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Original Soundtrack - Erschienen am 18. November 2014 | WaterTower Music

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2017 | Epic

Der aus dem Quebec stammende Regisseur Denis Villeneuve hat die schwere Aufgabe übernommen, sich um die neue Folge des Blade Runner zu kümmern, Ridley Scotts Science-Fiction Film aus dem Jahre 1982, mit Harrison Ford in der Rolle des Rick Deckard, der als ehemaliger Polizist Replicants verfolgt. In Sachen Musik sollte zuerst der Isländer Jóhann Jóhannsson, der sich in Villeneuves Filmen auskennt (Sicario, Arrival…), die ebenso schwere Aufgabe übernehmen, Vangelis‘ Nachfolge anzutreten, jenes Komponisten also, der den Soundtrack des ersten Opus geschrieben hatte. Am Ende entschließt sich der Regisseur, doch lieber an den Ideen des griechischen Komponisten festzuhalten. Er kündigt Jóhannsson und ersetzt ihn durch Hans Zimmer, der schon bewiesen hat, dass er Science-Fiction musikalisch geschickt einzukleiden versteht. Man denke nur an seine Partituren für Christopher Nolan (Inception und Interstellar). Für diese Folge begibt sich Zimmer (Benjamin Wallfish steht ihm zur Seite) in die synthetischen und eisigen Gewässer des Soundtracks im ersten Blade Runner. Man braucht sich nur die Einführung anzuhören (2049) oder auch Mesa und man merkt gleich, wie sehr sie an die zugleich drückenden und durch Mark und Bein gehenden Klangteppiche eines Vangelis erinnern. Der übrige Soundtrack strotzt nur so von atmosphärischen Stücken der gleichen Art, die Zimmer wie gewohnt äußerst sorgfältig und sehr effizient ausgearbeitet hat. Anzumerken sind noch zwei süße Songs von Elvis Presley (einer davon der Hit Can’t Stop Falling In Love) und ein anderer von Frank Sinatra, die aus dem Ganzen besonders hervorstechen. Wer weiß, vielleicht haben wir eines Tages die Möglichkeit, Jóhannssons abgelehnte Filmmusik in die Hand zu bekommen? In der Zwischenzeit ist sie nun zum Graal geworden, den die Sammler heiß begehren, was in der Geschichte der Hollywoodfilme schon so oft vorgekommen ist (Beispiele sind Gabriel Yareds Soundtrack für Troja oder jener von Michel Legrand für Robin und Marian). ©NM/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 16. Dezember 2020 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Mercury Studios

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Original Soundtrack - Erschienen am 13. Januar 2017 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Soundtracks

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Original Soundtrack - Erschienen am 15. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 29. August 2012 | Sony Classical

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Selbst den entschiedensten Comic-Verächtern dürfte kaum entgangen sein: Batman fliegt wieder. Dass, solange Christopher Nolan auf dem Regie-Sessel sitzt, Hans Zimmer für die Filmmusik verantwortlich zeichnet, versteht sich fast von selbst. Er verpasste bereits den ersten beiden Streifen der "Dark Knight"-Trilogie ihren Markenzeichen-Sound. Mit "The Dark Knight Rises" schließt sich nun der Kreis. Zimmer entpuppt sich auch diesmal als goldrichtige und einzig denkbare Wahl. Er beschränkt sich selbstredend nicht darauf, wie bei allzu vielen Hollywood-Blockbustern Usus, bereits existente, mehr oder minder passende Songs zur Beschallung des Hintergrunds zusammen zu kramen. Hans Zimmer komponiert, eigens für Nolans "Dark Knight", eine dunkle Sinfonie, die dem Geschehen auf der Leinwand eine ganz neue Tiefe, eine zusätzliche Dimension verleiht. Die ersten 36 Sekunden genügen ihm, um den Hörer zu packen und in einen Strudel hinab zu stoßen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Dicke Bässe und wehende Klänge entwickeln reißende Sogwirkung: Böses braut sich zusammen, "A Storm Is Coming". Nervöse Streicher wuseln durch den Einstieg von "The Thin Ice" wie eine Horde panisch aufgescheuchter kleiner Tierchen, Ratten - oder eben Fledermäuse. In jeder Sekunde der sich anschließenden gedämpfteren Sequenz steht fest: Es kann sich nur um die unheilschwanger aufgeladene Ruhe vor dem Sturm handeln. Der Abgrund schwingt darin bereits mit. Kunstvoll eingestreute Misstöne nehmen das drohende Chaos vorweg. Hans Zimmer beherrscht nicht nur sein bombastisches Orchester-Instrumentarium, seine Streicher, Bläser, Trommeln und Pauken, meisterhaft. Noch virtuoser klimpert er auf der Klaviatur der Erwartungen seines Publikums. Aus grellen Kontrasten, jähen Wechseln zwischen laut und leise, schnell und getragen, hell und dunkel erwächst unter seiner Führung eine schier körperlich erfahrbare Dynamik, die zuweilen auch über Schmerzgrenzen hinweg walzt. Nicht für den kleinsten Funken eines Zweifels bleibt Raum, wenn "Gotham's Reckoning" heran stapft: Hier marschiert nichts Gutes auf. Ein vielköpfiger Insektenschwarm umschwirrt den Auftritt des Supergangsters Bane. Ein ganzes Heer zieht mit ihm heran, die Niedertracht bringt sich in Stellung. Lasst alle Hoffnung fahren. Resignation schallt angesichts dessen aus den Streichern von "Mind If I Cut In?", Melancholie und Traurigkeit. Einzelne Klaviernoten und helles Klingeln wirken darin wie ein schwaches, aber trotziges Aufbegehren, eine Spur von Unbeugsamkeit, ein grell aufflackernder Hoffnungsschimmer, der die Schwärze der umgebenden Nacht gleich doppelt finster erscheinen lässt. Niemals könnten die Bilder allein ohne derlei klangliche Illustrationen die verheerende Wirkung transportieren, die der Film entfaltet. Hans Zimmer triezt Ohr und Hirn, zieht und zerrt am ohnehin schon zum Zerreißen gespannten Nervenkostüm. Wellenartig lässt er seine Soundwände über seine Hörer hinweg branden. Die Atempausen dazwischen gaukeln Erholung nur vor, verlängern sie doch in Wirklichkeit die Pein: akustisches Waterboarding. Grenzen verschwimmen. Was eben noch wie ein Herzschlag wirkte, erinnert im nächsten Augenblick schon an flappende Rotor-Blätter. Das nagende Gefühl, irgendetwas laufe ganz und gar nicht so, wie es sollte, zieht sich durch das Geschehen, ehe in "The Fire Rises" am Ende der langen Lunte die Apokalypse losbricht. "Fear Will Find You", sie stürzt sich auf dich und springt dich an, mit allem, das sie hat. Die Besinnung auf die zentrale Frage, "Why Do We Fall?", die einen in sich zerrissenen Helden umtreibt, beschert einen seltenen Ruhepol. Wie Nolans Charaktere, so rüstet sich hier auch Zimmer zur finalen Schlacht, zum Endkampf, auf den zwangsläufig alles hinsteuert. Der gliedert sich in drei Akte: Das fiesere, leisere, nicht minder tödliche "Necessary Evil" unterbricht zwei über siebenminütige Aufmärsche, in denen alle Beteiligten noch einmal alle Register ziehen. In "Rise" keimt urplötzlich wieder die Illusion, es könne wider Erwarten doch innerer Friede einkehren. Unter der Oberfläche brodelt es jedoch weiter. Gotham ist noch lange nicht sicher. Derart bildhaften, zwingenden, in jedem einzelnen Detail stimmig und effektiv wie die schwarz behandschuhte Heldenfaust in die maskierte Schurkenfresse krachenden Sound kann nur ersinnen, wer die Story, die er vertont, durch und durch verstanden hat. Kein Wunder, begründet Christopher Nolan seine Wahl genau so: "Hans blickt durch die Leinwand hindurch auf das dunkle, pulsierende Herz der Geschichte. Dem und nur dem fühlt er sich verpflichtet." © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2013 | Walt Disney Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2007 | Walt Disney Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 11. Januar 1999 | RCA Victor

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Original Soundtrack - Erschienen am 14. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 12. Juni 2013 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

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2018 stand in der Filmmusikgala Hollywood in Vienna Komponist Hans Zimmer im Mittelpunkt: Der deutsche Komponist, der für König der Löwen den Oscar gewann und Blockbuster wie The Dark Knight, Inception und Gladiator vertonte, arrangierte hier Melodien aus seinem Werk als sinfonische Werkschau. Unter anderem beinhaltete das neben den genannten Filmen seine Kompositionen für Sakrileg, Mission Impossible 2, King Arthur, Fluch der Karibik, Madagascar und Kung Fu Panda. Im Wiener Konzerthaus dirigierte Martin Gellner das ORF-Radio-Sinfonieorchester Wien und den Chor Neue Wiener Stimmen, als Gäste waren u.a. Sängerin Lisa Gerrard, Multiinstrumentalist Pedro Eustache und die moldauische Sopranistin Valentina Naforniță dabei. Das Album The World of Hans Zimmer - A Symphonic Celebration fängt den Konzertabend als Doppel-CD oder Dreifach-Vinyl ein. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 9. März 2010 | Rhino

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Original Soundtrack - Erschienen am 21. Juli 2017 | WaterTower Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 9. Januar 2006 | Varese Sarabande

In den letzten Jahren wurde der Name des Filmkomponisten Hans Zimmer zum Synonym für jenen von Regisseur Christopher Nolan. Jene, die Zimmer aufgrund seiner dunklen, düsteren, bombastischen Soundtracks für Nolans Filme wie „The Dark Knight” und „Inception“ kennen, könnten von seiner Arbeit für „Liebe braucht keine Ferien“ überrascht sein. Seine Filmmusik für die romantische Weihnachtskomödie der Autorin/Regisseurin Nancy Meyers, mit Cameron Diaz, Jude Law, Kate Winslet und Jack Black in den Hauptrollen ist passenderweise spielerisch, sanft und beseelt vom Geist der Weihnachtszeit. © Sergey Mesenov /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 20. November 2020 | Milan

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Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2020 | UMG Recordings, Inc.

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