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Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2015 | Les Arts Florissants

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. September 2014 | Les Arts Florissants

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es geht um eine Vollkommenheit, wie sie Monteverdi wollte: Die Musik muss die Affekte ausdrücken, die im Text liegen. „Das Wort“, schreibt Monteverdi, sei „die Herrin der Harmonie, nicht ihr Diener“. Selten hat man eine Einspielung von Monteverdis Madrigalen gehört, in der man diese sogenannte Seconda pratica so drastisch nachvollziehen kann. In dem berühmten „Cruda Amarilli“ schreit sich das Quintett der Stimmen die Dissonanzen förmlich vom Leib. Für einen Moment glaubt man, Avantgardemusik vor sich zu haben. Was Les Arts Florissants unter Paul Agnew hier zelebriert, ist aber kein Manierismus. Die Sänger vermitteln vielmehr eine Vorstellung davon, was ein Zeitgenosse Monteverdis meinte, wenn er schrieb, sie „nahmen ihre Stimmen zurück oder ließen sie anschwellen, immer nach den Erfordernissen des Stücks, ... mal langsam, mal mit einem leichten Seufzer, mal legato, mal in Sprüngen...“. Es ist eine ganz direkte Art des Singens, manchmal ganz nah am reinen Deklamieren, manchmal virtuos tänzerisch wie in „Zefiro torna“ im „genere concitato“, dem erregten Stil. In den beiden Hauptwerken der CD, dem „Lamento d’Arianna“ und dem „Lagrime d’Amante al Sepolcro dell’Amata“ wird sehr sinnfällig, wie sich theatralische Situationen durch Polyphonie noch steigern lassen, gewissermaßen als intensiviertes recitar cantrando. Die Aufnahmen gehen auf Konzertmitschnitte in der Pariser Cité de la Musique zurück und stellen eine Auswahl aus dem vierten, fünften und sechsten Madrigalbuch dar mit sehr kundigen Einführungstexten und einer von Les Arts Florissants exklusiv beauftragten Kurzgeschichte von René de Ceccatty, die in Mantua spielt. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Juni 2015 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 23. April 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Es ist eine gute Idee, Monteverdi als Instrumentalkomponisten in den Fokus zu stellen, auch wenn er keine eigenständigen Instrumentalwerke hinterlassen hat. Immerhin war er in Mantua als Streicher angestellt und wusste zahlreiche instrumentale Sätze sehr sprechend in unterschiedlichen Kontexten einzusetzen, was hier in einer Folge aus „Orfeo“, „Tempro la cetra“ und „Ballo delle Ingrate“ vorgestellt wird. Dass eine Reihe von Kompositionen Salomone Rossis und einige Instrumentalstücke weiterer Zeitgenossen flankierend beigegeben sind, erlaubt eine vergleichende Einschätzung. Clematis Zugang ist zwar mitunter arg forsch, doch finden ihre Mitglieder zugleich auch wunderbar entspannte Annäherungen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Musik für Vokalensembles - Erschienen am 15. August 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 26. August 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es sei gleich erwähnt, dass das vorliegende – einfach herrliche – Album mit Selva morale et spirituale (wörtlich: Der moralische und spirituelle Wald) von Monteverdi nicht das gesamte Werk des großen Meisters enthält, sein letztes, das 1640 veröffentlicht wurde, sondern nur fünfzehn Stücke daraus, die sorgfältig ausgewählt wurden, um einen Überblick über die verschiedenen Stile und melodischen und formalen Genres zu bieten, mit denen sich Monteverdi beschäftigt hat, vor allem in der geistlichen Musik. Eine Gesamtausgabe würde leicht drei bis vier Stunden beanspruchen… Sagen wir es gleich: die Interpretation von Pablo Heras-Casado an der Spitze des Balthasar-Neumann-Chors und -Ensembles ist einmalig schön und lässt den vokalen und instrumentalen Klangfarben (Monteverdi hat die Instrumentierung sowie den Wechsel zwischen Singstimmen und Instrumenten genau notiert) sowie den so charakteristischen venezianischen Klängen viel Raum. Heras-Casado beweist hier eindeutig, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Sinfonieorchester-Dirigent ist, sondern auch die Vokalmusik der Renaissance bis ins kleinste Detail kennt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. April 2013 | Coro

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason