Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1983 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
1983 veröffentlichte der englische Gitarrist Mike Oldfield sein achtes Studioalbum Crises, das mit den glitzernden Synthesizer-Texturen seines 20-minütigen Eröffnungstracks "Crisis" zunächst dem Muster Oldfields bekanntester Komposition "Tubular Bells" folgt. Die restlichen fünf Stücke sind dafür poppiger, auch wenn "Taurus 3" sich eher am Prog Rock orientiert – dafür wurde das von Maggie Reilly gesungene "Moonlight Shadow" in vielen europäischen Ländern zum Nummer-Eins-Hit, während "Shadow on the Wall" in Deutschland immerhin auf Platz 3 der Charts kam. Das Album, auf dessen Song "In High Places" auch Yes-Frontmann Jon Anderson zu hören ist, wurde 2013 neu gemastert und in verschiedenen Versionen wiederveröffentlicht: Als einzelnes Album (mit verschiedenen Bonustracks, darunter Unplugged- und 12"-Versionen von "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall"), als Deluxe Edition mit einer zweiten CD (die Liveaufnahmen aus einem Wembley-Konzert des Erscheinungsjahres bietet), und als Boxset mit 3 CDs (inklusive mehr Material des Wembley-Konzerts), 2 DVDs (eine mit einem 5.1-Surround-Mix des Albums, die andere mit Live-Aufnahmen und Videos) und einem Hardcover-Buch. © TiVo
Ab
HI-RES58,49 €
CD41,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES15,49 €
CD10,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Mike Oldfield was back into the extended composition game with Five Miles Out, continuing the "Taurus" series with the mammoth "Taurus II," an entertaining enough romp with references to Irish music, brass bands and Oldfield's beloved Morris. The true standout, though, was the title track, a paean to flying in bad weather that could easily double for Oldfield's feelings about the sort of monumental critical drubbing he was accustomed to receiving. "Family Man" became a huge worldwide hit for Hall & Oates. © Steven McDonald /TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 3. März 2014 | EMI

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Mike Oldfield liebt das Experimentelle in der Musik – beispielsweise, wenn es um Vermischungen von verschiedenen Stilen oder Einflüssen geht, wie vorangegangene Veröffentlichungen zeigten. Auf dem 2014 erschienenen Album Man on the Rocks kann man sich 11 Songs anhören, die seine Vorstellung von Rock treffen. Zu hören ist Oldfield darauf selbst als Gitarrist, denn als Sänger tritt Luke Spiller auf, der eigentlich die Stimme der Indie-Rocker The Struts ist. Die Tracks auf Album Nummer 25 sind zumeist im Pop-Rock-Genre angesiedelt, dominierendes Instrument ist die klassische E-Gitarre ("Dreaming In the Wind", "Nuclear"). Als ein Highlight gilt der letzte Track "I Give Myself Away", bei dem es sich um ein William-McDowell-Cover handelt. Erschienen ist Man on the Rocks auch als Deluxe-Ausgabe mit einer zusätzlichen Instrumental-CD. © TiVo
Ab
HI-RES30,99 €
CD21,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1983 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
1983 veröffentlichte der englische Gitarrist Mike Oldfield sein achtes Studioalbum Crises, das mit den glitzernden Synthesizer-Texturen seines 20-minütigen Eröffnungstracks "Crisis" zunächst dem Muster Oldfields bekanntester Komposition "Tubular Bells" folgt. Die restlichen fünf Stücke sind dafür poppiger, auch wenn "Taurus 3" sich eher am Prog Rock orientiert – dafür wurde das von Maggie Reilly gesungene "Moonlight Shadow" in vielen europäischen Ländern zum Nummer-Eins-Hit, während "Shadow on the Wall" in Deutschland immerhin auf Platz 3 der Charts kam. Das Album, auf dessen Song "In High Places" auch Yes-Frontmann Jon Anderson zu hören ist, wurde 2013 neu gemastert und in verschiedenen Versionen wiederveröffentlicht: Als einzelnes Album (mit verschiedenen Bonustracks, darunter Unplugged- und 12"-Versionen von "Moonlight Shadow" und "Shadow on the Wall"), als Deluxe Edition mit einer zweiten CD (die Liveaufnahmen aus einem Wembley-Konzert des Erscheinungsjahres bietet), und als Boxset mit 3 CDs (inklusive mehr Material des Wembley-Konzerts), 2 DVDs (eine mit einem 5.1-Surround-Mix des Albums, die andere mit Live-Aufnahmen und Videos) und einem Hardcover-Buch. © TiVo
Ab
HI-RES26,99 €
CD19,49 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Mike Oldfield was back into the extended composition game with Five Miles Out, continuing the "Taurus" series with the mammoth "Taurus II," an entertaining enough romp with references to Irish music, brass bands and Oldfield's beloved Morris. The true standout, though, was the title track, a paean to flying in bad weather that could easily double for Oldfield's feelings about the sort of monumental critical drubbing he was accustomed to receiving. "Family Man" became a huge worldwide hit for Hall & Oates. © Steven McDonald /TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD14,99 €

Pop - Erschienen am 21. November 1994 | WM UK

Ab
CD10,99 €14,99 €(27%)

Rock - Erschienen am 1. Februar 1973 | UMC (Universal Music Catalogue)

V2001: Sir Richard Charles Nicholas Branson dürfte sich heute noch einen von der Palme wedeln, wenn er nur an dieses Kürzel denkt. V2001 bezeichnet nämlich die Katalognummer, unter der das Solo-Debüt von Mike Oldfield als erster Release überhaupt bei Virgin Records erschienen ist. Die Entscheidung, dieses Album überhaupt zu veröffentlichen - noch dazu als ersten Release - war typisch für das Selbstverständnis von Bransons Imprint seinerzeit. Tangerine Dream, Faust und Gong folgten Oldfield nach und haben ebenfalls Musikgeschichte geschrieben. In den 80ern legte Virgin eine Wende zu kommerzielleren Acts wie den Sex Pistols, Culture Club, Human League, Simple Minds und XTC hin. Am Anfang stand jedoch Oldfield mit seinem Unterfangen, einem Label ein Album unterzujubeln, das bar jedweder geschäftlicher Überlegungen instrumental gehalten war. Auf A- und B-Seite befand sich jeweils nur ein Track, was einer Vermarktung mittels Singles schon von vorneherein einen Riegel vorschob. Letztlich erschien dennoch das einleitende Thema im Single-Format. Das Thema fand im Film "Der Exorzist" Verwendung. Mike Oldfield war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Mammut-Werks gerade einmal 20 Jahre alt. Hört man sich die Aufnahmen heute an, kann man ungefähr erahnen, welchen Größenwahn den jungen Engländer damals geritten hat, mit einer solchen Komposition an Labels heranzutreten. Auf dem Album spielte er die Instrumente bis auf wenige Ausnahmen selbst ein. Oldfield bastelte seit seinem 17. Lebensjahr an diesem Opus Magnum. Erste Sporen verdiente er sich im Duett mit seiner Schwester Sally unter dem Projektnamen The Sallyangie bereits mit 16 Jahren, ehe er als Session- und Live-Musiker für diverse Bands Engagements annahm. Die künstlerische Ausdrucksfähigkeit wuchs bei ihm mit der Zeit immer weiter an, so dass ein Musizieren im Band-Kontext nur eine Limitierung seiner Ambitionen bedeutet hätte. Nachdem er seine Demos den Toningenieuren des The Manor Studios vorspielte, einigten sich diese mit deren Boss Richard Branson, Oldfield den künstlerischen Freifahrtschein zu erteilen. Sie sollten es nicht bereuen. Longtracks zu produzieren war Anfang der Siebziger sicher nicht der allerneueste Einfall, diese aber mittels Overdubs (alles in allem über 2.000 an der Zahl) Schicht um Schicht auf- und übereinander zu stapeln hingegen schon eher. So erschuf Mike Oldfield ein Meisterwerk, das für ihn zum Segen und Fluch gleichermaßen werden sollte: er wird wohl bis zu seinem Tod an diesem Album gemessen werden. Hatte er sich den Spielregeln des Business schon verwehrt, setzte er sich - nur konsequent - auch stilistisch zwischen alle Stühle. Klassik, Rock, Folk, Pop: In eine einzige Schublade kann man dieses Album gar nicht packen, selbst wenn es heute meist unter 'Progressive Rock' firmiert. Schon die Eröffnungssequenz in Moll, die jedem Horrorfilm-Fan bekannt sein dürfte, klingt rhythmisch sehr ungewöhnlich. Ein 7/8-Takt vermählt sich mit einem 8/8 zu einem 15/8. Langsam entwickelt sich "Tubular Bells Part One" aus den melancholischen Tiefen des Beginns zu lichteren Höhen. Das Zählen der Instrumente, die hier nacheinander oder gleichzeitig zu hören sind, gleicht einer Sisyphos-Aufgabe, der man sich aber gar nicht widmen braucht. Für Oldfield ist die ausufernde Instrumentierung lediglich Mittel zum Zweck, um den Hörer auf eine musikalische Berg- und Talfahrt mitzunehmen. Refrains oder erkennbare Strukturen, wie man sie von Pop-Songs her kennt, sucht man hier vergebens. Vielmehr geben sich melodische Themen die Klinke in die Hand, die in ihrer Schönheit für Dutzende Popsongs als Blaupause hätten herhalten können. Gegen Ende des ersten Teils, wenn die Rhythmik drängender schiebt, deutet sich schon die später speziell auf "Incantations" zelebrierte hypnotische Monotonie an. Die sich anschließende Vorstellung (übrigens die einzigen gesprochenen Worte des Albums) der einzelnen Instrumente von Vivian Stanshall war und ist hingegen nicht wirklich notwendig und stört eher den Flow der Musik. Einen hymnischen Höhepunkt markieren schließlich die namensgebenden Röhrenglocken, die dem Hörer zum Abschluss von "Part One" ordentlich die Synapsen durcheinander zwirbeln. Der Bruch zum zweiten Teil des Albums ist wohl nur dem physischen Umstand geschuldet, dass nach einer gewissen Zeit bei einer Vinyl-Platte einfach Schluss sein muss. Zu Beginn plätschert die Fortsetzung verträumt dahin, ehe nach knapp neun Minuten verzerrte Gitarren das Zepter übernehmen. Jene klingen wie Dudelsäcke, könnten aus einem imaginären "Highlander"-Film stammen und öffnen ein weiteres Kapitel im ohnehin schon reichhaltigen instrumentalen Fundus der Scheibe. Am Ende dieses Parts leiten Pauken und Schlagzeug den Part ein, der gemeinhin "Caveman" genannt wird. Hier röchelt, knurrt und growlt sich Oldfield einen zurecht, dass es klingt, als habe er eine Socke im Mund. Die epischen Zeilen lauten: "Shogoh wrach douch gwenoguah. Flumoh guach dough wenooooh. Shlogo guach dough gwenoguah. Flogoh wach dogh wenoooh". Oldfield war der Erste, der dieses Thema in die öffentliche Diskussion einbrachte. Es wurde auch Zeit, dass das mal jemand anspricht. Der Legende nach lieferte Oldfield diesen Nonsens nur ab, weil Virgin-Boss Branson ihn dazu drängen wollte, an einer Stelle Lyrics in die Musik zu integrieren. Erbost über diesen Eingriff in seine künstlerische Freiheit, goss er sich eine Buddel Whisky hinter die Binde und stellte sich dann - volltrunken, wie er war - hinters Mikro. Ergebnis: Die Schaumgeburt des Höhlenmenschen. Scherz beiseite. Wer Oldfield nur aus den Popcharts her kennt, dürfte eine rundum geleckte Produktion erwarten. Dies ist keineswegs der Fall. Vielmehr holpert es hier und dort, einige Parts sind nicht hundertprozentig sauber gespielt und eher Ausdruck einer erfrischend lockeren Sicht auf da eigene Werk. Hinzu gesellt sich am Ende ein weiterer satirischer Einwurf. Wer nach all dem Gezupfe und Geklöppel ein höchst snobistisches und pathetisches Ende erwartet, dem haut Oldfield zum Kehraus anderthalb Minuten das Traditional "Sailor's Hornpipe" um die Löffel, das sich zum Ende im Tempo fast überschlägt. Mit den nachfolgenden Alben "Hergest Ridge", "Ommadawn" und "Incantations" konnte er künstlerisch das Level noch halten, aber spätestens mit seiner Hinwendung zur Popmusik rümpften mehr und mehr Fans die Nase. Ein "Moonlight Shadow" hat - so genial es auch als Popsong funktioniert - mit diesem Debüt kaum etwas gemein. Oldfield wandert in verschiedenen musikalischen Welten, aber so erfrischend eindringlich wie hier klang er danach nie wieder. © Laut
Ab
CD16,99 €

Pop - Erschienen am 31. August 1998 | WM UK

Ab
CD16,49 €19,49 €(15%)

Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD16,99 €

Pop - Erschienen am 31. August 1998 | WM UK

Ab
CD16,99 €

Electronic - Erschienen am 26. Mai 2003 | WM Spain

Ab
CD21,99 €

Pop - Erschienen am 25. März 2008 | Decca (UMO)

Der Titel des von der Klassik beeinflussten Opus Music of the Spheres von Mike Oldfield verweist auf die Ansicht des erfolgreichen und vielseitigen Komponisten, dass jegliche Musik danach streben sollte, die spirituellen oder übernatürlichen Elemente des Lebens darzustellen, etwas, was jenseits des Banalen und Alltäglichen liegt. Das erreicht er mit der hypnotisierenden Schönheit der weicheren Passagen und dem hämmernden Spiel anderer Passagen. Beides prägt schon den mehrsätzigen Anfangstitel „Harbinger“, der als Vorschau auf die kommenden überwältigenden himmlischen Freuden seinem Namen wirklich gerecht wird. Music of the Spheres wurde mit einem kompletten Orchester (mit Oldfield an der Gitarre) unter der Leitung des modernen klassischen Komponisten Karl Jenkins eingespielt, der auch die Bearbeitung übernommen hat. Das Album ist eine gehaltvolle Gemeinschaftsproduktion, das beiden Männern eine Herzensangelegenheit war und mit dem beide Neuland betreten. © Jonathan Widran /TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Rock - Erschienen am 1. Juni 1984 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
With 1984's Discovery, Mike Oldfield seems to be back on track, utilizing the vocal power of Maggie Reilly and the drum playing of Simon Phillips to create some rather appealing selections. "The Lake" is a simply gorgeous instrumental inspired by Switzerland's Lake Geneva, the location in which the album was recorded, while "To France" is a powerful pop/rock tune based on the life of Mary, Queen of Scots. Both Reilly and Barry Palmer share the vocal duties throughout the tracks, signifying Oldfield's subtle emergence into a more pop-infused atmosphere. "Tricks of the Light" is a wonderful instrumental that relies on the keyboard to give it energy, while even so-so efforts like the title track and "Poison Arrows" come off as upbeat and inspired. Discovery peaked at number 15 in the U.K., and even though it didn't garner much attention elsewhere, it serves as one of Mike Oldfield's most entertaining releases from the decade. © Mike DeGagne /TiVo
Ab
HI-RES26,99 €
CD19,49 €

Rock - Erschienen am 1. Juni 1984 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res
With 1984's Discovery, Mike Oldfield seems to be back on track, utilizing the vocal power of Maggie Reilly and the drum playing of Simon Phillips to create some rather appealing selections. "The Lake" is a simply gorgeous instrumental inspired by Switzerland's Lake Geneva, the location in which the album was recorded, while "To France" is a powerful pop/rock tune based on the life of Mary, Queen of Scots. Both Reilly and Barry Palmer share the vocal duties throughout the tracks, signifying Oldfield's subtle emergence into a more pop-infused atmosphere. "Tricks of the Light" is a wonderful instrumental that relies on the keyboard to give it energy, while even so-so efforts like the title track and "Poison Arrows" come off as upbeat and inspired. Discovery peaked at number 15 in the U.K., and even though it didn't garner much attention elsewhere, it serves as one of Mike Oldfield's most entertaining releases from the decade. © Mike DeGagne /TiVo
Ab
CD21,99 €

Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | UMC (Universal Music Catalogue)

Ab
CD16,99 €

Pop - Erschienen am 31. August 1998 | WM UK