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Die Alben

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British Classical Selections

Johannes Moser

Klassik - Erscheint am 22. April 2022 | PentaTone

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Primavera II: The Rabbits

Matt Haimovitz

Klassik - Erscheint am 4. Februar 2022 | PentaTone

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Handel: Apollo e Dafne, HWV 122 & Armida abbandonata, HWV 105

Il Pomo D'oro

Klassik - Erscheint am 4. Februar 2022 | PentaTone

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How Do I Find You

Sasha Cooke

Klassik - Erscheint am 28. Januar 2022 | PentaTone

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Mozart: Violin Concertos

Arabella Steinbacher

Klassik - Erscheint am 21. Januar 2022 | PentaTone

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Bellido: Violin Concerto "Aurora" & Symphony No. 2 "Ad Astra" (Live)

Houston Symphony Orchestra

Klassik - Erschienen am 14. Januar 2022 | PentaTone

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Glass: String Quartet No. 3 "Mishima" (Arr. P. Kuusisto for Chamber Orchestra)

Pekka Kuusisto

Klassik - Erschienen am 7. Januar 2022 | PentaTone

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Gershwin: Famous Pieces

Vesko Eschkenazy

Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | PentaTone

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Brahms: Famous Pieces

Arabella Steinbacher

Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | PentaTone

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Maria & Maddalena

Francesca Aspromonte

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | PentaTone

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Welch eine Besetzung! Die Sopranistin Francesca Aspromonte, Spezialistin für Barock und klassisches Repertoire, präsentiert ihr zweites Album als Exklusivkünstlerin bei Pentatone mit der Unterstützung von Diego Fasolis und seinem dynamischen Ensemble für Alte Musik, I Barocchisti. Gast ist Boris Begelman, der gerade sein mitreißendes Vivaldi-Violinkonzertprogramm "Le nuove vie" für Naïve Classique aufgenommen hat. "Maria & Maddalena" verspricht viel und hält es auch.Es geht um die beiden Marien – die Jungfrau Maria und Maria Magdalena. Aspromontes sorgfältig zusammengestelltes Programm erforscht die emotionalen Facetten dieser beiden starken Frauen, die traditionell als weibliche Gegensätze dargestellt werden. Dazu greift sie auf Oratorien von Lulier, Bononcini, Leopoldo I d'Asburgo, Caldara, Perti, Händel und Scarlatti aus den Jahren um 1700 zurück. Es ist also keineswegs alles bekannt, was hier zum Teil als Neuauflage zu hören ist. Luliers "Di quei lampi che vanta l'aurora" bildet dank der klaren Artikulation und der Lebhaftigkeit von I Barocchisti einen eindrucksvollen Auftakt. Dazu kommt die ausgefeilte, dramatische Kraft von Aspromontes Stimme, unverwechselbar und wunderschön: ein geradezu schmerzlich klarer Ton, dunkel und voll in den unteren Registern mit einer herrlichen Tiefe und Kraft, sowie bezaubernde Höhen – und alles leicht und geschmeidig. Begelmans Violine eröffnet Luliers beschwingtes "Tu dormi o Figlio" mit großer Sinnlichkeit und umschmeichelt dann Aspromonte’s Melodien. Sein Instrumentalsolo ist nicht das einzige, das aufhorchen lässt. Einer der bemerkenswertesten Momente auf "Maria & Maddalena" ist Caldaras "Omai spezza quel nodo", einem Duett zwischen dem Sopran und einer wunderbar warmen Gambe, dem die Orgel noch weitere Nuancen hinzufügt. Tatsächlich sind die instrumentalen Darbietungen dieses Albums ebenso attraktiv wie die gesanglichen. Fasolis und seinem Ensemble bieten sich einige Gelegenheiten, in denen sie allein glänzen können. Und das tun sie mit Bravour. Wie etwa bei den seufzenden harmonischen Vorhalten in Bononcinis Sinfonia aus La conversione di Maddalena oder auch durch die Verbindung von majestätischer Blechbläserkraft und leichtfüßiger Streicher- und Holzbläser-Delikatesse, mit der sie die Ouvertüre zu Händels La resurrezione anstimmen. Aspromontes anschließende Arie aus La resurrezione, "Se Maria dunque spera", bildet durch die Art, wie sie mit fließender Beweglichkeit und klarer Intonation ihre exponierten – nur von einer Solo-Violine begleitet – und schwierigen Gesangslinien bewältigt, einen ihrer Höhepunkte. Und wenn man denkt, dass es schöner nicht mehr werden kann, kommt der absolute Höhepunkt des Programms, das hinreißende, dramatische "Stesa à piè del tronco amaro" aus Alessandro Scarlattis La Santissima Annunziata, das mit seiner Bandbreite des Ausdrucks, der Artikulation, des Timbres und der Nuancierung kontrastierender Abschnitte von der ersten bis zur letzten Note fesselt.Ein überlegt zusammengestelltes Programm, ein ausdrucksvoller und fesselnder Vortrag: kurz, ein großartiges Rezital. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Puccini: Madama Butterfly, SC 74

Melody Moore

Oper - Erschienen am 19. November 2021 | PentaTone

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Harmattan

Klein

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | PentaTone

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Debussy & Schoenberg: Pelléas & Mélisande

Orchestre De La Suisse Romande

Klassik - Erschienen am 12. November 2021 | PentaTone

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Liszt: Harmonies poétiques et religieuses III, S. 173

Saskia Giorgini

Klassik - Erschienen am 12. November 2021 | PentaTone

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Time Traveler's Suite

Inon Barnatan

Klassik - Erschienen am 5. November 2021 | PentaTone

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Hatten Sie schon die Gelegenheit, Inon Barnatan zu hören? Wenn nicht, dann sollten Sie sich dieses atemberaubende Rezital des israelisch-amerikanischen Pianisten anhören, das beim Label Pentatone erschienen ist. Sie werden eine wahre musikalische Zeitreise erleben, voller Überraschungen, voller Werke, in die Sie sich verlieben werden, und voller intensiver, gefühlvoller Momente. Wie das Werk am Ende des Programms, Johannes Brahms' Variationen über ein Thema von Händel, op. 24, vermuten lässt, erforscht Inon Barnatan den Einfluss der Meister aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf das spätere Musikschaffen, vor allem auf Brahms, der seine barocken Vorfahren sehr bewunderte und sogar aktiv an Friedrich Chrysanders Ausgabe von Couperins Pièces de clavecin mitgewirkt hat. Die Anwesenheit von Kompositen wie Maurice Ravel (mit dem Rigaudon aus Tombeau de Couperin), Samuel Barber (mit der Fuga aus der Klaviersonate) und Ligeti (mit zwei Auszügen aus der Musica Ricercata) erweitert die Perspektive. Die Zeitalter verschmelzen miteinander, die Moderne ist zeitlos, zeitgenössische und vergangene Ästhetiken verschwimmen. Eine verblüffende und unerwartete Verbindung zwischen Ligetis Capriccioso und Barbers Fuga, der erste Höhepunkt dieser bezaubernden Aufnahme. Das Dreieck Rameau (Courante aus der Suite in a-Moll) - Couperin (L'Atalante, aus Ordre XII) - Ravel (Rigaudon) bildet einen großen starken Bogen! Kurzum, eine spannende Reise und ein großartiges Konzertprogramm. Das Beste ist der Interpret selbst mit seiner unwiderstehlichen Eleganz und seinem herrlichen Elan. Inon Barnatans Spiel ist von seltener Fülle; beide Hände spielen absolut ausgewogen die polyphonen Spiele der Barockmeister wie auch von Barber oder Ligeti; sein Anschlag ist bemerkenswert: sein Sinn für Akzente verklärt die wunderbaren Blanca Variations von Thomas Adès und verleiht der sehnsuchtsvollen Phrase im zentralen Teil von Ravels Rigaudon einen authentischen Ausdruck; dieser Musiker versteht es, die subtilen harmonischen Gleichgewichte so wiederzugeben, wie sie sich der Komponist vorgestellt hat! Barbers Fuga enthält auch ihren Anteil an Überraschungen, "polyrhythmischen" Motiven, augenzwinkernden Dissonanzen – was für eine linke Hand! Das hat bisher noch kein Interpret aufzuzeigen vermocht: Barbers Nähe zu Ginastera. Nach neun Stücken, die aus verschiedenen Gründen sehr spannend sind, folgt dann das Hauptwerk, Johannes Brahms' Variationen über ein Thema von Händel, op. 24. Hier erweist sich Barnatan in der expressiven Vielfalt, in der Flüssigkeit seiner Interpretation, in der Sorgfalt, mit der er die polyphonen Stimmen behandelt, in der Geschmeidigkeit seines ebenso kraftvollen wie lebhaften oder zarten Anschlags als ebenso genial. Die Wiederholungen dieses Spiels in der Variation Nr. 9 sind von verblüffender Schönheit. Dieses Album bestätigt es: Inon Barnatan ist zweifellos einer der größten Pianisten seiner Generation. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Satie: Works (Arr. for Guitar)

Sean Shibe

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | PentaTone

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Mozart: Symphonies Nos. 38 & 39

NDR Radiophilharmonie

Klassik - Erschienen am 22. Oktober 2021 | PentaTone

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Handel's Unsung Heroes

La Nuova Musica

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | PentaTone

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Remembering Russia

Jesus Rodolfo

Kammermusik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | PentaTone

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Mozart: Works for Violin & Orchestra

Arabella Steinbacher

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | PentaTone

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