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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2013 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen La Clef RESMUSICA - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Naxos

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet
Die im Jahr 1946, also kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs, veröffentlichte 3. Sinfonie beschrieb der Komponist als ein „Werk der Kriegszeit“, auch wenn es eher ein Werk des Kriegsendes ist, das „die Euphorie des Landes zu jener Zeit darstellen sollte“. Der 4. Satz, der hier in seiner ungekürzten Originalform aufgenommen wurde, wird mit einem abgewandelten Zitat der weltberühmten Fanfare for the Common Man von 1942 eröffnet, von der einige Töne bereits im 1. Satz zu finden waren. Weniger bekannt ist dagegen, dass Copland nach einem Gespräch mit Bernstein in einigen Passagen wenige, aber grundlegende Kürzungen vorgenommen hat. Die Originalversion wurde von den Interpreten erst kürzlich zur Verfügung gestellt: So bereichert vor allem eine umfangreichere Koda die fröhliche Farbpalette dieses Werkes, dem es auch zuvor nicht an Schwung fehlte. Leonard Slatkin und das Detroit Orchestra beschlossen, genau diese Originalversion aufzuzeichnen – und das im Jahr 2015, also erst kürzlich, also handelt es sich nicht etwa um eine schnöde Neuauflage. Über das zweite Werk des Albums Three Latin American Sketches sagt der Komponist selbst, dass sie genau das sind, „was der Titel besagt“ (auch wenn im Grunde genommen zwei der drei Stücke direkt von Mexiko inspiriert wurden); „die Themen, Rhythmen und die Atmosphäre der Stücke sind folksy, während die Orchestrierung frisch, schwungvoll und feurig ist“. Ja, diese Stücke sind zweifellos folksy, wenn auch in der orchestralen, harmonischen und äußerst raffinierten Sprache Coplands, die nicht weniger komplex ist als die von Ravel oder Debussy. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

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Aaron Copland komponierte seine erste Ballettmusik „Grohg“ als Student in Paris. Das Werk ist inspiriert von Murnaus Stummfilm „Nosferatu“ und zeigt Einflüsse Strawinskys, aber auch des Jazz. Zurück in den USA, wandte sich Copland einer populäreren, „amerikanischeren“ Schreibweise zu. So zeigt das Ballett „Billy the Kid“ eine deutlich einfachere Harmonik und eine Rückkehr zur Tonalität. Vor allem in „Grohg“ können die Musiker aus Detroit mit großer Klangsinnlichkeit überzeugen. In „Billy the Kid“ zeigt sich das Orchester hingegen deutlich weniger inspiriert. © Demmler, Martin / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 16. Februar 1984 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1963 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 1988 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1960 | BnF Collection

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1959 | BnF Collection

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