen eine Gelegenheit, sich die Londoner Kultgruppe zu eigen zu machen, die insbesondere While My Guitar Gently Weeps hervorgebracht hatte, diese einträgliche Kooperation im Sommer 1968 zwischen den Beatles und Eric Clapton. Joe Bonamassa verwirklicht damit einen langgehegten Wunsch und leistet sich auch den idealen Rahmen, um einem seiner größten Vorbilder die Ehre zu erweisen: dem British Blues Boom und seinen Stars, Clapton, John Mayall, Peter Green und allen voran Jeff Beck. Der Bluesmusiker hat sich aus diesem Anlass mit zahlreichen Gästen und dementsprechender Ausstattung umgeben. Kevin Shirley in der Produktion überrascht kaum, aber auf der Gästeliste stößt man dann auf Bernie Marsden von Whitesnake, Pete Brown, Songtexter bei Cream, Dave Stewart von Eurythmics und den Keyboarder Jools Holland. Die Vintage-Ausstattung wiederum suchte er sorgfältigst in der für ihre Vintage-Gitarren berühmten Londoner Denmark Street aus. Das höchste der Gefühle dieses zehn Titel umfassenden, gedämpften Blues-Rock wird dann mit Why Does It Take so Long to Say Goodbye erreicht, wobei die von Bonamassa erlesenen Soloeinlagen von Frauenchören unterstützt werden. Dieses Opus reiht sich in die ohnehin schon beeindruckende Diskografie des immer virtuoser werdenden Gitarristen ein, dessen Debütalbum A New Day Now 2020 seinen 20. Geburtstag feiert! © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Blues - Erschienen am 6. Oktober 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 9. Juni 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 25. Oktober 2019 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 21. September 2018 | J&R Adventures

Eins, zwei, drei! Ja, genau, drei Alben von Joe Bonamassa innerhalb ein und desselben Jahres! Der Usain Bolt des Blues Rock des Jahres 2018 als Performance-Künstler, das ist er! Nachdem er mit Beth Hart in Black Coffee zusammengearbeitet hat, und nach seinem Livealbum British Blues Explosion Live büßt der Mann mit den Gibsons seine Sünden mit einem dreizehnten Studioalbum ab: Redemption. Eine Sammlung von Originalkompositionen, die vor der Welttournee eine Tournee durch fast alle Aufnahmestudios gemacht hatte. Nashville, Sydney, Las Vegas und Miami, nichts ist Kevin Shirley für seine jüngste kreative Produktion zu schlecht. Mit wildem Bluesrock im Opener (Evil Mama), Einflüssen aus dem Rockabilly, gefühlvoll groovendem Saxofon Pick Up The Pieces und einem melancholischen Thema auf der Akustikgitarre (Stronger Now In Broken Places) befreit sich Bonamassa von allen seinen Lastern. Tom Hambridge, James House, Gary Nicholson, Richard Page und der legendäre Dion DiMucci stehen ihm bei dieser zwölf Tracks langen Erlösung zur Seite, wobei man sich wünscht, diese mögen bis in alle Ewigkeiten dauern. Neben seiner technischen Leistung beweist Joe Bonamassa mit dieser Platte wirklich, welch talentierter Songwriter er ist. © Anna Coluthe/Qobuz
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Blues - Erschienen am 27. Juni 2017 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 23. Oktober 2020 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 22. März 2011 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 18. Mai 2018 | J&R Adventures

Hi-Res
Wir fragen uns, was Joe Bonamasa morgens in seinen Kaffee tut! Der unermüdliche Bluesrocker ist wieder da und er hat jedes Mal noch mehr elektrischen Strom in seinen Fingern. Ein Bühnenmörder, der einfach nicht weit von diesem fantastischen Tatort leben kann! Und wieder füllt er sein Besuchszimmer mit lauter Verliebten des British Blues und seine Schäfchen werden es einfach nicht satt, sich seine Predigten anzuhören. British Blues Explosion Live hat seinen Namen durchaus verdient. Im Londoner Greenwich Music Time ist eine ganze Bombe explodiert, als die 14 Titel eingespielt wurden. Zwar sind alle Augen auf Bonamasa gerichtet, aber gleichzeitig erweist er seinen Helden jenseits des Ärmelkanals - Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page - eine Ehre. Der Opener ist gleich ein ganzes Konzert, das er mit der Coverversion von Becks Bolero/Rice Puddingbeginnt. Darauf folgt eine Überraschung der nächsten. Plynth von Rod Stewart, Motherless Children von Clapton, Tea For One von Page sowie Let Me Love You Baby von Willie Dixon, jeder kommt dran! Das ist also ein weiteres Talent von Bonamasa. Er weiß, wie man sein eigene Version von Klassikern macht, ohne sich vom Genie seiner Vorgänger erdrücken zu lassen. © Anna Coluthe/Qobuz
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Blues - Erschienen am 23. September 2016 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 21. August 2007 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 24. Februar 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 7. August 2014 | J&R Adventures

Joe Bonamassa hat es trotz eines guten Dutzends eigener Alben nicht gerade leicht. Während der popkulturelle Jugendwahn Jagger und Richards bereits mit Mitte 30 nahe legte, langsam in Rockrente zu gehen, stehen die Vorzeichen im Blues stets anders gewandt. In einem Genre, das es noch 90-jährigen Größen ermöglicht, inspirierte Gigs zu spielen, gilt der knapp 35-jährige New Yorker den meisten noch immer als eine Art Wunderkind und Schüler. Einmal mehr gibt der mit Abstand kompletteste Blueser seiner Generation die ungerührte Antwort auf dem Platz - beziehungsweise seiner neuen CD "Driving Towards The Daylight". Durch die Finsternis ins Licht? Perfekt passender Titel. So gleitend wie die Tagundnachtgleiche fließt der Bonablues atmosphärisch durch sein schillerndes Flussbett, von ursuppigem Delta bis hin zu rotzigem Blue Eyed Rock. Die erneute Wahl von Kevin 'The Caveman' Shirley als sehr weißem Producer (unter anderem Brave New World oder Silverchairs) birgt gleichwohl keine befürchtete Rockismusgefahr. Im Gegenteil: Bonamassas Erdung im spirituellen Blues der ganz alten Schule ergänzt sich hervorragend mit dem opulenteren Shirley-Sound. Der Caveman hält sich zurück. Wohl wissend, dass hier am Ende zwar eine Art geschwärzter Rory Gallagher herausspringen darf, jedoch niemals der knödelige Gary Moore. Das mag im Ergebnis in nicht wenigen Ohren grenzwertig klingen. Bei "A Place In My Heart" kriegt der gute Joe gerade noch eben die gesangliche Kurve, bevor das Lied mit seinen "Brothers In Arms" auf den "Parisienne Walkways" landet. Doch solche kleinen Ausrutscher sind dünn gesät. Die meiste Zeit bewegt sich der Klang auch in seinen 80er-Momenten auf dem Niveau eines Stevie Ray Vaughan anno 1983. Nur eine Spur zeitgemäßer. Unter den elf Tracks befinden sich diesmal leider nur vier Eigenkompositionen. Dabei kann man dem dramaturgischen wie melodischen Talent inzwischen nahezu blind vertrauen. "Dislocated Boy" klingt ein wenig Richtung Stones go Steppenwolf. Der Titelsong ist fast schon eine AOR-Nummer. Doch Bona zeigt in in diesen fünf balladesken Minuten mehr Emotion als etwa Kitschkönig Bryan Adams in den vergangenen dreißig Jahren. Mit "Heavenly Soul" haut er dann noch ein krachendes Rock-Ass aus dem maßgeschneiderten Ärmel. Absoluter Live-Abräumer. Die unverzichtbaren Cover machen indes nicht weniger Spaß. Wahrlich geglückte Auswahl. Tom Waits' "New Coat Of Paint" poliert er im reinsten Wortsinne auf. Heraus kommt ein atmosphärisch vollkommen neues Lied. Polarisierend und für Waitsianer provokant interpretiert. Künstlerische Glanzleistung. Die Howlin' Wolf-Hommage "Who's Been Talking?" versteckt ihr stimmliches Selbstwertgefühl ebenfalls nicht hinter dem eingehaltenen Respekt vor dem Altmeister. Und dem alten Bill Withers-Heuler "Lonely Town Lonely Street" hört man deutlich an, dass Shirley schon 1975 bei Deep Purple ("Come And Taste The Band") mehr als nur einen Soundfinger im Spiel hatte. Damit hat Bonamassa den ehemaligen Lehrmeister und jetzigen Kumpel Clapton endgültig überflügelt. Letzterer huldigt in fossilem Zombietum dem künstlerisch ebenso intoleranten wie rückwärts gewandten Tunnelblick eines Wynton Marsalis. JB hingegen öffnet alle Schleusen, um Genres in Tradition wie Moderne harmonisch zu vermählen. Ein bedeutender Schritt in der Entwicklung dieses sensiblen Könners. © Laut
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Blues - Erschienen am 9. Juni 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 9. Juni 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 1. August 2020 | J&R Adventures

Joe Bonamassa gehört zweifellos zu den Künstlern der Stunde, wenn es um facettenreiche Neo-Blues-Sounds geht. An sage und schreibe 15 Nr. 1-Bluesalben war der 38-jährige Ausnahmegitarrist aus New Hartford in den vergangenen Jahren beteiligt. Mit seinem neuen Studio-Werk "Blues Of Desperation" geht Bonamassa nun ein weiteres Mal auf Konfrontationskurs, denn ihm gegenüber stehen zahlreiche Genre-Puristen, die mit Bonamassas quirligem Spiel so gar nichts anfangen können. Wer das gängige Bluesrock-Regelwerk bevorzugt, dem wird Joe nicht erst seit seinem Chartbreaker "Different Shades Of Blues" (2014) ein Dorn im Auge sein. Der Mann mit der Sonnenbrille und der feinen Garderobe tritt eingemeißelte Konventionen schon seit dem Beginn seiner Karriere mit Füßen. Anno 2016 geht er sogar noch einen Schritt weiter. Gemeinsam mit einer erlesenen Background-Mannschaft und unter der Regie von Langzeit-Produzent Kevin Shirley (Led Zeppelin, Iron Maiden, Journey) pumpt der Sänger und Saitenhexer pures Adrenalin ins schwächelnde Genre-Herz. Angefangen von den beiden hart rockenden Blueswalzen "This Train" und "Mountain Climbing" über gospelgeschwängerte Schunkler à la "The Valley Runs Low" und "Living Easy" bis hin zu experimentellen Jams im Stile von "Blues Of Desperation" und "Distant Lonesome Train": Bonamassa ist sich für keine Abzweigung zu schade. Er schert überall aus. Und dennoch führt ihn das selbstkreierte Labyrinth immer wieder zurück auf die Hauptstraße in Richtung Bluesrock-Ruhmeshalle. Irgendwo im Kreise der Geister von B.B. King, Muddy Waters und Gary Moore schwingend, pendelt der Mann, der nahezu jedem seiner Songs ein gewinnbringendes Solo mit hinzufügt, zwischen Altem und Neuem hin und her. Mit viel Liebe zum Detail präsentiert Joe Bonamassa sein bis dato vielleicht verwegendstes und rauestes Werk. Aufgepeppt mit längeren Soloeinlagen und Jam-Einschüben, die Erinnerungen an die Glanzzeiten von Jeff Beck und Eric Clapton wecken, rattern Songs wie das verrucht sinnliche "Drive" oder das mit großartigen Licks bestückte "No Good Place For The Lonely" an nahezu allem vorbei, was sich dieser Tage unter dem Banner Neo-Blues auf die Reise macht. Wer offen für Neues ist, hat hier seine wahre Freude, Puristen suchen hingegen verärgert das Weite. © Laut
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Blues - Erschienen am 2. Oktober 2015 | J&R Adventures

Mit Live at Radio City Music Hall legt Bluesgitarrist Joe Bonamassa bereits sein 14. Live-Album vor – alleine 2014 erschienen fünf verschiedene Aufnahmen. Dennoch ist seine Bandbreite groß genug, dass die einzelnen Mitschnitte immer wieder genug neues Material bieten. Die vorliegende Live-Aufnahme fasst zwei Konzerte zusammen, die Bonamassa im Januar 2015 in der New Yorker Radio City Music Hall spielte. Die erste Hälfte des Sets konzentriert sich auf akustische Darbietungen, die zweite auf elektrische. Die DVD bzw. BluRay enthält 19 Songs; außerdem liegt eine auf 13 Songs reduzierte CD bei. © TiVo
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Blues - Erschienen am 9. Juni 2009 | J&R Adventures

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Blues - Erschienen am 18. Mai 2018 | J&R Adventures

Wir fragen uns, was Joe Bonamasa morgens in seinen Kaffee tut! Der unermüdliche Bluesrocker ist wieder da und er hat jedes Mal noch mehr elektrischen Strom in seinen Fingern. Ein Bühnenmörder, der einfach nicht weit von diesem fantastischen Tatort leben kann! Und wieder füllt er sein Besuchszimmer mit lauter Verliebten des British Blues und seine Schäfchen werden es einfach nicht satt, sich seine Predigten anzuhören. British Blues Explosion Live hat seinen Namen durchaus verdient. Im Londoner Greenwich Music Time ist eine ganze Bombe explodiert, als die 14 Titel eingespielt wurden. Zwar sind alle Augen auf Bonamasa gerichtet, aber gleichzeitig erweist er seinen Helden jenseits des Ärmelkanals - Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page - eine Ehre. Der Opener ist gleich ein ganzes Konzert, das er mit der Coverversion von Becks Bolero/Rice Pudding beginnt. Darauf folgt eine Überraschung der nächsten. Plynth von Rod Stewart, Motherless Children von Clapton, Tea For One von Page sowie Let Me Love You Baby von Willie Dixon, jeder kommt dran! Das ist also ein weiteres Talent von Bonamasa. Er weiß, wie man sein eigene Version von Klassikern macht, ohne sich vom Genie seiner Vorgänger erdrücken zu lassen. © Anna Coluthe/Qobuz