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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 5. November 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 5. November 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 29. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 22. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erscheint am 22. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Sony Classical

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Auf ihrem neuen Album „Imagination“ nimmt Raphaela Gromes den Zuhörer auf eine romantische musikalische Reise in die Welt der Fantasie mit. Auf innige und technisch brillante Weise lässt die junge Cellistin intensive Bilder vor dem Auge und Ohr des Zuhörers entstehen. Für das Album wurden einige der schönsten märchenhaften Werke der Klassik neu arrangiert und mit Julian Riem am Klavier und befreundeten Musikern eingespielt: der Dornröschenwalzer von Tschaikowsky, der Hummelflug von Rimski-Korsakow, das Scherzo aus Mendelssohns Ein Sommernachtstraum, Dvoraks sehnsuchtsvolles Lied an den Mond (Rusalka) und Humperdincks zauberhafter Abendsegen aus Hänsel und Gretel. Aber Raphaela Gromes hat auch weniger bekannte Werke mit Julian Riem am Klavier und befreundeten Musikern aufgenommen: Franz Liszts Gnomenreigen sowie David Poppers Gnomen- und Elfentanz. Auch echte Raritäten entdeckte die Künstlerin: die Märchenstunde der 1887 in Karlsruhe geborenen Komponistin Margarete Schweikert, Märchen von Paul Juon und Pohadka von Leos Janacek oder Forgotten Fairy Tales des New Yorker Komponisten Edward MacDowell (1860 - 1908). Insgesamt siebzehn fantasiereiche, poetische und auch hochvirtuose Werke finden sich hier - und natürlich darf bei so einem Album Filmmusik nicht fehlen; deswegen hat Gromes zwei Filmmusik-Hits in einer neuen Fassung für Cello und Klavier aufgenommen: Auenland aus Der Herr der Ringe und Leias‘ Thema aus Star Wars. Um der Farbigkeit der gewählten Werke zu entsprechen, hat Raphaela Gromes neben Pianist Julian Riem auch befreundete Musiker eingeladen, an der Aufnahme mitzuwirken, darunter den Geiger Daniel Dodds, die Harfenistin Anaïs Gaudemard, das Arcis Saxophon Quartett und die Cellistin Angela Chang. So entstand ein fantasievolles, abwechslungsreiches Album voller schöner, interessanter Melodien. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Sony Classical

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Die bisher erschienenen Einspielungen der Bruckner-Sinfonien mit den Wiener Philharmonikern unter Christian Thielemann wurden weltweit als musikalisches Ereignis gefeiert. Jetzt erscheint die 4. Sinfonie des Zyklus‘ bei Sony Classical. Das Konzert der Wiener Philharmoniker bei den Salzburger Festspielen mit dieser 70-minütigen Sinfonie, von Thielemann auswendig dirigiert, löste Begeisterung aus: „Er hat jedes Detail im Kopf, gekonnt disponiert er Steigerungswellen, staut den Klang vor den monumentalen Eruptionen. Ein Mirakel gelingt ihm im langsamen Satz. Beim Scherzo dann kitzeln die Wiener Hornisten Bruckners Witz brillant heraus. Thielemann vereint Pathos im besten Sinne mit idyllischer Ländler-Seligkeit. Und scheut sich nicht, die bedrohlichen Züge dieser Musik herauszustellen, die elementaren Urgewalten, die Bruckner entfesselt“, schrieb der Kritiker des Bayerischen Rundfunks. Die auch klangtechnisch überragende Aufnahme wurde im Wiener Musikverein aufgenommen. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Sony Classical

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Original Soundtrack - Erschienen am 27. September 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Sony Classical

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Antonello Manacorda ist mit seinen Einspielungen für Sony Classical und durch zahlreiche herausragende Engagements in der Opernwelt in Kürze zu einem der interessantesten Dirigenten der heutigen Zeit geworden. Die Sony Classical-Einspielungen aller Schubert-Sinfonien mit der Kammerakademie Potsdam erhielten weltweit zahlreiche Preise und gelten als eine Referenz-Aufnahme. Auch die Mendelssohn-Sinfonien mit diesem Ensemble wurden euphorisch gelobt. Antonello Manacorda gilt gerade in der Opernwelt als ausgewiesener Mozart-Fachmann, und so liegt es nahe, dass das neue Album auch einen spannenden Mozart präsentiert: Die drei letzten Sinfonien Mozarts (1756-1791). Die Sinfonien Nr. 39, Nr. 40 und Nr. 41 wurden von Mozart alle im Sommer 1788 geschrieben und in nur zwei Monaten fertiggestellt. Mozart vollendete die Es-Dur-Sinfonie, KV 543 (Nr. 39) am 26. Juni, die g-Moll-Sinfonie, KV 550 (Nr. 40) folgte am 25. Juli und die berühmte "Jupiter"-C-Dur-Sinfonie, KV 551 (Nr. 41) am 10. August. Eine geläufige Meinung ist, dass Mozart die drei Werke als eine Einheit mit großer inhärenter Vielfalt konzipiert und an den einzelnen Sinfonien parallel gearbeitet hat. So klingt der Beginn der Sinfonie Nr. 39 wie eine Ouvertüre zu der Trias und das grandiose Finale der "Jupiter"-Sinfonie Nr. 41 scheint alles bisher Dagewesene zusammenfassen zu wollen. Die Sinfonie Nr. 41 kann man durchaus als krönenden Abschluss Mozarts sinfonischen Schaffens beschreiben - und Antonello Manacorda und die Kammerakademie Potsdam haben in ihrer Aufnahme genau diese besonderen Momente in den drei Sinfonien großartig herausgearbeitet. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Sony Classical

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Für sein neues Projekt "New Mozart" mit dem Mozarteumorchester Salzburg beschäftigt Reinhard Goebel sich mit musikalischen Schätzen, bei denen es um die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart geht. Gleich auf dem ersten Album gibt es eine Weltersteinspielung: die Orchesterfassung der Bläserserenade Gran Partita, KV 361 von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Gran Partita für große Bläser- und Streicherbesetzung zu einer Orchesterfassung richtete der bayerische Komponist und Mozart-Experte Franz Gleissner (1761-1818) ein und veröffentlichte sie im Jahr 1800 als "Sinfonia concertante" Op. 91. Entdeckenswert auf "New Mozart" ist aber auch das bisher kaum aufgenommene Violinkonzert Es-Dur, KV 268, das Mozart zugeschrieben wurde. Mittlerweile steht fest, dass das Violinkonzert Es-Dur trotz so mancher musikalischer Parallelen zu Mozart von einem unbekannten Zeitgenossen stammt. Wer auch immer der wahre Autor sein mag, die neue Einspielung unter Reinhard Goebel mit der Geigerin Mirijam Contzen als Solistin ist in jedem Fall eine Repertoire-Bereicherung, da es immer noch an Aufmerksamkeit für die Violinkonzerte von Mozarts Zeitgenossen fehlt. Wer nun dieses Werk zu Lebzeiten Mozarts geschrieben hat, ihm gelang ein spieltechnisch höchst anspruchsvolles Konzert, das zugleich mit einer Kantabilität glänzt, die von Ferne an Mozart erinnert. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Sony Classical

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