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Die Alben

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Pop - Erschienen am 21. Mai 2002 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 11. Februar 2003 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 16. Dezember 2016 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Wie ein Cole Porter der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat Randy Newman immer auf brillante Weise zwischen Schärfe und Emotion, Porträts von seltener Genauigkeit und untypischen Zeitgemälden jongliert. In drei Editionen in einem Box-Set vereint und in Hi-Res 24Bit erhältlich, hat der kalifornische Komponist Soloaufnahmen seiner Songs aus dem weitläufigen Repertoire gepackt, das sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. 2003 begonnen und 2016 vollendet, bringt uns diese Serie The Randy Newman Songbook dank der Klassiker umso mehr dazu, das wahre Genie seiner Feder zu entdecken. Seine Meisterwerke wie Rednecks, Short People, Old Man, Sail Away, Political Science oder I Love L.A. ohne Schnörkel, nur mit simpler Klavierbegleitung zu hören, scheint zunächst zwecklos, aber ihr Erzeuger versteht es, ihnen noch ein bisschen mehr Seele einzuhauchen, eine Energie, die nur von ihm selbst kommt und die die schon starken Songs wieder neu belebt. Es ist ein unabdingbares Zeugnis eines großen Meisters unter den Songwritern und einer der genaustenZeichner Amerikas...© MZ/Qobuz
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Pop - Erschienen am 23. September 1977 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 12. Januar 1983 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 30. Juni 1975 | Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2015 | Walt Disney Records

Hi-Res Booklet
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Pop - Erschienen am 27. September 1988 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 5. August 2008 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
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Original Soundtrack - Erschienen am 29. März 2005 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 4. August 2017 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Mit Donald Trump an der Regierung und einem Planeten, der immer weniger rund wirkt, ist die Rückkehr Randy Newmans nach neun Jahren diskografischer Stille schon lange fällig...Wie eine Art Cole Porter der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat der kalifornische Siebzigjährige stets mit Biss und Emotion jongliert, Porträts gezeichnet, die von seltener Genauigkeit waren und atypische Fresquen skizziert. Vor allem aber hat Randy Newman einen Stil kreiert, der ihm ganz eigen ist. Mit Dark Matter, das in der Mitte dieses Sommers 2017 erscheint, ist die geniale Feder des Songwriters von Rednecks, Short People, Old Man, Sail Away, Political Science oder I Love L.A. noch bestens intakt. In den Arrangements voller Schönheit (die Streicher verfehlen bei ihm niemals das Thema), verhöhnt er Religion oder auch den Kreationismus eines Putins. Und er geht dabei noch weiter: Er lässt die Kennedy Brüder zum Zeitpunkt der Krise in der Schweinebucht miteinander sprechen oder bringt das tragische Leben des Bluesmans Sonny Boy Williams zur Sprache, der sich seinen Zunamen von einem Kollegen hat stehlen lassen, nachdem er ermordet wurde... Und wieder zeigt Randy Newman seinen umwerfenden Sinn für die Inszenierung seiner Songs. Sei es ein theatralischer Stil, Jazz oder eher Blues - seine Partituren bleiben stets zeitlos. Er legt eine solche Originalität an den Tag, dass das Rad nicht neu erfunden werden muss. Man selbst sein, das ist ausreichend. Dies beschert die Perfektion während des gesamten Dark Matter, das ein weiteres Mal für den Status eines perfekten Werks steht, auch beim zweiten und dritten Hören.  © MZ/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Juni 2019 | Walt Disney Records

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1999 | Universal Music Mexico

Wenn denn einer seit über 30 Jahren im Songwritergeschäft tätig ist, einige Alben veröffentlicht, einige Filmmusiken geschrieben und Goethes "Faust" als Musical auf die Bühne gebracht hat, dann darf ein jeder gespannt sein auf dessen neues Album, besonders wenn es den Namen "Bad Love" trägt. Mr. Newman hat wieder ganze Arbeit geleistet, in dem Sinne, als es ihm auf erschreckende Art und Weise gelingt, den Johannistrieb eines alten Zynikers (Shame), die Zerstörung der Familie durch die Allmacht des Fernsehens (My Country), die furchtbaren Folgen europäischer Kolonialpolitik (Great Nations ...) und andere Scheußlichkeiten unterschiedlicher Realitäten (The World Isn´t Fair) in einschmeichelnde und absolut unverdächtig klingende Melodien zu verpacken. Dabei geht er mit der scheinbaren Leichtigkeit eines alten Routiniers zu Werke und bedient sich so freizügig wie gekonnt aus der großen Grabbelkiste verschiedener Musikstile, indem er, wie bei "I Want Everyone..." (12) geschehen, einen klassischen Ragtime um eine mexikanische Gitarre und eine Hammondorgel zu ergänzen weiß und auch vor Country (Big Hat No Cattle) nicht zurückschreckt. Bevor Ihr also morgen in die Viedeothek lauft, um Eure Sinne für abstraktes Empfinden weiter zu zermürben, sei Euch diese Platte sehr ans Herz gelegt, ebenso wie www.randynewman.com, wo der Meister zu jedem seiner Stücke selbst etwas zu sagen weiß. © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 27. Februar 2001 | Walt Disney Records

As with both of the Toy Story movies and A Bug's Life, the soundtrack to Disney/Pixar's Monsters, Inc. features a fun, whimsical score by Randy Newman. Bookending lively, big band-inspired pieces like the Monsters, Inc. theme are two versions of "If I Didn't Have You," one sung by Billy Crystal and John Goodman, who voice the film's main characters, Mike (the little green eyeball) and Sulley (the big, blue, vaguely Maurice Sendak-iancreature), and one sung by Newman. For all its charm, it can't help but sound a bit like a second-rate version of Toy Story's "You've Got a Friend in Me," but it's still a winning song. The rest of the score is charming and vaguely retro, particularly on the sprightly "Walk to Work" and "Sulley and Mike"; even spookily named pieces like "The Scare Floor" and "The Scream Extractor" sound more cute than creepy. While this album probably won't appeal to most kids, it's nice that Disney acknowledges the huge adult following that Pixar's films have by releasing this playful, detailed score. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 1970 | Reprise

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Pop - Erschienen am 19. August 2003 | Nonesuch

Randy Newman ist eine Ikone. Ein gängiges Zitat: "Es gibt zwei Sorten von Newman-Songs. Die guten und die Meisterwerke" trifft sein bisheriges Schaffen ganz gut. Sein letztes Album, "Bad Love" erschien 1999. Seitdem war es recht ruhig um den Mann, der von sich selbst sagt: "Singen gehört zu den Sachen, in denen man besser wird, je älter man wird. Es ist eine Frage der Übung." Nun denn - im November feierte Randy Newman seinen 60. Geburtstag. Zeit genug, seine Stimme zu perfektionieren. Dieser Mann hat seine Finger in vielen Töpfen. Seine Songs wurden unter anderem von Three Dog Night, Ray Charles, Joe Cocker, Dusty Springfield und anderen Größen des Musikgeschäfts gecovert. Newman's Stücke haben einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, nicht zuletzt durch die Coverversionen. "You can leave your hat on", "Mama told me not to come", "Sail away" - jeder kennt die Songs, die wenigsten können jedoch ein Gesicht damit verbinden. Ironisch, wie Randy Newman ist, verarbeitet er diesen Missstand auch sogleich im Cover, auf dem er dem Hörer lediglich seinen Rücken zeigt. Noch ungewöhnlicher sich die musikalische Gestaltung. Randy Newman verzichtet auf jegliche Orchsterarrangements und präsentiert seine Klassiker in abgespeckter Version. Lediglich ein Konzertflügel dient als musikalische Untermalung seiner whiskygetränkten Stimme. Klingt zwar deutlich weniger spektakulär, rückt seine schwarzhumorigen und satirischen Texte allerdings umso mehr ins Rampenlicht. Die 18 Songs passen so perfekt aneinander, als säße man in einem Konzert. Den Anfang macht "It's Lonely At The Top", und das ist angesichts seines Status' und des solistischen Arrangements der CD sogar doppelt selbstironisch. Auch das zweite Stück, "God's Song (That's why I love mankind)" kommt von seinem 1972er Meisterwerk "Sail Away". Aus der Sparte "persönliche Katastrophen" steuert er noch "Let Me Go" aus dem Film "The Pursuit Of Happiness" bei, bevor "Rednecks" einen inhaltlichen und auch musikalischen Wechsel einläutet. Während er von der Unterdrückung schwarzer Frauen in den Südstaaten berichtet, wird die Musik auf einmal blueslastig, wo sie davor noch sehr jazzig angehaucht war. Der nächste Höhepunkt der Platte ist "You Can Leave Your Hat On". Sowohl Joe Cocker als auch Tom Jones hatten versucht, ihren Sexbombenstatus durch ihre Version zu festigen. Randy Newman zeigt klar auf, wie der Song eigentlich zu verstehen ist: als Geschichte eines verklemmten Mauerblümchens. Ironie zu verstehen, ist halt keine Selbstverständlichkeit. Weiter geht es mit politischen Seitenhieben. "The World Isn't Fair" rechnet mit Karl Marx ab, in "Political Science" schlägt er vor, die Vereinigten Staaten sollten doch einfach alle außenpolitischen Gegner mit Bomben zupflastern. Ein glänzender Beweis, dass die Satirik Newmans auch nach 30 Jahren noch immer nicht an Aktualität eingebüßt hat. Mit "The Great Days Of Europe" aus "Bad Love" bringt Newman auch einen Auszug seines aktuellen Schaffens mit auf die CD, bevor sie mit den traurigen "In Germany Before The War" und "Ragtime" melancholisch ausklingt. Die puritanische Inszenierung stört spätestens nach dem ersten Durchgang keinen aufmerksamen Hörer mehr, und auch das hohe Alter merkt man Newman dank Transponierungen in "Marie" und "Living Without You" kaum an. Die Zusammenarbeit mit Produzent Mitchell Froom, bereits auf "Bad Love" sehr erfolgreich, erweist sich immer mehr als Glücksfall. So entsteht Vorfreude auf den zweiten Teil des Songbooks und die drei Livekonzerte in Deutschland Anfang 2004. © Laut

Original Soundtrack - Erschienen am 9. August 2019 | Walt Disney Records

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Pop - Erschienen am 11. Februar 2003 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 3. August 1979 | Warner Records

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Pop - Erschienen am 23. September 2016 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Randy Newman ist eine Ikone. Ein gängiges Zitat: "Es gibt zwei Sorten von Newman-Songs. Die guten und die Meisterwerke" trifft sein bisheriges Schaffen ganz gut. Sein letztes Album, "Bad Love" erschien 1999. Seitdem war es recht ruhig um den Mann, der von sich selbst sagt: "Singen gehört zu den Sachen, in denen man besser wird, je älter man wird. Es ist eine Frage der Übung." Nun denn - im November feierte Randy Newman seinen 60. Geburtstag. Zeit genug, seine Stimme zu perfektionieren. Dieser Mann hat seine Finger in vielen Töpfen. Seine Songs wurden unter anderem von Three Dog Night, Ray Charles, Joe Cocker, Dusty Springfield und anderen Größen des Musikgeschäfts gecovert. Newman's Stücke haben einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, nicht zuletzt durch die Coverversionen. "You can leave your hat on", "Mama told me not to come", "Sail away" - jeder kennt die Songs, die wenigsten können jedoch ein Gesicht damit verbinden. Ironisch, wie Randy Newman ist, verarbeitet er diesen Missstand auch sogleich im Cover, auf dem er dem Hörer lediglich seinen Rücken zeigt. Noch ungewöhnlicher sich die musikalische Gestaltung. Randy Newman verzichtet auf jegliche Orchsterarrangements und präsentiert seine Klassiker in abgespeckter Version. Lediglich ein Konzertflügel dient als musikalische Untermalung seiner whiskygetränkten Stimme. Klingt zwar deutlich weniger spektakulär, rückt seine schwarzhumorigen und satirischen Texte allerdings umso mehr ins Rampenlicht. Die 18 Songs passen so perfekt aneinander, als säße man in einem Konzert. Den Anfang macht "It's Lonely At The Top", und das ist angesichts seines Status' und des solistischen Arrangements der CD sogar doppelt selbstironisch. Auch das zweite Stück, "God's Song (That's why I love mankind)" kommt von seinem 1972er Meisterwerk "Sail Away". Aus der Sparte "persönliche Katastrophen" steuert er noch "Let Me Go" aus dem Film "The Pursuit Of Happiness" bei, bevor "Rednecks" einen inhaltlichen und auch musikalischen Wechsel einläutet. Während er von der Unterdrückung schwarzer Frauen in den Südstaaten berichtet, wird die Musik auf einmal blueslastig, wo sie davor noch sehr jazzig angehaucht war. Der nächste Höhepunkt der Platte ist "You Can Leave Your Hat On". Sowohl Joe Cocker als auch Tom Jones hatten versucht, ihren Sexbombenstatus durch ihre Version zu festigen. Randy Newman zeigt klar auf, wie der Song eigentlich zu verstehen ist: als Geschichte eines verklemmten Mauerblümchens. Ironie zu verstehen, ist halt keine Selbstverständlichkeit. Weiter geht es mit politischen Seitenhieben. "The World Isn't Fair" rechnet mit Karl Marx ab, in "Political Science" schlägt er vor, die Vereinigten Staaten sollten doch einfach alle außenpolitischen Gegner mit Bomben zupflastern. Ein glänzender Beweis, dass die Satirik Newmans auch nach 30 Jahren noch immer nicht an Aktualität eingebüßt hat. Mit "The Great Days Of Europe" aus "Bad Love" bringt Newman auch einen Auszug seines aktuellen Schaffens mit auf die CD, bevor sie mit den traurigen "In Germany Before The War" und "Ragtime" melancholisch ausklingt. Die puritanische Inszenierung stört spätestens nach dem ersten Durchgang keinen aufmerksamen Hörer mehr, und auch das hohe Alter merkt man Newman dank Transponierungen in "Marie" und "Living Without You" kaum an. Die Zusammenarbeit mit Produzent Mitchell Froom, bereits auf "Bad Love" sehr erfolgreich, erweist sich immer mehr als Glücksfall. So entsteht Vorfreude auf den zweiten Teil des Songbooks und die drei Livekonzerte in Deutschland Anfang 2004. © Laut

Der Interpret

Randy Newman im Magazin