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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 30. April 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Chandos

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Ein außergewöhnlich geistvolles und interessantes Programm. Wenn dabei auch Arnold Schönbergs "Verklärte Nacht" (1899, hier in der Streicherversion von 1917) im Mittelpunkt steht, beeindruckt nicht nur Edward Gardners vor allem analytisches und durch seine Transparenz sehr gelungenes Dirigat, das auch die späteren Entwicklungen des Komponisten mit einbezieht.Der britische Dirigent stellt Schönbergs Werk die Vertonung desselben Gedichts von Dehmel durch Oskar Fried voran. Oskar Fried ist dafür bekannt, dass er 1924 die erste Aufnahme einer Mahler-Sinfonie und einiger anderer unverzichtbarer Werke der Musikgeschichte realisiert hat. Dass er auch komponierte, ist dagegen etwas in Vergessenheit geraten... Seine Verklärte Nacht (Op. 9) entstand 1901 und setzt zwei Gesangssolisten und großes Orchester in Szene. Der orchestrale Stil ist erstaunlich: Stellenweise glaubt man sich eher in England oder Nordeuropa als in dem stark von Wagner geprägten Deutschland. Die prächtige, von einem transparenten Orchester begleitete Anfangsmelodie eröffnet eine kleine Szene mit dem äußerst lyrischen Dialog der beiden Sänger ("Zwei Menschen gehn durch kahlen, kalten Hain"). Ein herrliches Werk, auch wenn das Orchester später ein wenig schwerer klingt und man sich nach der luftigen Frische des Incipits zurücksehnt. Die wunderbaren Stimmen von Christine Rice und Stuart Skelton – manchmal aus zu großer Distanz aufgenommen – offenbaren großartige Sensibilität und Heldentum.Auf diesem bei Chandos erschienenen Album folgt anschließend ein Zyklus mit vier Liedern von Erich Wolfgang Korngold (1920-1921): Abschiedslieder. Die Orchesterfassung zeugt von Korngolds Liebe zum Rosenkavalier von Richard Strauss. Das dritte Lied, Mond, so gehst du wieder auf, greift kurze Motive aus dem Schluss der Oper (nach dem Abschlusstrio) auf und hebt ihren dekadenten Geist noch stärker hervor. Welche Schönheit bringt die gekonnte und raffinierte Orchesterbehandlung hervor! Stuart Skelton, dessen Stimme bisweilen Anflüge von Müdigkeit zeigt, trägt dennoch unbestreitbar zur Lebendigkeit der vorliegenden (der Capriccio-Version weit überlegenen) Interpretation bei, selbst im schwierigen Sterbelied. Die bezaubernde Orchestrierung des vierten Lieds, Gefasster Abschied, behält den traumhaften Charakter des vorangegangenen Liedes wunderbar bei und endet in gelassener Resignation.Neben allen Schönheiten ist jedoch das eröffnende Fieber von Léhar – eine äußerst einfallsreiche kleine Szene für Stimme und Orchester aus dem größeren Zyklus Aus eiserner Zeit – das absolute Juwel dieses Albums. Was macht das kontrastreiche Orchesterwerk mit immer neuen Klangfarben, Texturen und Motiven so besonders? Die Tatsache, dass Edward Gardner die wagnerianischen Einflüsse des Werks nicht im Geringsten betont, und dass Skelton kein Heldentenor ist. 1915 markiert wirklich den Übergang in eine andere Welt, trotz der Erinnerung an Berlioz im Zentrum... Dieses Album sollten Sie auf keinen Fall verpassen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Chandos

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Es ist eigenartig, wenn man sich vorstellt, dass noch vor fünf Jahren auch Menschen, die viel mit klassischer Musik zu tun haben, Mieczysław Weinberg (1919-1996) wenig oder gar nicht kannten. Inzwischen ist der Komponist, vor allem dank der Arbeit von Gidon Kremer (zuletzt auf einer großartigen Aufnahme der Sinfonien 2 und 21 zusammen mit Mirga Gražinytė-Tyla und dem City of Birmingham Symphony Orchestra für DG), fast überall zu hören. Erfreulicherweise, angesichts der Eloquenz seiner polnisch gefärbten, von jüdischer Folklore und Schostakowitsch geprägten Musik. So war es nur eine Frage der Zeit, bevor Neuaufnahmen seiner Quartette herauskamen, die dem Angebot des Schlesischen Streichquartetts erstmals ernsthafte Konkurrenz machten.Weinbergs 17 Streichquartette umfassen ein halbes Jahrhundert: Das erste stammt aus dem Jahr 1937, als er gerade 18 Jahre alt und noch Autodidakt war, und das letzte von 1986, aus seiner späten Schaffenszeit. Obwohl das Arcadia Quartett seine Streichquartette nicht chronologisch vorstellt, hält es sich im ersten Band an den Beginn von Weinbergs Karriere: Das Quartett Nr. 2 in G-Dur schrieb er 1939/1940 als 20-jähriger Kompositionsstudent in Minsk. Das Quartett Nr. 5 in B-Dur entstand 1945, nachdem er sich in Russland niedergelassen hatte. Das Quartett Nr. 8 stammt aus dem Jahr 1959. Der Klang des Arcadia Quartetts ist hell und strahlend. Er verleiht dem leuchtenden Gefüge des 2. Streichquartetts wunderbaren Glanz und Helligkeit und den sehnsüchtigen, elegischen Momenten, wie etwa im dunklen, eröffnenden Adagio aus Quartett Nr. 8 oder beim improvisatorischen, eröffnenden Violinsolo des vierten Satzes im Quartett Nr. 5, zu dem der verschleierte, flötenartige Klang des zweiten Violinsolos einen auffallenden Gegensatz bildet, souveräne Standhaftigkeit. Kultiviertheit bedeutet nicht den Verzicht auf Ungezwungenheit. So legen die Musiker im Scherzo des insgesamt sehr spannend dargebotenen 5. Streichquartetts immer wieder belebende, unprätentiöse Frische an den Tag. Und während die Dinge immer leidenschaftlicher werden, geben sie trotz allem Temperament ihre technische Präzision nicht auf. Die Interpretationen des Arcadia Quartetts offenbaren bei jedem Hören neue Qualitäten und Farben und verheißen für die kommenden Aufzeichnungen nur Gutes. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Chandos

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 8. Januar 2021 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2020 | Chandos

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