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Die Alben

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Elektro - Erschienen am 13. April 2018 | Counter Records

Vor nicht allzu langer Zeit, als YouTube-Kanäle noch jeden musikalischen Hype angaben, regierte ein junger New Yorker mit einem einzigen Track über dieses Königreich: der Ohrwurm Marijuana. Eine Downtempo-Hip Hop-Rekonstruktion von Idris Muhammads Titel Could Heaven Ever Be Like This (welcher ebenfalls in Jamie XXs Track  Loud Places zu finden ist). Die Single, mehr als eine Millionen mal gehört, katapultierte Jeremy Malvin zur Eröffnung von Diplos Block Party in Pakistan und gleich danach in eine kleine Kabine im Norden New Yorks, in welcher er sich in die Produktion seines ersten heiß ersehnten Albums stürzte. Und das Ergebnis wird niemanden enttäuschen: Eine moderne Mischung aus Hip-Hop, Elektro und Pop, die überall und jederzeit, egal in welcher Stimmung, gehört werden kann. Gründlich und geschickt wimmelt dieses erste, nach ihm benannte Album nur so vor guten Ideen und ausgearbeiteten Melodien und berechtigt ohne Zweifel seinen Wechsel vom Label Futur Classic (Flume, Chet Faker…) zu Counter Records, einem Tochterlabel von Ninja Tune (Tiga, Pional, What So Not…). © Sylvain Di Cristo / Qobuz
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Elektro - Erschienen am 1. Januar 2019 | Counter Records

Hi-Res
2012 tauchte der von Idris Muhammad inspirierte New Yorker Produzent Jeremy Malvin mit Marijuana wie ein Blitz in der Future Beats-Szene auf, und ergatterte ziemlich bald darauf einen Vertrag bei Future Classic, dem australischen Label des Genrestars Flume. Chrome Sparks, der inzwischen bei Counter Records, einem Sub-Label der angesehenen englischen Plattenfirma Ninja Tune arbeitete, brachte nach einer ganzen Reihe Maxi-Singles 2018 sein Debütalbum heraus. Dieses Format entspricht eher seinem rasanten Produktionsrhythmus und die Fans werden entzückt sein, wenn sie gleich auch fünf neue groovige Stücke auf diesem Be on Fire entdecken, die wie ein Blitz einschlagen. Der Opener In2 Your Love ist eine richtige Explosion mit sanften Synthies auf einem Beat mit Post-Hip-Hop Downtempo, auf die in Juno Lion eine neuerliche Orgie folgt, mit seiner Lieblingswaffe, dem Moog. Damit zeigt er deutlich seine Art, das ganze Klangspektrum für sich zu beanspruchen, wie man es von der Kaytranada-Generation ja gewohnt ist. Aber auf dieser Platte sind auch Einflüsse von Parliament, Vangelis, Jarre, Amp Fiddler herauszuhören, oder sogar von Can, mit diesem Keyboard und Wah-Wah-Effekt in dem kosmischen Disco-Extra Be on Fire oder mit psychedelischem Arpeggio in Ultraviolet Rainbo. Eine solche Platte sollte alle tanzenden Generationen versöhnen. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Elektro - Erschienen am 13. September 2013 | Future Classic

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Elektro - Erschienen am 27. November 2014 | Future Classic

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Elektro - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Future Classic

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Elektro - Erschienen am 10. Januar 2018 | Counter Records

Hi-Res
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Elektro - Erschienen am 2. September 2016 | Counter Records

Hi-Res
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Elektro - Erschienen am 13. November 2015 | Future Classic

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Elektro - Erschienen am 22. März 2018 | Counter Records

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Elektro - Erschienen am 9. April 2018 | Counter Records

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Elektro - Erschienen am 20. Februar 2018 | Counter Records

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Elektro - Erschienen am 12. November 2018 | Counter Records

Hi-Res
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Elektro - Erschienen am 2. April 2018 | Counter Records

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Elektro - Erschienen am 7. März 2017 | Counter Records

Hi-Res
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Elektro - Erschienen am 3. April 2014 | Future Classic

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Elektro - Erschienen am 27. November 2013 | Future Classic