Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2015 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
It's easy for artists in any medium to be seduced into believing their latest project must be more elaborate than what came before. On Depression Cherry, however, Beach House reject the notion that bigger is inherently better. Where Bloom took their crystalline dream pop to lavish heights, these songs revisit the simpler approach of Beach House and Devotion. While it's a bold choice, the results are delicate: even by Alex Scally and Victoria Legrand's standards, these songs are remarkably poignant and insular. Throughout the album, the duo conjures a feeling of intimacy surrounded by vastness, with "Space Song"'s arpeggiated keyboards suggesting stars shooting through an endless sky. Beach House's return to the unabashedly artificial sound of their early albums is a potent reminder of how well they contrast with Legrand's lush, empathetic vocals; on "Bluebird," she sings "I would not ever try to capture you" over a busy rhythm that calls attention to how clunky and mechanical it is. Her ability to sound at once comforting and heartbreaking on the bookends "Levitation" and "Days of Candy" speaks to the sensuous nature of Depression Cherry's, and Beach House's, melancholy; it's like a flavor or color that can be savored, even in its simplest incarnations. Scally and Legrand reintroduce some of Bloom's fullness on "PPP" -- which almost sounds like it was produced by Phil Spector compared to the rest of the album -- and "Sparks," which with its dense keyboards and cooing vocal harmonies could be a collaboration between Stereolab and My Bloody Valentine. Elsewhere, the influence of the duo's more recent work is more subtle, revealing itself in the sophisticated minimalism of songs such as "10:37." While it may not be as immediately inviting as Bloom or Teen Dream, Depression Cherry is more than just an admirable exercise in challenging conventional notions of success. It's a grower that demands and rewards close listening -- especially under headphones, where it unfolds like a spell cast just for the listener. © Heather Phares /TiVo
Ab
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2010 | Bella Union

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Natürlich sind Victoria Legrand und Alex Scally weit mehr als nur irgendeine bemannte Band. Sie sind ein Duo, Mann und Frau, das viele Hoffnungen von Popmusik miteinander verbindet. Sie sehen beide gut aus, haben dieses schlampig-coole Modebewusstsein der amerikanischen Indie-Szene und ihre Arbeitsteilung – er spielt Gitarre, sie singt - verspricht Assoziationsraum für Paar-Konservativismus, erotische Spannungszustände und Pop-Historismus zugleich. Kein Wunder, dass Rezensenten der ersten beiden Beach House-Alben mit dem Verweis auf intern brodelnde Bands wie Fleetwood Mac, Mazzy Star und Velvet Underground so manche Flasche mit gutem alten Wein aufgemacht haben. Wie all diese Bands haben auch Beach House mit ihrem Dream-Pop immer mehr Stimmungen ausgelotet, denn klassische Songs geschrieben. "Teen Dream" macht da keine Ausnahme, einzig der Rahmen ist großflächiger geworden. In einer zum Studio umgebauten Kirche in New York und mit Produzent Chris Coady, der auch schon Musik von TV On The Radio und Blonde Redhead aufgebohrt und mystifiziert hat, ist ein Herzschlag-Album entstanden, das mit schwachem Beat- oder Drum-Puls, sanft im Wind flatterndem Psych-Elektronik-Schleier und aus dem Dunkeln aufleuchtenden Zwirbel-Gitarren und Piano-Elegien seine surrealistische Note trotz des unbedingten Pop-Appeals nie verliert. Das liegt zu weiten Teilen auch an Chanteuse Victoria Legrand, die wohl ihrer Herkunft aus einer bekannten französischen Musikerfamilie zu verdanken hat, dass sie das rauchige, tiefschwarze Timbre einer Soul-Sängerin hat, aber auch schwülstige Melodien problemlos intoniert und sich selbst an den Elfen-Singsang von Björk herantasten kann. "Teen Dream" wird so zu einem zu einem Pop-Album mit einer höchst suggestiven wie nostalgischen Ausstrahlung, das mit "Zebra", "Silver Soul", "Norway" mit seinen gehauchten Ah-Ah-Ah-Chören und dem fantastischen "10 Miles Stereo" noch dazu herausragende Songs beinhaltet. Natürlich sollte man bei Beach House auf die Originale Mazzy Star und Galaxie 500 verweisen. Nur muss man dann um dieses Album auch so viel Lärm machen, wie um "Two Suns" von Bat For Lashes im letzten Jahr. © Laut
Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €
7

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Mai 2018 | Bella Union

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die Beach-House-Welt besteht aus Dream Pop und Shoegaze-Licht und ist zwar immer sehr verschlüsselt, aber an Victoria Legrands Stimme und den von Alex Scally ausgeheckten Melodien kann man sich einfach nicht satthören. Noch dazu, wo das Tandem nicht lockerlässt, was Neuerscheinungen betrifft. Nach zwei Alben innerhalb eines Jahres (Depression Cherry und Thank Your Lucky Stars im Jahre 2015), auf die eine Kompilation mit hübschen, unveröffentlichten Aufnahmen folgte, welche eine eventuelle Konkursanmeldung vermuten ließen (B-Sides and Rarities im Jahre 2017), zeigt Beach House nun, dass ihnen die Ideen bei weitem nicht ausgegangen sind. Das neue Album 7 zeigt, dass das Duo seine positive Reputation eindeutig verdient hat. Es scheint tatsächlich möglich zu sein, ad vitam aeternam immer wieder das alte Lied zu schreiben und erneut dieselben Gefühle auszulösen. Dieser Eindruck ist bei einem Titel wie Dive besonders stark, weil hier der Beach House-Zauber ein weiteres Mal seine Wirkung zeigt. © Max Dembo/Qobuz
Ab
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2012 | Bella Union

Am Dienstag ging ein virtueller Schrei durch die Internetwelt. Musikmagazine, Blogs, Foren – sie alle überschlugen sich mit der Meldung: das neue Beach House-Album "Bloom" sei nun bereits im Stream zu hören! Die Erwartungshaltung, die dem Duo aus Baltimore entgegen gebracht wird, ist nach dem umschwärmten dritten Werk "Teen Dream" groß. Lange Zeit verbachten Alex Scally und Victoria Legrand mit "Teen Dream" auf Tour. Hier sprossen auch zu großen Teilen die ersten Knospen für "Bloom". Dream-Pop mit einer ordentlichen Portion Schwere, Melancholie und Traurigkeit – aber dennoch leicht und hypnotisierend und süß und wie auf Watte gehend. Klingt kitschig in Worten, klingt aber überhaupt nicht kitschig bei Beach House. Es ist wohl gerade diese Mischung, die Beach House und ihre Musik so interessant macht. Auf "Bloom" gehen die beiden Musiker noch dichter und gebündelter an das Songwriting heran. Die zehn Songs gehen teilweise ineinander über, es fließt und passt und ist stimmig. Der Sound ist voller, wirkt durchdachter, auf den Punkt – was auch an Co-Produzent Chris Coady liegen mag. Da ist das wunderbare "Hours". Da ist "On The Sea", das mit abgehackten Klavierspiel beginnt und nach und nach immer optimistischer und voller ertönt. Da ist "Wild", bei dem der Dream-Pop-Sound und Legrands Stimme zeitweise einen wunderbaren Kontrast bilden und dennoch harmonieren. "There's no mystery at all. It's a strange paradise. You'll be waiting." heißt es in "Irene". Diese Zeilen nehmen Beach House wörtlich, denn nach eben jenem letzten Song folgt eine Pause. Dann ertönt ein Hidden Track mit Slidegitarre, der leicht psychedelischen Stimme, ruhigem Schlagzeug. Das Warten lohnt sich! Dieses Album zu hören lohnt sich! Bloom – also Blütenpracht – "ist vergänglich. Eine flüchtige Vision des Lebens in all seiner Intensität und Farbe", sagt Legrand. "Blüten sind schön, wenn auch nur für einen Moment." Ihr Album trägt zwar diesen Titel. Es sollte aber wohl mindestens den Sommer überstehen. © Laut
Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2015 | Bella Union

Hi-Res
Dream-Pop gelingt es für gewöhnlich kaum, seine Fans aus den Latschen kippen zu lassen. Der ganz große Knall vom Team Beach House kam aber doch recht plötzlich und umwerfend: Schon sechs Wochen nach dem Studioalbum "Depression Cherry" findet ein Nachfolger seinen Weg auf den Download-Markt. Verschiedene sogenannte Easter Eggs wiesen bereits darauf hin, letztendlich sorgte am 7. Oktober ein Twitter-Statement der Band für Gewissheit: "Wir freuen uns sehr, es ist ein Album, das genau so herausgebracht wird, wie es uns gefällt. Es ist kein Gefährte von 'Depression Cherry' oder eine Überraschung oder eine B-Seiten-Sammlung." Tatsächlich. Resterampe, B-Seiten-Schnulli oder den Fischstäbchenplatte-Stempel kann man "Thank Your Lucky Stars" absolut nicht aufdrücken. Zwar entstand das Album im Zuge derselben Sessions, die zusammen mit Chris Coady in Louisiana auch "Depression Cherry" hervorbrachten. Doch es unterscheidet sich fundamental von seinem Vorgänger. "Thank Your Lucky Stars" zündet innerhalb eines gewohnten Arrangements von Synthesizer, Drum-Machine, Slide-Gitarre und Reverb-Gesang. Es legt ein paar verträumte BPM zu, der Hall frisst nicht alles auf und statt den Zugang mit Kanistern voller Baldriantee zu versperren, laden ein paar wahrhaft gigantische Song-Epen dazu ein, in diesem Meisterstück lehrbuchhafter Dream-Pop-Eleganz abzutauchen. War der Vorgänger der perfekte Soundtrack für einen Badewannenausflug mit Aspirin, Absinth und Rasierklinge, rettet diese Platte absurderweise die Dream-Pop-Ehre mit ein bisschen mehr Druck auf dem Gaspedal und zärtlich einmassierten Ecken und Kanten. Weniger Noise, dafür ein entschiedener Schritt in die trippige Ecke à la Portishead. Geschmeidiges Salzkaramel, das die Hörgänge samtig umschmeichelt und die geneigten Freunde entschleunigtem Eskapismus' erwärmt und nicht niedergeschmettert zurück lässt. Das nun sechste Album schrieb das Duo direkt nach dem Vorgänger in der Zeit zwischen Juli und November 2014. Sehr schnell, geleitet von den Erzählungen der Lyrics, ergaben einzelne Töne Klänge, Collagen und schließlich Songs und der Band dämmerte, dass dieser außergewöhnliche Langspieler eine unkonventionelle Veröffentlichungsform benötigt. Daher entschieden sich Victoria Legrand und Alex Scally, ihre Songs einfach so, ohne große Kampagne, in die Welt zu entlassen. Ein bisschen Vorlauf hatte die digitale Veröffentlichung, am 6. November ziehen nun Vinyl und CD nach. Und vielleicht lohnt sich ein aufmerksamer Blick: Der Albumtitel "Thank Your Lucky Stars" zierte bereits die A-Seite des "Depression Cherry"-Vinyls. Auch wenn bei der Qualitätssteigerung ein baldiger neuer Output erfreulich wäre, könnten Beach House uns nun erst einmal wieder eine Weile allein lassen, um der vorliegenden Scheibe beim Wachsen zuzuhören. © Laut
Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Februar 2018 | Bella Union

Ab
HI-RES1,99 €
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Mai 2012 | Bella Union

Hi-Res
Ab
HI-RES16,49 €
CD11,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2017 | Bella Union

Hi-Res
Auf dem Cover steht geschrieben: B-Sides and Rarities. Dieses Album ist deshalb aber trotzdem nicht nur für Hardcore-Fans von Beach House gedacht. Die auf dieser Sammlung vereinten Werke geben einen schöne Idee des Schaffens des Duos aus Baltimore, die man auch als Dream Pop-Experten bezeichnen könnte. 2015 war ein gutes Jahr für die Fans der Band. Auf gleich zwei exzellenten Alben, die mit nur 50 Tagen Abstand voneinander herausgebracht wurden (Depression Cherry und Thank Your Lucky Stars), erfreuten wir uns an dieser wunderschönen Melancholie in der Stimme von Victoria Legrand (Nichte von Michel) und in den Harmonien von Alex Scally, die gleichzeitig eine ganze Palette an unterschiedlichen Stimmungen erzeugte. B-Sides and Rarities scheint nur auf den ersten Blick eine Art Sammelbecken zu sein. 14 Lieder aus den ganzen letzten Jahren ihrer Karriere mit zwei unveröffentlichten Tracks: Chariot und Baseball Diamond. „Als wir die Erscheinung unseres Albums angekündigt haben, hat jemand getwittert, warum wir ein Album mit B-Seiten herausbringen, wenn unsere A-Seiten doch genauso wie unsere B-Seiten klingen. Diese Person war nicht ganz im Unrecht, denn unser Ziel war es niemals, kommerzielle Musik zu machen. Im Laufe der Jahre waren die Songs, die sich auf unseren Alben wiederfinden, vielleicht nicht unbedingt die größten Ohrwürmer, sondern die, die am besten zusammenpassten, um letztendlich eine zusammenhängende, stimmige Platte zu schaffen. All diese B-Seiten sind also keine Songs, die wir nicht so gerne mögen und deshalb nie heraus gebracht haben, sondern eher Lieder, die unglücklicherweise nicht zu den anderen Songs auf den Alben gepasst haben.“ © CM/Qobuz
Ab
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2012 | Apple Orchard Music

Ab
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2008 | Apple Orchard Music

Ab
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2007 | Apple Orchard Music

Ab
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2015 | Apple Orchard Music

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Mai 2018 | Bella Union

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Oktober 2018 | Bella Union

Ab
CD4,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 2010 | Bella Union

Ab
CD2,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Januar 2010 | Bella Union

Ab
CD7,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Apple Orchard Music

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. März 2012 | Bella Union

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 8. März 2018 | Bella Union

Ab
CD1,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Mai 2017 | Bella Union