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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 30. Juni 2009 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Auszeichnungen 5 de Diapason
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 26. Oktober 2010 | SDG

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Klassik - Erschienen am 1. März 2003 | BIS

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Klassik - Erschienen am 18. Juni 2021 | SOMM Recordings

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | SOMM Recordings

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Kammermusik - Erschienen am 3. Juli 2020 | Chandos

Hi-Res Booklet
Tenor James Gilchrist and pianist Anna Tilbrook undertake an ambitious program with Solitude, and on balance, they have the chops to carry it off. Solitude is not just a thematic album but one that examines its main idea from different historical perspectives, requiring the performers to shift stylistic gears. The program opens with Henry Purcell's O Solitude, My Sweetest Choice, arranged for voice and piano by Benjamin Britten: a perfect specimen of classic English melancholy. Schubert's little-programmed Einsamkeit, D. 620, somewhere between a six-section song and a little song cycle, has a text by Mayrhofer that expresses a wholly different kind of solitude: Olympian detachment. Jonathan Dove's Under Alter'd Skies, with texts by Alfred, Lord Tennyson, is about the loneliness that follows personal loss. Also not commonly heard are Samuel Barber's Hermit Songs, Op. 29, based on writings by medieval Irish monks on the subject of the inner peace that comes with solitude. These often evanescent little pieces are perhaps the highlight here. They fit the subtlety of Gilchrist's voice and Tilbrook's accompaniment, though the Schubert cycle feels a bit underpowered. However, the program as a whole has the quality of sticking in one's head, and fine Potton Hall sound from Chandos is an added attraction. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet
Seine Liebe zur menschlichen Stimme hat Vaughan Williams wohl dazu inspiriert, ungefähr einhundertzwanzig Songs und Liederzyklen zu schreiben, und ebenso viele andere Werke für Gesang und Chor. Von der Geige, die er als „musikalisches Heil“ bezeichnete, war er besonders fasziniert, sowie von der Bratsche – dem Instrument, das er 1887 im Charterhouse Orchestra spielte. In seinem späteren Schaffen schrieb Vaughan Williams die intensivsten, tiefsten und ergreifendsten Momente seiner Musik für die Bratsche. Die Werke, die auf dem vorliegenden Album vorgestellt werden, sprechen von dieser doppelten Liebe für Bratsche und Gesang: fünf Stücke für Tenor und Klavier, zwei für Tenor, Klavier und Bratsche und zwei für Bratsche und Klavier. Die wichtigsten Werke, die der Tenor James Gilchrist hier darbietet, in Begleitung (wenn man überhaupt von Begleitung sprechen kann, denn die Begleitstimmen sind ebenso wichtig wie der Gesang) von Philip Dukes an der Bratsche und Anna Tilbrook am Klavier, beinhalten den Zyklus Songs of Travel - ein wunderbares Abenteuer aus den Jahren 1901-1904 nach Texten von Robert Louis Stevenson - der, wie man hier sehen kann, nicht nur Die Schatzinsel geschrieben hat. Der andere wichtige Liederzyklus, Four Hymns für Tenor, Bratsche und Klavier, ist zwischen 1912 und 1914 entstanden. Für den Komponisten selbst ist diese Musik intim und ekstatisch zugleich, in perfekter Übereinstimmung mit den Themen göttlicher Liebe sowie „im selben Geist wie Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“. Zwischen diesen beiden musikalischen Säulen breiten Gilchrist, Dujes und Tilbrook eine beeindruckende Auswahl an Songs und Stücken für Bratsche und Klavier vor uns aus, insbesondere Six Studies in English Folk Song, 1926 ursprünglich für Violoncello und Klavier konzipiert, die Vaughan Williams aber sehr bald für Bratsche umgeschrieben hat. © SM/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 29. April 2008 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 3. September 2007 | Signum Records

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Klassik - Erschienen am 1. April 2013 | Divine Art

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2005 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2010 | Orchid Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Linn Records

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Mélodies - Erschienen am 5. Januar 2018 | Chandos

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Seine Liebe zur menschlichen Stimme hat Vaughan Williams wohl dazu inspiriert, ungefähr einhundertzwanzig Songs und Liederzyklen zu schreiben, und ebenso viele andere Werke für Gesang und Chor. Von der Geige, die er als „musikalisches Heil“ bezeichnete, war er besonders fasziniert, sowie von der Bratsche – dem Instrument, das er 1887 im Charterhouse Orchestra spielte. In seinem späteren Schaffen schrieb Vaughan Williams die intensivsten, tiefsten und ergreifendsten Momente seiner Musik für die Bratsche. Die Werke, die auf dem vorliegenden Album vorgestellt werden, sprechen von dieser doppelten Liebe für Bratsche und Gesang: fünf Stücke für Tenor und Klavier, zwei für Tenor, Klavier und Bratsche und zwei für Bratsche und Klavier. Die wichtigsten Werke, die der Tenor James Gilchrist hier darbietet, in Begleitung (wenn man überhaupt von Begleitung sprechen kann, denn die Begleitstimmen sind ebenso wichtig wie der Gesang) von Philip Dukes an der Bratsche und Anna Tilbrook am Klavier, beinhalten den Zyklus Songs of Travel - ein wunderbares Abenteuer aus den Jahren 1901-1904 nach Texten von Robert Louis Stevenson - der, wie man hier sehen kann, nicht nur Die Schatzinsel geschrieben hat. Der andere wichtige Liederzyklus, Four Hymns für Tenor, Bratsche und Klavier, ist zwischen 1912 und 1914 entstanden. Für den Komponisten selbst ist diese Musik intim und ekstatisch zugleich, in perfekter Übereinstimmung mit den Themen göttlicher Liebe sowie „im selben Geist wie Fantasia on a Theme by Thomas Tallis“. Zwischen diesen beiden musikalischen Säulen breiten Gilchrist, Dujes und Tilbrook eine beeindruckende Auswahl an Songs und Stücken für Bratsche und Klavier vor uns aus, insbesondere Six Studies in English Folk Song, 1926 ursprünglich für Violoncello und Klavier konzipiert, die Vaughan Williams aber sehr bald für Bratsche umgeschrieben hat. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. Mai 2009 | Linn Records

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. August 2008 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm (MDG)

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Klassik - Erschienen am 17. September 2012 | Linn Records

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Mélodies - Erschienen am 3. Juli 2020 | Chandos

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Tenor James Gilchrist and pianist Anna Tilbrook undertake an ambitious program with Solitude, and on balance, they have the chops to carry it off. Solitude is not just a thematic album but one that examines its main idea from different historical perspectives, requiring the performers to shift stylistic gears. The program opens with Henry Purcell's O Solitude, My Sweetest Choice, arranged for voice and piano by Benjamin Britten: a perfect specimen of classic English melancholy. Schubert's little-programmed Einsamkeit, D. 620, somewhere between a six-section song and a little song cycle, has a text by Mayrhofer that expresses a wholly different kind of solitude: Olympian detachment. Jonathan Dove's Under Alter'd Skies, with texts by Alfred, Lord Tennyson, is about the loneliness that follows personal loss. Also not commonly heard are Samuel Barber's Hermit Songs, Op. 29, based on writings by medieval Irish monks on the subject of the inner peace that comes with solitude. These often evanescent little pieces are perhaps the highlight here. They fit the subtlety of Gilchrist's voice and Tilbrook's accompaniment, though the Schubert cycle feels a bit underpowered. However, the program as a whole has the quality of sticking in one's head, and fine Potton Hall sound from Chandos is an added attraction. © TiVo