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Die Alben

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Violinensolo - Erschienen am 8. September 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Natürlich sind seit Jahren die Sonaten und Partiten für Solovioline von Bach hundert Mal aufgenommen worden, auch von den weltallerbesten Solisten überhaupt. Aber wenn eine neue Aufnahme mit dem Geiger Christian Tetzlaff erscheint, kann man nur sagen: „Mitbürger, Freunde, hört Qobuz an“. Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht, auch natürlich im Rahmen einer Studioaufnahme wie dieser. Voraussetzung für Tetzlaffs Ansatz sind Mut zum Risiko und spieltechnische Souveränität, Offenheit und eine große Wachheit fürs Leben. So ist seine Interpretation dieser Werke ein rechtes und ganz neues Erlebnis. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 13. April 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Finnland ist heute eine der fruchtbarsten Musik-Regionen der Welt und bringt dank der hervorragenden Qualität seiner Musikerziehung viele Komponisten, Dirigenten, und Interpreten mit internationalen Karrieren hervor. Der ausführliche Katalog des dynamischen finnischen Verlags Ondine enthält zahlreiche Aufnahmen des deutschen Geigers Christian Tetzlaff (Sonaten und Partiten für Solo-Violine von Bach, Sonaten von Mozart, Trios von Brahms, Konzerte von Mendelssohn, Schumann und Schostakowitsch) sowie des finnischen Dirigenten Hannu Lintu (Sibelius, Mahler, Enescu, Berio, Messiaen, Lindberg und Melartin). Die vorliegende Aufnahme ist jedoch die erste, die sie gemeinsam realisiert haben. Die beiden Violinkonzerte von Bartók wurden mit 30 Jahren Abstand für zwei verschiedene Virtuosen geschrieben. Das Zweite Violinkonzert, das sich als Thema in Form von Variationen über drei Sätze hin auf geniale Weise entwickelt, wurde schon früh bekannt, wohingegen die Uraufführung des ersten Violinkonzerts erst lange nach seiner Entstehung stattfand. Als Liebeserklärung an Stefi Geyer, der Schweizer Geigerin ungarischer Abstammung, in die sich Bartók verliebt hatte, wurde es von seiner Widmungsträgerin zunächst geheim gehalten. Erst nach dem Tod des Komponisten zeigte die Geigerin dem Mäzen und Dirigenten Paul Sacher, einem guten Freund Bartóks, das Werk, das 1958 schließlich von diesem mit Hansheinz Schneeberger an der Violine uraufgeführt wurde. Die beiden Konzerte von Bartók, wichtiger Bestandteil des Repertoires für Violine und Orchester, finden glücklicherweise bei den Geigern der jungen Generation zunehmendes Interesse – erst vor kurzem ist eine Aufnahme derselben Werke mit Renaud Capuçon bei Warner erschienen. Die hier vorliegende neue Fassung, in ausgezeichneter Aufnahmequalität, erkundet mit Bedacht den ganzen Reichtum des Orchestersatzes in einem perfekten Zwiegespräch mit Christian Tetzlaffs unübertrefflicher Violine. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. August 2016 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sie haben es wieder getan! Und wie! Dreizehn Jahre sind vergangen, seit Lars Vogt und Christian Tetzlaff zum ersten Mal die drei Violinsonaten von Johannes Brahms aufgenommen haben, damals in Heimbach, ihrer künstlerischen Sommer-Oase. Jetzt sind sie ins Aufnahmestudio nach Bremen gegangen. Ein Vergleich mit der frühen Einspielung zeigt: Alles ist gereifter, runder, noch schöner, noch subtiler, noch inniger. Zwei Musiker, die sich aus dem Effeff kennen, schätzen und mögen, treffen einander auf einer künstlerischen Wellenlänge. Das ist keine Neuheit, wie zuletzt auch die Aufnahme der Brahms-Trios zeigte. Den Ansatz, dem sie dort folgten, verfeinern sie hier in der Duo-Formation. Bloß keine Äußerlichkeiten. Nichts Auftragendes. Nichts Aufdringliches. Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass gerade Vogt eine tiefe Liebe zu Brahms in seinem Herzen trägt. Das hört man auf dieser CD in jedem Takt. Wie er die sonoren Bassstimmen einbindet, wie er die Melodien singt, wie er melancholisch grübelt und heimlich schmunzelt – das alles ist famos und lässt keine Wünsche offen. Und mit Christian Tetzlaff steht ihm ein gleichwertiger Partner zur Seite. Inspirierend. Vorangehend. Sich zurücknehmend. Mit leuchtend klarem, singendem Ton, silbrig, aber auch verschattet, wo Brahms es sich wünscht, zieht Tetzlaff seine Bahnen auf seinen Saiten. Die zarten Aufschwünge, die übergangslosen dynamischen Veränderungen, hier ein Crescendo, dort eine Zurücknahme, all das gelingt nicht nur jedem der beiden Musiker für sich, sondern gemeinsam auf einem Atem. Jedes Detail klingt ehrlich, erfühlt, erlebt und dennoch wie neu und aus dem Moment geboren. Eine herausragende Einspielung. Ohne Wenn und Aber. Auch aufnahmetechnisch lässt die Produktion keine Wünsche offen: ein heller, freundlicher, offener Klang, räumlich und direkt. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 31. März 2009 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Das Klaviertrio in f-Moll, komponiert 1883, offenbart die dunkle Seite an Dvořák. Da geht es so heftig und leidenschaftlich zu, wie man es diesem Komponisten, den man so gern als Folkloristen unterschätzt, gar nicht zugetraut hätte. Welche Musik, aber auch: welche Interpretation auf dieser CD! Das Trio der Geschwister Tetzlaff mit dem Pianisten Lars Vogt stößt hier in emotionale Grenzbereiche vor, zeichnet mit Mut zum Risiko die Verwerfungen, aber auch die Schönheiten dieser Partitur nach. Dabei frappieren zunächst die moderaten Tempi. Doch die Musiker nutzen ihre Zeit – zur Vertiefung der Botschaft und für ein Mehr an Differenzierung des Notentextes. Der im Booklet-Interview beschworene Kontrastreichtum des ersten Satzes wird von der ersten Note an beeindruckend umgesetzt: Das fragende, tastende Unisono der Streicher zu Beginn, dann mit dem Einsatz des Klaviers die leidenschaftliche Eruption auf kürzester Strecke – da zeigt sich eine Gespanntheit des Ausdrucks, die den ganzen Satz über virulent bleibt. Auch die Entspannung, die das Seitenthema verheißt, wird von den Musikern schnell in gesteigerte Erregung umgemünzt. Im zweiten Satz führen sie die Grazioso-Überschrift mit bisweilen stampfendem Forte ad absurdum, während der dritte, langsame Satz durch die Weite gefällt, die ihr Spiel vermittelt, durch die sich all die magischen Momente großen Gefühls auch erst so richtig entfalten können. Moderate Tempi und hochverdichtetes Spiel bestimmen auch die Lesart des „Dumky“-Trios. Dieses bekannteste von Dvořáks Klaviertrios ist eine formal offene Folge von sechs stilisierten Volkstänzen, nur ist Folklorismus ein Zug, der an dieser Wiedergabe am wenigsten auffällt. Man nehme nur das Grüblerische und die gedeckten Farben im Poco Adagio der zweiten Dumka. Andererseits: Der verführerische Ton, den Christian Tetzlaff im finalen Stück auf halbem Weg auftischt, erinnert schon fast an das Klischee vom geigenden Balkanbewohner. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 2. September 2014 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Tatsache, dass Dmitrij Schostakowitsch seine beiden Violinkonzerte für den großen Geiger David Oistrach komponierte und beide Partituren von diesem auch – zum Teil mehrmals – eingespielt wurden, kann für den heutigen Interpreten dieser Werke auch eine Bürde bedeuten. Es benötigt eine starke interpretatorische Individualität, um nicht in die Falle zu tappen, Oistrach zu kopieren oder, umgekehrt, alles bewusst ganz anders zu machen. Christian Tetzlaff besitzt diese starke Persönlichkeit, die er zum Wohl der Werke einsetzt, ohne sie in den Vordergrund zu stellen. Dabei unterstreicht er in beiden Konzerten deren zutiefst ernsthaften Charakter und vermeidet dabei jedweden emotionalen Überdruck. So erklingt das einleitende „Nocturne“ des Ersten Konzerts als introvertierte Reflexion mit – dem Titel angemessenen – nachtmusikhaftem Charakter, ohne viel Vibrato, glasklar intoniert auf den Punkt gebracht. Eine gewisse Strenge eignet unter Tetzlaffs Händen auch den schnellen Sätzen; die Violine kann hier durchaus harsch klingen, wenn es angebracht ist. Im burlesken Finale hält sich Tetzlaff allerdings, trotz halsbrecherischen Tempos, doch ein wenig zurück, kommt dem Rande des Abgrunds nicht so nahe wie Oistrach dies tat. Dieser betont seriöse Ansatz kommt dem Zweiten Konzert noch stärker zugute. Hier entfaltet Tetzlaff das gelegentlich spartanisch anmutende thematische Material mit großer Ruhe und ebenso analytischem wie leidenschaftlichem Zugriff, was diesem über weite Strecken sardonisch sich gebendem Werk außerordentlich gut bekommt. Und das Orchester aus Helsinki begleitet nicht nur, sondern setzt unter John Storgårds wichtige Akzente. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 24. September 2013 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Am 8. September 2016 jährt sich der Geburtstag von Antonín Dvořák zum 175. Male. Man darf annehmen, dass auch dieses Datum Christian Tetzlaff motiviert hat, mit dem a-Moll-Violinkonzert ein zweites Mal ins Aufnahmestudio zu gehen. Seine erste Einspielung entstand 1992 mit der Tschechischen Philharmonie unter Libor Pesek (Virgin). 24 Jahre sind eine lange Wegstrecke im Leben eines Musikers. Dass sich das Spiel des Geigers in dieser Zeit verändert hat, ist deutlich wahrnehmbar. In der neuen Aufnahme erscheint es generell differenzierter und in allen gestalterischen Parametern zugespitzter, energetischer. Tetzlaffs interpretatorische Handschrift ist markanter, profilierter geworden. Da tritt eine Expressivität hervor, die mit emotionalem Hochdruck immer wieder an Grenzen geht, verbunden zuweilen auch mit einer gewissen Tendenz zum Überzeichnen. Und man fragt sich manchmal, ob die Musik das noch braucht, ob daraus ein Mehr an musikalischer Aussage erwächst. Kann man auch zu viel wollen bei Dvořák? Es gibt Aufnahmen, die einheitlicher, abgerundeter klingen, man denke etwa an die berühmten Einspielungen mit Nathan Milstein, Josef Suk oder Itzhak Perlman. An Dvořáks Violinkonzert gekoppelt ist hier die melodienselige Romanze op. 11, ein wahres Kleinod der romantischen Violinliteratur, dessen atmosphärischem Zauber man sich kaum entziehen kann. Hier nimmt sich Tetzlaff ganz zurück, formuliert die kantablen Linien einfühlsam, tonlich vielfältig blühend und klar. Immer noch eine Rarität ist die Fantasie für Violine und Orchester von Josef Suk, der Schwiegersohn Dvořáks und ein guter Geiger war. Das einsätzig durchkomponierte Werk ist nur selten in einem Konzertsaal außerhalb Tschechiens zu hören. Suks Tonsprache ist hier sehr originell, sie changiert fantasievoll zwischen offener Dramatik und einnehmender Kantabilität in einer freien Form. Tetzlaff bringt sich auch hier voll ein, das Orchester unter Storgårds geht mit. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. November 2011 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 10. August 2018 | CAvi-music

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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2016 | CAvi-music

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Violinkonzerte - Erschienen am 13. September 2019 | Ondine

Hi-Res Booklet
Längst nicht alle Geiger haben im Laufe ihrer Karriere die Gelegenheit, zentrale Werke des Violinrepertoires mehrfach aufzunehmen. Christian Tetzlaff gehört dazu, nicht zuletzt legitimiert durch ein Spiel, das sich im Laufe der Jahre deutlich verändert und weiterentwickelt hat, mehr vielleicht als es bei anderen Geigern der Fall ist. Da ist eine Neuaufnahme sinnvoll. Dreimal hat Tetzlaff Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo eingespielt, jetzt liegen seine dritte Aufnahme des Beethoven-Konzertes und seine zweite von Sibelius vor. Notwendigkeit oder Luxus? Denn was sollte es sein, was noch nie zu diesen Werken gesagt wurde, von Tetzlaff oder irgendjemandem sonst? Aufführungstradition und diskografische Geschichte dieser Konzerte sind ja von immenser Vielgestaltigkeit. Nun ist Tetzlaff zu einem Geiger herangewachsen, der Grenzen auslotet und manchmal sogar Gefahr läuft sie, zu überschreiten, jedes Risiko eingehend. Die Heftigkeit des Zugriffs, die Explosivität seines Spiels sind mitunter überbordend, emotional hoch gespannt, energetisch, immer hellwach. Weiterentwickelt hat er vor allem auch die dynamische Zuspitzung, nur wenige Geiger wagen ein solch extremes Pianissimo, auch auf dem Podium. So ist es auch in dieser neuen Beethoven-Einspielung in vielen Details. Im zweiten Satz gibt es untere Dynamikregionen, die nur selten so bewusst erforscht werden. Und Tetzlaffs Adaption von Beethovens Klavierkadenz mit integrierter Pauke ist ohnehin eine Attraktion. Dass ein derart ausdrucksbesessener Geiger auch im Sibelius-Konzert Höchstspannung erzeugen und volles Risiko gehen würde, war zu erwarten. Tetzlaff legt alles hinein, mehr sollte es nicht sein. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 19. Juni 2020 | Ars Produktion

Josef Suk ist in der Nachfolge Dvořáks, neben Leoš Janáček, als der bedeutendste Komponist der mit ihm einsetzenden tschechischen Moderne anzusehen. Ausgehend von dem Einfluss seines berühmten Mentors fand Suk von der Spätromantik schließlich zu einem ganz eigenständigen und sehr komplexen Spätstil. © Ars Produktion
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Kammermusik - Erschienen am 9. Juni 2015 | Ondine

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Klassik - Erschienen am 20. September 1995 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2007 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | MusicMasters