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Die Alben

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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

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Like most seemingly overnight successes, Maggie Rogers put years of work into developing her music. Unlike some artists, she embraces her earliest output, and on Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016, she traces her artistic evolution from her college days to the year of her breakout hit "Alaska." Released on her own Debay imprint, the collection gathers remastered tracks from her two independently released albums, 2012's The Echo and 2014's Blood Ballet, as well as several previously unreleased tracks. Many of these are from her time with the band the Del Water Gap, and fans might be surprised at how different they sound from "Alaska" and Heard It in a Past Life. On "Celadon & Gold," her voice is charismatic as ever, but the hard-hitting rhythm section and guitars evoke Eisley and other indie rock acts with heart-on-sleeve female vocalists who hold their own against the din of their bandmates. While barbed-yet-dreamy songs such as "One More Afternoon" and "Together" are strong, they sound a little cluttered compared to the compilation's later tracks. The pretty, guileless indie folk of The Echo shows Rogers quickly learned to emphasize her voice and lyrics, whether on the wise-beyond-its-years "Kids Like Us" or "Satellite," a seven-minute ballad that barely feels big enough to contain all of her emotions. Her music becomes even more focused on the songs from Blood Ballet, which make up the majority of Notes from the Archive. Her big-hearted songwriting shines on "Anybody," and the clarity of the title track's imagery ("I would build a city out of you and me") matches the growing presence of her vocals. The Blood Ballet tracks also foreshadow the adventurous direction Rogers took a little while later. With its ringing banjos and huge drums, "Resonant Body" lives up to its name and sets her voice like a jewel; "James," which finds her bidding a country boy goodbye as she heads for the big city, hints at how seamlessly she would blend rootsy and polished elements on her viral hit. A comprehensive, satisfying primer, Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016 reflects just how quickly her skill and inspiration grew over a handful of years. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2019 | Capitol Records

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Auf dem rätselhaften Cover des Albums Heard It in a Past Life blickt uns Maggie Rogers entgegen und schwingt dabei ein großes rotes Tuch durch die Luft, geradeso als wolle sie uns mit ihrer scharlachroten Liebe umhüllen. Mit dieser symbolischen Geste schützt die Sängerin also ein Publikum, das sie seinerseits vor den dunklen Machenschaften des Rampenlichts in Schutz nimmt. Die vor kurzem gestarteten Blitzkarriere der Sängerin steht nämlich im Mittelpunkt dieses Debütalbums. Im Jahre 2016 hat Maggie Rogers die Chartplätze erobert, und zwar mit ihrer Single Alaska, die man natürlich auf Heard It in a Past Life wieder zu hören bekommt. Auch ihre andere Single ist hier vertreten: Light on. Dieser Song spricht wohl am treffendsten die widersprüchlichen Gefühle an, die mit so plötzlicher Berühmtheit einhergehen: die Angst, von einer Welle, die man nicht immer im Auge hat, mitgerissen oder sogar vernichtet zu werden, aber auch die Freude, die einem ein wohlgesinntes Publikum beschert. Dasselbe kommt in Burning zur Sprache, wo die junge, aus dem Bundesstaat Maryland kommende Amerikanerin ihren schlafwandlerischen Zustand beschreibt, in den sie manchmal aufgrund ihrer Berühmtheit verfällt: „I’ve been sleeping/Barely dreaming/Through one year and one half.“ Pharrell Williams nahm sie unter seine Fittiche und sie erinnert irgendwie an Judy Garland, weil sie im Hinblick auf ihren Erfolg komplexe Gefühle zeigt, aber auch aufgrund ihrer vibrierenden Stimme, mit der sie uns verzaubert. Das Album spiegelt Rogers‘ Persönlichkeit wider, auf perfekte Art und gerade zum richtigen Zeitpunkt, und es ist energisch (die Beats fordern eindeutig zum Tanz auf) und wird zugleich von einer mehr oder weniger hintergründigen Melancholie getragen. In Past Life kommt diese Traurigkeit in der herrlichen Kombination von Klavier und Stimme eindeutig zum Ausdruck. „Maybe there’s a past life coming out inside of me“: das ist die Nostalgie (nach der Zeit vor ihrem Erfolg), die sie, koste es was es wolle, erhalten möchte, um nicht den Boden unter ihren Füßen zu verlieren. In Retrograde geht sie dazu über, Erinnerungen an früher anzusprechen. Vielleicht kam dieser Erfolg zu früh? In Say It scheint sie das verhehlt zuzugeben. Im letzten Song betont sie jedoch diese Lebenskraft, die sie nie wirklich verlässt (Back in My Body). Mehr oder weniger präsentiert Maggie Rogers auf diesem Album „positive Melancholie“, denn es heißt schon was, einerseits zum Tanz aufzufordern (oder dazu, sich treiben zu lassen) und andererseits äußerst introspektiv zu sein. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2019 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2017 | Capitol Records (US1A)

Nachdem Pharrell sie per YouTube-Video in die Wahrnehmungssphären sämtlicher Pop-Macher gehievt hat, bringt Maggie Rogers nun eine EP als Major-Debüt auf den Markt. "Now That The Light Is Fading" führt den kühlen, und doch so zärtlichen Elektro-Pop weiter, den der Klick-Garant "Alaska" bereits angekündigt hatte. Maggie Rogers zeigt auf ihrer EP, dass Pharrell sie nicht ohne Grund in den Himmel gelobt hat, als sie ihm während eines Uni-Seminars ihren Song vorspielte. "Now That The Light Is Fading" beginnt mit einem Acapella-Song über seichtem Vogelzwitschern, der wie eine Feder davon zu schweben scheint. Ihre engelsgleiche Stimme führt die gesamte EP und demonstriert Vielfältigkeit. Selbst, wenn Maggie dem Ton ihrer Stimmbänder mehr Kraft verleiht, verliert sie nie ihre Leichtigkeit. Die getriebene Hymne "On + Off" zeigt abermals ihr großartiges Gespür für große, und trotzdem zarte Melodien und einfühlsame Lyrik. Hier ist Heavy Rotation vorprogrammiert, obwohl jeder dieser Songs das langweilige Kommerzradio in ungeahnte Qualitätshöhen treiben würde. Eigentlich hat Pharrell schon die passenden Worte gefunden, als er sie in seiner Euphorie mit dem Wu-Tang Clan verglich. "Entweder du liebst es, oder nicht, aber du kannst es mit nichts vergleichen. Das ist so eine besondere Qualität. [...] Ich kann deine ganze Geschichte in deiner Musik hören. Ich kann die Reise hören und deinen Hintergrund. Ich liebe deine Singer/Songwriter-Verse." Mit "Now That The Light Is Fading" stößt Maggie Rogers nun endgültig die Tür zum Mainstream auf, ohne sich selbst dafür aufzugeben. © Laut
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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

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Die Pointe braucht man nicht lange zu suchen: Maggie Rogers, die Sängerin, die es Pharrell Williams angetan hat. Das war 2016, bei einer Masterclass des Superstars des aktuellen Pop. Seit der Veröffentlichung ihres Songs Alaska und dem 2019 erschienenen Debütalbum liegt ihr nun auch die restliche Welt zu Füßen. Im Leben der Amerikanerin spielte die Musik, noch bevor sie erfolgreich war, eine besondere Rolle, denn sie komponierte etwa ihren ersten Song im Alter von zwölf Jahren, und das wird in dieser Kompilation über ihre Jugendzeit dokumentiert. Heard It in a Past Life, Maggie Rogers’ erstes erfolgreiches Album ist zwischen Pop-Folk und Electro anzusiedeln und hatte Recht auf eine professionelle Produktion. Ihre früheren, selbst produzierten Songs haben den Charme einer musizierenden Studentin, die ohne große Mittel ausgestattet, aber mit endlosen Träumen und einem immensen Talent begnadet ist. Im Intro, und das wiederholt sich dann mehrere Male das ganze Album hindurch, hört man die Sängerin, die so etwas wie sich selbst interviewt, um uns zu erzählen, warum und in welchem Kontext die sechzehn Songs zustande gekommen sind. Genauso wie bei Benjamin Button sind sie in vier retrospektiven Kapiteln zusammengefasst, angefangen beim neuesten bis hin zum ältesten Song, den Maggie Rogers am Klavier geschrieben hat, als sie 18 Jahre alt war. Damals spielte sie oft auf dem Banjo und ihre Stimme eroberte sich bereits ihre Freiheit. Ihre Musik ist tief im Folk und in der amerikanischen Tradition verhaftet, und erinnert damit manchmal an jene von Gillian Welch. Noch nie hatte jemand diese Kompositionen wirklich zu hören bekommen. Dadurch, dass man sie auf solche Art (nämlich von der Sängerin präsentiert) entdecken kann, und da sie ihre persönlichen Erfahrungen mit uns teilt, können wir einen wahrhaft gefühlvollen Moment erleben. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2017 | Capitol Records (US1A)

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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

Like most seemingly overnight successes, Maggie Rogers put years of work into developing her music. Unlike some artists, she embraces her earliest output, and on Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016, she traces her artistic evolution from her college days to the year of her breakout hit "Alaska." Released on her own Debay imprint, the collection gathers remastered tracks from her two independently released albums, 2012's The Echo and 2014's Blood Ballet, as well as several previously unreleased tracks. Many of these are from her time with the band the Del Water Gap, and fans might be surprised at how different they sound from "Alaska" and Heard It in a Past Life. On "Celadon & Gold," her voice is charismatic as ever, but the hard-hitting rhythm section and guitars evoke Eisley and other indie rock acts with heart-on-sleeve female vocalists who hold their own against the din of their bandmates. While barbed-yet-dreamy songs such as "One More Afternoon" and "Together" are strong, they sound a little cluttered compared to the compilation's later tracks. The pretty, guileless indie folk of The Echo shows Rogers quickly learned to emphasize her voice and lyrics, whether on the wise-beyond-its-years "Kids Like Us" or "Satellite," a seven-minute ballad that barely feels big enough to contain all of her emotions. Her music becomes even more focused on the songs from Blood Ballet, which make up the majority of Notes from the Archive. Her big-hearted songwriting shines on "Anybody," and the clarity of the title track's imagery ("I would build a city out of you and me") matches the growing presence of her vocals. The Blood Ballet tracks also foreshadow the adventurous direction Rogers took a little while later. With its ringing banjos and huge drums, "Resonant Body" lives up to its name and sets her voice like a jewel; "James," which finds her bidding a country boy goodbye as she heads for the big city, hints at how seamlessly she would blend rootsy and polished elements on her viral hit. A comprehensive, satisfying primer, Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016 reflects just how quickly her skill and inspiration grew over a handful of years. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Januar 2019 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2017 | Capitol Records (US1A)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2017 | Capitol Records (US1A)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2021 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2017 | Capitol Records (US1A)

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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

Die Pointe braucht man nicht lange zu suchen: Maggie Rogers, die Sängerin, die es Pharrell Williams angetan hat. Das war 2016, bei einer Masterclass des Superstars des aktuellen Pop. Seit der Veröffentlichung ihres Songs Alaska und dem 2019 erschienenen Debütalbum liegt ihr nun auch die restliche Welt zu Füßen. Im Leben der Amerikanerin spielte die Musik, noch bevor sie erfolgreich war, eine besondere Rolle, denn sie komponierte etwa ihren ersten Song im Alter von zwölf Jahren, und das wird in dieser Kompilation über ihre Jugendzeit dokumentiert. Heard It in a Past Life, Maggie Rogers’ erstes erfolgreiches Album ist zwischen Pop-Folk und Electro anzusiedeln und hatte Recht auf eine professionelle Produktion. Ihre früheren, selbst produzierten Songs haben den Charme einer musizierenden Studentin, die ohne große Mittel ausgestattet, aber mit endlosen Träumen und einem immensen Talent begnadet ist. Im Intro, und das wiederholt sich dann mehrere Male das ganze Album hindurch, hört man die Sängerin, die so etwas wie sich selbst interviewt, um uns zu erzählen, warum und in welchem Kontext die sechzehn Songs zustande gekommen sind. Genauso wie bei Benjamin Button sind sie in vier retrospektiven Kapiteln zusammengefasst, angefangen beim neuesten bis hin zum ältesten Song, den Maggie Rogers am Klavier geschrieben hat, als sie 18 Jahre alt war. Damals spielte sie oft auf dem Banjo und ihre Stimme eroberte sich bereits ihre Freiheit. Ihre Musik ist tief im Folk und in der amerikanischen Tradition verhaftet, und erinnert damit manchmal an jene von Gillian Welch. Noch nie hatte jemand diese Kompositionen wirklich zu hören bekommen. Dadurch, dass man sie auf solche Art (nämlich von der Sängerin präsentiert) entdecken kann, und da sie ihre persönlichen Erfahrungen mit uns teilt, können wir einen wahrhaft gefühlvollen Moment erleben. © Stéphane Deschamps/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Juni 2017 | Capitol Records (US1A)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2019 | Capitol Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Mai 2017 | Capitol Records (US1A)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. September 2018 | Capitol Records

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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

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Like most seemingly overnight successes, Maggie Rogers put years of work into developing her music. Unlike some artists, she embraces her earliest output, and on Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016, she traces her artistic evolution from her college days to the year of her breakout hit "Alaska." Released on her own Debay imprint, the collection gathers remastered tracks from her two independently released albums, 2012's The Echo and 2014's Blood Ballet, as well as several previously unreleased tracks. Many of these are from her time with the band the Del Water Gap, and fans might be surprised at how different they sound from "Alaska" and Heard It in a Past Life. On "Celadon & Gold," her voice is charismatic as ever, but the hard-hitting rhythm section and guitars evoke Eisley and other indie rock acts with heart-on-sleeve female vocalists who hold their own against the din of their bandmates. While barbed-yet-dreamy songs such as "One More Afternoon" and "Together" are strong, they sound a little cluttered compared to the compilation's later tracks. The pretty, guileless indie folk of The Echo shows Rogers quickly learned to emphasize her voice and lyrics, whether on the wise-beyond-its-years "Kids Like Us" or "Satellite," a seven-minute ballad that barely feels big enough to contain all of her emotions. Her music becomes even more focused on the songs from Blood Ballet, which make up the majority of Notes from the Archive. Her big-hearted songwriting shines on "Anybody," and the clarity of the title track's imagery ("I would build a city out of you and me") matches the growing presence of her vocals. The Blood Ballet tracks also foreshadow the adventurous direction Rogers took a little while later. With its ringing banjos and huge drums, "Resonant Body" lives up to its name and sets her voice like a jewel; "James," which finds her bidding a country boy goodbye as she heads for the big city, hints at how seamlessly she would blend rootsy and polished elements on her viral hit. A comprehensive, satisfying primer, Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016 reflects just how quickly her skill and inspiration grew over a handful of years. © Heather Phares /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. April 2021 | Capitol Records

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Folk - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Debay Sounds,LLC

Like most seemingly overnight successes, Maggie Rogers put years of work into developing her music. Unlike some artists, she embraces her earliest output, and on Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016, she traces her artistic evolution from her college days to the year of her breakout hit "Alaska." Released on her own Debay imprint, the collection gathers remastered tracks from her two independently released albums, 2012's The Echo and 2014's Blood Ballet, as well as several previously unreleased tracks. Many of these are from her time with the band the Del Water Gap, and fans might be surprised at how different they sound from "Alaska" and Heard It in a Past Life. On "Celadon & Gold," her voice is charismatic as ever, but the hard-hitting rhythm section and guitars evoke Eisley and other indie rock acts with heart-on-sleeve female vocalists who hold their own against the din of their bandmates. While barbed-yet-dreamy songs such as "One More Afternoon" and "Together" are strong, they sound a little cluttered compared to the compilation's later tracks. The pretty, guileless indie folk of The Echo shows Rogers quickly learned to emphasize her voice and lyrics, whether on the wise-beyond-its-years "Kids Like Us" or "Satellite," a seven-minute ballad that barely feels big enough to contain all of her emotions. Her music becomes even more focused on the songs from Blood Ballet, which make up the majority of Notes from the Archive. Her big-hearted songwriting shines on "Anybody," and the clarity of the title track's imagery ("I would build a city out of you and me") matches the growing presence of her vocals. The Blood Ballet tracks also foreshadow the adventurous direction Rogers took a little while later. With its ringing banjos and huge drums, "Resonant Body" lives up to its name and sets her voice like a jewel; "James," which finds her bidding a country boy goodbye as she heads for the big city, hints at how seamlessly she would blend rootsy and polished elements on her viral hit. A comprehensive, satisfying primer, Notes from the Archive: Recordings 2011 -- 2016 reflects just how quickly her skill and inspiration grew over a handful of years. © Heather Phares /TiVo