Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD18,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Legacy Recordings

Die Erinnerung an die White Stripes ist in gewisser Weise schon schwarz-weiß eingefärbt, und das ist selbstverständlich Geschichtsklitterung. Denn Jack und Meg White, das war ein Gesamtkunstwerk in rot-weiß. Rotes Drum-Set mit Zuckerstangenlolli-Psychedelik auf Bassdrum und Toms, rotes Shirt (Jack), weißes Shirt (Meg), rote Jeans (beide), rot-weiße Gitarren. Man muss das Wort Jahrtausendwende in den Mund nehmen, um ihre Geschichte zu erzählen. Der Aufstieg des vorgeblichen Geschwisterpaars aus dem Clubzirkel von Detroit zu weltweit gefeierten Erneuerern des Bluesrock spielte sich ziemlich konkret zwischen den Jahren 2001 und 2002 ab. Zuvor fegten ihre Konzerte nur über amerikanische Clubs hinweg wie Orkanböen. Im Sommer vor dem dritten Album "White Blood Cells" erreichte der Hype die alte Welt und Ende 2001 stand auch Europa einfach nur gebannt im Scheitel. Viel mehr blieb einem vor der Stripes-Bühne ehrlich gesagt auch nicht übrig, denn mit lausigen MMS-Bildnachrichten konnte man damals niemanden beeindrucken. Ich weiß nicht mehr genau, ob ich bei ihrem Konzert in der Zürcher Roten Fabrik im Jahr 2003 überlegte, das Handy zu zücken. Aber ich hatte ein Bier in der Hand und das führte ausnahmsweise in eine diffizile, moralische Zwickmühle, denn beim zweiten Song wollte ich nicht mehr trinken und nicht mehr am Rand herum stehen, sondern einfach nur hinein in den Moshpit vor der Bühne. Nun hatten die White Stripes zwar keine 26 größten Hits, aber darum geht es gar nicht. Die Band plant zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch kein Comeback. Die "Greatest Hits" erscheint schlicht und ergreifend, weil Jack White es so will. Der ehemals schlaksige Gitarren-Newbie aus der Autostadt ist heute ein angesehener Nerd-Entrepreneur und Bluesrock-Archivar, der sein eigenes Plattenlabel mit angrenzendem Plattenladen und Vinylpresswerk in der Country-Hochburg Nashville betreibt. Und ein ungeschriebenes Gesetz besagt: Jede gute Band braucht eine Best-Of-Compilation. Es ist ihm natürlich egal, dass die Welt heute streamt, "Greatest Hits" erscheint in verschiedenen Formaten, in verschiedenen Vinylfarben und als Special Editions mit Slipmat (hierzulande physisch allerdings erst im Februar 2021). Nach dem Livealbum "Under Great White Northern Lights" von 2010 ist "Greatest Hits" ein würdiges Epitaph. Die Plattform Spotify oder der neue Instagram-Account: reine Business-Entscheidungen. Ein gerade abgeschlossener Deal seines Third Man-Labels mit Columbia Records über diverse Re-Releases dürfte allerdings einen Teil zu Whites Nostalgie-Freude beigetragen haben. "Let's Shake Hands", die erste White Stripes-Single aus dem März 1998, jedoch nicht auf dem Debüt enthalten, leitet mit Verzerrer und DIY-Attitüde ein. "The Big Three Killed My Baby" vom Debüt geht über in "Fell In Love With A Girl", maßgeblicher Hype-Auslöser 2001 dank Michel Gondrys Lego-Video. Teil der Faszination des White Stripes-Erfolgs war der antizyklische Entwurf von Rock'n'Roll, dessen schmerzende Simplizität inmitten der auf studiotechnischer Perfektion basierenden Nu-Metal-Bewegung herausstach. Die Strokes, mit denen sie zeitgleich berühmt wurden, klangen da vergleichsweise konventionell. Für viele Berufsmusiker eine Zumutung: Meg White. Schlampiges Timing und mangelnde Technik warf man ihr vor, dabei machte die simple Bodenständigkeit ihres Spiels im Stile eines Charlie Watts gepaart mit der rohen Urtümlichkeit gerade den Charme des Sounds aus. Es dürfte kaum andere Beispiele berühmter Drummer geben, die wie die schweigsame Zöpfchenträgerin ihr Instrument erst zwei Monate vor dem ersten Auftritt überhaupt erlernt haben. Rock-Walzen wie "Astro" und natürlich "Dead Leaves And The Dirty Ground" erwachen dank dieses DIY-Ansatzes erst richtig zum Leben. Bis heute entfalten die Songs des Duos eine Wucht, die die Solokarriere von Jack White überstrahlt. Die Auswahl ist sehr gut gewichtet, ohne das übliche Eindampfen des Frühwerks. Um die großen Hits "Hotel Yorba", "Jolene" und "My Doorbell" versammeln sich zahlreiche Nackenbrecher, darunter mein Favorit "The Hardest Button To Button", bevor zum großen Finale natürlich die "Seven Nation Army" einläuft. Ich habe mich oft gefragt, ob Musikjournalisten 1977 beim Hören von Queens "We Are The Champions" gleich die besondere hymnische Qualität des Songs herausgehört haben. "Seven Nation Army" war im Jahr 2003 jedenfalls nicht mehr als ein sehr guter Song auf einem sehr guten Album. Er drängte sich nicht auf und er war nicht zwingend besser als die bereits bekannten Großtaten der Gruppe. Vor allem setzte er als Opener den Ton für das großartige "Elephant", wurde auf der anschließenden Tour allerdings im Mittelfeld der Setlist abgefrühstückt. Und doch entwickelte ausgerechnet der bassähnliche Trademark-Sound aus Jack Whites Gitarreneffekte-Box auf lange Sicht eine Sogwirkung, mit der es bis heute kein anderer White Stripes-Song aufnehmen kann. "Wir müssen wieder zurück gehen", erklärte Jack White schon in einem Interview 2001 seinen romantischen Musiker-Ansatz, der sich heute etwa im Kampf gegen Smartphones auf Konzerten widerspiegelt: "Die letzten 20 Jahre waren voll von digitalem, technologischem Müll, der der Musik die Seele geraubt hat. Das Technik-Metronom der USA ist vom Fortschritt besessen, deshalb rennen jetzt überall diese Geräte-Freaks herum, die in ihrem Wohnzimmer 3000 Songs aufnehmen. Aber darum geht es gar nicht.". Meg White ergänzt: "Es geht darum, live zu spielen.". Ab 2025 könnte dieses Ereignis eintreffen: Dann darf die Band für die Rock And Roll Hall Of Fame vorgeschlagen werden. © Laut
Ab
HI-RES25,99 €
CD21,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juni 2021 | Third Man Records - Legacy

Hi-Res
Ab
HI-RES16,99 €
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. April 2003 | Legacy Recordings

Hi-Res
Wer mindestens eines der drei bisher erschienen White Stripes Alben besitzt, kann sich ziemlich genau vorstellen, wie es auch dieses Mal wieder klingen wird: Vor allem nach Lo-Fi, viel Rock'n'Roll, ein bisschen Blues und einer großen Portion Charme und Eigenwilligkeit. Damit sind die Erwartungen an das Detroiter Pärchen auch voll erfüllt. Und trotzdem steht die britische Presse Kopf, seitdem sie den ersten Ton von "Elephant" gehört hat. Das Album bietet wieder eine Menge kleiner, aber feiner Melodien, die sich schnell im Gehörgang verankern und dort gerne ein wenig verweilen. Leider lässt das Album in der Mitte gewaltig nach. Der langatmige Bluestrack "Ball And Biscuit" ergießt sich in eine ewig scheinenden Wiederholung des Gitarrenriffs. Auch "Little Acrons", ein getrieben und gehetzt wirkender Song, der über den Umgang mit Problemen sinniert, wird schnell langweilig. Zugegeben braucht es ein paar Anläufe, bis die Stücke den Hörer packen. Dann jedoch wollen die Perlen unter ihnen nicht mehr aus dem Ohr verschwinden. Solch eine ist "Seven Nation Army" - Opener und erste Single-Auskopplung zugleich. Ein kompakter Song mit catchy Melodie und eigener Dynamik. "There's No Home For You Here" besticht mit einer eindringlichen und -gängigen Melodie, laut-leise Gegensätze halten die Spannung aufrecht. Eine ausgereifte Songstruktur lässt den Track trotz seiner Rohheit als rundes Ganzes erscheinen. Die Vocals schwanken zwischen Reden, Schreien und zerbrechlichem Gesang. Das klingt nach Beziehungskrise ... oder einfach enorm gut. Die herausragende Coverversion von Burt Bacharachs "I Don't Know What To Do With Myself" schafft es, das Beste des Stückes mit allem, was die White Stripes ausmacht, zu vereinen. Der Song klingt nach aufrichtigem Begehren, Verzweiflung und Aufbäumen. Auch "Cold, Cold Night", erstmals von Meg mit glasklarer Stimme gesungen, überzeugt als Mischung zwischen Singer-Songwriter und Blues. Die guten Songs auf "Elephant" sind eben gleich so gut, so dass man gerne über die eine oder andere lahme Nummer hinweg hört. Trotzdem sich bei den White Stripes auch mit dem vierten Werk keine große Veränderung anbahnt, haben Meg und Jack White wieder Großes mit minimalen Mitteln gezaubert: Dieses Album ist irgendwie anders und auf seine ganz eigene Art sehr liebenswert. © Laut
Ab
HI-RES16,99 €
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juni 1999 | Legacy Recordings

Hi-Res
Ab
HI-RES16,99 €
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Juli 2001 | Legacy Recordings

Hi-Res
Ein Hoch auf das starke Band der Familie. Die Rockwelt erobern wollen alle Jungs, aber nur wenige dürften die kleine Schwester mitnehmen wollen. Wie's funktioniert zeigen uns nun Jack und Meg White aus Detroit Rock City, die sich zumindest als Geschwister ausgeben, mit Album Nummer drei. Der Hype um die Strokes ist noch nicht verklungen, da scheint der Thronfolger bereits gefunden: The White Stripes. Strokes, Stripes, strike! Hinsetzen, komponieren, aufnehmen, touren. Die Rückkehr zum Schnörkellosen, zu unverdünntem Rock'n'Roll gehört bei beiden Bands zum Grundverständnis. Zweimal USA, zweimal blutjung und dann diese akustische Übermittlung des Proberaumgeruchs. Du kriegst alles. Wie die Stripes ihre Geräte in die Amps einstöpseln muss natürlich rauf auf die Platte und dann her mit der Rückkopplung: "Dead Leaves And The Dirty Ground", gerade heraus, energisch, klasse. Jack Whites Stimme klingt irgendwie gepresst über dem dröhnenden Riffgroove, während Meg den Beat garantiert ohne zu schwitzen hält. 16 Songs, kaum einer länger als zwei Minuten, bei denen ein Produzenten-As wie Andy Wallace wohl die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würde. Unmittelbarer ist nur der Live-Gig. Und der hat schon einigen das Hirn weggeblasen: UK-Radiolegende John Peel stammelt von einer Power, die er zuletzt in den Punk-Tagen und bei Jimi Hendrix verspürt habe. Jarvis Cocker buchte die Stripes als Vorgruppe für einen Paris-Gig im November. Die Kraft der zwei Herzen. Meg und Jack. Drums und Gitarre. Ab und zu auch Piano. Psychedelisch ("Aluminium"), kranke Stakkati-Exzesse ("I Think I Smell A Rat"), Wahnsinnsnummern ("Fell In Love With A Girl") und absurder Drum-Punk im Stehen ("Little Room"). Oder Beck-Akustik-Folk ("We're Going To Be Friends"). Und nun das große 'Aber': das alles funktioniert dank gutem Songwriting und nicht aufgrund von Hype-Gekreische. Froh sein dürfen Jack und Meg trotzdem über den Deal mit XL Recordings, die seit The Prodigy angeblich noch immer nicht wissen, wohin mit dem ganzen Geld. Mami und Papi sind bestimmt stolz. © Laut
Ab
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Juni 2007 | Legacy Recordings

Der Bart ist ab, das Klavier ist weg, doch wie wir alle wissen, zählen allein die inneren Werte. Charakter und so. Den hat Jack White zur Genüge, kehrt er doch nach dem Seitensprung mit den Raconteurs, der in einer offenen Band-Ehe ohnehin erlaubt ist, nun wieder brav zu der Frau zurück, die ihm im normalen Leben den Takt vorgibt. Hereinspaziert, liebe Freunde des urwüchsigen Rock'n'Rolls, willkommen in der Welt der polternden Drums und der schneidigen Gitarrensoli, willkommen zurück in den Klauen des Zeremonienmeisters Jack und seiner stets dienstbeflissenen Komparsin Meg. Machen wir es kurz: Was uns das selbst nach zehn Bandjahren noch enigmatischste Pärchen des Rockbetriebs mit "Icky Thump" vor die Füße spuckt, ist keineswegs der im Titel suggerierte gallige Brocken. Der in "Icky" abgeänderte, englische Ausruf "Ecky Thump" ("Was zur Hölle?") entfährt dem Muttersprachler von der Insel allenfalls beim gleichnamigen Opener. In nur vier Minuten eifert dieser dem artifiziellen Drang des gesamten Vorgängeralbums nach, herkömmliche Songschemata möglichst schnell und wirkungsvoll außer Kraft zu setzen. Obendrein wird der Dudelsack als neue abseitige Klangfarbe in den White Stripes-Kosmos eingeführt, wie es zu Zeiten der Satansaustreibung noch die Marimba war. Ab dem zweiten Song ist dann allerdings schon Schluss mit experimentellen Songgerüsten. Scheinbar befreit von jeglichen Zwängen, die der kommerzielle Erfolg von "Seven Nation Army" auf den Kompositionsprozess von "Get Behind Me Satan" zweifellos ausgeübt haben muss, lassen uns Jack und Meg wieder an ihrer unbändigen Spielfreude teilhaben, die ihre Konzerte in der Regel zu Orgien ausarten lassen. Nicht zuletzt weil das Zentralkomittee der rot-weißen Vereinigung unlängst nach Nashville verlegt wurde, wo dessen Vorsitzender Jack auch einen Platz für seine kleine Familie gefunden hat, schienen Bedenken angebracht, die White Stripes kämen in neuer Studioumgebung auf die Idee, ihren Sound zu glätten oder mit zahmen Country-Einflüssen aufzuweichen. Das Gegenteil ist der Fall. Zwar hat es mit "Conquest" eine Coverversion der 50er Jahre-Countrysängerin Patty Page auf die Platte geschafft, die gehört dank Tango-Rhythmus, schrägem Trompetensolo und dem zeternden Conquistadoren Jack White allerdings ins stets geöffnete Kuriositätenfach der Gruppe. Den Trompeter entdeckte Jack im Übrigen bei einem abendlichen Besuch in einem mexikanischen Restaurant - support your local musicians, einmal anders! "Icky Thump" ist das organischste Werk bis dato und vereinigt alle Stärken, die die White Stripes einst berühmt gemacht haben: Unanständige Riffs, teils in kamikaze-ähnlicher Ausprägung, und Melodielinien, die erst mit Verzögerung einschlagen, dann aber um so intensiver. Allerdings weist das neue Material die Naivität der frühen Platten deutlicher denn je in die Schranken. Scheinbar in zwanzig Minuten hingerotzte Nackenbrecher in diskutabler Klangqualität sind Vergangenheit, der Wahnsinn hat nun Methode, aber er rockt noch immer unglaublich. Etwa der Single-Anwärter "You Don't Know What Love Is (You Just Do As You're Told)" mit einem der mächtigsten Breaks der Bandgeschichte oder die klassische High Speed-Blueskeule "Bone Broke". Im den gälisch anmutenden "Prickly Thorn, But Sweetly Worn" und "St. Andrew", Megs Spoken Word-Auftritt, kommt erneut der Dudelsack zum Einsatz, "300 M.P.H. Torrential Outpour Blues" und "Rag And Bone" verdanken ihre Anziehungskraft vor allem dem Wechselspiel zwischen lauten und leisen Passagen. Die wahren Perlen befinden sich im hinteren Drittel: "I'm Slowly Turning Into You" beginnt wie das nachfolgende "A Martyr For My Love For You" mit brummender Orgel, ufert dann aber in eines dieser manischen White Stripes-Akkordfolgen aus, während letzterer als eine Art düstere Fortsetzung von "My Doorbell" durchgeht. Danach straft der "Catch Hell Blues" noch einmal all jene Lügen, die behaupten, die Geschichte des Blues sei bereits zigmal erzählt worden. Ebenfalls eindrucksvoll gelingt "Little Cream Soda", ein mit allen Jimmy Page-Errungenschaften veredeltes Hardrock-Monster. Die alte Detroiter Garage Rock-Clique der White Stripes, deren Missgunst die Band zum Teil nach Nashville vertrieben haben soll, wirds nicht gerne hören: Jack und Meg können ihren Trademark-Sound scheinbar an jedem beliebigen Ort der Welt reproduzieren. Aber warum zur Hölle ist ausgerechnet "Icky Thump" das erste White Stripes-Album mit schwarzweißem Cover, wo doch die rot-weiß gesteiften Ponchos aus Mexiko so trefflich gepasst hätten? Ecky Thump?! © Laut
Ab
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juni 2000 | Legacy Recordings

Ab
CD12,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2005 | Legacy Recordings

Ab
CD17,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. März 2010 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD3,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 21. April 2003 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD3,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2004 | Third Man Records - Legacy

Ab
HI-RES2,99 €
CD2,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2021 | Third Man Records - Legacy

Hi-Res
Ab
CD3,99 €

Rock - Erschienen am 18. August 2003 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. April 2002 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2000 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD6,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. April 2005 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD4,99 €

Rock - Erschienen am 14. November 2005 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD6,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2007 | Third Man Records - Legacy

Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 1998 | Legacy Recordings

Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. April 1998 | Legacy Recordings