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Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Wie schön, die vielen Glissandi! Die haben uns gefehlt. Zu einer Zeit, in der sich alle Dirigenten, ob jung oder alt, verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zu Mahlers Werk zu leisten, während so viele andere Repertoires es verdienen, entdeckt zu werden, scheut Vladimir Jurowski, der sich bereits mehrfach ausgezeichnet hat, und zwar mit großer Freude in der Welt des "tschechischen" Komponisten (Symphonie Nr. 1, Symphonie Nr. 2, Totenfeier), nicht davor zurück, Lösungen zu finden, die heute besonders zweifelhaft erscheinen. Es ist eigenartig, aber so viel Stil kann man nicht ablehnen... Wie Ruhevoll es hier ist! Jurowski setzt seine mahlersche Reise hier mit der Symphonie Nr. 4 fort. Und er bietet einen völlig neuen Weg, bei dem sich die Stimmen von Dvořák und Janáček mit denen von Bruckner und Strauss verbinden. Wäre Mahler vielleicht eine Synthese? Auf jeden Fall ist er gerade deshalb modern und Jurowski weiß das. All dies scheint für ihn zu einem Spiel zu werden. Suchen Sie nicht nach Äther (Auf Wiedersehn Abbado) und auch nicht nach der Ewigkeit (Haitink). Stattdessen gurgeln die großen Flöten, meckern die Klarinetten, erröten die Fagotte, toben die Pauken, und über all diesem böhmischen Lärm fangen die Geigen vor lauter "Beißen" sogar zu singen an. Die vielschichtige Poetik von Bedächtig ist noch nie so um jeden Preis lebendig, natürlich, in strahlendem Dur erklungen. Die Skordatur des zweiten Satzes gibt uns eine kleine Vorstellung von der Hölle und eine Art Vorgeschmack auf die Burleske der Neunten. Aber das Horn besteht immer noch darauf, gehört zu werden, und die Lyrik wird alles gewinnen, auch im Herzen der wiedergekehrten Hölle. Im Schlusslied (Sehr behaglich) führt die perfekte Stimme der Sofia Fomina ihren luftigen Tanz auf, mit einem Hauch kindlichen Geists (Reinheit, Einfachheit), der über „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden die unsrer verglichen kann werden“ hinausgeht. Und plötzlich stellt sich die Frage, ob etwa Seefried und Walter die Inspiration für Jurowskis bezaubernde Lesart, einem wahren "Sacre du Printemps" Mitteleuropas, sind? Und wann erscheint die Symphonie Nr. 6? © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Channel Classics Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
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Symphonien - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Mit seiner 6. Sinfonie, der „Tragischen“ (der Titel ist ausnahmsweise einmal kein Apokryph oder verlegerischer Werbetrick, sondern wurde dem Werk von Mahler bei seiner Wiener Premiere hinzugefügt) knüpft der Komponist beinahe wieder mit der klassischen Form der Sinfonie an: zusätzliche Stimmen in der Partitur – was er bereits in der 5ten begonnen hatte – Aufbau in vier Sätzen (wobei die 5te in fünf Sätze und drei "Teile" gegliedert ist), kein Programm oder philosophischer Inhalt. Sicher, das Orchester bleibt immens mit seinen vierfach besetzten Holzbläsern, acht Hörnern, sechs Trompeten und nicht zu vergessen ein beeindruckendes Arsenal an Schlagzeug mit Alpenglocken, Hammer und Xylophon, die er sonst nie verwendete. Mahler führt hier den spätromantischen Trend zu gigantischen Werken für überdimensionale Orchester an sein Äußerstes. Man muss sagen, dass der letzte Satz mit seiner Dauer von mindestens einer halben Stunde, dem in der Tat tragischen Thema und einer undurchdringlicher Düsterkeit den damaligen Kritikern, die das Werk für etwas aufgebläht hielten, unheimlich war. Es liegt daher am Dirigenten, die Partitur so transparent wie möglich zu gestalten, die kontrapunktischen Linien lesbar und die Klangfarben durch die Unermesslichkeit des Orchesters hindurch wahrnehmbar zu machen. Teorod Currentzis begibt sich mit seinem Orchester MusicAeterna ins Abenteuer. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind.Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Februar 2011 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Symphonien - Erschienen am 8. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonien - Erschienen am 7. Juni 2019 | Accentus Music

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Ein großartiges Ereignis! Herbert Blomstedt, großer Interpret von Anton Bruckners Sinfonien (Sinfonien Nr. 4 und 7 in Dresden in den 1970er Jahren, subtile Sinfonie Nr. 6 in San Francisco bei Decca, in den letzten Jahren Gesamtaufnahme mit dem Gewandhaus bei Querstand), kehrt mit der 9ten von Mahler an die Spitze der Bamberger Symphoniker zurück. Blomstedt scheint sich vor allem für das zu interessieren, was in Mahlers Klanguniversum neu ist. Er nimmt alle Instrumentalverbindungen genau unter die Lupe, betont das "Hässliche" oder alles, was stört, verstärkt jedenfalls die schroffe Schreibweise oder den bruchstückhaften Austausch zwischen den Streicher-, Blechbläser- und Holzbläserpulten (Im Tempo eines gemächlichen Ländlers); sogar die Lyrik wird seziert (zentraler Abschnitt im Rondo-Burleske). Wo sind wir? Wohin führt man uns? In eine völlig neue Welt, die sich hier unaufhaltbar entfaltet, zumal die Tempi während der gesamten Sinfonie sehr moderat bleiben und uns erlauben, jeden Moment intensiv zu erleben: Das Rondo-Burleske endet in einer ersten Naturkatastrophe. Die Sinfonie könnte hier enden. Dann kommt ein riesiges, 25-minütiges Nachspiel, das Adagio, bei dem man sich fragt, ob es jemals so morbid und traurig war. Die Farben verblassen, die Klangfarben verwischen sich unaufhaltsam und das polyphone Flechtwerk wird immer spärlicher. Auch die Emotionen verschwinden. Mit dieser 9ten, die im Juni 2018 im Joseph-Keilberth-Saal der Bamberger Konzerthalle aufgenommen wurde, kehrt Herbert Blomstedt zu dem zurück, was letztlich Mahlers Ureigenstes ist: die Abstraktion. Liebe – mystisch, kosmisch oder menschlich –, ja sogar Hoffnung, existieren nicht. Bruckners 19. Jahrhundert ist verschwunden. Faszinierend. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Evidence

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BIS

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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | BIS

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Symphonieorchester - Erschienen am 30. September 2016 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1980 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Februar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik