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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. Januar 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Mondonville neben Rameau einer der bekanntesten französischen Komponisten. 1793 zog er nach Paris, wurde Geiger am französischen Hof und 1744 Kapellmeister der Chapelle Royale in Versailles. Seine großen Motetten und Instrumentalwerke waren von außergewöhnlichem Erfolg, sowohl in Paris als auch in Versailles. 1742 komponierte er zum ersten Mal für die Académie Royale de musique und seine Werke wurden noch bis in die 1770er Jahre aufgeführt. Auch wenn er zu Rameaus größtem Rivalen zählte, so kennzeichnete ihn sein extrem italienischer Stil, der den Kompositionsstil Vivaldis an die französische Orchesterform anpasste. Wie sooft in Zeiten, in denen die Debatten um den musikalischen Nationalismus die Runde machten, wurde die Pastorale Isbé von 1742 öffentlich schlecht gemacht: das Libretto aufgrund seines Manierismus, die Partitur aufgrund ihrer Modernität. Heute ist nur eine einzige Quelle dieses Werks erhalten, eine unvollständige gedruckte Partitur, wobei die Angaben der Orchestrierung bezüglich der Blasinstrumente zu Wünschen übrig lassen…Die Partitur musste also überarbeitet werden, bevor sie der Einspielung dienen konnte. Man ist sofort von der überschwänglichen, instrumentalen Virtuosität verführt, die sich sowohl in den Ballettnummern als auch in den begleiteten Arien und Choralen bemerkbar macht. Gelegentlich komponierte Mondonville sehr originelle Effekte: drei Violoncello-Partien, um die Arie « Amour, dieu séducteur » zu begleiten, eine Komposition in Harmonien, die zu dieser Zeit eine Seltenheit waren, Geigen, die sich mit den Flöten vermischen (Divertimento des dritten Akts), das phänomenale Trio der Drei Hamadryaden und nicht zu vergessen: die außergewöhnlichen, einfallsreichen Rezitative. Der Stil ist vor diesem Hintergrund nicht der Rameaus - sein größter Rivale, dessen posthume Berühmtheit längst die von Mondonville überschritten hat. Zu Unrecht, denkt man sich spätestens nachdem man dieses Meisterwerk gehört hat. Eingespielt wurde es in Budapest mit dem Orchester Orfeo und dem Purcell Chor. © SM/Qobuz 
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Oper - Erschienen am 6. April 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Pastoral-Oper Naïs von Rameau wurde 1749 anlässlich der Unterzeichnung des Friedensvertrags von Aix-la-Chapelle durch George II und Louis XV, der den österreichischen Erbfolgekrieg beendete, uraufgeführt und feierte auf der Bühne der Académie Royale de Musique einen Triumph der Virtuosität, während Händel in England zu demselben Anlass seine berühmte Feuerwerksmusik schrieb. Düsterer Tragödien mit ihren dunklen und bedrückenden Leidenschaften überdrüssig, begrüßte das Publikum leichtere Werke mit Begeisterung – Ballette und pastorale Opern –, in denen die Sopranistin Marie Fel und der Tenor Pierre Jélyotte für ihre fantastischen stimmlichen Leistungen bejubelt wurden. Mit Naïs schrieb Rameau sicher so manche seiner beeindruckendsten Stücke, wie etwa die Ouvertüre und der Prolog, der den Kampf zwischen Titanen und Göttern um die Herrschaft im Olymp beschreibt. Galante Stelldicheins, der Werdegang von Athleten, Prophezeiungen, Schäferfeste, Seeschlachten und Unterwasserhochzeiten verleihen dem Werk seine Höhepunkte und begleiten das Aufkommen zarter Gefühle zwischen Naïs und Neptun. Die hier vorliegende gemeinsame Produktion des Centre de Musique Baroque de Versailles (CMBV) und dem Müpa Budapest Early Music Festival bestätigt den Rang, den György Vashegyi im Bereich der Barockmusik und insbesondere der französischen Musik inzwischen einnimmt. Nach dem Erfolg der Fêtes de Polymnie, ebenfalls von Rameau, im Jahr 2015 oder der Offenbarung der Isbé von Mondonville scheint der ungarische Dirigent hier an der Spitze ausgezeichneter Sänger und seiner beiden Ensembles, dem Budapest Orfeo Orchestra und dem Purcell Chorus, den er nach Abschluss seiner Ausbildung an der Franz Liszt Akademie, ergänzt durch Meisterkurse bei Sir John Eliot Gardiner und Helmuth Rilling, in Budapest gegründet hat. Diese französisch-ungarische Koproduktion der Werke von Rameau wird demnächst mit der Erscheinung von Indes Galantes fortgesetzt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Harsche, archaische Akkorde vom Vorabend der französischen Revolution. Im Jahr 1786 war Jean-Baptiste Lemoynes Oper „Phèdre“ in Paris ein großer Erfolg. Glucks Zeit war vorbei, die französische Opernszene blühte, Komponisten wie Salieri („Les Horaces“) oder Abbé Vogel („La Toison d’or“) vertonten Corneille, Lemoyne hatte Racines Tragödie gewählt. Gossec hatte das Tempo vorgegeben. Im ersten Akt ist es der junge Hippolyt, der den Ton angibt, und der Tenor Julien Behr vollzieht dessen Riten mit Eloquenz und jugendlichem Charme. Mit seinen Jägern betet Hippolyt zu Diana, während seine Stiefmutter Phädra kommt, um der Venus zu huldigen. Die Zeremonien geben Anlass zu Tänzen und Gesängen, die an Spontinis „Vestalin“ erinnern – Feierlichkeit und erhabener Ton gehören zum Zeitgeist, den György Vashegyi mit dem Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra wunderbar getroffen hat. Im zweiten Akt stachelt Önone (Melody Louledjian) Phädra auf, sich der Liebe zu ihrem Stiefsohn zu stellen, was Hippolyt zur Verzweiflung treibt – dennoch hält die meist rezitativische Musik, aus der immer wieder Ariosi ausbrechen, sich in klassizistischer Haltung zurück. Im dritten Akt stürzt Theseus, vom Bass Tassis Christoyannis vergeblich mit Autorität ausgestattet, aus Verblendung alle ins Unglück, und die Tragödie endet leise. Solch eine Oper steht und fällt mit der Protagonistin, und Judith van Wanroij hat den langen Atem dafür. Dennoch: Diese „Phädra“ wurde vom dramatischen Schwung der „Vestalin“ ebenso ausgehebelt wie diese später von der Energie der „Norma“. Die in gewohnt gehobener Ausstattung vorgelegte Doppel-CD lohnt, weil sie uns den „Missing Link“ zwischen Gluck und Spontini sinnlich nachvollziehen lässt. © Feuchtner, Bernd / www.fonoforum.de
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Oper - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit der beachtenswerten Oper Hypermnestre von Charles-Hubert Gervais wurde eine weitere, in Vergessenheit geratene französische Oper aus dem frühen 18. Jahrhundert unter der Leitung von György Vashegyi für Glossa neu aufgenommen. Gervais war ein Zeitgenosse von Campra und Destouches. Er nahm Unterricht bei Lully und ebnete den Weg für Rameau. Wie Marais und François Couperin war er offen für die italienisierenden Trends der „goûts réunis“. Das anspruchsvolle, rasante Libretto von Joseph La Font greift die Geschichte von Hypermnestra auf, die zu Anfang des 18. Jahrhunderts sehr beliebt war. Die vorliegende Glossa-Aufnahme enthält sowohl den ursprünglichen fünften Akt als auch die umfassende Überarbeitung aus dem Jahr 1717, und Vashegyi führt die Tragödie geschickt einmal zu ihrem bitteren und einmal zu ihrem weniger bitteren Ende. Musikalisch bietet diese „tragédie lyrique“ prächtige Möglichkeiten für die drei Hauptfiguren, hier gesungen von Katherine Watson (Hypermnestre), Thomas Dolié (Danaüs, ihr Vater) und Mathias Vidal (Lyncée, ihr Verlobter). Keine französische Oper dieser Zeit wäre ohne umfangreiche Abschnitte mit Choroder Instrumentalmusik komplett, und Gervais – ein Meister der Melodik, Harmonik und Orchestrierung – präsentiert eine fulminante Reihe von divertissements und festlichen Ensembleszenen voller Tänze. Das alles wird von Vashegyis Orfeo Orchestra und seinem Purcell Choir stilsicher und lebhaft interpretiert. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | Accent

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet
György Vashegyi und sein Orfeo Orchestra und Purcell Choir bieten uns eine Aufnahme von Boismortiers Les Voyages de l’Amour an, ein Opéra-Ballet aus dem Jahr 1736 das lange Zeit zu Unrecht vernachlässigt wurde. Für dieses jüngste dramatische Spektakel auf Glossa übernimmt Chantal Santon Jeffery die Titelrolle des liebeskranken Amors, und neben der Sopranistin treten mit Katherine Watson (als Zéphire, Gehilfe und Faktotum des Liebesgottes) und Judith van Wanroij als Schäferin Daphné, die sich den Reizen des Gottes geschickt widersetzt (bis zum Ende des vierten Aktes), zwei weitere weithin erfahrene Stars der Wiedergeburt der französischen Barockoper auf. Bis 1736 war Joseph Bodin de Boismortier in den Pariser Musikkreisen für seine unterhaltsame Instrumental- und Vokalmusik bekannt geworden, und in seinem Booklet-Essay erläutert Benoît Dratwicki, wie es dazu kam, dass die erste Produktion für die Pariser Opéra dieses modischen Komponisten in den Schatten gestellt wurde, wie die Rollen für Amor und Zéphire ursprünglich für zwei prominente Sopranisten der Zeit geschrieben wurden, bei der Uraufführung aber durch männliche Sänger ersetzt wurden, und wie diese neue Einspielung eine Aufführung bieten soll, wie der Komponist sie sich gewünscht hätte. Katia Velletaz, Éléonore Pancrazi und Thomas Dolié tragen ebenfalls zu dieser lebhaften Unterhaltung bei, wobei diese Veröffentlichung auch zwei unterschiedliche Versionen des zweiten Aktes über die Reisen des pfeilschießenden Gottes der Liebe durch Dorf, Stadt und Hof auf der Suche nach der wahren Liebe zu sich selbst enthält. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | Accent

Hi-Res Booklet
Joseph Haydn komponierte seine Sinfonien Nr. 6, 7 und 8 im Jahr 1761, als er gerade in den Dienst der Familie Esterházy getreten war, wo er mehr als dreißig Jahre lang bleiben sollte. Die drei Sinfonien bilden eine in der Musikgeschichte einzigartige Trilogie. Nach dem Musikwissenschaftler Marc Vignal sind sie die ersten Meisterwerke Haydns auf diesem Gebiet und wahrscheinlich sogar der Sinfonie im Allgemeinen.Man muss sagen, dass Haydn in seiner Probezeit bei dem Fürsten unter Aufbietung seiner gesamten Kunst anspruchsvolle Partituren geschaffen hat, die heute Musikern Alpträume bescheren würden. In diesen drei Meisterwerken prägnanten und virtuosen Stils sieht Haydn für alle Musiker des Orchesters, einschließlich Kontrabass und Fagott, die an diese Art der Übung nicht gewöhnt sind, Solo-Passagen vor. Es ist ein Fest aus Klang-Girlanden, wie man sie früher im barocken "Concerto Grosso" fand, im Wechsel mit ergreifenden, ernsten und düsteren Passagen."Le matin" (Der Morgen), "Le midi" (Der Mittag) und "Le soir" (Der Abend) sind die einzigen Beinamen, die Haydn seinen Sinfonien selbst gegeben hat. Sie sollen ihm von Fürst Paul Anton, als Allegorie für die Tageszeiten und vor allem die drei Lebensalter, vorgeschlagen worden sein.Die Aufnahme des Orfeo Orchestra aus Budapest (nicht zu verwechseln mit dem Orpheus Chamber Orchestra) unter der Leitung von György Vashegyi fand 2019 im prächtigen Apollo-Saal des Schlosses Eszterháza im ungarischen Fertöd statt, genau dort, wo Haydn viele seiner Sinfonien (aber nicht diese!) uraufgeführt hat. Offensichtlich besitzt dieses Album einen unverkennbar authentischen Duft. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Accent

Hi-Res Booklet
Die Esterházy Music Collection bei Accent widmet sich musikalischen Schätzen der ungarischen Magnatenfamilie, die zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind. Diesmal gilt es, das 1739 uraufgeführte Passionsoratorium Der gute Hirt von Gregor Joseph Werner (1693-1766) zu entdecken. Der den Esterházys von 1728 bis 1766 als Hofkapellmeister Dienende trug wesentlich zum musikalischen Leben der von Wien beeinflussten Musikpflege bei. Dafür typische Traditionen äußern sich u.a. im Einsatz von Posaune und Chalumeau. Györgyi Vashegyi und seinen musikalischen Kräften gelingt ein rundum überzeugendes Plädoyer für den bislang vernachlässigten Komponisten, der mehr war als nur Haydns Amtsvorgänger. © Accent
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet
Während der Regierungszeit von Louis XIV., Louis XV. und Louis XVI. folgten sowohl im Schloss als auch im Park von Versailles fast ein halbes Jahrhundert lang zahlreiche dramatische musikalische Aufführungen aufeinander. Un Opéra pour trois rois unter Leitung von György Vashegyi ist repräsentativ für das musikalische Erbe dieser Zeit, ein Pasticcio mit Werken von Komponisten von Lully bis Gluck, die von den drei Königen, ihren Königinnen und Mätressen in Auftrag gegeben und zum Teil selbst aufgeführt wurden. Auf diesem Album sind zahlreiche allgemeine Lieblingsstücke versammelt, zum Beispiel Rameaus »Tristes apprêts« (Castor et Pollux) und »Forêts paisibles « (Les Iindes galantes). Der besondere Reiz dieser opulenten Glossa-Veröffentlichung liegt aber darin, dass man auch großartige Musik von bisher leider vernachlässigten Komponisten hören kann (Le Retour du printemps, Antoine Dauvergne, Les Caractères de la Folie, Bernard de Bury oder Le Pouvoir de l’Amour, Pancrace Royer). So viele hervorragende Werke warten noch darauf, wiederentdeckt zu werden! Außerdem wurden auch Ausschnitte aus Opern von Mondonville, Destouches, Leclair, Francoeur und Rebel eingespielt. Die Interpretation der drei Solisten Chantal Santon-Jeffery, Emöke Barath und Thomas Dolié (in allegorischen Rollen) und des Purcell Choirs und des Orfeo Orchestras unter Vahsegyis Leitung ist ebenfalls brillant. In seinem Booklettext greift Benoît Dratwicki auf sein immenses Wissen zurück und beschreibt die Szenerie in der königlichen Residenz in Versailles, um so diese imaginäre fête musicale mit Duetten voller Poesie, mit sowohl düsterer als auch überschwänglicher Musik, mit symphonies und orages nachzuzeichnen. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet
Harsche, archaische Akkorde vom Vorabend der französischen Revolution. Im Jahr 1786 war Jean-Baptiste Lemoynes Oper „Phèdre“ in Paris ein großer Erfolg. Glucks Zeit war vorbei, die französische Opernszene blühte, Komponisten wie Salieri („Les Horaces“) oder Abbé Vogel („La Toison d’or“) vertonten Corneille, Lemoyne hatte Racines Tragödie gewählt. Gossec hatte das Tempo vorgegeben. Im ersten Akt ist es der junge Hippolyt, der den Ton angibt, und der Tenor Julien Behr vollzieht dessen Riten mit Eloquenz und jugendlichem Charme. Mit seinen Jägern betet Hippolyt zu Diana, während seine Stiefmutter Phädra kommt, um der Venus zu huldigen. Die Zeremonien geben Anlass zu Tänzen und Gesängen, die an Spontinis „Vestalin“ erinnern – Feierlichkeit und erhabener Ton gehören zum Zeitgeist, den György Vashegyi mit dem Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra wunderbar getroffen hat. Im zweiten Akt stachelt Önone (Melody Louledjian) Phädra auf, sich der Liebe zu ihrem Stiefsohn zu stellen, was Hippolyt zur Verzweiflung treibt – dennoch hält die meist rezitativische Musik, aus der immer wieder Ariosi ausbrechen, sich in klassizistischer Haltung zurück. Im dritten Akt stürzt Theseus, vom Bass Tassis Christoyannis vergeblich mit Autorität ausgestattet, aus Verblendung alle ins Unglück, und die Tragödie endet leise. Solch eine Oper steht und fällt mit der Protagonistin, und Judith van Wanroij hat den langen Atem dafür. Dennoch: Diese „Phädra“ wurde vom dramatischen Schwung der „Vestalin“ ebenso ausgehebelt wie diese später von der Energie der „Norma“. Die in gewohnt gehobener Ausstattung vorgelegte Doppel-CD lohnt, weil sie uns den „Missing Link“ zwischen Gluck und Spontini sinnlich nachvollziehen lässt. © Feuchtner, Bernd / www.fonoforum.de