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Ähnliche Künstler

Die Alben

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CD21,99 €

Jazz - Erschienen am 16. Juni 2017 | ECM

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Einem der originellsten amerikanischen Musiker der Gegenwart verdanken wir große Alben wie „Sextet“ (1966) oder „Nine To Get Ready“ (1999). Wie viele Jazzmusiker (Bennink, Brötzmann, Humair, Oxley u. a.) ist auch er zugleich Maler. „Panoply“ heißt einmal das fantastische, im Booklet abgebildeten Gemälde und eines von zwölf neuen Stücken. „Panoply“ kann heißen: komplette Rüstung, Waffensammlung, eine Kiste voll Spielzeug oder Zusammenspiel. Mr. Mitchell, der vor fünfzig Jahren das Art Ensemble of Chicago gründete, hatte als Mentor einen Maler/Musiker namens Muhal Richard Abrams. Ihre Stadt ist berühmt für ihre unglaubliche Architektur, was sich hier widerspiegelt; eine Menge Geschichte schwingt mit, wenn Roscoe Mitchell über die South Side reflektiert. Neben dem AEOC hatte Mitchell in einem halben Jahrhundert noch viele andere Gruppen, was in diesen Zyklus mündete, wobei die Sessions offenbar unter besonders günstigen Sternen standen. Exzellente Musiker wie der Trompeter Hugh Ragin und die Rhythmusgruppe arbeiten schon seit 20-30 Jahren mit Mitchell. In vier hochkarätig besetzten Trios ereignet sich auf „Bells for the South Side“ erstmal eine Musik, die wie das Betreten eines riesigen vibrierenden Raumes anmutet, im zwölfminütigen „Spatial Aspects of the Sound“ – wie auf frühen AEOC-Alben, etwa „People In Sorrow“. Staunend über William Winants Trommelkunst denkt man an ein Mitchell-Zitat: „Musik hat keine Farbe, Musik ist unendlich ... Aber ich reflektiere auch über meine Existenz als Schwarzer und die Welt, in der ich lebe, wo es leichter ist, mit allen möglichen Individuen und Kulturen zu kommunizieren.“ Improvisatoren wie Tyshawn Sorey und Tani Tabbal – der Hauptakzent liegt auf Percussion – agieren am berühmten riesigen Drumset des Art Ensembles, das heute im Museum of Contemporary Art in Chicago ausgestellt ist, in dessen Foyer auch die Aufnahmen zu dieser Doppel-CD entstanden sind. Sie beschwören die Geister von Roscoes frühen Weggefährten Malachi Favors und Lester Bowie, deren Motto war „Ancient to the Future“. Vom Jazz aller Epochen zu lernen, aber auch von Buxtehude, Cage und den namenlosen Meistern indigener Völker. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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HI-RES30,99 €
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Jazz - Erschienen am 16. Juni 2017 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Roscoe Mitchell gehört zu den Hauptfiguren des Avant-Garde-Chicago-Jazz. Der Saxophonist, der zu den Gründungsmitgliedern des einflussreichen Art Ensemble Of Chicago und des AACM (Association for the Advancement of Creative Musicians) gehört, könnte politisch nicht engagierter sein und hat niemals aufgehört über die Rolle des schwarzen Jazz nachzudenken und seinen Platz in der afro-amerikanischen Musik und in der Geschichte der afro-amerikanischen Gemeinde zu hinterfragen. Er wurde vom Museum für zeitgenössische Kunst von Chicago eingeladen, ein Kunstwerk für die Ausstellung The Freedom Principle: Experiments In Art And Music, 1965 To Now, welche die musikalischen und künstlerischen Aktionen der AACM in der Chicagoer South Side feierte, zu kreieren. Auf Bells For The South Side bringt Roscoe Mitchell nun zum ersten Mal in einem Ensemble alle Musiker seiner vier Trios zusammen: James Fei und William Winant, Hugh Ragin und Tyshawn Sorey, Craig Taborn und Kikanju Baku, Jaribu Shahid und Tani Tabbal. Der mittlerweile 76-jährige Saxophonist schafft ein Werk, das nicht unbedingt allen Ohren gefallen wird. Eine mehr als zwei Stunden lange Ode an die Freiheit, für die man sich unbedingt die Zeit nehmen sollte, genau hinzuhören. © MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 11. Januar 1999 | ECM

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Jazz - Erschienen am 28. Dezember 1993 | Black Saint

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Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | Wide Hive Records

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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Delmark

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Jazz - Erschienen am 12. März 2013 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 20. April 2020 | I dischi di angelica

Booklet
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Jazz - Erschienen am 5. November 2010 | ECM

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Jazz - Erschienen am 27. März 2020 | Wide Hive Records

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Jazz - Erschienen am 1. August 2013 | NEOS Music

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Jazz - Erschienen am 27. März 2007 | ECM

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 15. September 2017 | Sackville

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Jazz - Erschienen am 13. September 2002 | Sackville

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Jazz - Erschienen am 21. April 2009 | Katalyst

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Les Disques Victo

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Jazz - Erschienen am 8. September 2017 | Wide Hive Records

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 21. Dezember 2004 | Mutable Music

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Jazz - Erschienen am 23. Mai 2000 | MMC Recordings

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Jazz - Erschienen am 19. Oktober 2010 | 482 Music

Der Interpret

Roscoe Mitchell im Magazin