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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Motema

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wir wünschen Joey Alexander von ganzem Herzen, dass die Presse nicht nur sein junges Alter thematisiert… Es ist bereits das drittes Studioalbum des Pianisten, obwohl er gerade einmal 15 Jahre alt ist! Der 2003 auf Bali geborene Alexander lebte im Alter zwischen acht und zehn Jahren in Jakarta und siedelte dann im Jahre 2014 nach New York um, wo er eine Blitzkarriere startete, die beeindruckender ist als alles, was man je in der Geschichte des Jazz zu sehen bekam. Das von seinen Partnern namens Herbie Hancock und Wynton Marsalis gekürte Wunderkind covert auf seiner ersten, im Jahre 2015 erschienenen Einspielung My Favorite Things Standards wie Lush Life, Round Midnight, I Mean You oder auch It Might As Well Be Spring, und zwar in Duo- oder Triobesetzung mit Brad Mehldaus hervorragendem Kontrabassisten, Larry Grenadier… Im darauffolgenden Jahr erleben wir einen weiteren Höhepunkt, als er für Countdown, sein zweites Werk, den Großteil der Kompositionen für sich beansprucht; wieder mit Grenadier, aber auch mit dem Kontrabassisten Dan Chmielinski, dem Schlagzeuger Ulysses Owens Jr. und dem Saxophonisten Chris Potter… Auf seinem neuen AlbumEclipse spielt Joey Alexander erneut auf atemberaubende Weise, aber er deckt nie die Karte technischer Angeberei und grundloser Virtuosität auf. Niemals! Sein Klavier dringt bis ins Innerste. Der für diese Ausgabe des Jahres 2018 an den Aufnahmereglern stehende Jason Olaine bestätigt diese überschwängliche Begeisterung: „Joey ist ein unglaublich talentierter, junger Musiker, der aber nie vergisst, richtig schöpferisch zu sein und beim Spielen immer seinen Spaß hat. Auszeichnungen und Beifall sind ihm eigentlich mehr oder weniger egal. Eclipse beweist, wie sehr er sich in sein unglaubliches Abenteuer hineinstürzt.“ Diese von der letzten totalen Sonnenfinsternis (21. August 2017) inspirierte Platte offenbart sechs Originalkompositionen, die von dem Kontrabassisten Reuben Rogers, dem Schlagzeuger Eric Harland und bei drei Titeln vom Saxophonisten Joshua Redman interpretiert werden. Alexander covert auch auserkorene Titel wie Blackbird von den Beatles, Moment's Notice von John Coltrane, Time Remembered von Bill Evans sowie den Klassiker von Ray Noble, The Very Thought Of You. Egal, welchem Werk er sich auch widmet, seine Entschlossenheit, seine stets wohltuende Musik und die Feinfühligkeit, mit der er innerhalb seiner Musik Raum schafft, machen uns sprachlos. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Motema

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wenn ich die inflationär verwandte Bezeichnung „Wunderkind“ höre, schrillen bei mir normalerweise die Alarmglocken. Das hat nichts damit zu tun, dass einige der Jungspunde berühmte Werke aus Klassik, Jazz und Pop erstaunlich virtuos präsentieren. Was mich oft daran stört, ist die Seelenlosigkeit ihrer Interpretationen. Joey Alexander ist jedoch eine Ausnahme. Auf den in Bali geborenen Pianisten, der jetzt mit seinen Eltern in den USA lebt, passt die Bezeichnung. Bereits als Elfjähriger spielte er 2014 die Platte „My Favorite Things“ ein. Schon damals verblüffte die Reife, mit der er über bekannte Jazzstandards wie „Green Dolphin Street“ improvisierte. Zwei Jahre später wusste er mit „Countdown“ zu überraschen (FF 10/2016). Nun beschert uns Alexanders neues Album „Monk. Live!“ eine weitere Steigerung. Die bizarr-spröden Kompositionen des Bop-Exzentrikers Thelonious Monk und seine damit verbundenen arabesken Improvisationen stellen für jeden Pianisten eine Herausforderung dar. Für Alexander, der sein Konzert solo mit „Round Midnight“ startet, ist das offenbar kein Problem. Als Intro zu Monks bekanntestem Stück kreiert er eindringliche Motive, die auf dessen geheimnisvolle Melodie abgestimmt sind. Auch anderen Monk-Klassikern wie „Evidence“ und „Rhythm-A-Ning“ verleiht Alexander mit seinem Rhythmus-Team, das wie der sonor swingende Bassist Scott Colley und Drummer Willie Jones III geschickt auf die Aktionen des Leaders reagiert, weitere attraktive Auslegungen. Für „Straight No Chaser“, ein Thema mit raffinierten rhythmischen Verzögerungen, hatte Alexander offenbar einen besonderen Einfall: Mit exquisiter funky Piano-Spielweise, in der zunächst Blues- und Gospel-Elemente angedeutet werden, um dann wie Treibgut in einen rasanten Modern Jazz-Strom zu münden, statuiert der Youngster die sich stets erneuernde Vitalität dieses musikalischen Genres. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | Verve

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Als Joey Alexander im Oktober 2014 in New York „My Favorite Things“ aufnahm, war er gerade erst elf Jahre alt. Auch die drei nachfolgenden Alben des Piano-Wunderkinds, die ebenfalls auf Motema Music erschienen, bekräftigen die Einschätzung des Trompeters Wynton Marsalis: „Es hat noch nie jemanden gegeben, der in seinem Alter so spielen konnte“. Der Ruhm, den Joey Alexander aufgrund der vielen positiven Kritiken sowie drei Grammy-Nominierungen auf sich vereinte, ist ihm nicht zu Kopf gestiegen. Offenbar lässt er sich auch durch den Wechsel zu einer großen Plattenfirma nicht von seinem Konzept abbringen. Bei „Warna“, seinem Debüt für Verve Records, trumpft er sogar mit einem weiteren Clou auf. Bislang setzte sich Alexander überwiegend mit Themen aus dem Modern-Jazz-Repertoire auseinander. Jetzt entpuppt sich der Pianist auch als äußerst fantasiereicher Komponist: Bis auf „Inner Urge“, einem Klassiker von Joe Henderson, und „Fragile“ von Sting, stammen die anderen zehn Titel von Alexander. Für die Interpretation engagierte er mit dem Bassisten Larry Grenadier und dem Drummer Kendrick Scott erstklassige Begleitmusiker. In „Warna“, „Downtime“ und „Our Story“ sorgt zusätzlich noch der venezolanische Perkussionist Luisito Quintero für treibende afrokubanische Rhythmen. Eine weitere Klangfarbe kommt in „In Affirmation“ und „The Light“ durch die Flötistin Anne Drummond hinzu, die gefühlvoll mit Alexanders Spielweise kommuniziert. Wie gekonnt der Leader in seinen Improvisationen Raum zwischen den einzelnen Tönen lässt und – gepaart mit dem Groove der Rhythmusgruppe – Spannungsbögen aufbaut, ist faszinierend. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Lounge - Erschienen am 2. November 2018 | Motema

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Jazz - Erschienen am 16. September 2016 | Motema

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Wunderkinder werden uns ja mit schöner Regelmäßigkeit angepriesen. Zu Thilo Sarrazins Freude und Bestätigung stammen diese meistens aus asiatischen Gefilden, vornehmlich aus China. Nun also eines aus Indonesien. Und wer sich mit ihm beschäftigt, was dank Youtube sehr ergiebig ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Joey Alexander, heute 13-jähriger Pianist aus Jakarta, greift schon seit einigen Jahren so gekonnt und beseelt in die Tasten, dass selbst Agnostiker versucht sind, an Seelenwanderung zu glauben. Nein, da spielt kein durch endlose Lehrstunden gedrillter Knirps, da verzaubert ein Medium ganze Säle voller verwöhnter Jazzfans. Bei der diesjährigen Grammy-Gala sorgte er für Begeisterungsstürme, bei seinen Trio-Partnern immer wieder für Erstaunen und Bewunderung. Er zitiert nicht nur die komplexesten Jazzstandards (ganz ohne Noten), er improvisiert und interagiert mit Gefühl und Temperament. Bereits mit zehn Jahren brillierte er mit einem umwerfenden „Round Midnight“-Solo im berühmten New Yorker Lincoln Center und hinterließ ein ebenso verblüfftes wie begeistertes Publikum, inklusive der auf der Bühne gebannt lauschenden Big-Band-Musiker. Wie schon auf seinem Erstlingswerk „My Favorite Things“ wird Alexander auf „Countdown“ von hochkarätigen Musikern begleitet. Larry Grenadier, der schon für Brad Mehldau, Mark Turner und Chris Potter die Bass-Saiten zupfte. Letzterer beim fast zwölf Minuten langen Hancock-Klassiker „Maiden Voyage“ mit dem Sopransaxofon dabei. Am Schlagzeug Ulysses Owens, der sich vor allem als Drummer des Star-Bassisten Christian McBride einen Namen gemacht hatte. Gleich mit drei eigenen – starken – Kompositionen stellt sich der kleine Joey dem Vergleich mit Klassikern wie Coltranes „Countdown“, Charlie Chaplins „Smile“ und Billy Strayhorns „Chelsea Bridge“. Selbst vor Thelonious Monks „Criss Cross“ schreckt er nicht zurück. Es ist übrigens ein Monk-Stück gewesen, das er mit sechs Jahren aus dem Gedächtnis als erstes auf seinem neuen Keyboard gespielt haben soll. So berichtet zumindest sein jazzbegeisterter Vater, durch den er von klein auf mit den Klängen von Miles, Monk und Coltrane vertraut war. Bleibt abzuwarten, wessen Seele sich nun tatsächlich den kleinen indonesischen Knaben ausgesucht hat. Es scheint, als ob er gleich alle Seligen des Jazz-Himmelreichs wieder auferstehen lässt. In jedem Fall ein großes Versprechen für die Zukunft. Und jetzt schon ein beeindruckendes Erlebnis. Wunderbar swingende, atmende Musik – selbst wenn man die unglaubliche Story dahinter völlig ausblendet. © Nitschke, Reiner H. / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | Motema

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Jazz - Erschienen am 28. Mai 2021 | Verve

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Jazz - Erschienen am 19. Mai 2015 | Motema

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Jazz - Erschienen am 19. März 2021 | Verve

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Jazz - Erschienen am 23. April 2021 | Verve

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | Verve

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | Verve

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Jazz - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Motema

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Jazz - Erschienen am 22. November 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 30. März 2018 | Motema

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Motema

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Jazz - Erschienen am 20. April 2018 | Motema

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Lounge - Erschienen am 24. Oktober 2018 | Motema

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