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Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Symphonien - Erschienen am 17. Januar 2020 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

Hi-Res Booklet
CD2,99 Fr.

Symphonien - Erschienen am 13. Dezember 2019 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

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Symphonien - Erschienen am 24. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
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Symphonien - Erschienen am 8. November 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet
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Symphonien - Erschienen am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonien - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
CD5,49 Fr.

Symphonien - Erschienen am 26. September 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonien - Erschienen am 2. August 2019 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die vorliegenden Konzertaufnahmen dementieren auf eindrucksvolle Weise den Ruf der Langsamkeit, der dem großen Otto Klemperer anhängt. Das Bild des halbseitig gelähmten alten Mannes, der Beethovens Sinfonien mit der Langsamkeit eines Trauermarschs dirigiert, wird hier von diesen beiden Konzertfassungen weggefegt: Haydns Sinfonie Nr. 101 "Die Uhr" und Brahms' 1956 und 1957 in München aufgenommene Sinfonie Nr. 4 mit dem hervorragenden Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das zu den besten in Deutschland gehört.Dieser Haydn ist so spritzig und fröhlich, wie man ihn sich nur wünschen kann. Das Presto des ersten Satzes beginnt mit einer sprudelnden Lebhaftigkeit, die für das gesamte Album den Ton angibt. Wir erinnern uns daran, wie Otto Klemperer als junger Dirigent immer die zeitgenössische Musik und große Werke des Repertoires mit einem Sinn für Stil verteidigte, bei dem Größe mit Lebendigkeit wetteiferte.Seine Vorstellung von Brahms' Vierter Sinfonie wechselt zwischen einer gewissen Wuchtigkeit (Allegro giocoso) und einer Flexibilität der Tempi, die heutige Dirigenten nicht mehr wagen. Das von ihm kunstvoll aufgebaute Finale unterstreicht die Verbindung zwischen Brahms und den großen Kontrapunktisten der Musikgeschichte. Die Krönung dieser Komposition ist das Zitat einer Bach-Kantate und die Verwendung einer Passacaglia, auf der das Stück meisterhaft aufgebaut ist. Anfangs noch in einem relativ moderaten Tempo endet der Satz, wie Brahms in seiner Partitur anweist (Più Allegro), in einem schicksalshaften und befreienden Wirbel. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 1. August 2019 | Digital Planet

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Symphonien - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Wie schön, die vielen Glissandi! Die haben uns gefehlt. Zu einer Zeit, in der sich alle Dirigenten, ob jung oder alt, verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zu Mahlers Werk zu leisten, während so viele andere Repertoires es verdienen, entdeckt zu werden, scheut Vladimir Jurowski, der sich bereits mehrfach ausgezeichnet hat, und zwar mit großer Freude in der Welt des "tschechischen" Komponisten (Symphonie Nr. 1, Symphonie Nr. 2, Totenfeier), nicht davor zurück, Lösungen zu finden, die heute besonders zweifelhaft erscheinen. Es ist eigenartig, aber so viel Stil kann man nicht ablehnen... Wie Ruhevoll es hier ist! Jurowski setzt seine mahlersche Reise hier mit der Symphonie Nr. 4 fort. Und er bietet einen völlig neuen Weg, bei dem sich die Stimmen von Dvořák und Janáček mit denen von Bruckner und Strauss verbinden. Wäre Mahler vielleicht eine Synthese? Auf jeden Fall ist er gerade deshalb modern und Jurowski weiß das. All dies scheint für ihn zu einem Spiel zu werden. Suchen Sie nicht nach Äther (Auf Wiedersehn Abbado) und auch nicht nach der Ewigkeit (Haitink). Stattdessen gurgeln die großen Flöten, meckern die Klarinetten, erröten die Fagotte, toben die Pauken, und über all diesem böhmischen Lärm fangen die Geigen vor lauter "Beißen" sogar zu singen an. Die vielschichtige Poetik von Bedächtig ist noch nie so um jeden Preis lebendig, natürlich, in strahlendem Dur erklungen. Die Skordatur des zweiten Satzes gibt uns eine kleine Vorstellung von der Hölle und eine Art Vorgeschmack auf die Burleske der Neunten. Aber das Horn besteht immer noch darauf, gehört zu werden, und die Lyrik wird alles gewinnen, auch im Herzen der wiedergekehrten Hölle. Im Schlusslied (Sehr behaglich) führt die perfekte Stimme der Sofia Fomina ihren luftigen Tanz auf, mit einem Hauch kindlichen Geists (Reinheit, Einfachheit), der über „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden die unsrer verglichen kann werden“ hinausgeht. Und plötzlich stellt sich die Frage, ob etwa Seefried und Walter die Inspiration für Jurowskis bezaubernde Lesart, einem wahren "Sacre du Printemps" Mitteleuropas, sind? Und wann erscheint die Symphonie Nr. 6? © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 12. Juli 2019 | Naxos

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Als er im Alter von fünfzehn Jahren Tschaikowskys Sinfonie Pathétique unter der Leitung von Arthur Nikisch hörte, wandte sich der junge Nikolai Mjaskowski von seinem Ingenieurstudium ab, obwohl er zu einem Moskauer Ingenieurbataillon gehörte. Er war wie sein großer Freund, Prokofjew, Schüler von Reinhold Glière und studierte später bei Rimski-Korsakow und Ljadow Komposition. Als umtriebiger Komponist hinterließ Mjaskowski unter anderem 27 Sinfonien, die heute allmählich aufgezeichnet werden. Er leitete während eines großen Teils seines Lebens das Moskauer Konservatorium. Mjaskowski wurde fünfmal mit dem Stalin-Preis ausgezeichnet. Er war einer der führenden Komponisten des Sowjetregimes und wusste geschickt mit den Behörden zu lavieren, ohne sich in offene ideologische Konfrontationen zu stürzen. 1947 wurde er jedoch mit Schostakowitsch, Khatschaturjan und Prokofjew als einer der wichtigsten Musikschaffenden mit anti-sowjetischer, anti-proletarischer und formalistischer Tendenz bezeichnet. Erst nach seinem Tod im Jahr 1950 wurde er rehabilitiert.Seine Erste Sinfonie, die er 1908, noch während seines Studiums komponiert und 1921 überarbeitet hat, ist noch ganz von den russischen Komponisten seiner Jugend beeinflusst, insbesondere von Tschaikowsky, Glazunow und Tanejew. Seine Sinfonie Nr. 13 aus dem Jahr 1933 wurde erst 1994 bei einem Konzert mit dem BBC National Orchestra of Wales uraufgeführt. Sie entstand in Mjaskowskis Experimentierjahren. Später gab er die hier noch zu hörenden Dissonanzen auf. Mjaskowski ist weniger bekannt als seine Zeitgenossen Prokofjew und Schostakowitsch und muss erst noch entdeckt werden. Er war ebenso introvertiert wie seine Musik und ignorierte in seiner strengen und kompromisslosen Schreibweise Sarkasmus und bissigen Humor. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 28. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Symphonien - Erschienen am 7. Juni 2019 | Accentus Music

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Ein großartiges Ereignis! Herbert Blomstedt, großer Interpret von Anton Bruckners Sinfonien (Sinfonien Nr. 4 und 7 in Dresden in den 1970er Jahren, subtile Sinfonie Nr. 6 in San Francisco bei Decca, in den letzten Jahren Gesamtaufnahme mit dem Gewandhaus bei Querstand), kehrt mit der 9ten von Mahler an die Spitze der Bamberger Symphoniker zurück. Blomstedt scheint sich vor allem für das zu interessieren, was in Mahlers Klanguniversum neu ist. Er nimmt alle Instrumentalverbindungen genau unter die Lupe, betont das "Hässliche" oder alles, was stört, verstärkt jedenfalls die schroffe Schreibweise oder den bruchstückhaften Austausch zwischen den Streicher-, Blechbläser- und Holzbläserpulten (Im Tempo eines gemächlichen Ländlers); sogar die Lyrik wird seziert (zentraler Abschnitt im Rondo-Burleske). Wo sind wir? Wohin führt man uns? In eine völlig neue Welt, die sich hier unaufhaltbar entfaltet, zumal die Tempi während der gesamten Sinfonie sehr moderat bleiben und uns erlauben, jeden Moment intensiv zu erleben: Das Rondo-Burleske endet in einer ersten Naturkatastrophe. Die Sinfonie könnte hier enden. Dann kommt ein riesiges, 25-minütiges Nachspiel, das Adagio, bei dem man sich fragt, ob es jemals so morbid und traurig war. Die Farben verblassen, die Klangfarben verwischen sich unaufhaltsam und das polyphone Flechtwerk wird immer spärlicher. Auch die Emotionen verschwinden. Mit dieser 9ten, die im Juni 2018 im Joseph-Keilberth-Saal der Bamberger Konzerthalle aufgenommen wurde, kehrt Herbert Blomstedt zu dem zurück, was letztlich Mahlers Ureigenstes ist: die Abstraktion. Liebe – mystisch, kosmisch oder menschlich –, ja sogar Hoffnung, existieren nicht. Bruckners 19. Jahrhundert ist verschwunden. Faszinierend. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonien - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 3. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 3. Mai 2019 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Volume 1 einer neuen Gesamtaufnahme der Sinfonien von Franz Schubert unter der klaren, präzisen und dynamischen Leitung von Jan Willem de Vriend ist im September 2018 erschienen (und enthielt die Sinfonien Nr. 2 und 4). Der zweite Band erfüllt weitgehend die dadurch gesetzten Erwartungen, auch mit einigen unerwarteten Manierismen. Zugegebenermaßen rührt die vom 16-jährigen Schubert geschriebene Erste Sinfonie in D-Dur in mehr als einer Hinsicht. Erstens, weil sie mit großem Selbstbewusstsein konzipiert wurde, und zweitens, weil sie in ungezwungener Weise und ohne Scheu das Anfangsthema von Mozarts großer Sinfonie Nr. 40 in g-Moll zitiert. Dabei wechselt er ständig zwischen Dur und Moll, mit einer subtilen Kunst der Modulation, die der österreichische Komponist sein Leben lang beibehalten sollte. Für die Dritten Sinfonie, ebenfalls in D-Dur, scheint eher Haydn dem jungen Komponisten als Modell gedient zu haben. Als Schubert mit der Arbeit an der Sinfonie begann, war Haydn erst seit sechs Jahren verstorben. Während die Form von den "Londoner Sinfonien" stammt, tragen die Melodien bereits die Handschrift und die melodischen Konturen des zukünftigen Komponisten der Schönen Müllerin. Am anderen Ende dieses Korpus steht die "Unvollendete" Sinfonie in einer radikal anderen musikalischen Sprache. Denn zwischenzeitlich hat sich der Klassizismus in eine unruhige Romantik gewandelt, und die erhabene Musik scheint von einer gewissen Verdrossenheit, einer schwindelerregenden Melancholie umgeben. Von ihrem Urheber verlassen, wie so viele andere Werke, die er während der Arbeit aufgegeben hat, scheint sie doch in Schmerz und ohne Lebensfreude zu enden, wie ein gewaltiges Fragezeichen angesichts unseres armseligen menschlichen Schicksals... © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

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