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Die Alben

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Rap - Erschienen am 11. April 2014 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Rap - Erschienen am 19. April 1994 | Columbia

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2012 | Def Jam Recordings

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2012 | Def Jam Recordings

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Rap - Erschienen am 19. Juli 2019 | Mass Appeal Records

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Rap - Erschienen am 1. Juli 1996 | Columbia

Es ist so gut wie unmöglich, nach einem Erdbeben wie dem Debütalbum Illmatic eine richtige Fortsetzung zu finden. Nachdem das Wunderkind Nas in neun kondensierten Stücken den Ärger und das Leid in seiner Umgebung in Queensbridge aus allen Blickwinkeln betrachtet hatte, sollte er mit seinen knapp 22 Jahren zu einem weltweit bekannten Superstar werden. Dadurch, dass Nas mit Trackmasters und Dr. Dre den Kreis seiner Produzenten erweitert, macht er seine Musik mehr Leuten zugänglich. Der Rapper aus Queensbridge, der auf der Straße aufwächst und sich im angesagten Mafioso-Style mit sozialem Engagement angesichts der Lebensbedingungen der Afroamerikaner präsentiert, wird so zum Seiltänzer zwischen Purismus und Popkultur. Nach dem Riesenerfolg des If I Ruled The World zusammen mit Lauryn Hill wird Nasir Jones mit It Was Written in der ganzen Welt zum amerikanischen Rapper schlechthin. Seine dreckigen Geschichten treffen immer genau ins Auge und hinterlassen Bilder, die man nicht mehr vergisst. Nasir Jones‘ Präzision und Scharfblick erleiden keinen Abbruch, wenn er mit seinen Zeitgenossen und Freunden wie etwa Mobb Deep, Live Squad, AZ oder Cormega zusammenarbeitet, auch wenn es etwa weniger unter die Haut geht als auf seinem Debütalbum. Dank meisterhafter Momente wie The Message, Take It In Blood oder I Gave You Power wird Nas zu einer einzigartigen Stimme mit immer treffenden Worten - ein wahrhafter Held, der einen eigenen Musikstil repräsentiert. © Aurélien Chapuis/ Qobuz
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Rap - Erschienen am 15. Juni 2018 | Mass Appeal - NAS

Hi-Res
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Rap - Erschienen am 9. Dezember 2002 | Columbia

Durch sein mit Stillmatic gefeiertes Comeback wurde Nas wieder eine authentische Alternative zu den vorführungs- und profitgierigen Reimen von Jay-Z und Konsorten. Nas stellt die Identität seiner Musik selbst in den Mittelpunkt und präsentiert ein Jahr später mit God’s Son ein Konzentrat seiner neu orientierten Karriere. Vor allem seine jüngste Zusammenarbeit mit dem Produzenten Salaam Remi wird den so eigenartigen Texten des Rappers aus Queensbridge einen neuen Stempel aufdrücken. Salaam Remi bietet eine Synthese der ganzen Hip-Hop-Kultur zwischen dem goldenen Zeitalter und den aus dem Unterbewusstsein aufgetauchten Melodien, da er auf die stark betonten Breakbeats und die klassischen Samples eines James Brown in Get Down zurückgreift, auf Apache in dem beeindruckenden Made You Look und sogar auf Beethoven in I Can. Wenn er dann noch Eminem und Alchemist hinzunimmt, um eine kältere Vision von Queensbridge auf den Plan zu rufen, produziert er mit God’s Son das gelungenste Album, das Nas seit Illmatic geboten hat. Diese grundlegende Methode zwingt Nas zu einer eher nüchternen Textgestaltung, wobei er neue Standards entwirft und emblematische Stücke komponiert, die endlos lange gespielt werden können. Nas‘ poetisches Talent ist natürlich nach wie vor unanfechtbar und kann getrost als zeitlos bezeichnet werden, da es keiner derzeitigen Modeerscheinung zuzuordnen ist. Nur ganz nebenbei gesagt, God’s Son unterstreicht in Hey Nas auch die Begegnung mit Kelis, die für Nasir Jones‘ Karriere und Leben eine entscheidende Rolle gespielt hat. Aber das steht auf einem anderen Blatt dieses legendären Book of Rhymes geschrieben. © Aurélien Chapuis/ Qobuz
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Rap - Erschienen am 5. März 1999 | Columbia

Nach der Rolle des kindlichen Beobachters und des Drogenbosses brauchte Nas eine neue Herausforderung, um sich an die Arbeit für sein drittes Album zu machen. Als Nachfolger sowohl von Rakim als auch von Whodini wurde Nas der neue Stern des globalisierten, beinharten Rap und aufgrund seiner Entscheidungen und Haltungen genauso angehimmelt wie auch verschrien. Der kommerzielle Misserfolg und die schlechte Kritik an seiner Gruppe The Firm, sein Streit mit Cormega, der ihn am meisten beeinflusst hatte und für ihn eine Garantie darstellte, sowie seine recht ergebnislose Zusammenarbeit mit Dr. Dre, der einen anderen Weg eingeschlagen hatte, brachten schlechte Zeiten in seiner Karriere. Mit diesem neuen, schon sehnsüchtig erwarteten Album möchte Nas zum international gefeierten Genie werden. I am wurde viele Male abgelehnt und abgeändert und ist eines der ersten Alben, das durch Raubkopien und mehrere Leaks hintereinander enormen Schaden erlitt. Nas schreckt vor ärgster Provokation nicht zurück, um der zu werden, der er hätte sein sollen, und so sieht man ihn auf dem Cover als Pharao, als gekreuzigten Christus und zusammen mit dem großen Dämonen des damaligen kommerziellen Raps, Puff Daddy, auf dem recht umstrittenen Hate Me Now.Und dennoch überlebt er die in dieser Zeit massenhaft sterbenden Ikonen, indem er Legenden wie Scarface, DMX oder Aaliyah einlädt und 2Pac und Biggie in We Will Survive die Ehre erweist. Nas hat das Kreuz seiner Bewegung zu tragen. Seine manchmal zu großen Kleider schlabbern, und mit seiner Musik bei Trackmasters und LES befindet er sich in einer Bling-Bling-Phase. Aber angesichts all dieser Widersprüche wird er auch wieder recht vernünftig, vor allem mit Dj Premier im emblematischen NY State of Mind part II und erst recht im Nas is like. Mit seinen urbanen Hymnen, die sich immer anhören, als würden sie nie zu Ende gehen, bleibt Nas eine der größten Stimmen seiner Zeit. © Aurélien Chapuis/ Qobuz
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Rap - Erschienen am 2. November 2007 | Columbia

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Rap - Erschienen am 25. April 2014 | Columbia

Nas wiederholt den Mythos seines Debütalbums und will sich damit wieder aufs Wesentliche konzentrieren. Da ihm der Erfolg und die Arroganz seines Konkurrenten Jay-Z seinerzeit ein Dorn im Auge war, wendet er nun eine gewaltvollere, bündigere Methode an, mit der jeder Schlag ein Volltreffer sein muss. Gleich in Ether, dem Opener des Albums Stillmatic, zerstört Nas Jay-Z, als ob er zum Aufstand aufrufen wollte. Mit dem effizienten Got Ur Self A Gun variiert er den Vorspann der Mafiosi-Serie Die Sopranos und findet damit seit The Message sein bestes Gleichgewicht zwischen reinem Rap und Crossover. Mit zwei Meisterstücken seiner Diskografie, Rewind und You’re Da Man, schließt er daraufhin Frieden mit seinem Mentor Large Professor. Da Nasir mit Introspektion und Ehrlichkeit ein Stück weiter geht, erscheint er hier kampflustiger und verletzlicher als je zuvor. In der Perle One mic erklärt er wie ein Retter im Selbstgespräch seine Gründe, warum er schreibt und was hinter seinen Worten wirklich steckt. In The Flyest findet man auch AZ in einem unvergleichlichen Duett wie zur Zeit von Life’s A Bitch. Nas bietet damit genau das, was von ihm erwartet wird und komponiert die perfekte Tonspur für seinen Zorn. Er lässt die größenwahnsinnigen Faseleien von I am und vor allem Nastradamus hinter sich und wird wieder der Superheld eines Rap mit unversehrter Ethik, die sich aufs Wesentlichste beschränkt. © Aurélien Chapuis/ Qobuz
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Rap - Erschienen am 24. September 2002 | Columbia

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Rap - Erschienen am 6. November 2007 | Columbia

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Rap - Erschienen am 20. April 2018 | Mass Appeal Records

Es gibt nur wenige Platten, die stellvertretend für eine ganze Epoche sind, ein Genre definieren und einen Künstler schon nach seinem ersten Auftritt legendär machen können. Das trifft auf Illmatic zu: Wunder und Fluch zugleich, die Nas seine ganze Karriere hindurch begleiten werden. Neben den zahlreichen Neuausgaben, die anlässlich des 2014 gefeierten Jubiläums der vor 20 Jahren erschienenen Platte auf den Markt kamen, präsentierte Nasir Jones eine sinfonie-ähnliche Version seines Klassikers. Der einzigartige Auftritt war ursprünglich im Doku-Format bei PBS zu sehen und erscheint jetzt anlässlich des Record Day 2018 als CD, Vinyl und im Streaming. Auf dieses im Kennedy Center aufgenommene Konzert hatte man schon sehnsüchtig gewartet; es bietet eine bahnbrechende und pompöse Vision der zu jener Zeit von Dj Premier, Pete Rock, Q-Tip oder Large Pro gebotenen Produktionen. Das National Symphony Orchestra liefert für jedes Sample und jedes Schlagzeug eine Neuinterpretation mit neuem Schwung und einem einzigartigen Resonanzboden. Die neuen Arrangements verleihen außerdem der ohnehin schon recht lebendigen Komposition von Nas ein kinematografisches Element mit lauter hoch angesehenen Figuren und kleinen Ereignissen, die Geschichte gemacht haben. Die Darbietung des Rappers aus Queensbridge ist trotz des ihn begleitenden Streicher- und Bläsermeers stets präzise, ohne dass je ein Reim fehlt. Das zur Barockoper mutierte NY State of Mind, aber auch das muntere Vibraphon in One Love sowie die triumphierenden Bläser im Finale des It Ain’t Hard To Tell, das von Jackson stammen könnte, haben ganz besondere Auszeichnungen verdient. Ein gelungenes Fest. © Aurélien Chapuis / Qobuz
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Rap - Erschienen am 19. April 1994 | Legacy Recordings

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Rap - Erschienen am 29. November 2004 | Sony Urban Music - Columbia

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Rap - Erschienen am 1. Januar 2006 | IDJ - Columbia Records

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Rap - Erschienen am 15. Juni 2018 | Mass Appeal - NAS

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Nas

Rap - Erschienen am 1. Januar 2008 | Def Jam

Booklet
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Rap - Erschienen am 6. April 1999 | Columbia

Nach der Rolle des kindlichen Beobachters und des Drogenbosses brauchte Nas eine neue Herausforderung, um sich an die Arbeit für sein drittes Album zu machen. Als Nachfolger sowohl von Rakim als auch von Whodini wurde Nas der neue Stern des globalisierten, beinharten Rap und aufgrund seiner Entscheidungen und Haltungen genauso angehimmelt wie auch verschrien. Der kommerzielle Misserfolg und die schlechte Kritik an seiner Gruppe The Firm, sein Streit mit Cormega, der ihn am meisten beeinflusst hatte und für ihn eine Garantie darstellte, sowie seine recht ergebnislose Zusammenarbeit mit Dr. Dre, der einen anderen Weg eingeschlagen hatte, brachten schlechte Zeiten in seiner Karriere. Mit diesem neuen, schon sehnsüchtig erwarteten Album möchte Nas zum international gefeierten Genie werden. I am wurde viele Male abgelehnt und abgeändert und ist eines der ersten Alben, das durch Raubkopien und mehrere Leaks hintereinander enormen Schaden erlitt. Nas schreckt vor ärgster Provokation nicht zurück, um der zu werden, der er hätte sein sollen, und so sieht man ihn auf dem Cover als Pharao, als gekreuzigten Christus und zusammen mit dem großen Dämonen des damaligen kommerziellen Raps, Puff Daddy, auf dem recht umstrittenen Hate Me Now.Und dennoch überlebt er die in dieser Zeit massenhaft sterbenden Ikonen, indem er Legenden wie Scarface, DMX oder Aaliyah einlädt und 2Pac und Biggie in We Will Survive die Ehre erweist. Nas hat das Kreuz seiner Bewegung zu tragen. Seine manchmal zu großen Kleider schlabbern, und mit seiner Musik bei Trackmasters und LES befindet er sich in einer Bling-Bling-Phase. Aber angesichts all dieser Widersprüche wird er auch wieder recht vernünftig, vor allem mit Dj Premier im emblematischen NY State of Mind part II und erst recht imNas is like. Mit seinen urbanen Hymnen, die sich immer anhören, als würden sie nie zu Ende gehen, bleibt Nas eine der größten Stimmen seiner Zeit. © Aurélien Chapuis/ Qobuz