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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

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Funk - Erschienen am 29. November 2019 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Was bleibt übrig von Prince’ 1999, jetzt, wo seit seiner Veröffentlichung 37 Jahre vergangen sind? Mit diesem fünften Studioalbum legt Rogers Nelson einen Zahn zu! Elf Titel auf zwei, im Oktober 1982 veröffentlichten Platten: Exitus für schlichten Elektrofunk, für Prince fängt das Zeitalter der Maßlosigkeit an! Seine durchschlagenden nüchternen Stücke sind nunmehr festliche und dekadente Miniaturopern. Sein Funk ist kompakter geworden und quillt von eindeutig popartigen Elementen mit Rock’n’Roll und sogar New Wave nur so über. Seine Stimme hat nunmehr ein faszinierendes Echo, die avantgardistischen Rhythmen sind vom ganz und gar elektronischem Sound vorgegeben, die Gitarrenpartien stammen von einem anderen Planeten, kurz und gut, es gibt jetzt einen Prince-Sound, der einen Großteil der Plattenproduktion der achtziger Jahre beeinflussen wird. Mit diesem Meisterwerk, das keinerlei Staub angesetzt hat, sollte er vor allem endlich in den Top-Charts landen, und zwar dank der hitähnlichen 1999, Little Red Corvette und Delirious. Diese im Jahre 2019 erscheinende Super Deluxe Edition bietet das völlig neu gemasterte Originalalbum 1999, vor allem aber eine endlos lange Reihe an unglaublichen Bonuszusätzen. Zwei Platten sind eine Kompilation von 23 erstmals veröffentlichten Demoaufnahmen, Versionen für Werbezwecke, Singles und Live-Mitschnitten (eines Konzerts am 30. November 1982 in Detroit). Das ist eine wahre Schatzkiste für Fans (aber nicht nur) und mittendrin taucht dann eine Extra-Version von Possessed auf, eine andere, unbearbeitete Version von Delirious oder im Studio aufgenommene Live-Aufnahmen von International Lover ohne Falsettstimme! Diese hochkarätige Neuausgabe umfasst in erster Linie Songs von Prince, die noch nie in irgendeiner Form herausgegeben worden waren. Noch dazu sind diese in seinem Goldenen Zeitalter am Anfang der achtziger Jahre entstanden! Darunter Money Don’t Grow On Trees, Rearrange, Bold Generation, Purple Music, You’re All I Want oder Vagina, die sich nicht so anhören, als würden sie aus einer der hintersten Schubladen kommen, womit der Meister aus Minneapolis ein weiteres Mal sein Genie unter Beweis stellt… Mit dem zwei Jahre später erscheinenden Purple Rain avanciert Prince aus Minneapolis zum Prinzen, der die ganze Welt beherrscht. © Marc Zisman/Qobuz
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Funk - Erschienen am 7. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Nach den im Jahre 2018 veröffentlichen Klavierkompositionen Piano & A Microphone 1983 kommt nun ein zweites posthumes Album des Prinzen auf den Markt. Originals bleibt auf den Zeitraum 1981-1991 beschränkt, auf ein Jahrzehnt also, in dem Prince voller Schaffensfreude war, und damit ist die Produktion – mit den größtenteils für andere Leute geschriebenen Aufnahmen – wunderbar einheitlich geblieben. Rogers Nelson war in erster Linie ein sehr anpassungsfähiger Totalkünstler, denn einerseits konnte er in Purple Rain alle Instrumente spielen, andererseits konnte er sich bei seinen Bühnenauftritten auch mit seinem Idol James Brown messen. Er schrieb zugleich endlos viele Kompositionen für ihn sowie für die ganze „Galaxie Prince“, die aus einzigartigen Interpreten bestand. Zu seinen 15 Titeln gehören also The Glamourous Life für Sheila E, den Manic Monday der Bangles, Love Thy Will Be Done von Martika, aber auch You’re My Love des Country-Crooners Kenny Rogers. Originals, das sind also preziöse Demo-Versionen, die ganz einfach restauriert wurden. Damit kann man sich in die Kulissen  schleichen und sehen, wie der Maestro in seinem Labor an seinen besten Melodien feilte und sie mit Brio interpretierte, ohne noch wirklich zu wissen, was aus ihnen dann werden würde. Wie zum Beispiel Nothing Compares 2 U, der emotionsgeladene Gipfel dieses Opus. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Disco - Erschienen am 23. November 2018 | Rhino Atlantic

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
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Funk - Erschienen am 14. September 2018 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Zwei Jahre nach seinem allzu frühen Dahinscheiden liefert die Ali Baba-Höhle einen ersten Schatz des Prinzen. Mit dem treffend genannten Piano & A Microphone 1983 erklingt seine Kunst so wie Gott sie schuf. Bereits als 25-Jähriger kann Prince schon fünf Alben vorweisen (For You, Prince, Dirty Mind, Controversy und 1999) und so schickt es sich an, jene Platte herauszubringen, die ihn dann zum international bekannten Star machen sollte: Purple Rain. Der Multi-Instrumentalist verbringt Tag und Nacht im Studio, aber hier spielt er allein am Klavier ein Medley mit eigenen Kompositionen und zwei Neuinterpretationen: A Case Of You von Joni Mitchell und den Gospel-Song Mary Don't You Weep. Natürlich wird diese Erstveröffentlichung durch den persönlichen Kontext, in der die Aufnahme entstand, zu etwas Besonderem. So braucht man nur noch die Augen zu schließen und davon zu träumen, mit ihm allein zu sein… Mit seiner elastischen Stimme und seinem leidenschaftlichen Spiel liefert der Musiker aus Minneapolis jenen, die noch immer zweifeln, den Beweis, dass er ein Gesamtkünstler ist. Entertainer, aber auch genausogut Komponist, Showman und Improvisator. Seine Rohversion von Purple Rain ist durchaus erhaben und ein Titel wie Strange Relationship bietet die Möglichkeit, einen Blick auf seine Produktionsweise zu werfen, da er ihn vier Jahre später im Album Sign o' the Times unterbringt, natürlich in einer herausgeputzteren und energischeren Version. Auch wenn Piano & A Microphone 1983 in erster Linie an die Fans von Prince gerichtet ist, so werden die Neulinge – falls es überhaupt noch solche gibt – wohl höchst entzückt sein, hier einen überwältigenden Künstler zu entdecken. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. August 2015 | Epic - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue