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Jean-Efflam Bavouzet - The Beethoven Connection, Vol. 1

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The Beethoven Connection, Vol. 1

Jean-Efflam Bavouzet

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Auch wenn die CD Beethoven im Titel trägt, wird auf ihr keine einzige Note von ihm gespielt. Jubiläumsjahre von Prominenten haben ja den schönen Nebeneffekt, dass man erleben kann, wie weit ihr Schatten fällt. Daher hat Jean-Efflam Bavouzet nach seinem Zyklus aller 32 Beethoven-Sonaten nun ein Album mit Schwesterwerken von Wölfl, Clementi, Hummel und Dussek herausgebracht, die Beethovens Einfluss zum Teil auffallend deutlich verraten. Mit dem Hören beginnt man am besten beim letzten Track, „Musical illutrations“: Bavouzet hat für knapp acht Minuten die Hör-Lupe herausgeholt und setzt einige Sequenzen der ausgewählten Sonaten in direkten Bezug zueinander oder zum Vorbild Beethoven. Die Angaben im Beiheft dazu sind selbsterklärend, da braucht es keine weiteren Worte – ein interessantes Angebot auf einer mit über 82 Minuten ohnehin randvollen Einspielung. Bavouzet zeigt mit seinem Klavierspiel, dass er die ausgewählten Komponisten nicht als Kleinmeister betrachtet, sondern ernst nimmt. So stattet er das Finale aus Clementis A-Dur-Sonate mit entsprechendem Drive aus, vor allem bei den im Bass bohrenden Tonwiederholungen. Ähnliches tut er in den kompromisslos voranpreschenden Läufen von Hummels Sonate op. 20. Auffällig ist, dass bei allem Beethoven-Einfluss auch die Spuren von Joseph Haydn erkennbar bleiben, die im Booklet eher en passant erwähnt werden. Dusseks Sonate mit dem Beinamen „Élégie harmonique sur la mort de son Altesse Royale le prince Louis-Ferdinand de Prusse“ lebt von vielen Zwischentönen, auch weil Bavouzet hier und insgesamt sehr behutsam mit dem Pedal umgeht.
© Vratz, Christoph / www.fonoforum.de

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The Beethoven Connection, Vol. 1

Jean-Efflam Bavouzet

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Piano Sonata in E Major, Op. 33 No. 3 (Joseph Wolfl)

1
I. Allegro
00:08:01

Joseph Wölfl, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

2
II. Andante cantabile
00:02:29

Joseph Wölfl, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

3
III. Rondo. Allegretto
00:04:24

Joseph Wölfl, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

Piano Sonata in A major, Op. 50 No. 1 (Muzio Clementi)

4
I. Allegro maestoso e con sentimento
00:08:34

Muzio CLEMENTI, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

5
II. Adagio sostenuto e patetico - Canone. Andante con moto
00:05:28

Muzio CLEMENTI, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

6
III. Allegro vivace
00:07:47

Muzio CLEMENTI, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

Piano Sonata No. 3 in F minor, Op. 20 (Johann Nepomuk Hummel)

7
I. Allegro moderato - Adagio
00:09:23

Johann Nepomuk Hummel, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

8
II. Adagio maestoso
00:07:01

Johann Nepomuk Hummel, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

9
III. Finale. Presto - Ancor più presto
00:04:35

Johann Nepomuk Hummel, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

Piano Sonata No. 24 in F-Sharp Minor, Op. 61, C. 211 "Elégie harmonique" (Jan Ladislav Dussek)

10
I. Lento patetico - Tempo agitato
00:11:34

Jan Ladislav Dussek, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

11
II. Tempo vivace e con fuoco quasi presto
00:05:22

Jan Ladislav Dussek, Composer - Jean-Efflam Bavouzet, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

Musical Illustrations (After Beethoven, Clementi, Dussek & Hummel) (Jean-Efflam Bavouzet)

12
Musical Illustrations (After Beethoven, Clementi, Dussek & Hummel)
00:07:51

Jean-Efflam Bavouzet, Composer, Artist, MainArtist

(C) 2020 Chandos (P) 2020 Chandos

Albumbeschreibung

Auch wenn die CD Beethoven im Titel trägt, wird auf ihr keine einzige Note von ihm gespielt. Jubiläumsjahre von Prominenten haben ja den schönen Nebeneffekt, dass man erleben kann, wie weit ihr Schatten fällt. Daher hat Jean-Efflam Bavouzet nach seinem Zyklus aller 32 Beethoven-Sonaten nun ein Album mit Schwesterwerken von Wölfl, Clementi, Hummel und Dussek herausgebracht, die Beethovens Einfluss zum Teil auffallend deutlich verraten. Mit dem Hören beginnt man am besten beim letzten Track, „Musical illutrations“: Bavouzet hat für knapp acht Minuten die Hör-Lupe herausgeholt und setzt einige Sequenzen der ausgewählten Sonaten in direkten Bezug zueinander oder zum Vorbild Beethoven. Die Angaben im Beiheft dazu sind selbsterklärend, da braucht es keine weiteren Worte – ein interessantes Angebot auf einer mit über 82 Minuten ohnehin randvollen Einspielung. Bavouzet zeigt mit seinem Klavierspiel, dass er die ausgewählten Komponisten nicht als Kleinmeister betrachtet, sondern ernst nimmt. So stattet er das Finale aus Clementis A-Dur-Sonate mit entsprechendem Drive aus, vor allem bei den im Bass bohrenden Tonwiederholungen. Ähnliches tut er in den kompromisslos voranpreschenden Läufen von Hummels Sonate op. 20. Auffällig ist, dass bei allem Beethoven-Einfluss auch die Spuren von Joseph Haydn erkennbar bleiben, die im Booklet eher en passant erwähnt werden. Dusseks Sonate mit dem Beinamen „Élégie harmonique sur la mort de son Altesse Royale le prince Louis-Ferdinand de Prusse“ lebt von vielen Zwischentönen, auch weil Bavouzet hier und insgesamt sehr behutsam mit dem Pedal umgeht.
© Vratz, Christoph / www.fonoforum.de

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