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Electronic - Erschienen am 17. Mai 1999 | Mute, a BMG Company

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Oh Moby, warum das? Warum strickst du dein Erfolgskonzept von "Play" so gnadenlos konsequent und teilweise auch so offensichtlich weiter? Genügt es nicht, dass wir zu den verträumten, sehnsüchtigen Melodien von "Porcelain" und "Why Does My Heart Feel So Bad" dahin schwebten wie eins der Heiland über den See Genezareth? Nein? Na gut, dann gib uns "Signs Of Love" und "One Of These Mornings". Lieber Moby, ich mag dich. Und genau das hält mich davon ab, dir den Arsch zu versohlen ob der offensichtlichen Parallelen von "Play" und "18", dem Brimborium um SMS-Newsletter aufs Mobi(y)l-Telefon und sonstigen medialen Overkills. Ja, ich weiß, nichts bereitet dir mehr Vergnügen, als möglichst viele Menschen mit deiner Musik zu erreichen. Das wird dir auch diesmal gelingen. Zu lieblich und verträumt breitest du Synthie-Teppiche vor uns aus, legst deine verträumten Pianoklänge darüber, in die wir uns hinein kuscheln können - am besten natürlich mit einer Wärmflasche mit Ohren. Ja, Liebe, Tragik, Sehnsucht, das sind die Begriffe, die zu deiner Musik passen, wie die Faust aufs Auge, oder Amors Pfeil durchs rote Herzilein. Einige aber werden mit dir schimpfen und dir den 100%igen Schönklang vorwerfen. Man kann es ihnen nicht einmal verübeln, denn ein "Honey" oder "Bodyrock" hast du dir diesmal auch gespart - schade eigentlich, denn abhotten konnte man zu deiner Mucke immer ganz gut. Aber vielleicht willst du einfach nur den Verkauf von Kerzen ankurbeln, die man dann bei deinen Songs feierlich entzünden kann. Oder hast du dir einen Weinberg gekauft und möchtest, dass wir den neuen Cabernet Sauvignon de Moby kosten? Schmeckt sicher lecker. Was übrig bleibt, wenn man sich das Meckern verkneift, ist eine Scheibe, vollgepackt mit wunderschönen Songs und das ist es doch, worauf es ankommt. Ja, Moby, ich mag dich immer noch. © Laut
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Electronic - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 28. Mai 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
​Einen Weg vom Punk zur symphonischen Musik ​zurückzulegen, ​ist nicht selbstverständlich​​, auch nicht bei einer Dauer von 30 Jahren. ​Vor allem, wenn man die ganze Zeit im Zickzack zwischen Techno, House, Rock, Ambient und ​einem kurzen Abstecher zurück zum Punk (mit dem Album Animal Rights im Jahr 1997) unterwegs ist. ​Im Jahr 2021 weicht Moby weiterhin allen ​Schubladen aus, ​in die man ihn stecken könnte, und der​ Künstler​, der zum Stereotyp des "​B​edroom ​P​roducer" wurde, erobert seine Welt erneut im Sturm mit diesem kollaborativen Cover-Album, auf dem wir große Namen wie Gregory Porter, Jim James von My Morning Jacket, Mark Lanegan, Víkingur Ólafsson und das Budapest Art Orchestra wiederfinden, und das zudem beim renommiertesten Label der klassischen Musik, der Deutschen Grammophon, ​erscheint. Alles begann im Jahr 2018, als der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel Moby zu den Los Angeles Philharmonikern mitnahm. Das Konzert brachte ihn zurück in seine von klassischer Musik geprägte Kindheit und erinnerte ihn ​daran, dass Orchester​ viel eher in der Lage sind​, Nuancen, Reliefs und Emotionen auszudrücken als ein formatierter Popsong. Und man kann das Talent des Budapest Art Orchestra nur loben, das Mobys​ ​Hits einen neuen Rahmen gibt. Natural Blues gewinnt durch die Chöre des Ensembles und vor allem durch Gregory Porters gefühlvolle Stimme eine ungeahnte ​Weite, und Porcelain ist durch d​as Mitwirken​ von Jim James ergreifender denn je. Bei Go übernehmen die ungarischen Streicher die meiste Arbeit und verleihen dem Stück ein noch epischeres Gefühl. Auf Heroes, einer Hommage an seinen persönlichen Helden David Bowie, lädt Moby seine Lieblingssängerin Mindy Jones, mit der er auf Everything Was Beautiful ​and Nothing Hurt und Innocents zusammenarbeitete, für eine himmlische Version mit Streichern ein, die scheinbar schwerelos über dem Pazifik schweben. Ebenfalls erwähnenswert ist The Lonely Night mit Kris Kristoffersons tiefem und tröstlichem Ton, ein perfektes Kamingesangstück und ein neuer stilistischer Abstecher in einer Platte, die ebenso voll davon ist wie von Gefühlen. Trotz der extravaganten Besetzung schätzt dieser Moby die einfachen Freuden. © Smaël Bouaici/Qobuz
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18

Electronic - Erschienen am 14. Juni 2004 | Mute, a BMG Company

Oh Moby, warum das? Warum strickst du dein Erfolgskonzept von "Play" so gnadenlos konsequent und teilweise auch so offensichtlich weiter? Genügt es nicht, dass wir zu den verträumten, sehnsüchtigen Melodien von "Porcelain" und "Why Does My Heart Feel So Bad" dahin schwebten wie eins der Heiland über den See Genezareth? Nein? Na gut, dann gib uns "Signs Of Love" und "One Of These Mornings". Lieber Moby, ich mag dich. Und genau das hält mich davon ab, dir den Arsch zu versohlen ob der offensichtlichen Parallelen von "Play" und "18", dem Brimborium um SMS-Newsletter aufs Mobi(y)l-Telefon und sonstigen medialen Overkills. Ja, ich weiß, nichts bereitet dir mehr Vergnügen, als möglichst viele Menschen mit deiner Musik zu erreichen. Das wird dir auch diesmal gelingen. Zu lieblich und verträumt breitest du Synthie-Teppiche vor uns aus, legst deine verträumten Pianoklänge darüber, in die wir uns hinein kuscheln können - am besten natürlich mit einer Wärmflasche mit Ohren. Ja, Liebe, Tragik, Sehnsucht, das sind die Begriffe, die zu deiner Musik passen, wie die Faust aufs Auge, oder Amors Pfeil durchs rote Herzilein. Einige aber werden mit dir schimpfen und dir den 100%igen Schönklang vorwerfen. Man kann es ihnen nicht einmal verübeln, denn ein "Honey" oder "Bodyrock" hast du dir diesmal auch gespart - schade eigentlich, denn abhotten konnte man zu deiner Mucke immer ganz gut. Aber vielleicht willst du einfach nur den Verkauf von Kerzen ankurbeln, die man dann bei deinen Songs feierlich entzünden kann. Oder hast du dir einen Weinberg gekauft und möchtest, dass wir den neuen Cabernet Sauvignon de Moby kosten? Schmeckt sicher lecker. Was übrig bleibt, wenn man sich das Meckern verkneift, ist eine Scheibe, vollgepackt mit wunderschönen Songs und das ist es doch, worauf es ankommt. Ja, Moby, ich mag dich immer noch. © Laut
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Electronic - Erschienen am 24. Dezember 2020 | mobyambient

Der seit Anfang an auf Ambient ausgerichtete Moby (sein zweites, 1993 erschienenes Album trug den Titel Ambient) griff jetzt, nach nahezu dreißig Jahren Karriere wieder darauf zurück, als er sich den Lockdown im Frühling 2020 zunutze machte, um ein Konzeptalbum zu entwerfen. Bei diesem Album, das seinen Namen durchaus verdient hat, hielt sich der amerikanische Musiker an drei Regeln. Erstens musste die ganze Musik improvisiert werden und sie durfte bisher nicht veröffentlicht worden sein. Außerdem untersagte er es sich, die bereits eingespielten Partien zu veröffentlichen und jeder Arbeitsschritt, von der Einspielung bis zum Mix und zum Abhören, musste „entspannend“ wirken. Moby hegt nämlich den Wunsch, dass sich seine Fans vom Stress des Jahres 2020 erholen und er wollte ihnen eine Gelegenheit bieten, der angstmachenden Atmosphäre zu entkommen. Das ist ihm ziemlich gut gelungen mit diesen zehn, jeweils etwa zehnminütigen Tracks, die dank eines tatsächlich sehr cool klingenden Klaviers und herzerwärmenden Synthie-Einsätzen zur Geltung kommen. Das entspricht auch dem Bild eines endlich zur Ruhe gekommenen Musikers, der nun Abstand genommen hat von seinem Engagement gegen Trump in den letzten vier Jahren, das etwas chaotisch ausgeartet war und für ihn und seine Musik gefährlich zu werden drohte. © Smaël Bouaici/Qobuz 
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Electronic - Erschienen am 4. Juli 2011 | Mute, a BMG Company

Das 2006 erschienene Album Go ist die erste Zusammenstellung von Moby, dem Electronica-Künstler aus New York City, das sowohl die Singles aus den frühen Neunzigern und Material aus seinem bahnbrechenden Mainstream-Album Play von 1999 enthält. Neben einer aktualisierten Version des von Rave-Klängen durchzogenen Titelstücks präsentiert die Sammlung Lieblingsstücke der Fans wie das gefühlvolle „Honey“ und die schillernde atmosphärische Komposition „God Moving Over the Face of the Waters“. Die Doppel-CD enthält auch das bislang unveröffentlichte „New York, New York“ mit einem Gesangspart von Blondies Debbie Harry und eine komplette CD mit Remixes von Club-Koryphäen wie Timo Maas und Mylo. © Eric Schneider /TiVo
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Electronic - Erschienen am 30. Juni 2009 | Because Music

Wait for Me ist das geschlossenste und unaufdringlichste Album von Moby. Noch besser, es ist eine verblüffende Sammlung von elegant verschlafenem Material, eine große Veränderung gegenüber den hedonistischen Club-Titeln von Last Night. Das von Instrumentalparts dominierte „Shot in the Back of the Head“ ist ein besonders atmosphärischer Titel dieses Albums. Es stammt scheinbar aus einem unveröffentlichten Film von David Lynch, der von den Afghan Whigs wie ihr Album Gentlemen orchestriert wurde: ein Klagegesang aus der Staubschüssel, voller schwermütiger Slide-Gitarre und kaltem E-Piano. Anders als bei „Mistake“, einem depressiven Titel des Neo-Post-Punk, der trotz der kathartischen Auflösung bedrückend bleibt, überlässt Moby den Gesang hier einer Reihe von Frauen (offenbar Freundinnen aus der Nachbarschaft), die bei jeweils einem Song mitwirken. Das rauchige, übernächtigt klingende Gospel-Geflüster von Throwback-Soul-Sängerin Leela James in „Walk with Me“ stiehlt jedoch allen die Show. © Andy Kellman /TiVo
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Pop - Erschienen am 14. März 1995 | Mute, a BMG Company

For some it was the pinnacle of his career, for others one of a continued string of triumphs (others doubtless cared not at all, thinking somehow that synth and dancebeats equalled musical insincerity, but such is life). Regardless of how one takes it, Everything Is Wrong shows Moby at a definite high point, and if some tracks are much more memorable and involved than others, those successes alone justify the attention and hype he received in his earliest days. Even more noteworthy is that for all that the album is a definite product of time and place, namely 1994-1995, it stands up to further listens for all the further changes in dance since. Having already made his mark with tracks like "Go," "Next Is the E," and "Move," on Everything Is Wrong Moby attempted to balance out the creation of an album in a complete, single-unit sense with his knack for immediately catchy singles. On the latter point he succeeds perfectly, with the frenetic, jungle-inspired anthemic diva showcase "Feeling So Real" (punctuated just so with English-inspired MC breaks) and the giddily sweet pop-minded house of "Everytime You Touch Me" utterly irresistible. Hints of future changes crop up with the speed metal-via-Ministry reworking of Move EP's "All That I Need Is to Be Loved," but the similarly minded blues/thrash of "What Love" forecasts the ham-handed slogs of Animal Rights all too well. Meanwhile, the string-touched "God Moving Over the Face of the Waters" is a self-consciously beautiful, cinematic meditation on spiritual power that in lesser hands might be cheese but comes across here as truly affecting. If there's an ace in the hole, it's the inspired recruiting of former Hugo Largo vocalist Mimi Goese, who had spent the early '90s well out of the public eye. Her turns on "Into the Blue" and especially the haunting, evocative album-closer "When It's Cold I'd Like to Die" bring out in the best in both musicians. © Ned Raggett /TiVo
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Electronic - Erschienen am 15. März 2019 | Little Idiot

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Electronic - Erschienen am 14. März 2005 | Mute, a BMG Company

Hotel lässt sich offensichtlich nur selten von der New-Wave- und Post-Punk-Ära inspirieren, die laut Moby nach wie vor aktuell ist. Die erste Hälfte enthält einfache moderne Rocksongs, die hymnische und tiefgehende Tendenzen zeigen. Die ironische Leadsingle "Beautiful", das nach Mobys Vorstellung von beschäftigungslosen Promipärchen gesungen wird, bildet allerdings eine Ausnahme. Egal, wie umgänglich, vegan und liberal er ist oder ob er eine Brille trägt - die eigentliche Ironie liegt in der Tatsache, dass ein Millionär und früherer Liebhaber von Natalie Portman einen solchen Song geschrieben hat. Als deutlichster Anknüpfungspunkt des Albums zum Post-Punk erweist sich die sehr einfühlsame Version von New Orders „Temptation“. Damit beginnt der nicht rockige Teil des Programms, der Fans von Play and 18 vielleicht besser gefällt. © Andy Kellman /TiVo
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Electronic - Erschienen am 31. März 2008 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 28. Mai 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

​Einen Weg vom Punk zur symphonischen Musik ​zurückzulegen, ​ist nicht selbstverständlich​​, auch nicht bei einer Dauer von 30 Jahren. ​Vor allem, wenn man die ganze Zeit im Zickzack zwischen Techno, House, Rock, Ambient und ​einem kurzen Abstecher zurück zum Punk (mit dem Album Animal Rights im Jahr 1997) unterwegs ist. ​Im Jahr 2021 weicht Moby weiterhin allen ​Schubladen aus, ​in die man ihn stecken könnte, und der​ Künstler​, der zum Stereotyp des "​B​edroom ​P​roducer" wurde, erobert seine Welt erneut im Sturm mit diesem kollaborativen Cover-Album, auf dem wir große Namen wie Gregory Porter, Jim James von My Morning Jacket, Mark Lanegan, Víkingur Ólafsson und das Budapest Art Orchestra wiederfinden, und das zudem beim renommiertesten Label der klassischen Musik, der Deutschen Grammophon, ​erscheint.Alles begann im Jahr 2018, als der venezolanische Dirigent Gustavo Dudamel Moby zu den Los Angeles Philharmonikern mitnahm. Das Konzert brachte ihn zurück in seine von klassischer Musik geprägte Kindheit und erinnerte ihn ​daran, dass Orchester​ viel eher in der Lage sind​, Nuancen, Reliefs und Emotionen auszudrücken als ein formatierter Popsong. Und man kann das Talent des Budapest Art Orchestra nur loben, das Mobys​ ​Hits einen neuen Rahmen gibt. Natural Blues gewinnt durch die Chöre des Ensembles und vor allem durch Gregory Porters gefühlvolle Stimme eine ungeahnte ​Weite, und Porcelain ist durch d​as Mitwirken​ von Jim James ergreifender denn je.Bei Go übernehmen die ungarischen Streicher die meiste Arbeit und verleihen dem Stück ein noch epischeres Gefühl. Auf Heroes, einer Hommage an seinen persönlichen Helden David Bowie, lädt Moby seine Lieblingssängerin Mindy Jones, mit der er auf Everything Was Beautiful ​and Nothing Hurt und Innocents zusammenarbeitete, für eine himmlische Version mit Streichern ein, die scheinbar schwerelos über dem Pazifik schweben. Ebenfalls erwähnenswert ist The Lonely Night mit Kris Kristoffersons tiefem und tröstlichem Ton, ein perfektes Kamingesangstück und ein neuer stilistischer Abstecher in einer Platte, die ebenso voll davon ist wie von Gefühlen. Trotz der extravaganten Besetzung schätzt dieser Moby die einfachen Freuden. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 27. Juli 1992 | Little Idiot

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Electronic - Erschienen am 15. Mai 2020 | Embassy One

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Als scharfer Kritiker von Donald Trump trat Moby in der Medienlandschaft in letzter Zeit fast mehr als eine politische Figur auf und weniger als Musiker. Aber er war in den letzten Jahren sehr produktiv und veröffentlichte mitten im Präsidentschaftswahlkampf 2016 das apokalyptische These Systems Are Failing, dann das Trip-Hop Album Everything Was Beautiful, and Nothing Hurt (2018), bevor er 2019 den zweiten Teil von Long Ambients herausbrachte. Hier ist er nun zurück mit einer Platte, die uns seit langer Zeit wieder auf den Dancefloor bringt: All Visible Objects. Wenn, wie Moby erklärt, "Everything Was Beautiful and Nothing Hurt" nach Trip-Hop klang, weil er sich beim Komponieren alte Soul- und Reggae-Schallplatten anhörte, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er für diese Platte einen Ausflug in seine alten House/Techno-Gewohnheiten der 90er machte. Der Opener, Morningside, zeigt die Nüchternheit der Orchestrierung (ein einziges "Yeah", das sich über einen Rave-Beat erstreckt) eines Albums, das aus den Wurzeln Mobys schöpft - zwischen frühem House, Cyberpunk-Techno (Power Is Taken, mit Dead Kennedys Schlagzeuger D. H. Peligro), Downtempo (One Last Time, erinnert an das Ambiente seines 1999er Kultalbums Play) und sogar Ambient (zum Abschluss des Titeltracks). Ein Beweis dafür, dass man nie vergessen sollte, wo man herkommt... © Smaël Bouicaci
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Electronic - Erschienen am 26. Februar 2016 | Little Idiot

Pop - Erschienen am 22. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mobys 19. Studioalbum Reprise erscheint beim altehrwürdigen Klassiklabel Deutsche Grammophon: Hier transformiert der Elektronik-Produzent die Erfolge seiner Karriere nämlich in Orchester- und Akustikstücke, die teils mit dem Budapest Art Orchestra eingespielt wurden. Der Dancefloor-Charakter der Songs wird damit stark zurückgefahren, stattdessen schält Moby mit seinen neuen Arrangements die darunterliegenden Emotionen heraus. Die Songauswahl geht zurück bis zu seiner allerersten Single, dem 1991 veröffentlichten "Go", und greift Stücke wie "Porcelain", "We Are All Made of Stars", "Natural Blues" oder "The Lonely Night" auf. Dazu kommen Gäste wie Mark Lanegan, Kris Kristofferson, Gregory Porter, Skylar Grey oder der isländische Pianist Víkingur Ólafsson. Das Album stieg auf Platz 4 in die deutschen Albumcharts ein, in der Schweiz kam es sogar an die Chartspitze. © TiVo
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Electronic - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 17. August 1993 | Little Idiot

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Electronic - Erschienen am 14. März 2005 | Little Idiot

Hotel lässt sich offensichtlich nur selten von der New-Wave- und Post-Punk-Ära inspirieren, die laut Moby nach wie vor aktuell ist. Die erste Hälfte enthält einfache moderne Rocksongs, die hymnische und tiefgehende Tendenzen zeigen. Die ironische Leadsingle "Beautiful", das nach Mobys Vorstellung von beschäftigungslosen Promipärchen gesungen wird, bildet allerdings eine Ausnahme. Egal, wie umgänglich, vegan und liberal er ist oder ob er eine Brille trägt - die eigentliche Ironie liegt in der Tatsache, dass ein Millionär und früherer Liebhaber von Natalie Portman einen solchen Song geschrieben hat. Als deutlichster Anknüpfungspunkt des Albums zum Post-Punk erweist sich die sehr einfühlsame Version von New Orders „Temptation“. Damit beginnt der nicht rockige Teil des Programms, der Fans von Play and 18 vielleicht besser gefällt. © Andy Kellman /TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2005 | Mute, a BMG Company

Ever since "The Girl and the Robot," it's been clear that Röyksopp and Robyn bring out the best in each other in a way that stands apart from each act's other collaborations: Torbjørn Brundtland and Svein Berge help ground her flights of fancy, while she enlivens their sophistication. Released shortly before their mid-2014 joint tour, Do It Again makes the most of their partnership. The trio bookends the EP with two of the most introspective tracks to ever grace a Robyn-affiliated project. "Monument" begins things with the singer in a strikingly reflective mood, sighing "When the moment comes, I can say I did it all with love" as Brundtland and Berge craft an expansive, elegant atmosphere that continues on "Inside the Idle Hour Club," a somber expanse of looping synths and brass just barely pinned down by a hypnotic house beat. This low-key side is even more pronounced compared to Robyn's vibrant Body Talk era (Röyksopp's subdued album Senior is probably a more valid touchstone), but the EP's sugary pop center provides a welcome balance. The standout "Sayit," which features Robyn duetting with an amorous Speak & Spell over an increasingly frenetic, and kinetic, beat, takes Do It Again's sleek aesthetic in a more danceable direction and winks at "The Girl and the Robot"'s titular concept. The title track is another highlight, serving up the kind of complex feelings and sparkling dance-pop that are Robyn's trademarks as she contemplates resuming an on-again, off-again relationship. Fortunately, Do It Again is a much happier reunion of collaborators with perfectly matched strengths. © Heather Phares /TiVo

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Moby im Magazin
  • Moby: "Klassische Musik hat meine Kunst beeinflusst"
    Moby: "Klassische Musik hat meine Kunst beeinflusst" Exklusives Interview mit Moby, der mit "Reprise" ein Album veröffentlicht hat, auf dem der amerikanischen Star seine eigenen Songs mit einem Sinfonieorchester neu interpretiert!
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    Moby | One Cover One Word Ein Albumcover kann Bände sprechen, aber wir machen es kurz. Weniger ist mehr. Mit "One Cover One Word" überrascht Qobuz Künstler mit einigen sorgfältig ausgesuchten Albencovern, um sie nach ihrer Meinung zu fragen. Anlässlich der Veröffentlichung von Reprise, berichtet Moby in diesem kleinen ...
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    Wählen Sie Moby! Stets politisch engagiert veröffentlicht Moby mit "All Visible Objects" einen Retro-Techno-Trip mit Einflüssen des House, wie wir es schon früher von ihm kannten...