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Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Recordings of Offenbach's 1868 operetta La Périchole, here performed in an 1873 revision, have been rather uncommon. True, it doesn't contain any of the big Offenbach hits, and its Peruvian setting, with a variety of Spanish dances and chinoiserie standing in for whatever music might have been heard in colonial Peru, seems increasingly preposterous as time goes on. However, verisimilitude has never been a requirement in operetta, and this story of the titular street singer (who was an actual historical individual) pursued by a sleazy colonial administrator hits a lot of the bases. Anglophone listeners will note that Arthur Sullivan surely knew this music inside and out, and replicated the combination of limpid songs for the heroine and quite a few sharp narrative choruses. This production, recorded live in 2018 at the Festival Radio France Occitanie in Montpellier, is nothing fancy, but that is its charm. La Périchole is nicely sung by a mezzo-soprano with the delightful name of Aude Extrémo, who resists the temptation to ham it up (sample her drunk scene, "Ah, quel diner je viens de faire") and inhabits the role well. The large cast is consistent, and conductor Marc Minkowski and Les Musiciens du Louvre, far from their Baroque origins, keep things moving in a lively way. One gets the sense that Offenbach would have been fully satisfied, and the recording is a must for any operetta fan. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Nach sehr produktiven Jahren, in denen sie zahlreiche Aufnahmen realisiert haben, machen sich Marc Minkowski und seine Musiciens du Louvre auf neuen Alben eher rar. Ihre Bewunderer werden sich daher besonders freuen, sie hier in einer ruhigen und schlichten Version von Mozarts unvollendeter großen Messe in c-Moll wiederzufinden. Da diese Messe in ihrer ursprünglichen Form schwer zu spielen ist, wurde sie oft mit mehr oder weniger Erfolg rekonstruiert. Minkowski hat sich für die 1985 in der Neuen Mozart-Ausgabe veröffentlichte Version des österreichischen Komponisten und Dirigenten Helmut Eder entschieden. Bekanntlich wurde das monumentale, ebenso gewaltig wie Bachs h-Moll-Messe oder Beethovens Missa Solemnis angelegte Werk ohne Auftrag, aufgrund eines Gelübdes nach der Genesung von Mozarts Verlobten Konstanze Weber komponiert. Die Ursachen für seine Unvollständigkeit sind nicht genau bekannt und vermutlich zahlreich. Das Originalmanuskript, das Ende der 1970er Jahre gefunden wurde, enthält drei Viertel des Werkes und verkörpert durch die vollständige Assimilation früherer Stile und einem außergewöhnlichen Höhenflug der Mozart‘schen Inspiration eine Art Vollendung der abendländischen geistlichen Musik. Die vorliegende Version, die 2018 im Anschluss an eine Europatournee bei einem Konzert in Grenoble aufgenommen wurde, verwendet wie bei der Uraufführung der Messe in der kleinen Salzburger St.-Peters-Kirche in eine reduzierte Chorbesetzung. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 1999 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2009 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 25. Mai 2009 | Warner Classics

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 26. Oktober 2009 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 17. November 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2008 | Ricercar

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2017 | Erato - Warner Classics

Booklet
Wie in Seenot geraten halten sich die Dissonanzen der Holzbläser über den Wellenbewegungen der Mittelstimmen, während aus der Tiefe bedrohlich präsent die Continuo-Gruppe insistiert. Eine bildhafte Beschreibung drängt sich auf angesichts der starken Wirkung, die bereits die Einleitung zur Johannes-Passion unter Leitung von Marc Minkowski entfaltet. Eine spannende Aufnahme ist das, vermutlich deutlich dramatischer, als die Leipziger Ratsherren es Bach hätten durchgehen lassen. Les Musiciens du Louvre spielen nicht nur mit federnder Beweglichkeit, die man selbst in Legatopassagen durchzuspüren meint, sie schaffen atmosphärische Ausgangssituationen, in die sich die Gesangssolisten begeben können. So entstehen emotional bewegende Deutungen selbst da, wo die Solisten nicht ganz mithalten können, etwa Altistin Delphine Galou beim zentralen „Es ist vollbracht“. Der starke Eindruck dieser Aufnahme beruht auch auf der „Aufrüstung“ des Continuo: Mit Fagott (sogar Kontrafagott), Cembalo und Theorbe entfaltet die Basis ein sehr weit gefächertes Klangbild. Dass möglichst unmittelbare Affektvermittlung das Hauptanliegen ist, zeigt auch die Besetzung des Chores mit jeweils zwei Sängern, die zudem die Solopartien übernehmen. Hier sprechen Individuen, keine egalisierte Masse. Lediglich der superbe Evangelist Lothar Odinius beteiligt sich nicht an den Chören. Sein reifer, frei fließender lyrischer Tenor ist absolut wortverständlich, er singt mit Schmelz und ohne Knödel in jeder dynamischen Abstufung schön, bei den Rezitativen verzichtet er fast komplett auf Vorhalte. Für die übrigen acht Solisten, allesamt mit individuellem Stimmklang: großes Lob. Vielleicht hätte die Aufnahme eine Abmilderung des sakralen Nachklangs (Chapelle de la Trinité in Lyon) vertragen können. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 1990 | Warner Classics International