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Die Alben

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Rock - Erschienen am 15. Mai 1995 | Echo

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Pop - Erschienen am 21. April 1997 | Echo

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Rock - Erschienen am 27. November 2020 | Supergrass Records

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Bevor sich unsere Welt um Pandemie und Lockdown drehte gab es…? Richtig. Livemusik! Vertieft man sich erst einmal in dieses Live on Other Planets, so wird man auf wohltuende Weise daran erinnert, wie wichtig ein gutes altes Konzert für Körper und Seele ist, und dass es nie durch eine Social Media-Liveübertragung über das Smartphone ersetzt werden kann… Supergrass hatten immer schon eine symmbiotische Beziehung zur Bühne gehabt. Die Combo von Gaz Coombes hat ständig an ihren Studioalben herumgefeilt und ihre Konzerte für ihr Publikum zu einem Erlebnis der besonderen Art geschaffen. Nachdem sich Supergrass nach einem legendären Konzert im Pariser Konzertsaal La Cigale am 11. Juni 2010 offiziell verabschiedet hatten, kletterten sie im Jahre 2019 wieder auf die Bühne, um in neuer Zusammenstellung auf Welttournee zu gehen, die jedoch im Frühjahr 2020 vom Virus unterbrochen wurde. Mit der sauberen Tonaufnahme und den zauberhaften Versionen ist Live on Other Planets weit mehr als eine einfache Übung für ein „Live Album“, denn es erinnert jene, die es vielleicht vergessen haben, daran, dass Supergrass mitten im Britpop-Tsunami, der die neunziger Jahre erschütterte, wahre Außenseiter waren. Diese Band war melodischer als Blur, hektischer als Oasis und vielseitiger als Pulp. Sie startete mit punkgetränktem Pop und machte dann den Rock immer komplizierter, weil sie ihn mit unterschiedlichsten Anleihen wie Glam, Funk, Psyche-Pop oder Rock der Sixties spickte… Der Supergrass-Zauber liegt darin, dass sie The Rolling Stones, The Beatles, Bowie, The Kinks, The Who und The Jam mochten und trotzdem wie Supergrass klangen! Letztendlich zeigt dieses Live-Album aus dem Jahr 2020 auch Gaz Coombes herrliches Talent, Melodien hervorzuzaubern, wenn er uns der Reihe nach Hits wie Caught by the Fuzz, Moving, Grace, Alright, Pumping on Your Stereo oder Late in the Day serviert. Ein erstklassiges Live-Album. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 15. Mai 1995 | Echo

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Rock - Erschienen am 24. Januar 2020 | Echo

Ein Vierteljahrhundert nach einem Start voller Power mit ihrem Meisterwerk I Should Coco, von dem sie sich dann lange nicht loseisen konnten, erinnern uns Supergrass daran, dass sie innerhalb des Britpop der 90er Jahre Außenseiter waren. Ein Trio (aus dem später ein Quartett werden sollte), das Oasis, Blur und Pulp das Wasser reichen konnte. Wie  grindige, entfernt verwandte Cousins der Who... Die Band von Gaz Coombes lässt mit diesem The Strange Ones, einer kunterbunten Mischung aus etwa dreißig Titeln, ihre Karriere Revue passieren: hitverdächtige Singles, explosive Lives, B-Seiten und unveröffentlichte Aufnahmen. Eigentlich ist diese Kompilation eine abgespeckte Version einer aus CD- und Vinyl-Platten bestehenden Riesenbox (mit über 200 Titeln!), die jedoch nicht digital erschien. © Max Dembo/Qobuz
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Rock - Erschienen am 13. Juni 2005 | Echo

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Rock - Erschienen am 20. September 1999 | Echo

Die drei Kotelettenträger mit den doofen Frisuren aus England sind wieder da. Nachdem sie uns mit "In It For The Money" gesagt haben, warum sie Musik machen, ließen sie sich für Album Nummer drei den aufregenden Titel "Supergrass" einfallen. Eigentlich sollte das Teil ja "Album" heißen, doch Filter waren da mit ihrem "Title Of Record" ein wenig schneller. Nach eingängigem David Bowie-Studium und der Analyse, warum die Beatles die perfektesten Popongs der Musikgeschichte geschrieben haben, ist es Supergrass gelungen, die Stärken der obengenannten in ihr Songwriting einfließen zu lassen. Geradlinig, ohne großen technischen Firlefanz rocken und rollen sie die zwölf Tracks runter und machen den unseligen Oasis klar, wer die wahren Erben der Fab Four sind. Und wieder mal eine Scheibe, bei der es fast unmöglich ist, Highlights heraus zu picken, denn "Supergrass" ist in seiner Gesamtheit ein einziges Highlight. Wie meinte Loriot doch so treffend "entscheidend ist doch das künstlerische Gesamtkonzept", und das stimmt hier von vorne bis hinten. Onkel Alex spricht wieder einmal eine Empfehlung aus. Kauft Euch "Supergrass" und vielleicht noch ein wenig superbes Gras, dann kommen die Sixties und Seventies von ganz alleine aus den Boxen gekrochen. © Laut
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Rock - Erschienen am 21. April 1997 | Echo

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Rock - Erschienen am 30. September 2002 | Echo

Wenn man sein Album "Life On Other Planets" nennt, das Intro seiner Webseite dem "Per Anhalter durch die Galaxis"-Autor Douglas Adams widmet und dazu noch solch ein außerirdisch gutes Album produziert, dann darf man sich zurecht SUPERgrass nennen... Die britischen Rockmusikanten melden mit einem vierten Album nach "X-Ray" zurück, zum ersten Mal seit ihrem Album "I Should Coco" wieder mit dem Kalifornier Tony Hoffer als Produzenten, der auch schon für Air und Beck produziert und seinen Job hier wirklich brillant gemacht hat. Geschrieben in einer Villa in Frankreich mit viel Wein, Sonne und Gitarren, kam ein Album heraus, das frech gewitzten Rock mit schönen Melodien und unerwarteten Harmonien paart. Dazu eine Fülle von Klangfarben, die kantenlos ineinander gleiten, sich schwungvoll verzahnen und somit ein differenziertes Klanggebräu ergeben, das eben nicht nur der aufmüpfige Rock ist, den man von Supergrass so kennt. Dieses Album nämlich wird zu einer spannenden Entdeckungsreise: Vogelgezwitscher, Raucherhusten, Pfeifgesang, R2D2-Gefiepe und anderen mitunter sphärischen Klangeinschüben. Der Opener "Za" erinnert an Bowie zu Ziggy Stardust Zeiten, überzeugt zu Anfang mit vollem Klang, Klarheit und erweckt Vorfreude auf die folgenden Songs. "Breacon Beacons" ist dem gleichnamigen Nationalpark in Wales gewidmet und warnt vor den walisischen Hexen:" It's retribution from the supernatural, you better watch out 'cause they're coming to get you!". "Evening of the Day" ist ein zweiteiliger, ruhigerer, dennoch im Rhythmus wie alle anderen Songs wunderbar nach vorne strebender Song, der einen beim Hören mit einem Lächeln auf dem Mund mit dem Kopf nicken lässt. Und schön knallig danach das punkrockige "Never done nothing like that before". Ein Poprock-Meisterstück mit wunderbaren Details: Ohne in solche jene verliebt zu sein wird das Ganze trotz kräftigem Rock weich und rund. Geradezu "Life, the Universe and Everything ...". Kaufen, hören, tanzen. © Laut
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Rock - Erschienen am 21. April 1997 | Echo

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Rock - Erschienen am 7. Juni 2004 | Echo

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Rock - Erschienen am 24. März 2008 | Echo

Dreizehn Jahre ist es mittlerweile her, dass sich Supergrass mit ihrem Debüt "I Should Coco" in quasi Lichtgeschwindigkeit an die Spitze der englischen Albumcharts und mitten ins Herz der internationalen Indiegemeinde gebeamt haben. Frisch, frech, fröhlich, stets leicht angetörnt und mit einer Handvoll Spitzensongs bewaffnet waren sie plötzlich das große Ding mit den dicken Koteletten. Und zwar völlig zurecht. Yeah, alright. Dann begann, zunächst ganz langsam, was nach einem solch furiosen Start fast naturgemäß kommen muss: der "Abstieg". Die nächsten Alben gehen auf die Plätze zwei ("In It For The Money"), drei ("X-Ray") und schließlich auf die neun ("Life On Other Planets" und "Roud To Rouen"). Viel entscheidender jedoch ist der Umstand, dass auch die kreative Schubkraft der Alben nachließ. Klar, da kam mit "Mary" schon noch mal eine richtig fette Single ums Eck, doch speziell "Road To Rouen" klingt doch ziemlich fad und scheppert allzu diskret vor sich hin. Um so schöner ist es nun zu hören, wie sich die Band mit ihrem mittlerweile sechsten Studioalbum "Diamond Hoo Ha" mit Donnerhall zurückmeldet und ihren seit "I Should Coco" wohl besten Longplayer abliefert. Schon die Vorab-Single "Bad Blood" ließ ahnen, dass da etwas Großes auf uns zukommt. Ein Gaz in bester Sangeslaune gibt uns in der Strophe eine Vorstellung davon, dass er auch bei den verehrungswürdigen Stooges eine gute Figur am Mikro abgeben würde. Die Band spielt die Viertel im Groove einer ausgewachsenen Rockmaschine, und im Refrain explodiert der Song mit einer Wucht, die bei Supergrass in dieser Form überhaupt noch nie zu bewundern war. Wow. Ebenso der Opener und Titelstück "Diamond Hoo Ha Man" - coole groovy Rockmusik, musikalisch und gesanglich über alle Zweifel erhaben. Auch die anderen neun Songs des Albums sind durchweg mindestens gut. Ironischerweise trägt dabei der am wenigsten überzeugende Song den Titel "Return Of Inspiration". Zudem ist er als sechstes Stück auch geografisch der Mittelpunkt von "Diamond Hoo Ha". Dennoch muss man dem Titel aufs ganze Album gesehen voll und ganz zustimmen. Sollte sie (die Inspiration) jemals weg gewesen sein, so ist sie nun unüberhörbar zurückgekehrt. Über volle Albumlänge drückt dabei Gaz' unverwechselbares und gleichzeitig sehr wandlungsfähiges vielschichtiges Organ der Scheibe ihren Stempel auf. Bei "Ghost Of A Friend" beispielsweise gemahnt seine Stimme im Refrain sehr charmant an Bob Dylan zu besten Zeiten, der Anfang von "Bad Blood" klingt (wie bereits angedeutet) ein wenig nach wiederbelebtem Iggy Pop, und über die gesamte Platte hinweg blitzt immer wieder ein Hauch von David Bowie ums Eck, besonders im Endstück "Butterfly", wenn die Stimme hoch geht. Schade, dass sich das alles scheinbar noch nicht bis zum Publikum rumgesprochen hat - bis jetzt ist "Diamond Hoo Ha" mit Platz 19 der kommerziell schwächste Chartentry von Supergrass. Vom künstlerischen Standpunkt aber ist es ein fulminantes Comeback, das ich ehrlich gesagt in dieser Form nicht mehr erwartet hätte. Aber manchmal lässt man sich ja sehr gerne eines besseren belehren .... © Laut
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