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Die Alben

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Saint-Saëns

Geneviève Laurenceau

Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | naïve classique

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Romance

Geneviève Laurenceau

Klassik - Erschienen am 31. August 2021 | naïve classique

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Summertime

Christian-Pierre La Marca

Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | naïve classique

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Beyond the Loop

Jonathan Fitas

Klassik - Erschienen am 18. Juni 2021 | naïve classique

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Vivaldi: Concerti per violino IX "Le nuove vie"

Boris Begelman

Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | naïve classique

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When Do We Dance?

Lise de La Salle

Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | naïve classique

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Violin Concerto

Boris Begelman

Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | naïve classique

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Ingenuous

Jonathan Fitas

Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | naïve classique

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When Do We Dance?

Lise de La Salle

Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | naïve classique

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Vivaldi: Concerti per fagotto V

Sergio Azzolini

Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | naïve classique

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Bach: Suites

Hopkinson Smith

Klassik - Erschienen am 2. April 2021 | naïve classique

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Bach: Klavierwerke

Rinaldo Alessandrini

Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | naïve classique

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Mauricio Sotelo

Quatuor Diotima

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | naïve classique

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Cello 360

Christian-Pierre La Marca

Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | naïve classique

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Christian-Pierre La Marca möchte auf seinem Debütalbum beim französischen Label Naïve die gesamte Bandbreite des Cellos zeigen. Deshalb fängt er beim 16. Jahrhundert an und endet im Jahr 2020, deshalb hat er für einige Werke mehrere Tonspuren aufgenommen, um aus dem Solocello ein ganzes Ensemble zu machen. Auch stilistisch zeigt der Franzose, der bei dieser Aufnahme auf seinem Jean-Baptiste-Vuillaume-Cello von 1856 zwei verschiedene Bögen verwendet, eine große Variabilität. John Dowlands „Lachrimae Antiquae“ klingt so fein, transparent und silbrig, als sei es von einem Gambenconsort gespielt. Pablo Casals’ „Gesang der Vögel“ bringt er in der hohen Lage zum Leuchten, Charlie Chaplins „Love Theme“ tränkt er mit Nostalgie, ohne dabei zu dick aufzutragen. La Marcas melodische Gestaltungskraft ist enorm und lässt auch Henri Dutilleux’ „Trois strophes sur le nome de Sacher“ oder György Ligetis Solosonate gesanglich werden, vor allem auch durch die Freiheit in der Agogik. Der starke Hall gibt dem Cello viel Raum, ist aber nicht für jedes der insgesamt 19 Solostücke geeignet. Gerade die virtuosen Sätze wie Ligetis Capriccio verlieren durch diesen Weichzeichner an Kontur. Ein Höhepunkt der Aufnahme ist die Ersteinspielung von Thierry Escaichs „Cantus I“ (2005), das von Johann Sebastian Bachs Orgel-Passacaglia in c-Moll inspiriert ist. Dessen zunehmende Virtuosität gestaltet La Marca mit Präzision und einem Gespür für das große Ganze. Seine Musikalität zeigt sich auch im Schlichten wie Solveigs Lied aus Edvard Griegs „Peer-Gynt-Suite“. Selbst John Lennons „Yesterday“ trotzt er ein wenig Raffinesse ab. Nur das gemeinsam mit Marie-Amélie Seigner und Rayann im Lockdown komponierte „Timeless“ verliert sich über wummernden Elektrobässen in der süßlichen Cellolinie. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
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Vivaldi: Argippo

Europe Galante

Oper - Erschienen am 20. November 2020 | naïve classique

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Wenn man Fabio Biondi und Europa Galante zuhört, hat man oft den Eindruck, dass die Tinte auf dem Blatt noch feucht ist – so viel Frische und Schwung enthält alles, worauf sie ihre musikalische Aufmerksamkeit richten. Bei den Aufnahmen für Vivaldis Argippo war die Tinte sogar noch sehr feucht, denn es handelt sich um Bernardo Ticcis 2019 entstandene Rekonstruktion eines verlorenen Vivaldi-Pasticcio, das 1730 im Auftrag des venezianischen Impresario Antonio Peruzzi für Aufführungen in Wien und Prag geschaffen wurde. Eine Rekonstruktion war deshalb möglich, weil die Libretti dieser beiden Aufführungen neben einer Reihe von Arien sowie der Partitur einer vollständigen unbetitelten und anonymen Oper in drei Akten mit Arien von bis zu zwölf anderen Komponisten erhalten geblieben sind. Sowohl die Arien als auch die Partitur scheinen, wenn auch mit vielen Änderungen, vom Prager Libretto zu stammen. Das Ergebnis ist eine Rekonstruktion, die nur wenig Musik von Vivaldi selbst enthält, da sogar Arien, die aus seiner Feder zu stammen schienen, nicht als solche bestätigt werden konnten und neben Arien von Galeazzi, Pescetti, Hasse, Porpora, (möglicherweise) Fiorè und Vinci erscheinen. Es handelt sich jedoch um ein stilistisch vielseitiges und äußerst unterhaltsames Angebot, das alle Kennzeichen eines Vivaldi-Pasticcio aufweist und zweifellos dem Geist eines solchen entspricht. Die Handlung von Argippo spielt im Königreich Bengalen – in Anlehnung an die damals in Venedig herrschende Begeisterung für orientalische Geschichten, obwohl sich dieser Einfluss nicht auf den Musikstil ausgewirkt hat. Eine klassische barocke Opernhandlung um Lügen und Verwechslungen – König Argippo von Chittagong und seine Frau Osira kommen beinahe ums Leben, als sie den Hof des Großmogols Tisifaro besuchen, weil dessen Cousin Silvero als Argippo verkleidet Tisifaros Tochter Zanaida verführt – voller Dramen und Konflikten, die schließlich zu einem guten Ende kommt. Zählt man noch die Multi-Komponisten-Partitur hinzu, dann hat Biondis fünfköpfige Besetzung alle Hände voll zu tun. Zu den Höhepunkten gehören der erste Publikumshit der Oper, "Se lento ancora", mit der Altistin Delphine Galou als Tochter des Großmogols Tisifaro, Zanaida, die souverän virtuose Figuren und Verzierungen meistert, während sie sich mit der Angst, von ihrem Liebhaber betrogen zu werden, quält. Da ist die seidenweiche, flüssige Vokalakrobatik in 'Un certo non so che' der Sopranistin Marie Lys als ängstliche Osira. Oder die ebenso schönen Stimmen der Sopranistin Emőke Baráth in der Titelrolle, der Altistin Marianna Pizzolato als Silvero und des Basses Luigi de Donato als Tisifaro. Das Ensemble Europa Galante hält mit seiner charakteristischen Mischung aus Wärme, Lebendigkeit und Sinn für Dramatik alle Fäden in der Hand, nachdem es die Oper mit einer zündenden Sinfonia in Gang gesetzt hat. Kurz, ein herrliches Vergnügen. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Lamentatio

Christian-Pierre La Marca

Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | naïve classique

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Beethoven: Complete Piano Trios

Trio Sōra

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | naïve classique

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Argippo

Europe Galante

Oper - Erschienen am 5. November 2020 | naïve classique

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Argippo

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Oper - Erschienen am 5. November 2020 | naïve classique

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Oper - Erschienen am 5. November 2020 | naïve classique