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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erscheint am 30. Juli 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 16. Juni 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 11. Juni 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 9. Juni 2021 | Roadrunner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 26. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 19. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Electronic - Erschienen am 14. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 7. Mai 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 30. April 2021 | Roadrunner Records

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"Gib weg, was du nicht benötigst, denn eines Tages müssen wir uns von allem trennen und wenn wir es nicht tun, werden wir einfach nur zu Geistern, die zwischen den Dimensionen gefangen sind", sagt Joe Duplantier über einen Song des neuen Gojira-Albums. Zwar formuliert er hier die konsumkritische Botschaft der zugehörigen Lyrics. Das Zitat passt jedoch ebenso hervorragend zur Musik. Weniger war bei Gojira schon immer mehr. Und so beeindruckt die Band auch auf ihrem siebten Album damit, wie sie aus relativ wenigen, (vermeintlich) simplen Mitteln etwas Monumentales schafft. Schnörkellos hauen die Franzosen uns im Opener "Born For One Thing" die Riffs um die Ohren – die Trademarks auf einen erbarmungslosen Vierminüter komprimiert, in dem es nur eine Richtung gibt: nach vorn. Die Zahnrädchen greifen einmal mehr so perfekt ineinander, wie es derzeit vergleichbar sonst nur Meshuggah und Tool hinbekommen. Durch die präzisen Wechsel zwischen ratternden Palm-Mute-Attacken und kreischenden Akkorden entsteht ein permanentes Push-and-release-Feeling. Die Anspannung gipfelt, wenn im Herz des Songs die Gitarren deutlich in den Hintergrund treten und man plötzlich direkt in den Schlund von Jean Michel Labadies monströser Bassline blickt. Gojira haben kein bisschen ihrer Kraft eingebüßt, man fühlt sich sofort wieder wohl im Kosmos der fliegenden Wale, auch wenn seit "Magma" nun schon fünf Jahre vergangen sind. Mario Duplantier plättet wieder mit zugleich extrem songdienlichem wie kreativem Drumming (ich sage euch: der Typ zaubert irgendwann noch das "In The Air Tonight" des Metals), Bruder Joes Kommando-Schnauben dröhnt wie Schlachtrufe in Zack Snyder-Filmen, die Texte pendeln zwischen Umwelt- und Sozialaktivismus. All das wurde anlässlich vorangegangener Alben schon zur Genüge besprochen – doch was ist neu? Obwohl die Band-CI durchweg intakt bleibt, tatsächlich eine ganze Menge. Schon auf "Magma" brachen Gojira die Kruste ihrer Identität auf und ließen bis dato verdeckte Quellen sprudeln. Das äußerte sich in einem folkigen Akustik-Jam sowie progrockigen, leicht psychedelischen Nuancen. Beide Tendenzen verfolgt die Band auf "Fortitude" weiter. Im Zentrum des Albums kumulieren sie zum vorläufigen Höhepunkt. Es herrscht Lagerfeueratmosphäre im Titeltrack. Alle sonst so präsente Spannung scheint von den Musikern abgefallen, locker klimpern und klopfen sie vor sich hin, bewusst geht auch mal ein Schlag neben den Takt. Zwei Minuten Verschnaufpause zu Beginn der zweiten Albumhälfte. Dann ziehen Gojira das eben lose etablierte Motiv straff zusammen und vermählen es mit ihrer Soundwelt. Joe Duplantier bezeichnet "The Chant" als "Heilungsritual" und dominiert es mit einer hypnotischen, wortlosen Gesangsmelodie. Die Gitarren schieben, überraschen mit bluesigen Passagen. Mario trommelt das Stück stoisch im Low-Tempo voran, akzentuiert mit einem Schellenkranz den Groove und bewahrt durch geschickten Einsatz eines Shakers und on point gesetzten Fills vor der Monotonie. "The Chant" sticht in der Diskographie der Band deutlich heraus. Statt dabei den Bezug zu ihr zu verlieren, vertieft er sie aber eher noch. Das gelingt auch deshalb so gut, weil Gojira an anderen Stellen des Albums Bindeglieder platzieren. Maultrommel und rituelle Samples weisen im stark von Sepultura beeinflussten "Amazonia" den Weg in die traditionelle Richtung. Mario experimentiert in "Another World" mit Percussion, durch "New Found" schallen Chor und "Roots"-Trommeln. Später wiederholt "The Trails" mit Klargesang und Rockfeel die insgesamt sanftere Gangart von "The Chant". Klassischen Gojira-Vibes begegnen wir bei "Into The Storm" mit vertracktem "Bleed"-Pattern und den tiefen Growls von "Sphinx". Ganz zu schweigen von "Grind": Der Closer schließt mit zornigen Pickslides und Schlagzeuggewitter den Albumkreis zu "Born For One Thing" mit einem bandtypischen Brecher, diesmal der aggressiveren Sorte. Aufgenommen hat die Band übrigens in Joe Duplantiers Silver Cord Studio in Queens. Der Frontmann zeichnet zusammen mit Mischer Andy Wallace (Slayer, Rage Against The Machine) für den imposanten Sound verantwortlich, in dem bei aller Wucht auch die spirituellen, fast schon esoterischen Noten des Albums hervorragend zur Geltung kommen. Gojira vereinen auf "Fortitude" brutale Härte, technischen Anspruch und eine komplexe Gefühlswelt mit Groove und Zugänglichkeit. Wieder rücken sie ein Stück näher an die 5/5-Punkte-Wertung. So bleibt nur noch eins zu sagen: "Wake up to the sound of doom / Let this chant ring in your bones and lift you up!" © Laut
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Metal - Erschienen am 25. April 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 12. April 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 12. April 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 26. März 2021 | Roadrunner Records

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Hard Rock - Erschienen am 10. März 2021 | Roadrunner Records

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Metal - Erschienen am 17. Februar 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 12. Februar 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 10. Februar 2021 | Roadrunner Records

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Rock - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Roadrunner Records

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