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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

1 Album sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Aus aller Welt, Brenna Mac Crimmon, Glitterbeat Records und 24 bits / 44.1 kHz - Stereo
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CD5,49 Fr.

Aus aller Welt - Erschienen am 26. Januar 2018 | Glitterbeat Records

Hi-Res Booklet
Als wären sie Reporter Tim mit der Gitarre im Gepäck, so ändern auch die Musiker von Dirtmusic in jedem Album ihr Reiseziel. Nachdem der Amerikaner Chris Eckman (The Walkabouts) und der Australier Hugo Race (früher bei den Bad Seeds) zusammen mit den Touaregs der Tamikrest oder mit Ben Zabo und anderen Musikern der Ethnie der Bwaba im Mali abgetaucht waren, entdecken wir, dass sie ein neues Abenteuer in Anatolien erleben. Sie stehen vier türkischen Musikern gegenüber: Murat Ertel von Baba Zula (Gesang, Saz, Baglama), der bei den meisten Titeln mitwirkt, der Perkussionist Ümit Adakale, der von Anfang bis Ende wirkungsvolle Beats und betörende Polyrhythmen bietet, die Sängerin Gaye Su Akyol, die mit ihrer hübschen Stimme auf Love is a Foreign Country zu hören ist und Görkem Şen, der Erfinder des Yaybahar, der auf Outrage et Bu Bir Ruya sein Instrument präsentiert, eine Mischung aus Cello und Schlagwerk, das von Calder stammen könnte.. Zur Besetzung gehört auch die kanadische Sängerin Brenna MacCrimmon, die eine besondere Vorliebe für türkische Musik hat und mit ihrer Darbietung die klangliche Struktur der Titel Bi De Sen Soyle und Safety in Numbers besonders zur Geltung bringt. Von einem Track zum nächsten wandern unsere Helden ohne Unterlass durch unzählige seltsame, schwerelos vibrierende Landschaften. Ohne diese gesteigerte, klangliche Präzision könnte man sich in einem spannenden psychedelischen Film der ausgehenden sechziger Jahre versunken wähnen, voller überraschender Kameraeinstellungen und Illusionen, die nicht immer einen natürlichen Ursprung haben. Ein halluzinierendes Album, man genießt es, als wäre es ein Film. © BM