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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 25. Juni 2021 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 13. September 2019 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 7. Mai 2021 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 10. November 2017 | Edition Records

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Hiermit dürfte er endgültig angekommen sein. Der finnische Pianist Aki Rissanen spielte mit allerhand internationalen Jazzgrößen, in jeder Menge Bands und Projekten verschiedener Stilrichtungen; hierzulande lernte man ihn als Mitglied im Quartett seines Landsmanns, des Trompeters Verneri Pohjola kennen. Den Kontrabassisten und den Drummer dieses Quartetts, Antti Lotjönen und Teppo Mäkynen, eine der Top-Rhythmusgruppen Finnlands, holte er auch in sein Trio, als er beschloss, sich auf sein eigen Ding zu konzentrieren und sein musikalisches Profil zu schärfen. Das vor knapp zwei Jahren erschienene Debüt des Trios, „Amorandom“ (Edition), dessen Stücke auf Rissanens Soundtrack für einen Animationsfilm basieren, wurde enthusiastisch begrüßt, der Pianist selbst als „rising star in Europe“ (Down Beat) gefeiert. „Another North“, der Titel des Nachfolgealbums, ist selbstredend Programm: Sich als skandinavisches Klaviertrio im Rahmen des „Nordic tone“ bewegen, ohne dessen Klischees zu reproduzieren – kurz: ein ergänzendes Bild von nordischem Jazz entwerfen. Nicht so sehr Atmosphärisches wie Stille, Weite, kantable Melodiebögen oder organischer Fluss geben hier den Ton an, sondern Brüche, Zäsuren, Staccati, Tempowechsel und hibbelige Beats. Als bindende Elemente dienen schon mal aus der Minimal Music entlehnte Patterns vom Klavier, vor allem aber ein hohes Maß an Drive und Energie, das freilich Ruhepunkte zulässt. Ein solcher ist allemal die an zentraler Stelle platzierte Version von György Ligetis Jazz-inspirierter „Étude 5: Arc-en-ciel“ mit ihrem freien Rubato und raumgebenden Akkorden, wobei Rissanen seine klassische Schule ausspielen und nebenher zugleich Genregrenzen verwischen kann. Zum Kehraus dann ein Titel, den man bei „nordischem“ Jazz kaum erwarten würde: „Hubble Bubble“ (Gebrodel). Hier passt er. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 4. März 2016 | Edition Records

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Dies ist sein sechstes eigenes Album, doch bislang wurde Aki Rissanen eher als Sideman des Trompeters Verneri Pohjola wahrgenommen. Das könnte sich jetzt ändern. Einen klassischen Background merkt man dem finnischen Pianisten an, und mit der Liebe zu Impressionismus und Minimal hält er nicht hinterm Berg. Wenn’s um Steve-Reich ̓sche Patterns geht, dreht und wendet er diese einfallsreich und stellt sie schon mal auf den Kopf. Als Improvisator und Triochef bezieht er sich auf den lyrisch-kammermusikalischen Ansatz eines Jimmy Giuffre (dem ein Stück gewidmet ist), und so balanciert Rissanen gekonnt und souverän zwischen den Stilen. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 13. Februar 2015 | Ozella

Modern Jazz fiel in Finnland – wie auch in den skandinavischen Nachbarländern – schon immer auf fruchtbaren Boden. Als Indiz dafür eignen sich zwei Neuerscheinungen aus dem Land der Mitternachtssonne, die es in sich haben. Der hohe Standard der finnischen Jazz-Szene begeisterte auch Dave Liebman. Daher musste der amerikanische Saxophonist auch nicht erst dazu überredet werden, als Stargast in einem von dem Pianisten Aki Rissanen und dem Drummer Jussi Lehtonen geleiteten Quartett mitzuwirken. Bis auf Liebmans feierliches „Pastorale“ und einem vorzüglichen Arrangement von Clare Fischers „Pensativa“ stammen die acht weiteren Stücke von den Leitern der Gruppe. Bereits das Intro „Scriabin“, dem eine allumfassende Kunstform anstrebenden russischen Komponisten gewidmet, lässt aufhorchen: Es ist ein dramaturgisch äußerst reizvolles Stück, in dem ein mit starken Rhythmen unterlegtes Motiv zum eigentlichen Thema führt. Es entsteht im inspirierten Wechselspiel zwischen dem Pianisten und dem hier Sopransax spielenden Liebman. Auch auf der CD von Verneri Pohjola ist Aki Rissanen mit von der Partie. Warum der mit phantasievollen Chorussen glänzende Trompeter bei uns bislang nur Kennern vertraut ist, bleibt rätselhaft. Auch er brilliert mit einer Combo, die aber um nur wenige Musiker verstärkt – im Septett in „The End Is Nigh“ – wie eine Big Band klingen kann. Vielleicht ändert dieses Thema und andere, die wie „Another Day“ und „Cold Blooded“ mit schillernden Klangbildern und epischen Improvisationen angereichert sind, im positiven Sinne etwas an Pohjolas Bekanntheitsgrad. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 17. Februar 2017 | Eclipse Music

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Modern Jazz - Erschienen am 7. Juli 2008 | Aeon

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Modern Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | KSJAZZ

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Jazz - Erschienen am 10. Juli 2019 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 18. Januar 2013 | Eclipse Music

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Klassik - Erschienen am 7. Juli 2008 | Aeon

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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 28. August 2019 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 12. Oktober 2017 | Edition Records

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