Ähnliche Künstler

Die Alben

15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2010 | Carus

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles de Classica
21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. August 2009 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
23,99 Fr.
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. November 2018 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Unter den rund zweihundert Werken, die wir von Zelenka kennen, gehören nur ein Dutzend nicht zur Gattung der Sakralmusik; sein Gesamtwerk besteht daher aus zahlreichen Messen, Oratorien, Requiems, Psalmen, Litaneien, Tedeums und Magnifikats. Er schrieb diese Meisterwerke alle während seines Dienstes am sächsischen Hof in Dresden, wo er auch den größten Teil seines Lebens, von 1710 bis zu seinem Tod, verbrachte. Es scheint, als hätten die beiden aufeinanderfolgenden Herrscher seine Kunst sehr geschätzt. Damit waren sie nicht allein: ein gewisser Bach, mit Vornamen Johann Sebastian, brachte ihm so viel Bewunderung entgegen, dass er ihn gelegentlich beherbergte und auch einige seiner Werke kopierte (oder von einem seiner Söhne kopieren ließ). Erst lange nach seinem Tod wurde Zelenkas Musik wieder bekannt, insbesondere dank der Bemühung Smetanas, der sich dafür einsetzte, Musiker tschechischer Herkunft hervorzuheben. Zelenkas Kompositionsstil zeichnet sich durch äußerst kühne Harmonien und ungebräuchliche chromatische Färbungen in einem großen Schmelztiegel verschiedenster nationaler Einflüsse aus: norddeutsch natürlich in der kontrapunktischen Strenge und italienisch in der melodischen Fülle. Darüber hinaus sind bei ihm – wenn auch viel seltener – auch schon böhmische und mährische Anklänge vorhanden, nämlich in den charakteristischen Melismen, die man nur bei nationalen tschechischen Komponisten – allen voran Smetana – antrifft. Wir hören hier seine Missa Sancti Josephi, die 1732 geschrieben wurde – also ein Werk aus der Reifezeit des Komponisten – sowie zwei Psalmen von großer Originalität aus dem Jahr 1725. Der außergewöhnliche Frieder Bernius leitet seine beiden Stuttgarter Ensembles, den Kammerchor und das Barockorchester, die er auf ein internationales Niveau geführt hat. Die Messe erlebt hier ihre diskographische Weltpremiere. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2000 | Carus

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Obwohl er Zeitgenosse und Freund von Bach war, schrieb Zelenka seine Musik in einem sehr ungewöhnlichen, andersartigen Stil. Vermutlich hat er sich in den wenigen Jahren, die er beim Studium in Venedig verbracht hat, zu einer extravaganten und extrovertierten Schreibweise hin orientiert. Hier hören wir seine monumentale Missa Dei Patris („Messe für Gott den Vater“ oder die Kunst, weit auszuholen), die ganz am Ende seines Lebens entstand – das er vor allem in Dresden, zunächst als Kontrabassist, dann als Komponist am sächsischen Hof verbracht hat. Die Messe zeichnet sich durch extravaganten Stil, sehr feinsinnige Instrumentierung und einen beeindruckende Umfang aus, wobei sich große Chöre, Soli und Vokalensembles, Chöre und Solisten sowie A-Capella-Passagen abwechseln – mit anderen Worten, alle erdenklichen Kombinationen, was bei einem über einstündigen Werk unumgänglich ist. Die vorliegende Aufnahme des berühmten Frieder Bernius und seines Stuttgarter Kammermusikchores mit dem Stuttgarter Barockorchester ist im Jahr 2000 erschienen, hat aber nichts von ihrer Energie und Überzeugungskraft verloren. Unter Bernius‘ Leitung nimmt Zelenka seinen wohlverdienten Platz in Konzert der barocken Nationen ein. © SM/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Carus

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2014 | Carus

Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. April 2010 | Carus

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 3. Juli 2012 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
79,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Juni 2012 | Carus

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 7. April 2015 | Carus

15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Carus

28,75 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Carus

Hi-Res Booklet
Beethoven bezeichnete die Missa solemnis mehrfach als sein größtes Werk, welches die Menschen berühren und bewegen sollte. Lange und intensiv beschäftigte er sich mit der Komposition, die nicht umsonst als bedeutendste Messvertonung des 19. Jahrhunderts gilt. In ihrem Umfang und musikalischen Anspruch reicht sie weit über das liturgisch Übliche hinaus – die Uraufführung fand nicht ohne Grund in einem Konzertsaal statt. Der Kammerchor Stuttgart und die Hofkapelle Stuttgart unter Leitung von Frieder Bernius meistern die Herausforderungen der Missa bravourös. Alle Klanggruppen wirken intensiv zusammen, sodass ein organischer und homogener Interpretationsfluss entsteht. Mit Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Sebastian Kohlhepp und Arttu Kataja ergänzt ein junges Solistenquartett die Ensembles. © Carus
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. April 2010 | Sony Classical

21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 17. August 2012 | deutsche harmonia mundi