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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 18. Dezember 2020 | London Music Stream

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Pop - Erschienen am 18. Dezember 2020 | London Music Stream

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2020 | London Music Stream

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Electronic - Erschienen am 18. November 2020 | London Music Stream

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2020 | London Music Stream

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Electronic - Erschienen am 20. März 2020 | London Music Stream

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Electronic - Erschienen am 7. Februar 2020 | London Music Stream

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Pop - Erschienen am 3. Dezember 2019 | London Music Stream

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House - Erschienen am 22. November 2019 | London Music Stream

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Pop - Erschienen am 25. Oktober 2019 | London Music Stream

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Rock - Erschienen am 25. Oktober 2019 | London Music Stream

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Woran denkt man bei aggressiven Hooligans? Ja, an Fußball und England. Und was kommt raus, wenn man dann noch, musikalisch gesehen, süchtige Genies der späten 80er Jahre hinzufügt? Genau, die Happy Mondays! 22 Jahre nach ihrer Gründung hetzt uns die Band aus Salford neue Tanzmonster auf die Ohren. "Uncle Dysfunktional" heißt die Superpille aus Manchester. Zwischen Marihuana, Guinness, Rockgitarre und Dancefloor sind sich die Madchester-Pop-Helden ihrem Rave-Bewusstsein treu geblieben. Während Sänger Shaun Ryder damals in den wilden 90ern noch mit Pistole den Manager bedrohte und wegen Heroin wichtige Sitzungen sprengte, hält er nun Diät und lässt außer Joints und Gerstensaft angeblich nichts mehr an seinen aufgedunsenen Körper. Musikalisch sind sie allerdings weiterhin experimentierfreudig, wie man schon zu Beginn auf "Uncle Dysfunktional" hören kann. "Jellybean" groovt mit rockigen Gitarren den ersten Tanzflächenfüller ein und kommandiert: "Tits on the floor!" Gut, da regt sich die Emanze auf, aber ich denke spätestens jetzt, ja, die Rückkehr der Happy Mondays ist das Beste, was seit langem passiert ist. Natürlich bin ich voreingenommen. "Pills 'N' Thrills And Bellyaches" von 1990 habe ich täglich konsumiert. Im zarten Alter von sechzehn "Kinky Afro" oder "Step On" auf Lunge geraucht. Und nun, siebzehn Jahre später erleben wir erneut den coolen Wahnsinn mit Hippie-Background und betörender Tanzwut. "We Need This Shit!", so gehört in "Deviants" und kommentarlos bejaht. Aggro Madchester on the Dancefloor! Shaun ist nach wie vor der Asi aus dem Arbeiterviertel. Politisch unkorrekte Texte im Gepäck ist er auch als smoother Rapper unterwegs mit Bläsern und funky Rhythmen. Wobei, von richtigem Gesang sprach man bei Ryder eh nie. Er war von Anfang an der rotzende Unruhestifter und pöbelnde Roadie für Kameras und Fans. Aber vor allem waren sie revolutionär, weil es als Ding der Unmöglichkeit galt, Dance-Beats und Gitarren zu vereinen. Heute gibt es zwar weniger psychedelische Chemie, aber dafür mehr Funk-, Hip Hop- und Country-Einflüsse. Erwähnt sei auch, dass der gelungene Sound-Eintopf von Quincy-Jones-Enkel Sammy Levine produziert wurde. "Cuntry Disco" holt die nächste Diskokugel von der Decke und Tänzer Bez sieht man schon geistesabwesend auf der Bühne zappeln, die Percussion klatschend zu verschleppten Beats. Neben Shaun und Bez ist auch Schlagzeuger Whelan von der Urbesetzung dabei. Er betreibt schon seit Jahren ein eigenes elektronisches Label, was für die neue Formation überaus hilfreich ist. "Shake Your Body" inkorporiert Andy Warhol und Commodore 64-Piepser. Hippies waren die Raver damals ja auch schon, da wundert es nicht, dass man sich jetzt zu Bongo-Percussions bewegen soll. Es sei verziehen, und mit "Rush Rush" wirbelt der nächste Hit wieder in den Vordergrund und zitiert schamlos die 90er Rave-Bewegung! Es gibt sie also doch, die schöne Reunion – die Happy Mondays haben es vollbracht. © Laut
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Dance - Erschienen am 30. August 2019 | London Music Stream

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Pop - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Music Stream

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Dance - Erschienen am 24. Mai 2019 | London Music Stream

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Dance - Erschienen am 24. Mai 2019 | London Music Stream

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Dance - Erschienen am 12. April 2019 | London Music Stream

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Dance - Erschienen am 12. April 2019 | London Music Stream

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Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | London Music Stream

"The wheels of the tank keep turning round and round and how many megatons will it take to make them turn around?" Während ich am Rechner sitze, schreibe und die Lyrics von "Tank" aus meinen Speakern rattern, besucht gerade der President Of The United States in einem zur Geisterstadt geräumten Mainz das neue "alte Europa" und macht dabei eines seiner berühmten Monkeyfaces. Was feixt er denn schon wieder? Egal! Asian Dub Foundation melden sich zurück und ihr neuester Rundling passt als Soundtrack zu dem, was mir gerade meine Glotze ohne Ton an Bildern liefert, ganz vorzüglich. Wie kaum anders zu erwarten, präsentieren sich die asiatisch-orientalischen Londoner textlich wieder äußerst politisch engagiert und der texanische Warlord zählt da ebenso wenig zum engsten Freundeskreis, wie Prediger des Neoliberalismus oder Globalisierer. Musikalisch erfindet die ADF das Rad nicht unbedingt neu, aber im Gegensatz zum etwas verplanten 2003er Album "Enemy Of The Enemy" weiß die Melange aus Drum'n'Bass, Ragga, Hip Hop, dubby Reggae und Orient-Sounds diesmal wieder zu überzeugen. Ein bisschen Elektronik-lastiger als sonst sind sie es angegangen. Wahrscheinlich haben sowohl Co-Produzent Ben Watkins - sonst bei Juno Reactor und nebenbei Erschaffer des Matrix-Soundtracks - als auch Mixing-Engineer Adam Wren ihren Einfluss geltend gemacht, was als Bereicherung des ADF'schen Soundkosmos zu werten ist. So reicht die Palette von ganz abgehangenen Space-Dub-Schleichern bis zu bassigen Uptempo-Böllern, deren Beats so gebrochen sind wie Satzfragmente, die bisweilen aus George W. Bushs Mund purzeln. Schon der Opener "Fly Over" ist gleich ein Basspanzer, der durch die Boxen rollt und einem ordentlich in die Magengrube haubitzt. Gesangliche Unterstützung erfährt die ADF von Ghetto Priest aus dem On-U-Sound-Kollektiv, und es scheint fast logisch, dass man es hier mit der ersten Singleauskopplung zu tun hat. Tanzbarer Shit, auf den man sich Knoten in die Haxen zappeln kann. Im weiteren Verlauf wühlt sich der Hörer durch ein dichtes und intensives Album, dessen Vielschichtigkeit endlich wieder beeindruckt. Man möge sich nur einmal den rauen Titeltrack anhören, hernach das strange, mit hip-hopesken Beats unterfütterte "Round Up", um sich dann bei "Tomorrow Begins Today" eine süße Portion Concious Reggae Vibes abzuholen. Der rein instrumentale Track "Melody 7", der einen in den E-Dub-Space entführt, schließt das Album ab. Ach wie schön, da gibt es wenigstens keine grinsenden Texaner, sondern nur Schall und vielleicht auch ein bisschen Rauch ... © Laut
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Pop - Erschienen am 21. Dezember 2018 | London Music Stream

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Pop - Erschienen am 26. Oktober 2018 | London Music Stream