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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 14. September 2018 | Edition Records

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Philosophen wissen: „Phronesis“ (auf Deutsch: Klugheit) ist die Fähigkeit zu angemessenem Handeln im konkreten Einzelfall unter Berücksichtigung aller für die Situation relevanten Faktoren, individueller Handlungsziele und sittlicher Einsichten. Kein geringer Anspruch, mit dem das anglo-skandinavische Trio der Herren Jasper Høiby (Bass), Ivo Neame (Piano) und Anton Eger (Drums) antritt. Um ihn, wie nun auch ihr achtes, mit unterschiedlichen Covern erschienenes Album „All We Are“ beweisen, mit grandiosem Alpomb auf immer wieder bemerkenswertem Energie-Level einzulösen. In einer souveränen Mischung melodischer wie rhythmischer Raffinessen mit purer Emotionalität von bezwingender Kraft, die sich aus der Synthese dreier unabhängiger Feingeister speist, die als absolut gleichberechtigt agierendes Team zu einzigartiger Hochform auflaufen. Zwar firmiert Ivo Neame, Spross einer der ältesten englischen Brauerei-Dynastien, offiziell als Flügel-Spieler, doch streut er bei „The Tree Did Not Die“ sogar elektronische Frickeleien ins brodelnde Geschehen. In das pulst Jasper Høiby als Primus inter Pares am Tieftöner mächtige Wellen, webt dazu aber, nicht nur beim Opener „One For Us“, auch kunstvoll gestrichende Melodien gegen die satten Block-Akkorde und flirrenden Linien des Tastenzaubers. Der Dritte im Bunde, Anton Eger macht dagegen der prachtvoll schillernden Chose mächtig Dampf mit wirbelnden Sticks'n'Brushes und druckvollen Polyrhythmen – raffiniert und filigran trotz oft überbordender Ekstase. Was eine soghafte Rauschwirkung entfaltet, der man sich genüsslich hingibt, um regelmäßig von faszinierend vertrackten Inventionen überrascht zu werden. Nach gut 40 Minuten gebietet die Klugkeit den Erwerb dieses fabelhaft klingenden, betörend ausgereiften Phronesis-Albums, wobei Sammlern die sonnengelbe Vinyl-Edition ans Herz gelegt sei. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 31. März 2017 | Edition Records

Hi-Res
Gegenüber einer kleinen, wendigen Trioformation kann eine Big Band wie ein Ungetüm anmuten – wie der biblische Behemoth. So mag das britisch-skandinavische Trio Phronesis bei der Namensfindung für dieses Album gedacht haben. Zum zehnjährigen Bandjubiläum (2015) gönnten sich die drei, die eine Zeit lang auch als Rhythmusgruppe Marius Nesets fungierten, eine Werkschau im Großformat. Damit ihnen das Orchester nicht zum furchterregenden Ungeheuer werde, beauftragten sie den britischen Tenoristen und Arrangeur Julian Argüelles, eine Auswahl von Stücken aus ihrem Back-Katalog für den besonderen Anlass zu bearbeiten. Argüelles, einst Mitglied der Loose Tubes, die in den 1980er-Jahren die britische Big-Band-Szene aufmischten, spielte von 2006 bis 2011 in der hr-Bigband (die sich international „Frankfurt Radio Big Band“ nennt), und mit dieser wurde das Projekt dann verwirklicht. Wie auf den vorigen (sechs) Alben ist auch hier die Anzahl von Kompositionen der einzelnen Mitglieder gerecht verteilt – erster Hinweis auf die gleichberechtigte Rolle aller innerhalb des Trios. Gleichwohl agiert bei Trioaufnahmen in der Regel Bandgründer Jasper Høiby mit seinem warmen, mächtigen Kontrabass als „primus inter pares“. Auch jetzt gibt es Triopassagen, in denen die Big Band schweigt, Hintergründe schafft oder mit treibenden Riffs anschiebt, doch solche Passagen werfen gerade Schlaglichter auf die fein austarierte Interaktion der drei. Das enge Geflecht aus Ivo Neames feingliedrigen Piano-Figuren, Høibys sonorem Bass und Anton Egers hibbelig-percussion-artigen Schlagzeug-Patterns umgibt Argüelles mit einem Kaleidoskop von Bläserfarben und -stimmungen, denen hochkarätige Solisten wie Tony Lakatos (Tenor), Axel Schlosser (Trompete), Patrick Scales (E-Gitarre) oder Argüelles selbst noch so manches Glanzlicht aufsetzen. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 8. April 2016 | Edition Records

Hi-Res
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Jazz - Erschienen am 26. Juli 2010 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 2. April 2012 | Edition Records

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Jazz - Erschienen am 7. April 2014 | Edition Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 13. September 2019 | Premier Space Entertainment