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Die Alben

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Pop - Erschienen am 24. Oktober 2008 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 1. Oktober 2012 | simplyred.com

„25: The Greatest Hits” (2009) von Simply Red ist eine umfassende Übersicht über die 25-jährige Karriere dieser Band und eine Erweiterung ihrer ersten Best-of-Kollektion aus dem Jahr 1996. Mit 17 Tracks enthält dieses Album beinahe alle Songs, die auch schon auf seinem Vorgänger zu finden waren, einschließlich der bekanntesten Hits der Band wie „A New Flame“, „Holding Back the Years“ und „Fairground“. „25: The Greatest Hits” beinhaltet aber auch zusätzliche Tracks der Band aus den späten '90er und frühen 2000er Jahren, u. a. ihre stilvolle Coverversion des Soulklassikers „You Make Me Feel Brand New“ sowie einen neuen Track, eine Reprise von „Go Now“ von den Isley Brothers. Durch den ruhigen anspruchsvollen Sound der Band und Mick Hucknalls elegante gefühlvolle Stimme ist „25“ die perfekte Zusammenfassung von Simply Reds Soul-Pop-Sound. © Anthony Tognazzini /TiVo
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Pop - Erschienen am 13. November 2020 | WM UK

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Pop - Erschienen am 30. Juni 2014 | Edsel

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Pop - Erschienen am 8. November 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Seit sie sich im Jahre 2014 wieder zusammengefunden haben, sind sie nicht mehr zu bremsen! Simply Red, diese legendäre, mit „white reggae“ erfolgreiche Gruppe der 1980er und 1990er Jahre macht sich auf dem vorliegenden Album nun an den „blue-eyed soul“ (wortwörtlich also „Soul der blauen Augen“, besser gesagt, von weißen Musikern interpretierter Soul und Rythm'n'Blues). Hört man sich diese 10 Tracks an, die von funkelnden Blechbläsern (Thinking of You), funkigen Basslines (Ring That Bell) oder ausgeflippten Clavinets (Badbootz) aufgeputscht werden, dann denkt man in erster Linie an Isaac Hayes und James Brown. Und um eine solche Hommage an diese Meister des Funk der 70er Jahre perfekt zu machen, mussten natürlich auch von doppeldeutigen Streichern getragene Titel in mäßigerem Tempo herhalten (Sweet Child, Complete Love, Tonight). Was Mick Hucknalls Stimme betrifft, so bietet sie ein komplettes Sortiment von dem, was ein Fan dieses Musikstils zu Recht erwarten darf. Dieses Blue Eyed Soul bewegt sich also auf äußerst bekannten Wegen, zeugt aber vor allem davon, dass der berühmte, rothaarige Sänger diesen Musikstil aufrichtig und grenzenlos bewundert. © Nicolas Magenham/Qobuz 
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Pop - Erschienen am 23. November 2018 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Pop - Erschienen am 24. Oktober 2008 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 22. Februar 2008 | Rhino

Booklet + Videos
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Pop - Erschienen am 11. Oktober 1985 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 30. Juni 2017 | simplyred.com ltd

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Pop - Erschienen am 24. Mai 2011 | simplyred.com ltd

Eigentlich ist das ja alles eiapopaia, was der Herr Hucknall da fabriziert. Simply Red sind seit dem gefühlten Pleistozän untrennbar mit dem Namen des rotschöpfigen Sängers verbunden. Ohne Hucknall kein Simply Red. So einfach ist das. Eigentlich. Der Mann mit der Ausnahmestimme legt mit vorliegendem Output nämlich die Karriere der Band ad acta. Der Jokus an der Geschichte: Er macht solo weiter. Und zwar- obacht! - mit derselben Begleitband, nur eben unter seinem eigenen Namen. Als ob der Name Simply Red dermaßen musikalisch verseucht wäre, dass nur ein vollständiges Begräbnis die Dämonen austreibt, so dass er mit neuen Ideen und neuem Sound weitermachen kann. Hucknall ist die Geister leid, die er selbst rief. Im Interviewteil der vorliegenden Disc fabuliert er über seine Songs als 'Monster', mit denen ihn eine innige Hassliebe verbinde. Man kann über die Musik ablästern, keine Frage. Aber eines muss man dem Engländer lassen. Wenn in den vergangenen 25 Jahren jemand das Wort Mainstream geschickt musikalisch buchstabiert hat, dann der Manchester United-Fan. Von "Picture Book" über "Stars" bis zum Finalen Endpunkt in Sydney, Mick Hucknall stanzte seinen Namen eindringlich in die Rinde des musikhistorischen Stammbaums. Ob es einem gefällt, oder nicht. Vor der Prachtkulisse der Oper Down Under liefern Hucknall und seine Jungs einen sehr, sehr gelungenen Auftritt ab. Oder besser: Die Zusammenfassung zweier Auftritte vor dem Wahrzeichen der Australischen Metropole. Das Seh-/Hörvergnügen fängt schon mit dem Intro an, in dem Hucknall per Boot zum Auftrittsort gefahren wird. Stimmungsvolle Kamerafahrten über und durch die Skyline Sydneys erzeugen so etwas wie eine Spielfilm-Atnosphäre. Leider ist der Vorfilm nicht zu sehen, mit dem Simply Red den Auftritt einleiten. Jener lässt die 25-jährige Bandgeschichte Revue passieren und ordnet anhand historischer Ereignisse die jeweiligen Alben und Songs zeitlich ein. Schon hier merkt man recht schnell, dass seit dem Debüt "Picture Book" doch einige Hektoliter Wasser den Rhein runtergeflossen sind. Ein anderer Effekt ist die Erkenntnis, dass man um die Simply Red-Songs keinen Bogen machen konnte, es sei denn, man verkroch sich die letzten zwei Dekaden in irgendeinem Loch in der sibirischen Tundra. Da dies bei den wenigsten der Fall gewesen sein dürfte, ist auch die Trackliste der DVD bekannt und beliebt. Was Herr Hucknall aus seinem Goldkehlchen herauszaubert, ist aller Ehren wert. Auch wenn der Feuerkopf mittlerweile 50 Jahre zählt und man das seinem Gesicht auch ansieht: sein Organ klingt jugendlich kraftvoll und mit dem typischen zarten Schmelz versehen, der ihm eigen ist. Seine Backing-Band hat er mit gutem Händchen zusammengestellt, gleiches gilt für das Bühnenbild, das geschmackvoll und unaufdringlich mit rotem Samtvorhang und schöner Beleuchtung daher kommt. In diesem Ambiente spult Hucknall im besten Wortsinne routiniert ein Best Of-Programm herunter. Ohne große Überraschungen zwar, aber sympathisch umgesetzt und mit musikalischem Können versehen. Das mag vielleicht etwas langweilig wirken, aber Fan-Erwartungen erfüllt der alte Hase zu jederzeit. Wenn am Ende der finale Vorhang fällt, dürften sich die Wege der Parteien trennen, die da über 25 Jahre zueinander fanden. Hucknall ist froh, seine künstlerischen Fesseln abzustreifen. Dass der Großteil seiner Simply Red-Fans den neuen Weg mitgehen, darf getrost bezweifelt werden. Wenn Mick nach "Holding Back The Years" mit einem verschmitzten Lächeln "goodbye world" ins Mikro spricht, schwingt keinerlei Wehmut in den Worten mit. Eine vorbildliche Einstellung, denn so verkommt er nicht zur Karikatur seiner selbst, die Jahrzehnte durch die Lande tourt, bis ihn keiner mehr sehen möchte. So bleiben Simply Red in bester Erinnerung. Tschüss! © Laut
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Pop - Erschienen am 24. Februar 2014 | Edsel

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Pop - Erschienen am 30. Juni 2014 | Edsel

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Pop - Erschienen am 29. Mai 2015 | EastWest U.K.

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Pop - Erschienen am 24. Februar 2014 | Edsel

Der rothaarige Weiße mit der schwarzen Stimme ... Nein, Rassismus muss nicht sein. Besser: die britische Feuerlocke mit dem sanft-warmen Soul-Tembre kehrt nach Hause zurück. Nach 18 Jahren im Showgeschäft meint Mick Hucknall alias Simply Red, endlich sein "Home" gefunden zu haben. Ob es sich beim entdeckten Zuhause um die Liebe, das heimatliche Dorf, die Musik an sich oder alles zusammen handelt, bleibt eine Frage der Interpretation. Musikalisch jedenfalls bringt das "nach Hause kommen" zumeist melancholischen Soul-Pop mit verstärkten Bläser-Einsätzen mit sich. Dancefloor-Experimente wie in den späten Neunzigern finden bis auf den deplatziert wirkenden Plan B-Mix von "Money In My Pocket" bei Simply Red heuer nicht mehr statt. "Fake Cool Image Should Be Over Cause I Long For A Feeling Of Home", wie Mick sich auf dem pianogetragenen Titeltrack selbst eingesteht. So wohnt bei den Hucknalls neben Hausherr Mick eine ganze Horde erstklassiger Musiker, von denen die Bläsersektion und die Background-Sängerinnen in den schönsten Gästezimmern logieren. Am Abend wird "mit dem treibenden "Fake" und dem groovenden "Sunrise" bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Selbst Supertramp- ("Something For You") und Paul McCartney-Einflüsse ("Positively 4th Street") binden Simply Red plus Band auf ihrer Jam mit ein. Der nächste Tag steht dank Kater ganz im Zeichen der Ruhe und Besinnlichkeit. Gedanken über die Liebe machen die Runde, doch für kitschige, klischeehafte Hymnen fehlt den Musikern zum Glück die Kraft. Sie zupfen nur leise ihre jeweilige Instrumente und überlassen das Balladenfeld auf "You Make Me Feel Brand New" und "It's You" fast ausschließlich Boss Mick, dessen Wahnsinnsstimme die früheren Party-Tracks unbeschadet überstanden hat. In diesen hektischen Zeiten, die sich auch auf die modernen Sounds niederschlagen, wirkt "Home" wie ein Zufluchtsort der guten, alten Pop-Musik. Back To The Roots. Selbst wenn Simply Red nicht mehr den chartkompatiblen Stellenwert früherer Tage besitzt, hat Mister "Einfach Rot" sich ein Zuhause erschaffen, das man als Gast immer wieder gerne besucht. "After Long, Home Is A Place I Yearn To Belong." © Laut
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Pop - Erschienen am 14. April 2014 | Edsel

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Pop - Erschienen am 30. Juni 2014 | Edsel