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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Komponiert wurde „Dido and Aeneas“ wahrscheinlich schon in den 1680er-Jahren. Die Hauptquelle für die Musik datiert aber 100 Jahre später. Dazwischen gibt es noch eine bezeugte Aufführung 1704 in London zusammen mit einem Schauspiel und der Masque „Mars and Venus“ von John Eccles und Gottfried Finger. Diese Aufführung hat Fabio Bonizzoni zusammen mit der Masque nachzubilden versucht. Wichtiger als diese philologischen Anstrengungen ist aber der neuartige Interpretationsansatz. Das betrifft zunächst die Aussprache des Englischen um 1700, die mit Unterstützung eines Theaterhistorikers rekonstruiert wurde. Die klingt für unsere Ohren rau und volkstümlich. Und so wird auch gesungen: mit einer Deklamation, bei der der sprachliche Ausdruck wichtiger ist als der kunstvolle Gesang. Didos Auftrittsarie „Ah! Belinda“ hört man von Raffaela Milanesi als ein Jammern und Klagen. Dazu spielt das klein besetzte Ensemble ein penetrant insistierendes Lamento. Der Auftritt der Zauberin, dargestellt vom Bariton Iason Mamaras, die Dido zu Beginn des zweiten Akts ins Unglück stürzen will, ist ein regelrechtes Geifern und Schimpfen, als ob sich ein Schauspieler im Sprechtheater entäußert. Man befindet sich dennoch in einer Oper. Die rein musikalische Seite erfährt ihr Recht durch die zahlreichen ausgedehnten Zwischenspiele. Aeneas’ aufgeregter Auftritt, als er noch um Dido wirbt, die er später verlassen wird, wird garniert von charmanten und elegant dahingeworfenen Tänzen. Und immer wieder beschwichtigt der Coro Costanzo Porto in milden klangvollen Sentenzen das Geschehen. So entsteht aus dem emotionalen und ungekünstelten Singen der Protagonisten und dem musikalischen Raffinement der Ensembles eine eigentümliche musiktheatralische Mixtur. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die zweite Folge mit Bachs Klavierkonzerten, die Fabio Bonizzoni und sein Ensemble La Risonanza vorlegen, bringt als Schlussstück ein Werk, das einiges über Bachs Komponieren offenbart. Das Konzert f-Moll für Flöte, Violine, Cembalo und Streicher BWV 1044 geht auf Präludium und Fuge a-Moll BWV 894 zurück. Im Tastenwerk aus Köthener oder Weimarer Tagen mit seiner klanglich skandierten Gliederung schlummerte bereits das späte „Tripelkonzert“ für das Leipziger Collegium musicum. Den darin angelegten Zügen des galanten Stils werden Solisten und Ensemble in weicher, pastellfarbener Tongebung wunderbar gerecht. Dass Bach diese Besetzung wählte, liegt vielleicht am Eröffnungsstück der CD: dem fünften Brandenburgischen Konzert, dem frühesten Beispiel für ein Bach’sches Konzert mit virtuosem Klavierpart. Der Booklet-Text (Englisch) lanciert es als eine Art Lieblingsstück Bachs – durchaus beglaubigt durch die feine und gleichzeitig spielfreudige Interpretation. In beiden Konzerten präsentiert Traversist Marco Bolli sein Instrument als Inbegriff des galanten Stils, voller Biegsamkeit und Präzision. Letztere besticht auch im Ensemble, besonders in der bewundernswerten Intonation der kleinen Violingruppe. Das Cembalo nach französischem Vorbild fügt sich in der angenehmen Räumlichkeit der Aufnahme unaufdringlich ein, hat bei aller Transparenz aber genügend Glanz, um zu brillieren. Auch das Klavierkonzert BWV 1057 nach dem vierten Brandenburgischen und das D-Dur-Konzert BWV 1054 nach dem E-Dur-Violinkonzert bestätigen den sympathischen Eindruck eines differenzierten, bis ins Detail sensibel ausmusizierten Bach-Spiels – leichtfüßig, aber nicht obenhin; nie brachial, dafür stets vornehm schwingend. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2011 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Coup de coeur de l'Académie Charles Cros
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2011 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. August 2010 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Challenge Classics

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Man könnte natürlich sagen: schon wieder eine Aufnahme der Cembalokonzerte von Bach; es gibt doch schon tausende davon! Und damit hätte man nicht Unrecht. Aber bestimmte Solisten sind schlau genug, uns einen guten Grund dafür zu geben, warum wir uns ihre neuen Interpretationen anhören sollten. Fabio Bonizzonis Grund ist sein Cembalo: Er spielt auf der zeitgenössischen Kopie eines außergewöhnlichen Cembalos von Ioannes Couchet, einem Instrument aus Anvers aus den Jahren 1640 bis 1650. Sein Klang wird auch die schärfsten Cembalokritiker aufhorchen lassen - reichhaltig, lebendig, holzig und metallisch zugleich - ein großer Erfolg, auch was die Arbeit des Kopisten betrifft. Bonizzoni und das Ensemble La Risonanza haben auch einige musikwissenschaftliche Nachforschungen betrieben und die Manuskripte genau unter die Lupe genommen, denn die Mehrheit der Cembalokonzerte von Bach sind in Wirklichkeit Transkriptionen (aus der Hand des Kantors, wohlgemerkt) früherer Konzerte für Violine, Oboe oder andere Melodieinstrumente, was zahlreiche Abweichungen in den Verzierungen und in der Solopartie mit sich bringt. Wir warten schon voller Ungeduld auf die zweite Folge. © SM/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 20. November 2008 | Tempéraments - Radio France

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Instrumentalmusik - Erschienen am 31. März 2015 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2011 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 24. August 2009 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1997 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2012 | Pan Classics

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2002 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 12. August 1996 | Stradivarius