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Berliner Philharmoniker|Mahler: Symphony No. 4

Mahler: Symphony No. 4

Berliner Philharmoniker, Yannick Nézet-Séguin, Christiane Karg

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Allzu lange ist es noch nicht her, dass die Berliner Philharmoniker regelmäßig Mahlers Musik spielen, weder unter Furtwängler noch unter Karajan war es oft der Fall. Seither hat das berühmter Berliner Orchester dank seiner neuen musikalischen Leiter stark aufgeholt, allen voran Claudio Abbado, dessen einzigartige Aufführungen in Berlin sowie in Luzern noch in aller Erinnerung sind. Diese Neuorientierung wurde nun mit einer beim eigenen Label der Berliner Philharmoniker in einer wunderschönen Ausgabe erschienenen Box bestätigt. Sie enthält Mahlers zehn Sinfonien in den im Laufe der letzten zehn Jahre mitgeschnittenen Versionen mit den Dirigenten von heute: Daniel Harding, Andris Nelsons, Gustavo Dudamel, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle, Bernard Haitink und natürlich Claudio Abbado mit dem Adagio der 10. Sinfonie.

Die zuletzt, separat erschienene Ausgabe enthält die idyllische Vierte Sinfonie unter der Leitung von Yannick Nézet-Seguin, der bei den Berliner Musikern genauso beliebt ist wie bei allen anderen Orchestern auch, die er dirigiert. Man muss schon sagen, dass der aus Quebec stammende Musiker so viel Sympathie und Charisma ausstrahlt wie selten jemand, von seinem musikalischen Sinn ganz zu schweigen. In seiner Vision kombiniert er auf souveräne Weise hauchzarte Poesie sowie immerwährende Eleganz und damit zeigt er, wie er voller Zartgefühl Extreme aneinanderreiht, bis es letztendlich im wunderbaren Ruhevoll zu einem Gefühlsausbruch kommt. Dann erklingt das von der Sopranistin Christine Karg mit weltfremder Verwunderung gesungene Schlusslied, eine wahre Hymne an die Natur oder auch ein leicht ironischer Verweis auf Bilder aus einem Paradies, das irdischer ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Damit liegt also eine neue, großartige Version dieser glücksgeladenen Sinfonie vor, die die immerhin schon reichliche Diskografie erweitert und sich doch erheblich von ihren neun Schwestern unterscheidet! © François Hudry/Qobuz

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Mahler: Symphony No. 4

Berliner Philharmoniker

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Symphony No. 4 (Gustav Mahler)

1
I. Bedächtig. Nicht Eilen
00:17:01

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

2
II. In gemächlicher Bewegung. Ohne Hast
00:09:55

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

3
III. Ruhevoll (Poco adagio)
00:22:19

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

4
IV. Sehr behaglich
00:09:26

Gustav Mahler, Composer - Berliner Philharmoniker, Orchestra, MainArtist - Yannick Nézet-Séguin, Conductor, MainArtist - Christiane Karg, MainArtist, SopranoSolo

2020 Berlin Phil Media GmbH 2020 Berlin Phil Media GmbH

Albumbeschreibung

Allzu lange ist es noch nicht her, dass die Berliner Philharmoniker regelmäßig Mahlers Musik spielen, weder unter Furtwängler noch unter Karajan war es oft der Fall. Seither hat das berühmter Berliner Orchester dank seiner neuen musikalischen Leiter stark aufgeholt, allen voran Claudio Abbado, dessen einzigartige Aufführungen in Berlin sowie in Luzern noch in aller Erinnerung sind. Diese Neuorientierung wurde nun mit einer beim eigenen Label der Berliner Philharmoniker in einer wunderschönen Ausgabe erschienenen Box bestätigt. Sie enthält Mahlers zehn Sinfonien in den im Laufe der letzten zehn Jahre mitgeschnittenen Versionen mit den Dirigenten von heute: Daniel Harding, Andris Nelsons, Gustavo Dudamel, Kirill Petrenko, Sir Simon Rattle, Bernard Haitink und natürlich Claudio Abbado mit dem Adagio der 10. Sinfonie.

Die zuletzt, separat erschienene Ausgabe enthält die idyllische Vierte Sinfonie unter der Leitung von Yannick Nézet-Seguin, der bei den Berliner Musikern genauso beliebt ist wie bei allen anderen Orchestern auch, die er dirigiert. Man muss schon sagen, dass der aus Quebec stammende Musiker so viel Sympathie und Charisma ausstrahlt wie selten jemand, von seinem musikalischen Sinn ganz zu schweigen. In seiner Vision kombiniert er auf souveräne Weise hauchzarte Poesie sowie immerwährende Eleganz und damit zeigt er, wie er voller Zartgefühl Extreme aneinanderreiht, bis es letztendlich im wunderbaren Ruhevoll zu einem Gefühlsausbruch kommt. Dann erklingt das von der Sopranistin Christine Karg mit weltfremder Verwunderung gesungene Schlusslied, eine wahre Hymne an die Natur oder auch ein leicht ironischer Verweis auf Bilder aus einem Paradies, das irdischer ist, als es auf den ersten Blick scheint.

Damit liegt also eine neue, großartige Version dieser glücksgeladenen Sinfonie vor, die die immerhin schon reichliche Diskografie erweitert und sich doch erheblich von ihren neun Schwestern unterscheidet! © François Hudry/Qobuz

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