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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. April 2011 | 4AD

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. März 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2018 | 4AD

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Hat die bald vierzigjährige Merrill Garbus etwa beschlossen, endlich aufzuräumen? Die schwer einzuordnende, geniale und total beknackte Madame tUnE-yArDs macht wieder ihre herrlichen Streifzüge in unabhängige Gebiete, und zwar mit ihrem nunmehr vierten Album, das keinem anderen mehr ähnelt als... Merrill Garbus! Die vielseitige und begabte Amerikanerin schöpft einmal mehr aus der Quelle rhythmischer Gitarrenklänge, die von überall herkommen und die sie zusammen mit ihrem Mitstreiter, dem Bassisten und Produzenten Nate Brenner in ihrem kräftig gewürzten Cocktail voller herrlicher Überraschungen unterbringt. Es gibt etwas Pop, etwas Ethno, etwas Folk, es ist funky, kurz gesagt also, schelmenhaft, verrückt, unvorhersehbar, intelligent, lustig und es gibt vor allem nichts, was sie nicht wagen würde! Diesmal aber fließen die Kompositionen eher zügig ineinander über und bieten sogar eher Klänge mit Groove, wenn nicht sogar Disko. Der Grund für diese leichte Abwandlung ist eine sechsmonatige Auszeit, die Garbus sich genehmigt hatte, um an einem Meditationsworkshop teilzunehmen. Ihre Musik ist dadurch nicht ausgeglichener oder zivilisierter geworden, keinesfalls. Sie scheint nun bloß selbstverständlicher, natürlicher. Kurz gesagt, tUnE-yArDs macht mit I can feel you creep into my private life wie nie zuvor die Pop Arty zum Schlemmer. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. März 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Mai 2014 | 4AD

Was sich ausspricht wie der Versuch eines Kleinkinds, mit seiner Umgebung zu kommunizieren, ist in Wahrheit der Titel des dritten Tune Yards-Albums. "Nikki Nack" - diese scheinbar willkürliche Aneinanderreihung von Lauten und Buchstaben beschreibt die Musik erstaunlich treffend: Die 45 Minuten sind eine dadaistische Karnevalsszenerie, mit Tagträumen aus der Kindheit verschwimmend. Nicht selten fällt einem deshalb das Zuordnen, das Sortieren der einzelnen Soundelemente schwer. Neben Drums setzt Merrill Garbus allerhand perkussive Elemente ein, deren unterschiedliche Muster sie dann loopt und übereinander legt. Einzig die groovende Bassgitarre von Nathaniel Brenner, dem zweiten Bandmitglied, gibt noch Orientierung mit. Und sorgt dafür, dass den Songs der üppige Pop-Appeal nicht abhanden kommt. "Nikki Nack" ist deutlich eingängiger geraten als seine beiden Vorgänger, nur noch wenig zeugt davon, dass das Debüt 2009 noch stark an CocoRosie erinnerte. Diesem Fakt zuträglich dürfte sein, dass die Band auf "Nikki Nack" in Sachen Produktion zum ersten Mal Hilfe von außen bekam. Malay, in dessen Referenzen unter anderem Alicia Keys und Frank Ocean zu finden sind, verleiht den Tracks eine gewisse Dosis R'n'B. Das fügt sich mit Garbus' Stimme (die hier und da an ihr großes Vorbild Nina Simone erinnert) dann zu großen Momenten wie "Real Thing" zusammen. Nur Sekunden später zielen Garbus und Brenner dann in eine ganz andere Richtung: Zwar besitzt "Sink-O" einen von Soul dominierten Part, ansonsten erinnert der Track aber eher an Fabrikarbeit. Cyborgs im Gleichschritt – eben irgendwie ein bisschen Age Of Adz. Anschließend noch ein kleines Hörspiel gefällig? Interlude: Why Do We Dine On The Tots?" perfektioniert den Archetyp des Weirdo-Moments. Wen überrascht es da noch, dass Merrill Garbus in einem Interview kürzlich einbrachte, dass "Nikki Nack" eigentlich ein sehr politisches Album sei. Und hört man genau hin, dann versteht man sie, die Kritik an verrottender Gesellschaft und Alltagsrassismus. Indem Garbus diese unbequemen Fragen so unbefangen in einen völlig anderen Kontext wirft, macht sie klar: Vielleicht sollte man die Welt öfters aus einer anderen, einer kindlicheren Perspektive betrachten. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2018 | 4AD

Hat die bald vierzigjährige Merrill Garbus etwa beschlossen, endlich aufzuräumen? Die schwer einzuordnende, geniale und total beknackte Madame tUnE-yArDs macht wieder ihre herrlichen Streifzüge in unabhängige Gebiete, und zwar mit ihrem nunmehr vierten Album, das keinem anderen mehr ähnelt als... Merrill Garbus! Die vielseitige und begabte Amerikanerin schöpft einmal mehr aus der Quelle rhythmischer Gitarrenklänge, die von überall herkommen und die sie zusammen mit ihrem Mitstreiter, dem Bassisten und Produzenten Nate Brenner in ihrem kräftig gewürzten Cocktail voller herrlicher Überraschungen unterbringt. Es gibt etwas Pop, etwas Ethno, etwas Folk, es ist funky, kurz gesagt also, schelmenhaft, verrückt, unvorhersehbar, intelligent, lustig und es gibt vor allem nichts, was sie nicht wagen würde! Diesmal aber fließen die Kompositionen eher zügig ineinander über und bieten sogar eher Klänge mit Groove, wenn nicht sogar Disko. Der Grund für diese leichte Abwandlung ist eine sechsmonatige Auszeit, die Garbus sich genehmigt hatte, um an einem Meditationsworkshop teilzunehmen. Ihre Musik ist dadurch nicht ausgeglichener oder zivilisierter geworden, keinesfalls. Sie scheint nun bloß selbstverständlicher, natürlicher. Kurz gesagt, tUnE-yArDs macht mit I can feel you creep into my private life wie nie zuvor die Pop Arty zum Schlemmer. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2019 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. März 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. April 2019 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. November 2009 | 4AD

Konventionalität ist nicht die Sache der in Montreal ansässigen Amerikanerin Merrill Garbus, der alleinigen Schöpferin der Songinstallationen des Projekts tUnE-yArDs. Die Musik der Do-It-Yourself-Musikerin erweist sich als ebenso eigenwillig wie die Schreibung ihres Künstlernamens. Sie greift auf einen Digitalrekorder und ein simples Shareware-Programm zum Mischen der Spuren zurück, um aus diverse Samples und Alltagsgeräuschen, Old School-Beats und ihrem Ukulelespiel scheppernde Lieder zu kreieren, die sich in einem aufgeladenen Spannungsfeld irgendwo zwischen Freak-Folk, LoFi-Diso und Weltmusik positionieren. Die verspielt-schräge Spielzimmer-Atmosphäre lässt Verweise auf CocoRosie zu, die experimentelle Euphorie erinnert vage an das Animal Collective oder Scout Niblett Mit ihrer grandiosen stimmlichen Bandbreite zwischen Soul und Hysterie hält sie die Songs zwar melodisch zusammen, aber ohne sich in geschmeidigem Wohlklang aufzulösen. Die Irritation lauert überall. Die lieblich gezupfte Ukulele eröffnet zu verträumtem Gesang ("For You") das Album, um sich im harmonischem, an den frühen Devendra Banhart anlehnende "Lions" zu schlichtem Beat in aller Schönheit zu entfalten. Ihre gesangliche Affinität zu weltmusikalischen Anleihen offenbart Garbus in verwackelten Tracks wie "Sunlight", "Hatari", "Jumping Jack" oder dem klaustrophobischen "Jamaican", in welchem neben trockenen Schlagzeug-Samples ein Kinderhusten als rhythmisierendes Element dient. Ob Meeresrauschen und Glockengeläut zu geloopten Beats oder Basslinien zu verzerrten Gesangseinlagen, alles wird bei Garbus zur potenziellen Klangfläche. Auch wenn das mitunter recht anstrengend tönt, Garbus verlässt bei aller Schrägheit und Sperrigkeit nie den tonalen Bereich, hat aber ordentlich an der Oberfläche ihrer Lieder gekratzt und ihnen einen unwiderstehlich spröden und wohltuend unperfekten Charme verpasst. Ihr musikalisches Schaffen kulminiert schließlich im gutlaunigen "Fiya", das zur variabel gespielten Ukulele im "Graceland" eines Paul Simon zu wildern scheint und dem zärtlichen "Synonynonym", das sie mit sanfter Stimme in entrückte Sphären hebt. Merrill Garbus aka tUnE-yArDs überzeugt mit ihrem spannungsreichen, experimentellen Debüt "BiRd-BrAiNs" auf ganzer Linie und schüttelt das angestaubte Genre des LoFi-Folk mit schlichten wie effektiven Mitteln und einer famosen Stimme ordentlich durcheinander. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. März 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2020 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2021 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. September 2011 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2020 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Oktober 2018 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Oktober 2018 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Oktober 2018 | 4AD

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. August 2021 | 4AD

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