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Aki Takase - Aki Takase Japanic: Thema Prima

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Aki Takase Japanic: Thema Prima

Aki Takase

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Was die 70-jährige Aki Takase in ihrem neuen, generationsübergreifenden Projekt „Japanic“ präsentiert, ist eine ungemein heitere Tour de Force. Wobei die japanische, seit 32 Jahren in Berlin lebende Pianistin gewitzt mit Reminiszenzen der Jazzhistorie jongliert und sie gleichzeitig durch ihre vier Mitspieler höchst modern anfetten lässt. Schon, dass dieses an drei August-Tagen 2018 im Studio des Budapest Music Center für das hauseigene Label eingespielte Album in überragender Improvisationskunst die fröhliche Spontaneität einer Live-Aufnahme versprüht, macht „Thema Prima“ zum Vergnügen der Extraklasse. Dass man bei der rasanten Reise durch irrwitzig aufregende Klangwelten erst einmal im Stau, pardon: „Traffic Jam“ steht, macht nichts. Öffnen sich im quirligen Geschehen, das von markanten Piano-Lines bis hin zu von DJ Illvibe eingeschmuggelten Kirchenglocken jede Menge Farben in faszinierender Intensität bietet, doch die Ohren für nachfolgende Großtaten. So lässt Conlon Nancarrow grüßen in der kraftvoll getasteten Eingangssequenz zum Titeltrack, die der norwegische Drummer Dag Magnus Narvesen händisch akzentuiert, bis sich Daniel Erdmann, Johannes Fink und der Turntable-Artist in den vertrackten Flow einweben. Vor lauter Details ihrer zehn Preziosen verzweifelt man fast, wem man folgen soll: Finks sattem Bass, dem zwischen nervösem Geschnatter und klassischem Gebläse oszillierenden Saxofon, oder doch Takases Tastendonner, den ihr Stiefsohn mit amüsanten Sound-Fetzen hinreißend kontrastiert. Das atemberaubend dynamische Debütalbum von „Aki Takase Japanic“ bietet jedenfalls auch beim x-ten Hören noch jede Menge Neuigkeitswert und Spaß ohne Ende.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

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Aki Takase Japanic: Thema Prima

Aki Takase

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1
Traffic Jam
00:06:01

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

2
Thema Prima
00:06:05

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

3
A Goldfish in Space
00:01:26

Aki Takase, MainArtist - Daniel Erdmann, FeaturedArtist - BIEM-ARTISJUS, MusicPublisher

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

4
Mannen i tårnet
00:04:17

DJ Illvibe, FeaturedArtist - Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

5
Wüstenschiff
00:04:13

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

6
Hello Welcome
00:04:42

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

7
Monday in Budapest
00:06:20

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

8
Les Constructeurs
00:03:34

Aki Takase, MainArtist - Daniel Erdmann, FeaturedArtist - BIEM-ARTISJUS, MusicPublisher

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

9
Berlin Express
00:07:04

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

10
Madam Bum Bum
00:03:12

Aki Takase, MainArtist

(C) 2019 BMC Records (P) 2019 BMC Records

Albumbeschreibung

Was die 70-jährige Aki Takase in ihrem neuen, generationsübergreifenden Projekt „Japanic“ präsentiert, ist eine ungemein heitere Tour de Force. Wobei die japanische, seit 32 Jahren in Berlin lebende Pianistin gewitzt mit Reminiszenzen der Jazzhistorie jongliert und sie gleichzeitig durch ihre vier Mitspieler höchst modern anfetten lässt. Schon, dass dieses an drei August-Tagen 2018 im Studio des Budapest Music Center für das hauseigene Label eingespielte Album in überragender Improvisationskunst die fröhliche Spontaneität einer Live-Aufnahme versprüht, macht „Thema Prima“ zum Vergnügen der Extraklasse. Dass man bei der rasanten Reise durch irrwitzig aufregende Klangwelten erst einmal im Stau, pardon: „Traffic Jam“ steht, macht nichts. Öffnen sich im quirligen Geschehen, das von markanten Piano-Lines bis hin zu von DJ Illvibe eingeschmuggelten Kirchenglocken jede Menge Farben in faszinierender Intensität bietet, doch die Ohren für nachfolgende Großtaten. So lässt Conlon Nancarrow grüßen in der kraftvoll getasteten Eingangssequenz zum Titeltrack, die der norwegische Drummer Dag Magnus Narvesen händisch akzentuiert, bis sich Daniel Erdmann, Johannes Fink und der Turntable-Artist in den vertrackten Flow einweben. Vor lauter Details ihrer zehn Preziosen verzweifelt man fast, wem man folgen soll: Finks sattem Bass, dem zwischen nervösem Geschnatter und klassischem Gebläse oszillierenden Saxofon, oder doch Takases Tastendonner, den ihr Stiefsohn mit amüsanten Sound-Fetzen hinreißend kontrastiert. Das atemberaubend dynamische Debütalbum von „Aki Takase Japanic“ bietet jedenfalls auch beim x-ten Hören noch jede Menge Neuigkeitswert und Spaß ohne Ende.
© Thielmann, Sven / www.fonoforum.de

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