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Hi-Res Booklet
Im Jahr 2004 hat der ausgezeichnete Schweizer Pianist Andreas Haefliger damit begonnen, unter dem Titel „Perspectives“ Konzertprogramme zusammenzustellen, bei denen er eine oder zwei Sonaten von Beethoven Werken anderer Komponisten - von Mozart bis Berio - gegenüberstellt. Die siebte Folge dieser musikalischen Saga entstand 2016 beim Festival in Edinburgh. Das damalige Konzertprogramm, von der schottischen Kritik als „überlegt, klarsichtig, von einer beeindruckenden Eingebung und einer atemberaubenden Schönheit“ gewürdigt, wurde für das vorliegende Album aufgenommen. Im Mittelpunkt dieses neuen Albums steht die Sonate Nr. 28 in A-Dur, op. 101 von Beethoven - eine der ersten, die die Tür zur Modernität weit geöffnet hat und durch die anschließend viele Komponisten hindurchgegangen sind. Zur Veranschaulichung hat Haefliger die Sonate op. 1 von Berg hinzugezogen; von Franz Liszts Prédication aux oiseaux de St. François d'Assise bietet er eine strahlend und lebendige Version mit “debussyhaftem” Zwitschern dar, gefolgt von den Bildern einer Ausstellung von Mussorgski - in absoluter Texttreue und unendlichen Variationsbreite von Farben und Stimmungen. Andreas Haefliger stammt aus einer sehr kultivierten Familie – sein Vater war ein berühmter Tenor –, verfolgt seine Karriere bescheiden, ohne jeden Medienrummel, und baut sich ein Repertoire auf, das von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten reicht. Darunter befindet sich zum Beispiel der französische Komponist Karol Beffa, dessen Klavierkonzert La vie antérieure er mit dem Orchestre de Paris 2012 unter der Leitung von Paavo Järvi uraufgeführt hat. Diese seltene Kombination von Kraft, Eleganz und Poesie, die seine Kunst charakterisiert, wird zu Recht oft gelobt. Er ist regelmäßig bei den größten Orchestern und in den renommiertesten Konzertsälen zu Gast. Seine umfassende Diskografie umschließt auch Kammermusik mit dem Takács-Quartett und Liederabende mit Matthias Goerne. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Avie Records

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