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Die Alben

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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Catalog (V81)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach der Trennung der Stooges und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung, kommt Iggy Pop einen außergewöhnlicher Schutzengel zur Hilfe: David Bowie. The Thin White Duke nimmt ihn nämlich mit nach Berlin und stürzt sich in das Projekt, aus dem später die Berlin Triology wird. Auf diesem Trip durch Europa, entstehen die beiden wichtigsten Soloalben dieses Leguan. The Idiot und Lust of Life. In der kalten Dekadenz und des schizophrenen Wahnsinns der damals noch geteilten Stadt, lassen sich die zwei Männer vom neuen Sound von Kraftwerk, Neu!, Can und anderen Bands aus der Szene des Deutschrocks inspirieren. Ziggy und Iggy schreiben und nehmen zusammen das Meisterwerk The Idiot auf, dass in der Synthese fast billig erscheint (das hypnotische Nightclubbing) der gespenstische Bass und die minimalistische Gitarre werden ziemlich gefoltert. In Tiny Girls gibt Iggy sogar den überschwänglichen Sinatra. Dieses  Album ist, so urban wie noch nie, kantig, krankhaft und Lichtjahre von der Semantik der Stooges entfernt. Es ist der Arbeit von Bowie sehr ähnlich und eine überwältigende Wiedergeburt für Iggy Pop. Dieses Album wird, in den kommenden Jahren nach der Erscheinung, vor allem zahlreiche Bands der New-Wave Bewegung beeinflussen © Marc Zisman / Qobuz
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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Nach der Trennung der Stooges und einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Einrichtung, kommt Iggy Pop einen außergewöhnlicher Schutzengel zur Hilfe: David Bowie. The Thin White Duke nimmt ihn nämlich mit nach Berlin und stürzt sich in das Projekt, aus dem später die Berlin Triology wird. Auf diesem Trip durch Europa, entstehen die beiden wichtigsten Soloalben dieses Leguan. The Idiot und Lust of Life. In der kalten Dekadenz und des schizophrenen Wahnsinns der damals noch geteilten Stadt, lassen sich die zwei Männer vom neuen Sound von Kraftwerk, Neu!, Can und anderen Bands aus der Szene des Deutschrocks inspirieren. Ziggy und Iggy schreiben und nehmen zusammen das Meisterwerk The Idiot auf, dass in der Synthese fast billig erscheint (das hypnotische Nightclubbing) der gespenstische Bass und die minimalistische Gitarre werden ziemlich gefoltert. In Tiny Girls gibt Iggy sogar den überschwänglichen Sinatra. Dieses  Album ist, so urban wie noch nie, kantig, krankhaft und Lichtjahre von der Semantik der Stooges entfernt. Es ist der Arbeit von Bowie sehr ähnlich und eine überwältigende Wiedergeburt für Iggy Pop. Dieses Album wird, in den kommenden Jahren nach der Erscheinung, vor allem zahlreiche Bands der New-Wave Bewegung beeinflussen © MZ / Qobuz
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Rock - Erschienen am 6. September 2019 | Caroline International (License External)

Hi-Res
James Osterberg alias Iggy Pop - er ist frei (Free)? Als sich das größte Rock-Reptil mit seiner originellen Punkkrone und seinem Status als lebende Legende zum Besten gab, war es je etwas anderes als eine einzige Bürde? Im Opener seines 18. Albums präsentiert der 72-Jährige, Ex-Iguana-Mitglied, diesen einfachen Satz: „I wanna be free“ („Ich will frei sein“). Im Jahre 2016 zeigte er sich auf seinem mit Josh Homme von den Queens Of The Stone Age herausgebrachten Post Pop Depression finster und undurchschaubar, was nichts zu tun hatte mit seinem üblichen Nijinski-Image und plötzlicher Begeisterung für Taijiquan und Qigong… Mit diesem kurzen Free (33 Minuten) präsentiert sich Iggy noch viel introvertierter, kontemplativer, vor allem aber in kleinem Kreis. Ein atypisches Opus, das in enger Zusammenarbeit mit der Gitarristin Sarah Lipstate und dem Jazz-Trompeter Leron Thomas entstanden ist, der für ein gemütliches Ambiente mit äußerst sphärischen Klängen sorgte. „Es handelt sich um ein Album, in dem andere Künstler an meiner Stelle reden, ich stelle ihnen meine Stimme zur Verfügung. Nach der Konzerttournee für Post Pop Depression sagte ich mir, dass ich diesem andauernden Unsicherheitsgefühl, das mir viel zu lange schon das Leben und meine Karriere versalzt, ein Ende setzen müsse. Ich habe mich wie leer gefühlt. Ich wollte eine Sonnenbrille aufsetzen, einfach raus und das war’s dann. Ich wollte frei sein. Ich weiß, dass es eine Illusion ist und Freiheit einfach nur ein Gefühl, aber ich bin alt genug, um zu wissen, dass dieses Gefühl es die Sache wert ist. Mehr braucht es nicht, nicht unbedingt Glück und Liebe, sondern das Gefühl, frei zu sein. Dieses Album ist irgendwie zum mir gekommen, und ich ließ es kommen.“ Zwischen Jazz-Ambiente und Spoken Word, von Hard Rock weit entfernt – er zitiert Gedichte von Lou Reed (We Are the People) und Dylan Thomas (Do Not Go Gentle Into That Good Night) – lässt Iggy seine fesselnde Crooner-Stimme mit Endzeitstimmung über allerlei Wortarten und Gedankenformen wandern. Und zwar in einem Maße, dass uns beim Opener Free ab und zu The Idiot in den Sinn kommt, sein finsteres Meisterwerk voller Synthie-Klänge, das er 1977 in Berlin ausgeheckt hatte, zusammen mit David Bowie… Vierzig Jahre danach nimmt sich Iggy Pop nun die Freiheit, seine Freunde genauso wie seine Feinde vor den Kopf zu stoßen und eine seiner ausgefallensten und persönlichsten Platten vorzustellen.© Marc Zisman/Qobuz

Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 28. Juni 2019 | Caroline International

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Rock - Erschienen am 18. März 2016 | Caroline International

Die Haut eines Leguans ist ziemlich widerspenstig. Iggy Pop kann ein Lied davon singen…Aber auch wenn er das vielleicht punkigste uns standhafteste aller Reptilien ist, sind seine Soloalben bisher nur wenigen in Erinnerung geblieben. Aber mit seinen neuem Album Post Pop Depression wird sich dies ja nun vielleicht ändern. Es entstand in noch nie da gewesener und geistreicher Zusammenarbeit mit Josh Homme von Queens of the Stone Age, der dem Leguan zu neuer Inspiration verhalf. © MD/Qobuz

Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Virgin Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Virgin

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | e-label (name to be changed)

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Rock - Erschienen am 6. September 2019 | Caroline International (License External)

Iggy Pop hat schon mehrfach gezeigt, dass er den Rock'n'Roll nicht mehr so spannend findet wie früher - unter anderem auf den Soloalben Preliminaires (2009) und Après (2012). Das im September 2019 veröffentlichte Free, sein 18. Soloalbum, setzt diese Experimente fort: Statt verzerrter Akkorde gibt es heruntergefahrene, atmosphärische Arrangements, deren Klang von Pops kreativen Partnern bestimmt wird: Trompeter Leron Thomas und Avantgarde-Gitarristin und Underground-Filmemacherin Noveller. Dazu trägt Pop die Texte halb gesprochen, halb gesungen vor - ob auf dem lässigen "James Bond" oder der gespenstischen Vertonung des Dylan-Thomas-Gedichts "Do Not Go Gentle into That Good Night". Das Album stieg auf Platz 13 in die deutschen Charts ein.
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1990 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 28. Oktober 2016 | IGHO

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Rock - Erschienen am 26. August 1991 | Buddha Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1986 | A&M

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Rock - Erschienen am 2. Juni 2017 | Virgin Catalog (V81)

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1999 | Virgin Records

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Rock - Erschienen am 20. Juni 1988 | A&M Records