Ähnliche Künstler

Die Alben

16,99 €
14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 13. Januar 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
15,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2017 | Epic

Der aus dem Quebec stammende Regisseur Denis Villeneuve hat die schwere Aufgabe übernommen, sich um die neue Folge des Blade Runner zu kümmern, Ridley Scotts Science-Fiction Film aus dem Jahre 1982, mit Harrison Ford in der Rolle des Rick Deckard, der als ehemaliger Polizist Replicants verfolgt. In Sachen Musik sollte zuerst der Isländer Jóhann Jóhannsson, der sich in Villeneuves Filmen auskennt (Sicario, Arrival…), die ebenso schwere Aufgabe übernehmen, Vangelis‘ Nachfolge anzutreten, jenes Komponisten also, der den Soundtrack des ersten Opus geschrieben hatte. Am Ende entschließt sich der Regisseur, doch lieber an den Ideen des griechischen Komponisten festzuhalten. Er kündigt Jóhannsson und ersetzt ihn durch Hans Zimmer, der schon bewiesen hat, dass er Science-Fiction musikalisch geschickt einzukleiden versteht. Man denke nur an seine Partituren für Christopher Nolan (Inception und Interstellar). Für diese Folge begibt sich Zimmer (Benjamin Wallfish steht ihm zur Seite) in die synthetischen und eisigen Gewässer des Soundtracks im ersten Blade Runner. Man braucht sich nur die Einführung anzuhören (2049) oder auch Mesa und man merkt gleich, wie sehr sie an die zugleich drückenden und durch Mark und Bein gehenden Klangteppiche eines Vangelis erinnern. Der übrige Soundtrack strotzt nur so von atmosphärischen Stücken der gleichen Art, die Zimmer wie gewohnt äußerst sorgfältig und sehr effizient ausgearbeitet hat. Anzumerken sind noch zwei süße Songs von Elvis Presley (einer davon der Hit Can’t Stop Falling In Love) und ein anderer von Frank Sinatra, die aus dem Ganzen besonders hervorstechen. Wer weiß, vielleicht haben wir eines Tages die Möglichkeit, Jóhannssons abgelehnte Filmmusik in die Hand zu bekommen? In der Zwischenzeit ist sie nun zum Graal geworden, den die Sammler heiß begehren, was in der Geschichte der Hollywoodfilme schon so oft vorgekommen ist (Beispiele sind Gabriel Yareds Soundtrack für Troja oder jener von Michel Legrand für Robin und Marian). ©NM/Qobuz
21,49 €
14,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Eagle Rock Entertainment

Hi-Res
2016 tourte Hollywood-Komponist Hans Zimmer mit großer Besetzung durch Europa: Band, Orchester und Chor, insgesamt 72 Musiker. Bei den Auftritten wurden die bekanntesten Themen aus der umfangreichen Filmographie von Zimmer gespielt: Unter anderem war Musik aus Fluch der Karibik, der Dark-Knight-Trilogie, Gladiator, Rain Man, Man of Steel, Interstellar, den Dan-Brown-Verfilmungen, Sherlock Holmes und dem König der Löwen zu hören. Das Konzertalbum Live in Prague, erhältlich als Doppel-CD, DVD oder BluRay, präsentiert die Show, die Zimmer am 7. Mai 2016 in Prag spielte - zu den Gästen gehörten Smiths-Gitarrist Johnny Marr und Dead-Can-Dance-Sängerin Lisa Gerrard.
23,99 €
19,99 €

Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
23,99 €
19,99 €

Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Sony Classical

Hi-Res
19,49 €
16,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 15. März 2019 | WaterTower Music

Hi-Res Booklet
Der von uns gegangene Michel Legrand sagte, dass man es hört, wenn Filmmusik gut ist. Davon ist wahrscheinlich auch Hans Zimmer überzeugt, insbesondere was den Soundtrack dieses Science-Fiction-Films von Christopher Nolan aus dem Jahre 2014 betrifft und der hier in einer Deluxe-Edition mit insgesamt acht unveröffentlichten Titeln vorliegt. Der Komponist deutscher Herkunft ist bekannt für seine Vorliebe für Synthesizer und bei Interstellar macht er keine Ausnahme, denn den grundlegenden Teil der Partitur mit all den zahlreichen, eindrucksvollen Maschinen interpretiert Zimmer höchstpersönlich. Seine elektrischen Klänge hat er an ein aus 34 Streichern, 24 Holzbläsern und 4 Klavieren bestehendes Orchester gekoppelt, um seiner Partitur entsprechende Robustheit (eines Bodybuilders) zu verpassen. Dazu kommen noch die Orgel der Londoner Temple Church (Dreaming of the Crash, Cornfield Chase, Coward, Where We’re Going…) sowie ein aus 60 Sängern bestehender Chor! Mit anderen Worten, wir haben es hier mit einer der ehrgeizigsten Formen von Filmmusik zu tun, zumindest im Hinblick auf die "Logistik". Am überraschendsten dabei ist die Tatsache, dass Zimmer ab und zu nicht vor Experimenten zurückscheute, insbesondere, wenn der Chor auf ungewohnte Art aufgenommen wurde, nämlich in ziemlich großem Abstand von den Mikrofonen (No Time for Caution). Nachstehend eine Erklärung des Komponisten zu seiner Arbeit: „Je mehr man sich im Film von der Erde entfernt, desto eher wird der Klang von Menschen erzeugt – aber ein entfremdeter Klang. Genauso wie die Videobotschaften, die im Film zu sehen sind, auch sie sind schon ein bisschen angekratzt und abstrakt.“ Neben dieser ausgefallenen Arbeit an der Klangfarbe enthält dieser Soundtrack auch auf sonderbare Weise einfach klingende Stücke, wie etwa diesen aus der Ferne klingenden Solopart am Klavier mit dem Titel Message from Home. Interstellar war für Hans Zimmer (Rain Man, Inception, La Ligne rouge…) eine Gelegenheit, sein Talent in seiner ganzen Bandbreite zum Vorschein zu bringen, um einen atypischen, emotional schonungslosen Sound zu erzeugen. © Nicolas Magenham/Qobuz 
14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 29. August 2012 | Sony Classical

9,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 30. Oktober 2017 | Silva Screen Records

Booklet
13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Classics

13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2011 | EMI Catalogue

14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 12. Juni 2013 | Sony Classical

Nachdem er mit seiner Dark-Knight-Trilogie dem Superhelden Batman ein neues Gesicht gegeben hatte, betreute Regisseur Christopher Nolan als Produzent gleich die nächste Helden-Neuauflage: Mit dem von Zack Snyder inszenierten Film Man of Steel wurde der altehrwürdige Superman ins Jahr 2013 geholt. Obwohl er sich zunächst sträubte, kam Dark-Knight-Komponist Hans Zimmer auch bei Man of Steel an Bord und steuerte einen adäquat bombastischen Score bei. Dabei wurde auf das klassische John-Williams-Thema der alten Filme verzichtet – wie auch der Film selbst ist Zimmers Musik ein völliger Neustart. Wobei natürlich die typischen Zimmer-Elemente allesamt vertreten sind: epische Größe, Chöre, kraftvolle Streicher, harte Rhythmen, und im Kontrast dagegen dann wieder ruhige Töne und ein verhaltenes Klavierthema. Das Soundtrackalbum ist neben der regulären Version auch in einer Deluxe-Edition erschienen, die neben einer zweiten CD mit fast 60 Minuten Spielzeit auch ein 32-seitiges Booklet und diverse Superman-Schmankerl enthält.
19,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 15. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Bros.

14,99 €
9,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 28. September 2018 | EA Music

Hi-Res
14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 11. Januar 1999 | RCA Victor

14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 25. Dezember 2009 | Sony Classical

16,99 €
14,49 €

Original Soundtrack - Erschienen am 6. Januar 2017 | i am OTHER - Columbia

Hi-Res
13,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 2007 | Walt Disney Records

Sowie auch schon für „Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2” (2006) schrieb der bekannte Komponist Hans Zimmer auch für „Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt die Filmmusik. Zimmers streicherbetonte Stücke betonen effektiv den dunklen furchterregenden Plot des Blockbuster-Films (siehe das dramatische, asiengefärbte „Singapur“), dennoch gibt es auch Momente von Ungezwungenheit, so wie auf dem spielerisch karnevalhaften „Multiple Jacks“.
16,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 14. Juli 2008 | Warner Sunset - Warner Bros.

21,99 €
18,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 18. März 2016 | Sony Classical

Hi-Res
14,99 €

Original Soundtrack - Erschienen am 6. Dezember 2005 | Rhino - Warner Bros.